MOVA P70 Pro Ultra: Neuer Saugroboter startet




MOVA, eine Untermarke von Dreame, schiebt mit dem P70 Pro Ultra ein neues Modell unterhalb der absoluten Flaggschiff-Serie nach. Das Gerät soll Highend-Funktionen in Preisregionen bringen, die nicht direkt das Konto sprengen. Das Teil kommt mit einer Saugleistung von stolzen 30.000 Pa daher und soll damit so ziemlich alles wegholen, was auf dem Boden landet, egal ob Tierhaare oder festsitzender Schmutz in den Fugen. Klingt mutig, denn Letzteres ist oft der Endgegner.

Beim Wischen setzt der Hersteller auf zwei rotierende Mopps, die mit 260 Umdrehungen pro Minute und mit ordentlich Anpressdruck von 12 Newton über den Boden scheuern. Das Ziel: Nicht nur feucht durchwischen, sondern Flecken wirklich wegkriegen. Die Basisstation wäscht die Mopps mit 100 Grad heißem Wasser aus. Das soll Bakterien und Gerüche eliminieren, bevor das System die Lappen in etwa einer Stunde wieder trocken föhnt. Die Station übernimmt zudem das Entleeren des Staubbehälters und das Nachfüllen von Wasser und Reinigungsmittel, sodass man im Alltag wenig mit dem Gerät am Hut hat.

In Sachen Navigation verbaut MOVA ein System aus Lasernavigation und einer Kamera mit 3D-Licht. Laut Datenblatt erkennt der Roboter über 280 verschiedene Objekte, um Kabeln oder herumliegendem Spielzeug geschickt auszuweichen. Wer in einer verwinkelten Bude wohnt, dürfte davon profitieren, weil der kleine Helfer seltener stecken bleibt.

Preislich geht der P70 Pro Ultra für 699 Euro an den Start. Wer schnell entschlossen ist, bekommt das Modell im Zeitraum vom 29. April bis zum 12. Mai 2026 bei den üblichen Verdächtigen wie Amazon, MediaMarkt oder direkt beim Hersteller für 599 Euro. Damit liegt er preislich ein gutes Stück unter den Top-Modellen anderer Marken, ohne bei den Kernfunktionen allzu viele Federn zu lassen.

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Eufy C15: Neuer Mähroboter ohne Begrenzungsdraht für kleinere Gärten

Der Markt für kabellose Mähroboter bekommt Zuwachs. Eufy hat mit dem C15 ein neues Gerät angekündigt, das sich an Gartenbesitzer mit Rasenflächen bis 500 Quadratmeter richtet. Statt Begrenzungsdrähte im Boden zu verlegen oder eine externe RTK-Antenne aufzustellen, setzt der C15 auf ein kamerabasiertes Navigationssystem namens TrueVision, das mit KI-Unterstützung arbeitet. Nach dem Aufstellen erfasst der Roboter laut Hersteller seine Umgebung selbstständig und plant darauf basierend die Mähwege – so wie es auch schon seine beiden Vorgänger E15 und E18 tun.

Die verbauten Kameras übernehmen gleichzeitig die 3D-Hinderniserkennung. Die Software soll dabei über 300 verschiedene Objekte erkennen können, darunter auch Kleintiere wie Igel – bei denen der Roboter stoppt, bevor er zu nah heranfährt. Eufy gibt außerdem an, dass die Navigation auch in engen Durchgängen oder stark beschatteten Bereichen unter Bäumen funktioniert. Kommt Regen auf oder wird es dunkel, fährt das Gerät eigenständig zurück in die Basisstation.

Beim Mähen selbst arbeitet der C15 mit einem parallelen Schnittmuster und kann auch Rasenkanten bearbeiten. Erkennt das System Lücken oder unsauber gemähte Stellen, soll es diese automatisch nachbearbeiten. Die Lautstärke liegt laut Datenblatt bei 58 Dezibel. Konfiguriert wird alles über die Smartphone-App, über die sich Mähzonen und No-Go-Bereiche festlegen, Zeitpläne einrichten sowie Schnitthöhe und Mährichtung anpassen lassen. Virtuelle Wände sind ebenfalls möglich.

Der offizielle Verkaufsstart ist der 22. Mai 2026. Das Basismodell kostet 899 Euro, die Version inklusive Garage 999 Euro. Wer bis zum 21. Mai vorbestellt und einen Euro Anzahlung leistet, bekommt zum Start 150 Euro Rabatt auf das Modell mit Garage. Vorbestellungen sind bereits über die Herstellerwebseite möglich.

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Google Home: Das sind die Neuerungen

Google hat frische Updates für das Smart Home und die Home-App veröffentlicht. Unter der Haube gibt es angeblich spürbare Verbesserungen bei der Geschwindigkeit. Sprachbefehle für Lampen oder Steckdosen reagieren jetzt bis zu 1,5 Sekunden schneller. Das System erkennt zudem besser, ob ein Befehl für sich steht oder eine Anschlussfrage folgt, was unnötige Rückfragen reduziert. Aber: Diese Optimierungen landen zuerst bei englischen, französischen und spanischen Nutzern, weitere Sprachen folgen.

Die Google-Home-App bekommt ferner eine optisch aufgefrischte Kamera-Ansicht mit dynamischen Farben. Nutzer mit einem Advanced-Abo sehen in ihrer Zeitleiste jetzt KI-Beschreibungen für Ereignisse, die präziser formuliert sind. Die Suche innerhalb der Aufnahmen arbeitet flinker und die Einstellungen für Kameras wurden logischer sortiert. Funktionen wie die Gesichtserkennung oder Aktivitätszonen sind nun schneller erreichbar.

Praktisch ist der neue Hinweis bei Offline-Geräten. Wenn die Verbindung zu einem Drittanbieter abgelaufen ist, zeigt die App direkt einen Knopf zur erneuten Verknüpfung an. Die Mediensteuerung für Cast-Geräte wurde ebenfalls überarbeitet und rückt Album-Cover stärker in den Fokus.

Für Entwickler führt Google die Home Vitals ein. Das Tool hilft Herstellern dabei, Verbindungsprobleme und Verzögerungen ihrer Hardware aufzuspüren. Davon profitieren Nutzer am Ende natürlich bestenfalls durch stabilere Geräte. Wer das Premium-Abo nutzt, muss sich bei abgelaufenen Kreditkarten weniger Sorgen machen. Der Dienst wird bei Zahlungsproblemen erst einmal pausiert, statt direkt alle Verlaufsdaten und Einstellungen zu löschen.

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Philips Hue: SpatialAware für die Hue Bridge Pro wird verteilt

Signify hat zum Jahresbeginn ein neues Feature für die Hue Bridge Pro vorgestellt: SpatialAware. Angekündigt war dieses für das erste Quartal. Idee hinter der Funktion ist die präzisere Abstimmung der Beleuchtung auf den Raum. Bisher wurden Farben bei Lichtszenen oft pauschal verteilt, ohne die genaue Position der Leuchtmittel zu berücksichtigen. Mit der neuen Funktion nutzt die App die Kamera des Smartphones und Augmented Reality, um den Raum zu scannen und die Position der einzelnen Lampen zu erfassen.

Die SpatialAware-Funktionalität wird ab sofort, im Rahmen der App-Version 5.66.0 verteilt. Sie ist, wohl aus Gründen der Performance, Nutzern einer Hue Bridge Pro vorbehalten. Zuerst muss eine Spatial Map erstellt werden: Nach der Erfassung der Leuchtmittel im Raum berechnet ein Algorithmus, wie Farbverläufe logisch im Zimmer verteilt werden. Bei einer Sonnenuntergangs-Szene könnte so eine Seite des Raumes in warmen Gelbtönen strahlen, während die gegenüberliegende Seite dunkler gehalten wird. Das soll natürlicher wirken als die bisherige Zufallsverteilung und für immersivere Lichteffekte sorgen. Die Hälfte der Szenen habe man bereits überarbeitet. Im Rahmen der Vorschau kann man zwischen dem räumlichen und dem klassischen Modus wechseln, um zu vergleichen. Das System lässt sich nachträglich jederzeit neu scannen, wenn weitere Lampen hinzugefügt werden.

Weitere Neuerung für Hue Secure: Wenn jemand an einer Hue-Video-Türklingel klingelt, wird ein Videoanruf simuliert, damit man direkt reagieren und nachsehen kann, wer vor der Türe steht. Man kann zudem aus voraufgezeichneten Antworten wählen, die abgespielt werden, wenn man die Türe nicht öffnen kann.

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Govee Ceiling Light Ultra: Die Zimmerdecke als LED-Leinwand




Govee haut mal wieder ein neues Spielzeug für die Decke raus und nennt das Ganze Ceiling Light Ultra. Wer die Marke kennt, weiß, dass es hier selten nur um simples weißes Licht geht. Das neue Modell packt 616 einzeln ansteuerbare LEDs unter die Haube. Das ist für eine Deckenleuchte ordentlich und sorgt dafür, dass die Lampe nicht nur leuchtet, sondern regelrecht Grafiken oder Animationen darstellen kann. Govee spricht hier von einer Matrix-Anordnung, die Verzerrungen vermeiden soll, damit die Effekte an der Zimmerdecke auch nach etwas aussehen.

Wer nicht selbst basteln will, greift auf die mitgelieferten 100 Szenenmodi zurück oder lässt das Licht passend zur Musik zappeln. Für die Bastler gibt es einen DIY-Modus, mit dem man eigene Pixel-Designs oder kleine Animationen erstellen kann. Wer es bequemer mag, nutzt den integrierten KI-Bot, der Lichteffekte auf Zuruf erstellt. Muss man mal sehen, wie sich das generell gestaltet, ich selbst mag die App von Govee so überhaupt nicht, das ist echt der für mich größte Punkt gegen den Hersteller.

Trotz der ganzen Spielereien taugt das Teil auch als normale Lampe. Mit bis zu 5.000 Lumen wird die Bude hell genug für Räume bis zu 30 Quadratmetern. Die Farbtemperatur lässt sich zwischen 2.700 und 6.500 Kelvin einstellen, wobei der Farbwiedergabeindex bei 95 liegt, was für recht natürliche Farben sorgt.

Neu dabei ist ein System namens DaySync. Damit passt sich das Licht automatisch an den Tagesverlauf und den Standort an, damit man morgens nicht direkt geblendet wird und abends eher warmes Licht bekommt.

In Sachen Smart Home ist die Lampe gut aufgestellt und unterstützt Matter, Amazon Alexa, Google Home sowie Samsung SmartThings. Aufgepasst: Govee verbaut Matter over WiFi und unterstützt da sicherlich wieder nur 2,4 GHz. Das kann schon mal Probleme geben (habe da selbst leidvolle Erfahrungen). Wer sich die Pixel-Leuchte an die Decke hängen möchte, kann ab sofort bei Govee oder Amazon zuschlagen. Der Preis liegt bei 249,99 €.

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