Beats Pill: Neue Version in Deutschland bestellbar

Apples neuer, portabler Lautsprecher ist ab sofort in Deutschland vorbestellbar. Der laut Apple vollständig neu entwickelte Lautsprecher „Beats Pill“ verspricht durch seine neuartigen Racetrack-Woofer mit leistungsstarken Neodym-Magneten eine ausgezeichnete Klangqualität. Wobei man bedenken muss, dass es sich um einen Monolautsprecher handelt. Mit einem Gewicht von 681 Gramm ist er leichter und einfacher zu transportieren als sein Vorgängermodell und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden.

Der „Beats Pill“ kommt mit USB-C-Anschluss, der sowohl für die Audioübertragung als auch zum Aufladen dient, und ist nach IP67 sowohl staub- als auch wassergeschützt.

Mit seiner kompatiblen Funktionalität für iOS und Android, dem schnellen Koppeln durch 1-Klick, automatischen Verbinden mit allen Geräten des Nutzers sowie den Funktionen „Wo ist?“ und „Mein Gerät finden“, erweist sich der „Beats Pill“ als idealer Begleiter für unterwegs.

Beats Pill ist in den drei Farben Mattschwarz, Signalrot und Champagner verfügbar und kann seit Dienstag, 6. August 2024, für 169,95 Euro in Deutschland auf apple.com/de und bei Amazon bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab Donnerstag, 8. August 2024.

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Sonos: App-Update für neue Funktionen, Ace unterstützt weitere Soundbars

Sonos verteilt aktuell die Version 80.06.03 seiner Steuer-App und bringt mit dieser neue Funktionen mit. Nutzer des Kopfhörer Sonos Ace (hier mein Test) können nun den TV Audio Swap mit den Soundbars Beam, Beam 2 und Ray nutzen. In der App gibt es jetzt auch ein Tool, um Systeme von S2 auf S1 downzugraden.

Die Verbesserungen umfassen eine gesteigerte Geschmeidigkeit und reduzierte Latenz bei den Lautstärkereglern für Gruppen, sowie das Hinzufügen von Stummschalttasten für einzelne Produkte innerhalb dieser Gruppensteuerungen. Zudem wurden die Gruppenlautstärkeregler direkt auf dem „Now Playing“-Bildschirm integriert.

Des Weiteren wurde die Möglichkeit eingeführt, die Warteschlange zu leeren, und die Leistung für umfangreiche Warteschlangen erheblich verbessert. Auch die Zuverlässigkeit der Einstellungen für Sprachverbesserung und den Nachtmodus wurde optimiert.

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Chromecast: Produktion eingestellt, Rest wird abverkauft

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Vermutlich haben oder hatten viele Leser unseres Blogs einen Google Chromecast. Auch ich hatte bereits den Erstling, lange durchgehalten habe ich damit (und den Folgegeräten) aber nie. Nun hat Google seinen „Google TV Streamer“ vorgestellt, ein durchaus leistungsfähigeres Gerät. Das bedeutet auch erst einmal das Aus für den Chromecast, wie Google bestätigte. Über 100 Mio. Einheiten habe man verkauft, Restbestände werden abverkauft, dann ist Feierabend.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Google TV Streamer vorgestellt: Preis und Details

Nach all den Leaks der vergangenen Wochen ist das erste neue Produkt von Google offiziell vorgestellt worden. Hierbei handelt es sich um den Google TV Streamer.

Der Google TV Streamer ist mit den Funktionen von Google TV ausgestattet und dient gleichzeitig als Smart-Home-Hub für Google Home- und Matter-Geräte. Das Gerät hat ein neues Design und unterscheidet sich rapide von den bisherigen Chromecast-Modellen.

Mit dem um 22 % schnelleren Prozessor und einem doppelt so großen Arbeitsspeicher (4 GB) im Vergleich zur vorherigen Generation kann man laut Google flüssig navigieren und schnell zwischen Apps wechseln. Man bedenke, dass manche Beamer nur 2 GB verbauen, ein absoluter Albtraum.

32 GB Speicher bieten Platz für die bevorzugten Apps, sodass immer für volles Programm gesorgt ist. Unterstützt wird bis zu 4K HDR mit Dolby Vision (max. 60 fps, Dolby Vision, HDR10, HDR10 sowie HLG) werden unterstützt). Um echten 3D-Sound zu hören, können Nutzer außerdem Dolby-Atmos-fähige Lautsprecher anschließen (Audiosupport: Dolby Digital, Dolby Digital Plus und Dolby Atmos?)

Der Google TV Streamer lässt sich ganz einfach mit dem WLAN (2,4 und 5 GHz) verbinden. Über den Ethernetport (10/100/1000 Mbit) kann der Streamer auch direkt mit einem Router verbunden werden. An den TV wird er mit HDMI (2.1) angeschlossen.

Smart-Home-Nutzer dürfen sich auf praktische Optionen zur Steuerung und Verknüpfung von smarten Geräten freuen. Der Google TV Streamer unterstützt Matter und verfügt über einen integrierten Thread-Border-Router. Dank dieser Technologie lassen sich Smart-Home-Geräte wie Schlösser und Bewegungssensoren einfach verbinden:

Ab sofort lässt sich das Google-Home-Panel auch über die Fernbedienung steuern (die braucht 2 AAA-Batterien). Über das Steuerfeld fürs Smart Home können Nutzer beispielsweise Kamerafeeds abrufen und nachsehen, wer vor ihrer Nest-Videotürklingel steht, das Licht dimmen, die Temperatur regeln oder die Jalousie schließen. Die Fernbedienung wird automatisch mit der Google-Home-App synchronisiert und unterstützt so Tausende von Geräten.

Über die neue benutzerdefinierte Taste könnt ihr obendrein ganz einfach eure Lieblingsapp öffnen, zwischen den Videoeingängen wechseln oder das Google-Home-Menü aufrufen.

Wie gewohnt lassen sich über die Sprachsuche neue Inhalte entdecken – ab sofort könnt ihr per Sprachbefehl auch eure Fernbedienung leichter wiederfinden, wenn ihr sie verlegt haben solltet. Sagt einfach auf einem Lautsprecher mit integriertem Google Assistant oder eurem Pixel-Smartphone „Hey Google, finde meine Fernbedienung“, um einen Ton abspielen zu lassen. Alternativ könnt ihr auch die Taste auf der Rückseite vom Google TV Streamer drücken.

Durch die Integration mit allen Pixel- und Android-Geräten können Nutzer auch Medien direkt vom Smartphone aus streamen und die Musik in Ihrem Zuhause über den Fernseher steuern. Matter Casting hingegen wird nicht unterstützt.

Der Google TV Streamer ist ab dem 24. September für 119 € im Google Store und bei Amazon, MediaMarkt und Saturn erhältlich.

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House of the Dragon: Vierte Staffel soll die letzte sein

Bei einer Pressekonferenz am Montag, auf der das Finale der zweiten Staffel von „House of the Dragon“ besprochen wurde, gab Showrunner Ryan Condal bekannt, dass das Prequel zu „Game of Thrones“ zwei weitere Staffeln umfassen und mit der vierten Staffel enden wird.

Zudem bestätigte Condal, dass die dritte Staffel derzeit geschrieben wird und die Vorbereitungen dafür im Herbst beginnen sollen, mit dem Ziel, Anfang 2025 mit der Produktion zu starten. Auf die Frage, ob die dritte Staffel ebenfalls acht Folgen haben wird, wie die zweite, antwortete Condal: „Ich habe noch keine Gespräche mit HBO darüber geführt. Ich würde jedoch erwarten, dass der Rhythmus der Serie, aus dramaturgischer Sicht, ab der zweiten Staffel gleichbleibend sein wird.“

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