Vorwerk zeigt sich bei den Neato-Saugern doch noch kulant




Nachdem Vorwerk die Tochterfirma Neato Robotics vor gut einem Jahr eingestampft hat, stand das Ende der Cloud-Dienste für Oktober 2025 bereits fest. Wer so einen Kasten zu Hause hat, konnte ihn zwar theoretisch noch manuell über die Tasten am Gerät nutzen, aber der smarte Part war damit Geschichte.

Jetzt schiebt Vorwerk ein freiwilliges Austauschprogramm für Kunden in Europa an, um den Ärger etwas zu dämpfen. Wer seinen Neato innerhalb der letzten drei Jahre vor der Schließungsankündigung im Mai 2023 gekauft hat und die Online-Funktionen aktiv nutzt, bekommt ein Upgrade. Vorwerk tauscht diese Geräte kostenlos gegen einen aktuellen Kobold VR7 aus.

Das Ganze passiert ohne rechtliche Verpflichtung, sondern soll laut dem Unternehmen einfach die Wogen glätten, weil man mit der eigenen Cloud-Lösung für die Neato-Modelle nicht mehr weitermachen will.

Betroffene Nutzer finden in den nächsten Tagen alle Details und den genauen Ablauf für den Gerätetausch auf der Support-Webseite von Neato unter support.neatorobotics.com. Für die restlichen Vorwerk-Produkte ändert sich durch diese Aktion nichts, da die Einstellung der Server nur die Neato-Infrastruktur betrifft. Wer also noch einen neueren Neato-Sauger im Schrank hat, sollte die Webseite im Auge behalten, um den Wechsel auf das Kobold-Modell einzustielen.

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Google Home: Telefon-Aktionen in Automatisierungen fallen weg

Google streicht beim Assistant mal wieder Funktionen zusammen. Nutzer eines Nest Hub wurden kürzlich mit der Ansage überrascht, dass Telefon-Aktionen und darauf basierende Automatisierungen ab der ersten Maiwoche der Vergangenheit angehören. Wer seine Abend-Routine bisher so eingestellt hatte, dass das Smartphone automatisch lautlos geschaltet oder der Akkustand abgefragt wird, schaut bald in die Röhre.

Ein Community-Specialist im Google-Forum hat die Wogen mittlerweile etwas geglättet und Details geliefert. Es verschwinden nicht alle Automatisierungen, sondern gezielt die Befehle, die direkt das Smartphone steuern. Dazu gehören das Einstellen der Lautstärke am Handy, das Verwalten des Nicht-stören-Modus oder die Abfrage der verbleibenden Batteriekapazität über das Smart Display.

Reine Smart-Home-Steuerungen wie das Lichtschalten oder die Heizungsregelung bleiben unangetastet und funktionieren weiterhin wie gewohnt. Warum Google diese Verzahnung zwischen Nest-Geräten und Android-Telefonen kappt, bleibt offen. Wer diese Funktionen intensiv nutzt, muss sich nun nach Alternativen umsehen oder die Einstellungen künftig manuell am Gerät vornehmen.

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Tapo C245D: Neue Dual-Kamera von TP-Link startet




TP-Link bringt mit der Tapo C245D eine neue Sicherheitskamera auf den Markt, die auf ein System mit zwei Objektiven setzt. Das Gerät kombiniert eine feststehende Weitwinkeloptik mit einem Sichtfeld von 122 Grad und ein bewegliches Teleobjektiv. Während das Weitwinkelobjektiv den Raum großflächig abdeckt, kümmert sich die Schwenk-Neige-Einheit mit ihrem 6-mm-Objektiv um Details. Laut Hersteller bietet das Teleobjektiv eine höhere Klarheit als Standardlinsen und verfügt über einen 10,8-fachen digitalen Zoom. Das Weitwinkelobjektiv lässt sich bei der Montage manuell in der Neigung justieren.

Wie bei vielen anderen Kameras dieser Art: Registriert der Weitwinkelsensor eine Bewegung, nimmt das bewegliche Modul automatisch die Verfolgung auf. Nutzer können in der App zudem direkt auf einen Bereich im Übersichtsbild tippen, damit die Telekamera diesen sofort fokussiert. Die integrierte KI erkennt Personen, Haustiere sowie Fahrzeuge und schlägt bei Babygeschrei Alarm, wobei diese Funktionen ohne Zusatzkosten direkt auf dem Gerät laufen.

Für die Überwachung stehen ein Patrouillenmodus sowie acht speicherbare Ansichtspunkte bereit. Die Kamera lässt sich hinstellen oder an Wand und Decke montieren. Aufnahmen landen entweder lokal auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB Kapazität oder im kostenpflichtigen Cloud-Speicher Tapo Care. Eine Gegensprechfunktion ist ebenfalls verbaut. Die Einbindung in Systeme von Amazon, Google oder Samsung ist möglich. Die Tapo C245D ist für 59,90 € erhältlich.

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Siegenia: Smarter Sensor für das Fenster kann bestellt werden

Siegenia bringt mit dem neuen smarten Sensor (der schon lange angekündigt war) ein kleines Gadget auf den Markt, das Fenster und Türen fit für das moderne Heim macht. Das Teil kostet 41,90 € und setzt auf aktuelle Standards wie Matter und Thread. Damit klinkt sich der Sensor direkt in Systeme von Apple, Google, Amazon oder Samsung ein.

Wer zur Miete wohnt oder nicht bohren will, klebt den Sensor einfach in den Rahmen. Er verschwindet dort komplett und erkennt über die Stellung des Beschlags, ob das Fenster wirklich verriegelt ist oder nur angelehnt wirkt. Das ist unter Umständen ein Vorteil gegenüber simplen Kontaktsensoren, die oft nur melden, dass der Flügel am Rahmen liegt. Wer eher Hebeschiebetüren oder Garagentore überwachen möchte, kann das Gerät auch aufliegend montieren. Für diesen Fall gibt es optional ein Set mit weißen Abdeckkappen für 6,10 €, damit die Optik nicht leidet.

Die Einrichtung läuft gewohnt simpel über einen QR-Code und Bluetooth ab. Danach funkt der Sensor via Thread im Netzwerk, was für eine stabile Verbindung und geringen Energieverbrauch sorgt. Befeuert wird das Ganze von einer CR2032-Batterie, die direkt zum Lieferumfang gehört. In der Praxis lassen sich so Szenarien basteln, die beim Öffnen des Fensters die Heizung drosseln oder beim Verlassen des Hauses warnen, wenn noch irgendwo ein Riegel offensteht. Das Übliche eben…

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Nanoleaf: Music Sync startet in Samsung SmartThings

Nanoleaf baut die Zusammenarbeit mit Samsung SmartThings aus. Neu ist dabei Music Sync, eine Funktion, mit der kompatible Nanoleaf-Produkte direkt zur abgespielten Musik reagieren können. Das Ganze läuft laut Anbieter ohne Umweg über ein externes Mikrofon und direkt innerhalb der SmartThings-App.

Der Ansatz ist dabei recht praktisch, weil man nicht mehr zwischen mehreren Apps wechseln muss. Wer ohnehin SmartThings für TV, Lautsprecher oder andere Smart-Home-Geräte nutzt, kann die Beleuchtung nun direkt in dieses Setup einbinden. Unterstützt werden unter anderem Spotify, YouTube Music, Apple Music und lokale Musikquellen auf dem Gerät.

Kompatibel sind laut Nanoleaf unter anderem Canvas, Shapes, Blocks, Elements, Lines, Skylight sowie Nanoleaf 4D. Voraussetzung sind die SmartThings-App, ein verfügbarer Hub und natürlich ein passendes Nanoleaf-Produkt.

Wenn die direkte Integration tatsächlich sauber funktioniert, dürfte das für Fans der Beleuchtung ein nettes Extra sein.

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