A Minecraft Movie Squared: Kirsten Dunst und Matt Berry im Sequel dabei

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Warner Bros. hat ein paar Informationen zum Nachfolger des Klötzchen-Abenteuers parat. Der zweite Teil hört auf den Namen A Minecraft Movie Squared. Mit an Bord ist dieses Mal Kirsten Dunst, die den Charakter Alex verkörpert und damit das weibliche Gegenstück zu Steve darstellt. Auch Matt Berry kehrt zurück, allerdings in einer neuen Rolle. Sprach er im ersten Film im Original noch die Figur Nitwit, übernimmt er nun einen menschlichen Part. Details zur Identität bleiben unter Verschluss…

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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RGB Mini LED: Dieses Problem mit der Farbwiedergabe verschweigen die Hersteller

RGB Mini LED wird von vielen TV-Herstellern als „Next Big Thing“ beworben. Hisense, Samsung und Sony werben damit, dass die Technik die Farbraumabdeckung gegenüber LCDs mit Mini LED nochmals deutlich verbessere. Schon LG Display hatte in der Vergangenheit im Rahmen einer Videoreihe aber aufgeklärt, dass das im Grunde nur unter alltagsfernen Idealbedingungen zutrifft. Jetzt weist auch der Zulieferer Nanosys auf die Schwächen der Technologie hin.

Kurzer Reinholer: RGB Mini LED, teils auch als Micro RGB vermarktet, ist eine Hintergrundbeleuchtung für LCD-TVs. Während Mini LED auf einfarbige LEDs, unterteilt in möglichst viele Dimming-Zonen, setzt, verwendet RGB Mini LED mehrfarbige LEDs in Rot, Grün und Blau. Dadurch will man die Farbraumabdeckung deutlich anheben. Die Hersteller werben da gerne mit Werten, die selbst QD-OLED alt aussehen lassen. Doch in der Praxis sieht die Wahrheit dann doch etwas anders aus.

Das Problem: RGB Mini LED erreicht die hohen Farbraumabdeckungen im Grunde nur bei einfarbigen Testbildern. Sobald mehrere Farben direkt nebeneinander liegen, bricht die tatsächliche Abdeckung massiv ein. Tatsächlich gehen Farben teils ineinander über, wodurch es zu Vermischungen bzw. Unsauberkeiten kommt. Das liegt daran, dass eben mehrfarbige LEDs zum Einsatz kommen und die Diffusoren keine perfekte Trennung ermöglichen.

Beispiel: Ein menschliches Gesicht wird vor einem roten Hintergrund gezeigt. Die rote Farbe des Hintergrunds färbt dann sozusagen bei RGB Mini LED leicht auf das Gesicht ab, das einen Farbstich bekommt. Weil im Alltag in Filmen und Serien große einfarbige Farbflächen eher selten sind, werdet ihr also selten bis niemals die von Herstellern beworbenen Farbraumabdeckungen zu Gesicht bekommen. Und da das Problem technologiebedingt ist, hilft auch keine professionelle Kalibrierung.

Entweder die Hersteller müssten also bessere Diffusorschichten entwickeln oder aber doch zu einfarbigen Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen zurückgehen. Nanosys hat da natürlich direkt eine Technik parat: die hauseigenen Super Quantum Dots. Kombiniert mit Mini LED ermöglichen diese ähnliche Farbraumabdeckungen wie RGB Mini LED – ohne dessen Schwächen.

So oder so bleiben die entsprechenden TVs aber LCDs mit den traditionellen Stärken und Schwächen. Meine Meinung daher: Wenn ihr die beste Bildqualität daheim wünscht, sind OLED-Flaggschiffe mit RGB-Tandem-Panels oder QD-OLED-Technik die erste Wahl.

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Neues Futter für das Apple Home: Neuer Apple TV und HomePod mini stehen in den Startlöchern




Bei Apple liegen offenbar neue Hardware-Modelle für das Wohnzimmer bereits seit geraumer Zeit in der Schublade. Sowohl der neue Apple TV als auch ein aufgefrischter HomePod mini sollen hardwareseitig längst fertiggestellt sein und in Cupertino von Mitarbeitern intern getestet werden. Dass die Geräte bisher nicht im Laden stehen, liegt wohl primär an der Software. Apple hat die Veröffentlichung zurückgehalten, um den Marktstart mit den neuen Funktionen von Apple Intelligence und der verbesserten Siri-Version zu verknüpfen. Da diese Software-Updates nach diversen Verzögerungen nun für diesen Herbst geplant sind, dürfte die Hardware zeitnah folgen, so der aktuelle Bericht von Bloomberg.

Wer beim Apple TV auf ein komplett neues Design hofft, wird enttäuscht. Die Box behält die Optik bei, die im Kern seit 2010 besteht. Der Fokus liegt unter der Haube auf einem neuen Chip, da das aktuelle Modell von 2022 mit dem A15-Prozessor im Vergleich zu moderner Technik langsamer agiert. Eventuell spendiert Apple der Fernbedienung eine kleine Überarbeitung, wobei unklar bleibt, ob sich dies äußerlich bemerkbar macht oder nur das Innenleben betrifft.

Der HomePod mini mit dem Codenamen B525 erfährt eine ähnliche Behandlung. Hier ist der Wechsel des Prozessors die wichtigste Neuerung, da der bisherige S5-Chip mittlerweile sieben Jahre auf dem Buckel hat und für die kommenden KI-Funktionen schlicht zu schwach ist. Apple scheint die Heimelektronik zuletzt etwas stiefmütterlich behandelt zu haben, während die Entwicklung eines Smart-Home-Hubs mit Display und Gesichtserkennung weiterhin andauert und auf sich warten lässt.

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WDR sortiert junge Radiowellen unter der Marke 1LIVE neu

Bildrechte:WDR/Adobe

Der Westdeutsche Rundfunk plant zum 1. April 2027 einen größeren Umbau seiner Angebote für das junge Publikum, sofern die Gremien grünes Licht geben. Der Sender möchte künftig drei unterschiedliche Profile unter dem Namen 1LIVE bündeln, um mehr Menschen unter 30 Jahren in Nordrhein-Westfalen anzusprechen. In diesem Zuge wird aus dem bisherigen COSMO das neue Format 1LIVE STREET. Hier liegt der Fokus auf der HipHop-Kultur und einer urbanen Zielgruppe zwischen 20 und 29 Jahren. Die Verbreitung erfolgt weiterhin über UKW, DAB und das Internet.

Parallel dazu verwandelt sich 1LIVE DIGGI in 1LIVE LOUNGE. Dieses Programm soll einen Gegenpol zur digitalen Reizüberflutung bilden und als ruhiger Begleiter im Alltag fungieren. Der Empfang ist digital über DAB und Online-Streams vorgesehen. Das Hauptprogramm 1LIVE bleibt als zentrale Säule bestehen. Der WDR möchte durch diese Schärfung der Profile die Lebensrealität der jungen Generation besser abbilden.

Zusätzlich werden die fremdsprachigen Redaktionen von COSMO und WDRforyou in einer neuen Fachabteilung zusammengelegt. Damit soll die interkulturelle Kompetenz der Teams effektiver in den deutschsprachigen Programmen genutzt werden. Neben Inhalten auf Arabisch und Farsi ist ein Ausbau der digitalen Angebote in türkischer Sprache geplant, um der Bevölkerungsstruktur in NRW Rechnung zu tragen.

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Werbemarkt 2026: Streaming zieht an, klassisches TV und Radio unter Druck

Der Verband Privater Medien VAUNET hat seine Frühjahrsprognose für den deutschen Werbemarkt vorgelegt. Die Zahlen für 2026 zeigen eine deutliche Verschiebung der Budgets. Insgesamt sollen die Umsätze mit Werbung in den Bereichen TV, Streaming und Audio um 4,3 Prozent auf 6,55 Milliarden Euro klettern. Das klingt nach Wachstum, täuscht aber ein wenig über die Lage der klassischen Anbieter hinweg.

Der Trend zum Streaming setzt sich massiv fort. Während das lineare Fernsehen voraussichtlich 4 Prozent einbüßt und bei 3,12 Milliarden Euro landet, schießen die Erlöse bei Video-Streaming-Angeboten um 18 Prozent auf 2,61 Milliarden Euro hoch. Ähnlich sieht es beim Audiosektor aus. Die Radiowerbung verharrt stabil bei 677 Millionen Euro, während Audio-Streaming um 8 Prozent auf 144 Millionen Euro zulegt.

Problematisch bewertet der Verband die Dominanz der großen Plattformen. Alphabet, Amazon, Meta und ByteDance kontrollieren laut der Prognose bald 72 Prozent der Werbeerlöse im Bereich Video-Streaming. Schon krasse Zahlen. Im gesamten Werbemarkt geht mittlerweile jeder zweite Euro an diese Tech-Giganten. Das sorgt bei den privaten Medienhäusern für Falten auf der Stirn, da die Refinanzierung klassischer Inhalte schwieriger wird.

VAUNET fordert daher von der Politik bessere Rahmenbedingungen und ein Level-Playing-Field. Die Gatekeeper-Funktion der großen Plattformen sauge Kapital ab, das eigentlich in journalistische Vielfalt fließen müsste. Ohne faire Wettbewerbsbedingungen sieht der Verband die Medienfinanzierung in Deutschland langfristig gefährdet. Werbepreise steigen zwar insgesamt an, aber die Verteilung verschiebt sich eben immer stärker weg von traditionellen Sendern hin zu globalen Digital-Konzernen.

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