Disney+ Passwort-Sharing: Es wird ernst

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Disney  unterstützt ab sofort DTS:X.

Disney hat seine Quartalszahlen bekannt gegeben (wir berichteten). Disney konnte Abonnenten hinzugewinnen. Und wenn alle mitspielen, dürften es mehr werden. Bereits vor längerer Zeit hatte Disney angekündigt, das Teilen von Passwörtern zu unterbinden. Quasi im Stil von Netflix. Obwohl die Maßnahmen gegen das Sharing schon seit einiger Zeit begonnen haben sollen, ist es erstaunlich ruhig. Noch. Disney-CEO Bob Iger hat in der Telefonkonferenz mitgeteilt, dass es ab September »ernsthaft« losgehen solle. Den Kunden bleibt dann die Wahl: Eigenen Account anlegen oder schauen, ob man einen Zusatz-Account unter dem bisherigen Abo nutzen kann. Da gibt es aber wohl noch keine Preise…

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Disney+ gewinnt Abonnenten hinzu

Disney  unterstützt ab sofort DTS:X.

Disney hat jüngst bekannt gegeben, dass man die Preise, beginnend in den USA und Kanada, wieder erhöhen wird. Die Bekanntgabe der für Kunden schlechten News erfolgte vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen. Der Gesamtumsatz für das Quartal stieg um 4 % auf 23,16 Milliarden US-Dollar, und das operative Einkommen stieg um 19 % auf 4,23 Milliarden US-Dollar für die drei Monate bis zum 29. Juni (Disneys Q3 des Geschäftsjahres 2024).

Doch wie sieht es beim Streaming aus? Da muss man beachten, dass Disney mehrere Eisen im Feuer hat, hier in Deutschland ist man ja „lediglich“ mit Disney direkt am Start. Disney verwies auf sein erstes Quartal mit Streaming-Gewinn über seine drei Streaming-Dienste hinweg, mit einem Gewinn von 47 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2024 im Vergleich zu einem Verlust von 512 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Ohne ESPN verzeichnete die Sparte jedoch einen Verlust von 19 Millionen US-Dollar.

Auch zu Disney selbst nannte man Zahlen, die Kern-Abos, also die, die nur Disney umfassen, betragen 118,3 Millionen Kunden (ein Zuwachs von 700.000 im Vergleich zum letzten Quartal), 35,5 Mio. zusätzlich sind es, die Disney Hotstar nutzen. Der durchschnittliche Abonnent, der nur Disney bezieht, spült Disney 7,22 Dollar, umgerechnet 6,61 Euro, in die Kassen.

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Amazon Music erleichtert mit „Topics“ und KI das Entdecken von Podcasts (US-only)

In Amazon Music zieht mit Topics eine neue, KI-gestützte, Funktion ein. Die hat zum Ziel das Entdecken von Podcasts zu vereinfachen, ist jedoch (zumindest vorerst) nur für US-Nutzer erhältlich. Ein Blick über den Tellerrand „großen Teich“ schadet aber bekanntlich nicht.

Topics zieht für alle Amazon-Music-Nutzer in den Staaten in die iOS und auch Android-App ein. Die Funktion baut auf künstlicher Intelligenz sowie den Amazon Web Services (AWS) auf. Topics soll es erlauben, Podcast-Episoden nach erwähnten Themen zu durchsuchen. Die Funktion wird es für alle Top-Podcasts auf Amazon Music geben.

Auf den Episodenseiten beliebter Podcasts tauchen in den Episodenbeschreibungen sogenannte Themen-Tags auf. Tippt man einen Themen-Tag an, dann wird eine Liste von Episoden angezeigt, die sich ebenfalls mit verwandten Inhalten zu diesem Interessengebiet beschäftigen.

Amazon greift für die Vorschläge der Themen-Tags auf Podcast-Transkripte sowie Beschreibungen zu. Diese werden von künstlicher Intelligenz sowie menschlichen Mitarbeitern analyisert. Dies soll es vereinfachen, den Inhalt einer Episode zu erfassen und verwandte Podcasts bzw. Episoden für spezifische Interessen zu finden. Man erhofft sich dadurch auch eine steigende Reichweite sowie Qualität für weitere Podcast-Inhalte.

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Netflix: „Stranger Things“ auf dem Weg zum Broadway

Netflix hat mit Stranger Things eine unglaublich erfolgreiche und unterhaltsame Serie im Programm, die mittlerweile ein regelrechtes Ökosystem aufgebaut hat. Benny hatte beispielsweise vor einer Weile das VR-Spiel dazu ausprobiert und gerade ist auch die fünfte Staffel in der Mache.

Mit „Stranger Things: The First Shadow“ bringt man die Handlung nun auch zum Broadway und damit auf die Theater-Bühne. Tickets sind ab 13. September im Vorverkauf und ab 17. September verfügbar. Die Handlung spielt vor den Geschehnissen der Serie, konkret in Hawkins, Indiana im Jahr 1959. Es geht um den jungen Jim Hopper, Joyce Maldonado und Bob Newbys Schwester, die mit Henry Creel ein neues Kind in der Stadt begrüßen. Die Duffer-Brüder gehören zu den Erstellern, Kate Trefry schrieb das Drehbuch. Seit der Premiere hat man bereits zwei Olivier Awards eingesackt, einen für das beste Entertainment und einen für das beste Set-Design.

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Disney+: In den USA knallt die Preis-Peitsche erneut

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Deutsche Nutzer von Disney haben die letzte Preiserhöhung im November 2023 um die Ohren gehauen bekommen. Bestandskunden sind erst später zur Kasse geboten worden. In den USA wird es nun teurer. Disney mit Werbung wird von 7,99 USD pro Monat auf 9,99 USD pro Monat erhöht, während das werbefreie Disney von 13,99 USD pro Monat oder 139,99 USD pro Jahr auf 15,99 USD pro Monat oder 159,99 USD pro Jahr steigen wird. Die neuen Preise greifen ab Mitte Oktober.

Bei uns sieht es derzeit wie folgt aus:

Disney Kosten 6. August 2024:

Premium (11,99 €/Monat bzw. 119,90 €/1 Jahr): Videoqualität bis zu 4K UHD und HDR. 4 gleichzeitige Streams. Downloads auf bis zu 10 Endgeräte. Audioqualität bis zu Dolby Atmos. Werbefreies Streamen.

Standard (8,99 €/Monat oder 89,90 €/1 Jahr): Videoqualität bis zu 1080p Full HD. 2 gleichzeitige Streams. Downloads auf bis zu 10 Endgeräte. Audioqualität bis zu 5.1. Werbefreies Streamen.

Standard mit Werbung (5,99 €/Monat): Videoqualität bis zu 1080p Full HD. 2 gleichzeitige Streams. Audioqualität bis zu 5.1.

Na, was tippt ihr: Wird es hierzulande auch zeitnah teurer?

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