tado: Steuerung mehrerer Haushalte mit einem Account, bequem aber nur gegen Geld




Bisher mussten Nutzer von tado zwischen verschiedenen Konten jonglieren, wenn sie mehr als eine Wohnung mit den smarten Thermostaten ausgestattet hatten. Das ändert sich im Sommer 2026. Der Hersteller führt eine Funktion ein, mit der bis zu fünf verschiedene Standorte über einen einzigen Account verwaltet werden können. Das Ganze kostet keinen Aufpreis und richtet sich an Leute mit Ferienwohnungen, kleinen Büros oder Nutzer, die die Heizung der Eltern im Blick behalten wollen. Aber aufgepasst im letzten Absatz, wie dreist das umgesetzt ist.

In der App lassen sich unterschiedliche Produktlinien mischen. Wer im Eigenheim auf tado X setzt, aber im Ferienhaus noch die alten V3 Geräte nutzt, kann beide Systeme parallel bedienen. Auch die Steuerung von Klimaanlagen wird in diese Übersicht integriert. Bei der Verwaltung gibt es eine Rollenverteilung, bei der ein Admin die Kontrolle über Einladungen und Abos behält, während andere Bewohner die Temperaturen regeln.

Neues gibt es auch bei den kostenpflichtigen Diensten AI Assist und Auto Assist für 3,99 € im Monat oder 29,99 € im Jahr. Ein einziges Abonnement reicht künftig aus, um alle bis zu fünf Standorte abzudecken. Funktionen wie Geofencing oder die Erkennung offener Fenster laufen dann überall gleichzeitig. Wer das Abo nutzt, kann in der App mit einem Klick zwischen den Häusern wechseln. Ohne Abo ist der Wechsel zwar auch möglich, erfordert aber einen erneuten Login für den jeweiligen Standort. Laut tado war die Mehrfachsteuerung ein häufiger Wunsch aus der Nutzerschaft, der nun endlich umgesetzt wird. Bequem wurde das allerdings nur für Bezahler umgesetzt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Smart Home: Google Gemini bekommt Continued Conversation

Google schraubt weiter an Gemini für das eigene Smart Home und bringt eine Funktion zurück, die viele vom alten Assistant kennen, nun aber in einer verbesserten Version. Ab heute startet der Rollout von Continued Conversation für Gemini-Nutzer im Early Access. Wer die Funktion in den Einstellungen der Google-Home-App aktiviert, kann Anschlussfragen stellen, ohne jedes Mal das Aktivierungswort sagen zu müssen. Nach einer Antwort bleibt das Mikrofon für ein paar Sekunden aktiv, was durch die leuchtenden LEDs am Gerät signalisiert wird.

Im Gegensatz zur alten Variante erkennt Gemini den Kontext des Gesprächs deutlich besser – behauptet Google. Müsst ihr mal selbst testen. Fragt man nach dem Wetter in Dortmund und schiebt ein „Und morgen?“ hinterher, weiß die KI, dass es weiterhin um die Stadt im Ruhrpott geht. Das Ganze funktioniert beim Erstellen von Einkaufslisten, der Steuerung von Lampen oder bei der Rezeptsuche. Google gibt an, dass die Erkennung von Nebengeräuschen verfeinert wurde, damit Gespräche mit anderen Personen im Raum nicht fälschlicherweise als Befehl gewertet werden.

Die Neuerung ist nicht mehr nur auf Englisch beschränkt, sondern steht global in allen unterstützten Sprachen zur Verfügung. Sobald die Option unter den Heimeinstellungen im Bereich des Gemini-Assistenten eingeschaltet ist, können auch Gäste im Haushalt die nahtlose Unterhaltung nutzen. Ein Abonnement ist für die Basisfunktion nicht nötig, lediglich für die erweiterten Live-Features verlangt Google weiterhin den Abschluss von Google Home Premium.

Das Update wird ab sofort schrittweise verteilt. Wer also Gemini auf seinem Nest-Lautsprecher oder Display nutzt, sollte mal einen Blick in die App werfen. Man merkt, dass Google versucht, die Sprachsteuerung wieder intuitiver zu gestalten, nachdem der Wechsel auf die neuen Sprachmodelle anfangs einige Komfortfunktionen gekostet hatte.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Elegoo zeigt Multifarben-System für den Centauri Carbon – und bestätigt globalen Launch des Jupiter 2

Der Hersteller Elegoo will im Segment für 3D-Drucker mit diversen Modellen punkten, die vor allem mit fairen Preisen überzeugen sollen. Ich hatte da ja etwa einmal den Centauri Carbon 2 ausprobiert. Jenes Modell startete mit einigen Kontroversen, denn das im Lieferumfang enthaltene Multifarben-Canvas hatte der Hersteller eigentlich auch noch als Zubehör für die erste Generation angekündigt. Zwischenzeitlich sah es dann aber so aus, als hätte man jene Pläne gestrichen. Inzwischen hat man das optionale Zubehör jedoch auf dem Event RAPID TCT 2026 erstmals öffentlich präsentiert.

Elegoo gibt sich da fast schon selbstironisch, denn für die „Abkündigung“ des Multifarben-Canvas für den Centauri Carbon bekam man ordentlich eins auf den Deckel von der Community. Jetzt spricht der Hersteller mit einem Augenzwinkern davon, dass die Vorstellung des Produkts „eine unerwartete Wendung“ gebracht habe. Der Kauf des Canvas soll bereits ab Ende April 2026 möglich sein. Den Preis hat der Hersteller allerdings noch nicht mitgeteilt.

Auf der Messe hat Elegoo zudem den internationalen Launch des neuen 3D-Druckers Jupiter 2 bestätigt. Den gab es allerdings auch schon vorher auf anderen Events zu sehen. Es handelt sich um ein Ultra-Large-Modell, das mit 16K-Auflösung arbeitet, Multi-Point-Auto-Leveling beherrscht und mit Harz arbeitet. Zielgruppe sind hier wohl eher anspruchsvolle Nutzer oder sogar Geschäftskunden.

Vorbestellungen des Jupiter 2 sind schon möglich – dieser 3D-Drucker kostet für Early-Birds 799 Euro. Die Auslieferung soll ab dem 5. Juni 2026 beginnen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

IKEA: Matter-Geräte ziehen in Samsung SmartThings ein

Samsung rührt kräftig in der Smart-Home-Suppe und rückt näher an IKEA heran. Durch den Matter-Standard landen jetzt 25 Geräte des schwedischen Möbelriesen direkt im SmartThings-System. Wer bisher beide Welten kombinieren wollte, brauchte oft zwei verschiedene Zentralen. Das ändert sich nun, da die neuen IKEA-Komponenten auf Matter-over-Thread setzen und somit ohne den Umweg über ein IKEA-Gateway mit einem SmartThings-Hub funken.

Im Paket stecken verschiedene Sensoren und Helfer für den Alltag. Mit dabei sind Tür- und Fenstersensoren, Bewegungsmelder, Wassermelder sowie Sensoren für Luftqualität und Temperatur. Ein technisches Highlight ist die Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad. Damit lassen sich auch im SmartThings-Universum Lampen stufenlos dimmen oder in der Lichtfarbe anpassen.

Später im Jahr soll damit auch die Steuerung von Rollos möglich sein. Samsung nutzt hierbei bereits den neuen Thread-Standard 1.4, der verschiedene Netzwerke unter einer Haube vereint. Das Ziel ist klar: Das Smart Home soll einfacher werden und herstellerübergreifend funktionieren, ohne dass man sich um die zugrunde liegende Funktechnik Gedanken machen muss. Bleibt zu hoffen, dass die jeweiligen Hersteller das auch alles praktisch realisieren – Matter over WiFi finde ich schon teils ein bisschen nervig.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Narwal Flow 2: Deutschlandstart des Saug- und Wischroboters – das sind die Preise

Narwal hatte seinen neuen Saug- und Wischsauger, Flow 2, bereits auf der CES 2026 im Januar vorgestellt. Das neue Modell soll unter anderem mit einer Saugleistung von 31.000 pa und 60 Grad heißem Wasser für die Tiefenreinigung von Böden punkten. Inzwischen liegen die Informationen zum Deutschlandstart vor – inklusive der Preisempfehlungen.

Das Herzstück des Narwal Flow 2 ist laut dem Hersteller das verbesserte FlowWash-System. Teil davon ist etwa der Mopp-Aufbau mit breiter Auflagefläche und einem konstanten Anpressdruck von 12 N. Beim Saugen wiederum sorgt eine adaptive Druckplatte für luftdichte Abdichtung an den Teppichfasern. So wird der Luftstrom laut dem Hersteller tiefer in das Gewebe geleitet, um tief sitzende Verschmutzungen zu entfernen.

Dank 95 mm Bauhöhe reinigt der Flow 2 unter den meisten Möbeln. Unter den auswählbaren Modi gibt es z. B. auch einen Haustierpflegemodus. Der Sauger von Narwal kann auch herumliegende Objekte über seine integrierte Kamera identifizieren. Das könnt ihr aber auch ausschalten. Die All-in-One-Basisstation integriert einen Sterilisationsprozess mit bis zu 100 °C für das Wassersystem. Ein Kalklöser schützt zusätzlich vor Ablagerungen. Auch verfügt die Station über eine automatische Dosierung von Reinigungsmitteln sowie einen 2,4-Liter-Staubbeutel, der bis zu 120 Tage Nutzung ohne Entleerung ermöglicht.

Alternativ gibt es die kompakte Ausführung der Dockingstation mit einer Bauhöhe von nur 28 cm. Durch den direkten Wasseranschluss ermöglicht sie eine vollautomatische Frischwasserzufuhr sowie Schmutzwasserableitung. Über die Begleit-App Narwal Freo könnt ihr dann die persönliche Konfiguration vornehmen. Der Sauger ist auch kompatibel mit Matter, Alexa, Google Home und Siri. Kleiner Bonus: Das Cyber-Glow-Lichtsystem nutzt verschiedene Farben, die den aktuellen Reinigungsstatus signalisieren.

Preis und Verfügbarkeit

Der Narwal Flow 2 ist ab sofort erhältlich und wird über Amazon.de sowie die offizielle Narwal-Website vertrieben. Zum Marktstart bietet Narwal bis zum 16. Mai 2026 eine Frühbucheraktion mit einem Preisnachlass von 200 Euro an:

  • Flow 2 mit Standard-Basisstation: 1.099 Euro (UVP 1.299 Euro)
  • Flow 2 mit Compact Dock: 1.299 Euro (UVP 1.499 Euro)

Zusätzlich erhalten Käufer im Aktionszeitraum ein Zubehörpaket im Wert von 219 Euro. Darüber hinaus wird die Garantie auf insgesamt drei Jahre verlängert.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies