Ikea Dirigera: Update behebt Thread-Probleme

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Ikea hat für den Dirigera Hub ein neues Update auf die Version 2.934.5 veröffentlicht. Die Aktualisierung kümmert sich um die Stabilität im Smart Home und merzt einen Fehler bei der IPv6-Routung innerhalb von Thread-Netzwerken aus. Das Problem konnte in Konfigurationen auftreten, in denen mehrere Thread Border Router oder verschiedene Matter-Controller gleichzeitig zum Einsatz kamen. Durch den Patch soll die Kommunikation zwischen den Geräten unter diesen Bedingungen wieder reibungslos funktionieren. Kannn ja sein, dass ihr mehrere Kisten im Haus habt. Nutzer müssen für die Installation nicht selbst aktiv werden, da der Hub solche Aktualisierungen im Regelfall automatisch im Hintergrund einspielt. Wer dennoch manuell nachhelfen möchte, kann den Status in der „Ikea Home smart“-App überprüfen.

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Signify: Schwache Märkte belasten das erste Quartal




Signify, das Unternehmen hinter Philips Hue und Wiz, hat die Zahlen für das erste Quartal 2026 vorgelegt und blickt auf ein eher durchwachsenes Auftaktquartal zurück. Die Marktsituation bleibt laut Unternehmen schwierig, was sich direkt im Umsatz niederschlägt. Dieser sank nominal um 12 Prozent auf 1,274 Milliarden Euro.

Beim Gewinn sieht es ähnlich gedämpft aus. Das bereinigte EBITA rutschte von 116 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 83 Millionen Euro ab. Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 8 Millionen Euro übrig. Das ist ein deutlicher Sprung nach unten im Vergleich zu den 67 Millionen Euro aus dem Vorjahr. Ein Grund dafür sind die Umbaukosten: Rund 63 Millionen Euro flossen in das bereits angekündigte Programm zur Kostensenkung.

Trotz der Flaute bei den Verkäufen gibt es Lichtblicke (Wortwitz beabsichtigt) beim Cashflow. Der freie Cashflow stieg leicht auf 47 Millionen Euro an. Auch bei der Vernetzung geht es voran, denn die Basis der installierten vernetzten Lichtpunkte wuchs auf mittlerweile 171 Millionen an. Im professionellen Bereich lief es in Europa bei Innenraumprojekten zuletzt wieder etwas besser, während in den USA und Europa der öffentliche Sektor und der Handel eher verhalten agierten.

Interessant für Smart-Home-Fans: Im Consumer-Geschäft, zu dem auch Philips Hue gehört, sank der vergleichbare Umsatz um 4,6 Prozent. Das lag laut Signify vor allem an Lagerbereinigungen im Handel, während der Abverkauf an die Endkunden stabil geblieben sein soll. Die Marge in diesem Bereich halbierte sich fast auf 5,7 Prozent.

Das Unternehmen hält trotz der volatilen Lage an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest. Man rechnet weiterhin mit einer bereinigten EBITA-Marge zwischen 7,5 und 8,5 Prozent. Um das zu erreichen, setzt Signify auf striktes Kostenmanagement und die Fortführung des Sparprogramms. Auch beim Personal gab es Einschnitte: Die Zahl der Vollzeitstellen sank im Vergleich zum Vorjahr von knapp 29.700 auf rund 26.000, was vor allem die Produktion betraf.

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Powered by Shelly: Smartes Vorhangsystem mit WLAN, Bluetooth und Matter

Shelly erweitert das Portfolio und bringt mit dem Raex Automated Curtain System eine neue Lösung für die Fensterverdunkelung an den Start. Das Set trägt das Label Powered by Shelly, was im Klartext bedeutet, dass im Inneren ein ShellyX Chip steckt, die Hardware stammt ansonsten vom Partner.

Damit landet das System aber direkt in der bekannten App und versteht sich dank der Multi-Protokoll-Architektur neben WLAN und Bluetooth auch direkt mit Matter. Wer lieber lokal bastelt, kann auf MQTT oder Skripte setzen, während die Anbindung an Home Assistant, Apple Home oder Google Home zum Standard gehört.

Die Hardware besteht aus einer ausziehbaren Schiene aus Aluminium, die eine Länge von 2,4 m bis 4 m abdeckt. Das spart das genaue Kürzen vorab, da man die Schiene einfach passend auf die Fensterbreite zieht. Der Motor wird anschließend eingeklipst und übernimmt die Arbeit. Laut Datenblatt bleibt die Geräuschentwicklung unter 40 dB. Der Nutzer kann zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten von 75 bis 110 Umdrehungen pro Minute wählen, wobei das System auch schwerere Vorhänge bis 30 kg stemmt.

Die Einrichtung erfolgt über eine automatische Kalibrierung, die die Endpunkte selbstständig erkennt. Wer mag, kann den Vorhang trotzdem weiterhin manuell bewegen. In der App lassen sich dann Szenarien erstellen, um die Vorhänge abhängig vom Wetter, der Sonnenstrahlung oder der Uhrzeit zu steuern. Ganz günstig ist der Spaß nicht, 265 Euro zeigt der Shop aktuell an.

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Govee bringt eine neue Tischlampe mit Matter-Unterstützung




Govee baut das Portfolio weiter aus und bringt eine kabellose Tischlampe auf den Markt, die direkt mit dem Matter-Standard um die Ecke kommt. Das Teil ist etwa 24,9 cm hoch und steht auf einem Fuß aus Kunststoff sowie einem Ständer aus Aluminium. Für die Lichtleistung sorgen acht LED-Chips, die es auf insgesamt 500 Lumen bringen. Wer die Lampe nicht nur für buntes RGB-Licht nutzt, kann die Farbtemperatur zwischen 2700 K und 6500 K einstellen.

Der eingebaute Akku fasst 4800 mAh und soll je nach Helligkeit zwischen 5 und 30 Stunden durchhalten. Geladen wird zeitgemäß über USB-C, allerdings verzichtet Govee auf ein beiliegendes Netzteil. Ein klassisches 5V-Modell mit mindestens 2 A wird hier vorausgesetzt. Ein wichtiger Punkt für die Nutzung im Akkubetrieb ist der automatische Energiesparmodus, der die Helligkeit reduziert, sobald das Kabel abgezogen wird – es sei denn, ihr justiert etwas anderes.

In Sachen Softwareanbindung ist alles dabei, was man von Govee kennt. Neben der eigenen App samt AI Lighting Bot 2.0 und 72 Szenenmodi lässt sich die Leuchte dank Matter auch in Systeme wie Google Home, Apple Home oder Amazon Alexa einbinden. Auch die DreamView-Funktion zur Synchronisation mit anderen Govee-Lichtern ist an Bord. Preislich liegt die Lampe bei 69,99 €. Wer seinen Nachttisch oder die Terrasse ohne Kabelsalat beleuchten will, findet hier eine solide Lösung, die deutlich unter dem Preis der ähnlichen Hue-Leuchten liegt. Schwachpunkt ist für mich bei Govee immer noch die App, aber die muss man ja nicht zwingend nutzen.

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Einblicke in die App: Mögliche neue Smart-Home-Produkte von IKEA entdeckt

Aktuell gibt es interessante Entwicklungen rund um die Matter-Geräte und den Dirigera-Hub von IKEA. Ein Nutzer hat berichtet, dass er in der Lage war, Thermostate von Eve hinzuzufügen, und sogar ein Bild eines noch nicht veröffentlichten IKEA-Thermostats entdeckt hat.

Diese Entdeckung wurde jedoch nur kurzzeitig gemacht, denn nach einem Update der IKEA-iOS-App war die Sektion für Thermostate wieder verschwunden und die hinzugefügten Geräte waren nicht mehr sichtbar. Es scheint, als ob IKEA hier einen Fehler schnell behoben hat, indem sie eine zukünftige Version in die Produktivumgebung integriert haben.

Ein anderer Nutzer hat sich daraufhin mal die App näher angeschaut. Besonders spannend ist der Name des neuen Thermostats: LILJEBAGGE. Dies könnte auf eine neue, erschwingliche Produktlinie hinweisen, die gut zu den bereits eingeführten Geräten passt.

Zusätzlich wurden einige weitere Produkte in den App-Ressourcen gefunden, wobei man da aktuell eher nur vermuten kann. Unter anderem las man DUBBELKISEL, auch der Name SOLSTOL taucht auf, was darauf hindeutet, dass möglicherweise eine neuere, smarte Version des Schrankschlosses in Planung ist.

Einige Produktnamen, die weniger bekannt sind, wurden ebenfalls entdeckt: BRANDHAKE (vielleicht ein Rauchmelder?), SOMMARPLÅGA, LÄNGDMÅTT, LYKASTE und MELLANGYLLEN. Muss man mal die Augen aufhalten, was da vielleicht zeitnah durch die Zertifizierungsbehörden wandert, neulich tauchten ja schon die UNDERSEGEL sowie SPEGELBLANKT auf.

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