Roborock Qrevo S Pro: Neuer Saug- und Wischroboter startet heute für 589 Euro

Heute kommt der neue Saug- und Wischroboter Roborock Qrevo S Pro in den deutschen Handel. Es handelt sich hier um ein Mittelklasse-Modell zum Preis von 589 Euro. Gegen 10 Euro Aufpreis, also für insgesamt 599 Euro, erhaltet ihr den Haushaltshelfer im Set mit zwei zusätzlichen Staubbeuteln für die Reinigungsstation. Der Roborock Qrevo S Pro ist das direkte Nachfolgemodell der bereits erhältlichen  QV35A- und QR598-Modelle von 2025.

Zu den technischen Upgrades des Roborock Qrevo S Pro zählen mehr Saugkraft für Teppichböden und eine Dockingstation mit hygienischer Selbstreinigung. Als Saugkraft nennt der Hersteller 18.500 Pa im maximalen Modus. Kanten oder Fußleisten soll der Roboter dank seiner Dual-Anti-Tangle-Seitenbürste gut erreichen. Freilich nutzt dieses Modell LiDAR-Navigation. Auch das Wischen ist möglich: Zwei rotierende bzw. anhebbare Mopps entfernen Flecken.

Die Dockingstation hält die Mopps sauber und beugt Geruchsbildung vor. Die Mopp-Reinigung und -pflege erfolgt bei Temperaturen von bis zu 75 °C. Warmlufttrocknung bei 45 °C verhindert Feuchtigkeitsbildung. Staubentleerung und Wasserbefüllung des Roborock Qrevo S Pro nimmt die Dockingstation euch ebenfalls ab. Persönliche Prognose: Für die meisten Haushalte wird dieses Modell voll und ganz ausreichen.

Preis und Verfügbarkeit

Der Roborock Qrevo S Pro ist ab sofort in Deutschland in den Farbvarianten Schwarz und Weiß zum Preis von 589 Euro (UVP) erhältlich. Zusätzlich gibt es im Handel das erwähnte Set mit zwei Ersatz-Staubbeuteln für die Station zum Preis von 599 Euro. Euch dürstet es nach weiteren Informationen zur Technik? Dann schaut einfach unten in die Tabelle mit den kompletten Spezifikationen.

Kategorie Wert
Produkt Roborock Qrevo S Pro
Abmessungen Roboter 350 × 353 × 96,5 mm
Nennleistung 60 Watt
Maximale Saugleistung 18.500 Pa
Hauptbürste Vollgummi
Hauptbürste: Adaptive Floating Ja
Hauptbürste: abnehmbar Ja
Seitenbürste Anti-Tangle
Wischsystem Rotierende Mopp-Pads
Mop: automatisches Anheben 10 mm
Navigation PreciSense LiDAR Navigation
Hindernis-Vermeidung Reactive Tech
Sprachsteuerung Siri Shortcuts / Amazon Alexa / Google Home / Yandex
Matter-Unterstützung Ja
Akkuleistung 5.200 mAh
Ladedauer < 4 Stunden
Staubbehälter-Fassungsvermögen (Roboter) 330 ml
Kapazität des Wassertanks (Roboter) 80 ml
Maximale Laufzeit (ein Durchgang) 180 Minuten
Maximale Reinigungsfläche (ein Durchgang) 180 m2
Wischfläche im Standardmodus 330 m2
Maximale Hindernisüberwindung 2 cm
Abmessungen Dock 340 × 487 × 519 mm
Staubbehälter-Fassungsvermögen (Dock) 2,7 Liter
Kapazität des Frischwassertanks 4 Liter
Kapazität des Schmutzwassertanks 3,5 Liter
Temperatur der Mopp-Wäsche bis zu 75 Grad
Temperatur der Mopp-Trocknung 45 Grad

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Insta360 führt ein eigenes Trade-in-Programm ein

Der Hersteller Insta360, bekannt für seine Actionkameras, führt ein eigenes Trade-in-Programm ein. Über den neuen Service könnt ihr gebrauchte Geräte gegen eine Gutschrift eintauschen, die ihr dann beim Kauf einer neuen Insta360-Kamera einsetzen könnt. Beim Kauf eines neuen Produkts kann dafür ein Altgerät hinzugefügt werden, für das sofort eine Schätzung des Gegenwerts erfolgt. Nach dem Versand wird das Gerät geprüft und der entsprechende Betrag per Banküberweisung ausgezahlt.

Insta360 gibt sich dabei altruistisch und nennt Nachhaltigkeit als Motivation, das ist aber freilich eher Marketing. Am Ende geht es natürlich auch darum, Kunden frische Upgrades schmackhafter zu machen und Altgeräte wieder wirtschaftlich zu verwerten. Dabei könnt ihr im Übrigen nicht nur Insta360-Geräte einschicken, sondern auch Modelle anderer Marken wie DJI und GoPro- Neben Actionkameras nimmt der Hersteller zudem zahlreiche Smartphones zum Tausch an. Dazu zählen unter anderem Modelle von Apple, Samsung, Xiaomi, Google und weiteren Herstellern.

Was ihr am Ende konkret als Trade-in-Wert angerechnet bekommt, hängt vom Modell und Zustand ab. Die Bewertung erfolgt durch den Partner Danghuan. Sollte der tatsächliche Gerätezustand von der ursprünglichen Beschreibung abweichen, erhalten Nutzer vorab ein angepasstes Angebot und können sich entscheiden, ob sie es annehmen oder das Gerät lieber zurückerhalten wollen. Aber: Dann können Kosten für den Rückversand anfallen.

Zu beachten: Pro Bestellung könnt ihr immer nur ein Altgerät eintauschen. Zudem bietet Insta360 das Trade-in-Programm ausschließlich online an, nicht in Stores. Falls ihr euch das Ganze im Detail anschauen wollt – hier ist die offizielle Website.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Segway Navimow i208 LiDAR: Flinker Mähroboter im Test

Wer das Blog schon länger verfolgt, der weiß ganz genau, dass ich ein riesiger Fan von Technik bin, die mir im Alltag tatsächlich Zeit schenkt, anstatt mich mit kompliziertem Gedöns zu nerven. Und wenn es ein Thema gibt, das bei Gartenbesitzern regelmäßig für Schweißperlen auf der Stirn sorgt, dann ist es das Verlegen von Begrenzungsdrähten für Mähroboter. Wer hat schon Lust, sein halbes Grundstück umzugraben oder hunderte Plastikhaken in den Boden zu hämmern?

Auch Segway hat mit dem Navimow i208 ein Gerät auf den Markt geworfen, das genau dieses Problem aus der Welt schafft. Ich habe mir den kabellosen Gesellen mal ausleihen und ansehen können. Gartenarbeit macht mir zwar Spaß und beruhigt sogar, aber Mähen ist da eher weniger mein Ding. Die Einrichtung ist beim i208 (ich nutze die kleine, 800-Quadratmeter-Variante) eher ein Videospiel als harte Arbeit. Man schnappt sich sein Smartphone und steuert den Roboter wie ein ferngesteuertes Auto einmal komplett an den Außenkanten des Rasens entlang, das klappt besser als die Autoerkundung.

Der Mäher merkt sich diesen Weg über eine Kombination aus GPS-Daten und Kamerasensoren und erstellt so eine virtuelle Landkarte. Das ist eigentlich ratz fatz erledigt. Falls ihr später ein neues Blumenbeet anlegt oder den Pool aufstellt, müsst ihr nicht wieder Kabel flicken, sondern passt einfach die Karte in der App an. Das ist genau der Komfort, den man braucht.

Und wo wir bei technischen Spielereien sind: Ihr habt eine Anhebungserkennung, Geo-Fence-Alarm, eine GPS-Verfolgung und…..Apples Wo ist? Das hilft Android-Nutzern wenig, aber Apple-Nutzer können so In-App tracken, wo der Lümmel ist. Wer mag, der kann den Robo auch über Google Home und Alexa befehligen.

Ansonsten? Unter der Haube steckt eine Technik, die Segway EFLS LiDAR nennt. Das ist im Grunde eine sehr präzise Satellitennavigation, die durch eine KI-Kamera namens VisionFence unterstützt wird. Diese Kamera ist der eigentliche Clou an der Sache.

Viele Mäher kommen ins Straucheln, wenn sie unter dichte Bäume fahren oder nah an hohen Hauswänden arbeiten müssen, weil dann das Signal vom Himmel abreißt. Hier springt die Kamera ein und übernimmt die Orientierung. Außerdem erkennt sie Hindernisse  zuverlässig.

Ob da nun ein Igel durch den Garten spaziert, die Kinder ihr Spielzeug vergessen haben oder der Gartenschlauch noch in der Sonne liegt, der Navimow erkennt das Objekt und umfährt es bestenfalls, ohne alles kurz und klein zu häckseln. Ich habe das ohne lebendige Kinder oder Igel getestet, in meinem Fall wurde nichts geschreddert.

Ein weiterer Punkt, der mir gut gefällt, ist die Art und Weise, wie das Gerät arbeitet. Er fährt nicht nach dem Chaos-Prinzip kreuz und quer über die Fläche, bis zufällig alles gemäht ist, sondern zieht für meine Augen saubere, parallele Bahnen. Das sorgt für ein sehr gleichmäßiges Schnittbild. Es gibt sogar echt schräges Zeug, so ist ein Kreativ-Tool dabei, da zeichnet ihr Muster in die App, die dann auf den Rasen umgesetzt werden. Why not?

Ansonsten gibt es das Übliche, will meinen: Zonen-Management, Zeitpläne, wetterabhängiges Mähen und so. Segway gibt bis 110 Minuten Mähzeit mit einer Ladung an, das kommt gut hin, da schafft er über 200 Quadratmeter.

Was die Reinigung angeht, ist der i208 erstaunlich unkompliziert. Er ist nach IP66 gegen Strahlwasser geschützt. Das bedeutet für euch, dass ihr ihn nach getaner Arbeit einfach mit dem Gartenschlauch abspritzen könnt, um Grasreste und Dreck zu entfernen. Alternativ einfach den Schmodder trocknen lassen und abbürsten.

Natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die man vor dem Kauf wissen sollte, denn die eierlegende Wollmilchsau ist auch dieser Roboter nicht. Ein Kritikpunkt ist für euch vielleicht die Schnitthöhenverstellung (2 bis 7 cm, 22 cm Breite, 6 Klingen). Während die teureren Serien von Segway das bequem per App erledigen, müsst ihr beim i208 noch selbst Hand anlegen und an einem mechanischen Drehrad am Gehäuse drehen. Das ist kein Weltuntergang, wirkt aber im Vergleich zum restlichen High-Tech-Paket fast schon ein bisschen altmodisch.

Bedenkt, dass die Navigation zwar sehr gut ist, aber eben immer noch einen halbwegs freien Blick zum Himmel benötigt. Wer einen extrem schmalen Garten direkt zwischen hohen Betonmauern hat, könnte eventuell an die Grenzen der Technik stoßen. Da ich an allen Seiten Abstand habe, passte aber alles. Übrigens Abstand: Schaltet in der App Edge Sense an, damit mäht er auch an den Rändern noch einmal einen Ticken genauer.

Ein weiterer Punkt ist die Konnektivität. Ab Werk funkt der Mäher im heimischen WLAN. Es gibt aber auch Mobilfunk. Das erste Jahr ist Connect kostenlos, danach kostet es extra, und das sollte man bei der Kalkulation auf dem Schirm haben (30 Ocken im Jahr, vielleicht braucht ihr es aber auch nicht).

Auch bei der Steigung ist irgendwann Schluss. 45 Prozent schafft er offiziell, was für die meisten Gärten absolut ausreicht, aber bei richtig steilen Hanglagen wird er nicht glücklich. Das manuelle Fahren ist auch spaßig, der Kleine ist wendig und flott, da hatte ich schon ganz andere Kandidaten. Macht Laune. Da solltet ihr aber schauen, dass ihr nicht auf 20 mm stellt, wenn ihr Löcher im Boden hat, das kann dann Navigationsschwierigkeiten geben.

Unterm Strich muss man sagen, dass Segway hier ein Paket geschnürt hat, das schon gut passt. Die Kiste arbeitet sehr solide, der Rasen hat ein gutes, sogar anpassbares, Schnittbild-  und flugs eingerichtet ist er auch. Das muss man sich allerdings auch leisten wollen, derzeit wird er für knapp unter 1.000 Euro angeboten. Wer eine unkomplizierte Lösung für Flächen bis etwa achthundert Quadratmeter sucht, sollte sich den i208 definitiv genauer anschauen. Am Ende des Tages macht er genau das, was er soll: Er kümmert sich um den Rasen, während ihr entspannt ein Kaltgetränk auf der Terrasse genießt. Schon lange keinen Robo mehr gehabt, der eine so gute App hatte und sich gut manuell lenken lässt….

Kategorie Eigenschaft Details
Mähleistung Empfohlene Rasenfläche Bis zu 800 m²
Max. Steigung 45 % (ca. 24°)
Flächenleistung / Ladung ca. 265 m²
Navigation Technologie EFLS LiDAR (LiDAR Vision AI)
Hindernisvermeidung VisionFence (KI-gestützt)
Begrenzung Kabellos (virtuell)
Mähsystem Schnittbreite 22 cm
Schnitthöhe 20 – 70 mm (elektrisch)
Kantenmähen EdgeSense (bis 5 cm Randabstand)
Technik Geräuschpegel 59 dB(A)
Schutzklasse IP66 (strahlwassergeschützt)
Akku Kapazität 5,1 Ah (ca. 160 min Laufzeit)
Technische Daten: Segway Navimow i208 LiDAR

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Bosch Smart Home: Update bringt bessere Benachrichtigungen und Fehlerbehebungen




Bosch schiebt aktuell ein frisches Update für sein Smart-Home-System an den Start. Nutzer erhalten mehr Kontrolle über die Push-Benachrichtigungen, da sich diese nun für jedes Mobilgerät individuell festlegen lassen. Die entsprechenden Optionen finden sich in der App im Bereich System unter dem Punkt Benachrichtigungen. Wer Leuchtmittel von Ledvance nutzt, sieht ab sofort die genaue Modellbezeichnung in der Konfiguration der Geräte.

Die Entwickler haben zudem einige Fehler ausgemerzt. Der Smart Home Controller lief zuletzt bei der Kombination aus Zeit-Automationen und Zwischensteckern mit Zeitplänen nicht mehr rund, was nun korrigiert wurde. Auch fälschlicherweise ausgelöste Meldungen über offene Fenster sowie Fehler in der Widget-Anzeige gehören der Vergangenheit an. Wer Zwischenstecker oder Relais als Heizung für Radiatoren nutzen wollte, scheiterte bisher oft, wenn ein kabelgebundenes Raumthermostat im selben Zimmer war. Dieser Fehler wurde ebenfalls behoben.

Der Rollout für den Smart Home Controller auf die Versionen 10.33.5535-4834 und 10.33.5535-4835 hat bereits begonnen und sollte bereits für alle abgeschlossen sein. Die iOS-App in Version 10.33.0 landet seit dem 16.04.2026 automatisch auf den Geräten. Bei der Android-App mit der Versionsnummer 10.33.4320 dauert es etwas länger. Wegen Anpassungen an Systemkomponenten erfolgt die Verteilung gestaffelt ab dem heutigen 17.04.2026 und zieht sich voraussichtlich bis zum 24.04.2026 hin.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Philips Hue: App-Version 5.65.0 mit Neuerungen

Philips Hue bohrt die eigene App mit der Version 5.65.0 weiter auf und rückt den hauseigenen KI-Assistenten stärker in den Fokus. Wer das System nutzt, findet den Helfer nun direkt auf den Bildschirmen für die Räume und Zonen. Ziel der Sache ist ein schnellerer Zugriff, um ohne langes Geklicke neue Szenen oder Automationen zu basteln, die genau auf die jeweilige Umgebung zugeschnitten sind.

Wer auf das Icon im direkten Sichtfeld verzichten kann, findet in den Einstellungen unter den App-Präferenzen nun die Option, die Anzeige des Assistenten nach eigenem Gusto zu steuern oder zu verschieben (oder zu deaktivieren). Das Update wird bereits verteilt und dürfte in Kürze bei allen Anwendern aufschlagen. Wer also gerne mit automatisierten Lichtstimmungen experimentiert, bekommt hier ein Werkzeug an die Hand, das den Prozess etwas abkürzen soll.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies