Itsyhome nun auch für iOS: Kompakter Apple-Home-Controller fürs iPhone




Itsyhome kennt man vielleicht schon vom Mac. Die schlanke HomeKit-App gibt es jetzt auch fürs iPhone. Die Idee bleibt gleich: Apple Home steuern, ohne jedes Mal die Home-App anwerfen zu müssen. Da muss man natürlich abwägen, wie sinnvoll das ist, auf dem iPhone gibt es schon zig Apps zur flotten Steuerung (mit Widgets und so), auf dem Mac bediente Itsyhome schön Apple Home über die Menüleiste.

Die App setzt auf eine kompakte Oberfläche im Stil der iOS-Einstellungen. Geräte werden automatisch gruppiert, was gerade in größeren Setups hilft, den Überblick zu behalten. Dazu kommt eine Kamera-Ansicht als Kachelübersicht, sodass mehrere HomeKit-Kameras parallel im Blick bleiben. Das Layout der Oberfläche lässt sich anpassen, inklusive eigener Icons für Zubehör und Szenen. Automationen werden ebenfalls unterstützt, sodass nicht nur einzelne Geräte, sondern auch Abläufe schnell erreichbar sind.

Itsyhome für iOS gibt es als Universal-Kauf zusammen mit der Mac-Version. Das Modell: drei Tage kostenlos testen, danach einmalig 14,99 Euro für Itsyhome Pro. Wer die Pro-Version (eingeschränkt kostenlos nutzbar) bereits auf dem Mac bezahlt hat, kann in der iOS-App den Kauf wiederherstellen und muss nicht noch einmal zahlen.

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Hue Bridge Pro: Update gegen Matter-Probleme

Signify verteilt ein frisches Firmware-Update für die Hue Bridge v2 und die Hue Bridge Pro. Die neue Softwareversion hört auf 1976154040, bzw. 2071294010 und wird ab jetzt schrittweise ausgerollt. Große neue Funktionen gibt es nicht, dafür eine Korrektur, die manchen schon länger nervt.

Laut Changelog wurde ein Fehler behoben, bei dem die Hue Bridge Pro die Verbindung über Matter verlor. Wer seine Lampen also über Apple Home oder Google steuert und zwischendurch keinen Zugriff mehr hatte, dürfte nun wohl Besserung erfahren. Nach dem Update empfiehlt der Hersteller, die Matter-Integration bei Bedarf noch einmal neu einzurichten, falls die Steuerung weiterhin hakt.

Daneben gibt es ein paar interne Anpassungen, die Stabilität und Verhalten der Bridge v2 verbessern sollen, aber nicht weiter aufgeschlüsselt werden. Klassische Wartung also.

Das Update landet nicht bei allen gleichzeitig. Die Verteilung läuft in Wellen über einige Tage. Wer nicht warten will, sollte in der Hue-App unter Einstellungen > Softwareupdate prüfen, ob die neue Version schon angeboten wird oder gleich automatische Updates aktivieren.

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Anker SOLIX Solarbank Max AC vorgestellt: Batteriespeicher mit 7 kWh und bidirektionalem 3500-Watt-Wechselrichter

Es gibt Portfoliozuwachs für Ankers Batteriespeicher- und Solar-Marke SOLIX. Mit der Anker SOLIX Solarbank Max AC stellt der Hersteller eine All-in-One-Lösung mit einer Speicherkapazität von 7 kWh vor, um bestehende Solaranlagen mit einer Speicherlösung nachzurüsten. Diese lässt sich modular auf eine Gesamtkapazität von bis zu 42 kWh erweitern und eignet sich daher auch für die Nutzung in Verbindung mit großen Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern. Nahezu sämtliche gängige Solaranlagen sollen sich so einfach nachrüsten lassen. Wichtig: Wir sprechen hier von einer Einzellösung, nicht von einer Erweiterung bestehender Batteriesysteme.

Die Solarbank Max AC kommt mit einem eingebauten, bidirektionalen 3500-Watt-Wechselrichter. Die Installation erfolgt nach dem Plug-and-Play-Prinzip. Eine Inbetriebnahme kann in Eigenregie erfolgen, es sei denn, man möchte die Ausgangsleistung des Wechselrichters mit bis zu 3500 Watt einsetzen, dann erfordert dies eine fachkundige Installation. Alternativ ist auch ein Off-Grid-Betrieb gegeben. Im Fall eines Stromausfalls lässt sich die am Gerät befindliche AC-Steckdose binnen 10 Millisekunden mit einer Leistung von bis zu 3,68 kW versorgen. Damit sollen Router oder NAS-Systeme unterbrechungsfrei weiterlaufen. Kurzzeitig kann die Solarbank auch die doppelte Leistung bereitstellen, um Geräte mit hohem Anlaufstrom, etwa Pumpen oder Kühlschränke, zu starten.

Die Solarbank Max AC selbst kommt mit einer Kapazität von 7 kWh. Mit bis zu fünf Erweiterungsbatterien (Anker SOLIX BP7000 Expansion Battery, jeweils 7 kWh Kapazität) kann man das System allerdings modular (auch zu einem späteren Zeitpunkt und schrittweise) auf eine Gesamtkapazität von 42 kWh erweitern. Man setzt hier auf Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LFP-Akkus). Die Haupteinheit lässt sich einfach auf die Erweiterungsbatterien stapeln. Für die maximale (Peak-) Leistung des Systems muss mindestens eine Erweiterungseinheit angeschlossen sein (siehe Tabelle unten). Anker gibt die Lebensdauer der Solarbank Max AC mit bis zu 10.000 Ladezyklen an.

Die Solarbank ist gemäß IP66 zertifiziert und demnach gegen Wasser und Staub gefeit. Mit der C5-Zertifizierung bescheinigt man zudem eine Korrosionsbeständigkeit, weshalb sich auch ein Standort in Küstennähe eignet. Ein Betrieb ist auch bei Minusgraden (bis zu -20° Celsius) möglich. Anker hat diverse Schutzmechanismen für Kurzschlüsse sowie Brandrisiken verbaut.

Die Steuerung der Solarbank erfolgt, wie bei anderen Produkten der SOLIX-Produktpalette über die zugehörige Anker-App. Hier bekommt man Einsicht ins System und kann dieses steuern. Zudem kann man mittels Anker Intelligence unter Verwendung eines dynamischen Stromtarifs den Speicher zu günstigen Zeitpunkten laden bzw. entladen.

Die Solarbank Max AC kostet 2299 Euro, die Erweiterungsbatterie schlägt mit jeweils 1799 Euro zu Buche. Ab heute kann man die Solarbank Max AC vorbestellen. Der offizielle Pre-Sale läuft, mit entsprechenden Angeboten (noch sind hier keine Angebotspreise bekannt) ab dem 26. Mai 2026.

7 kWh 14 kWh 21 kWh 28 kWh 35 kWh 42 kWh
Rated Capacity 7 kWh 14 kWh 21 kWh 28 kWh 35 kWh 42 kWh
Main Module Expansion Battery Quantity 1 1 1 1 2 1 3 1 4 1 5
Rated Input / Output Voltage 220 / 230 V a.c., L N PE
Rated Frequency 50 / 60 Hz
Rated Input Current 15.2 A a.c. 16 A a.c.
Maximum Continuous Input Current 15.2 A a.c. 16 A a.c.
Rated Output Current 15.2 A a.c. 16 A a.c.
Maximum Continuous Output Current 15.2 A a.c. 16 A a.c.
Rated Output Active Power 0.8 / 3.5 kW
Maximum Output Apparent Power 3.68 kVA
Peak Output Power (10s) 5,250 W 7,500 W
Peak Output Power (1s) 7,000 W 10,000 W
Power Factor 0.8 lagging – 0.8 leading
Rated Output Voltage 220 / 230 V a.c., L N PE
Rated Output Frequency 50 / 60 Hz
Rated Output Current 16 A a.c.
Maximum Continuous Output Current 16 A a.c.
Rated Output Active Power 3.5 kW
Maximum Continuous Output Apparent Power 3.68 kVA
Power Factor 0.8 lagging – 0.8 leading
Battery Type Rechargeable Li-ion Battery (LFP)
Cell Capacity 314 Ah
Battery Lifespan 10,000 cycles
Depth of Discharge 100%
Terminal Rated Voltage 400 V d.c.
Battery Voltage Range 360 – 450 V d.c.
Maximum Charging / Discharging Power 3.5 kW 3.68 / 5 kW
Maximum Continuous Charging / Discharging Current 9.7 A d.c. 10.2 / 13.9 A d.c.
Nominal Voltage 22.4 V d.c.
Dimensions (L × H × D) 670 × 356 × 325 mm 670 × 631 × 325 mm 670 × 906 × 325 mm 670 × 1,181 × 325 mm 670 × 1,456 × 325 mm 670 × 1,731 × 325 mm
Weight 73 kg 136 kg 199 kg 262 kg 325 kg 388 kg
Inverter Topology Type Isolated
Operating Temperature Range -20 to 55 °C
Relative Humidity Range 0 to 95%
Protective Class I
Ingress Protection IP66
Anti-Corrosion Rating C5-M
Cooling Natural Convection
Operating Altitude Range ? 4000 m
Overvoltage Category III (MAINS), II (BAT)
Installation Method Floor Standing, Pedestal-Mount (Sold Separately)
Installation Location Indoor / Outdoor
Warranty 10 years
Communication WLAN / RS485

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FRITZ!OS 8.26 für FRITZ!Smart Gateway: Zigbee-Sensoren mit Helligkeit und mehr Matter




FRITZ! verteilt ein neues Update für das FRITZ!Smart Gateway. FRITZ!OS 8.26 ist kein Riesenwurf, schließt aber ein paar Lücken, die im Alltag bisher fehlten. Neu ist die Unterstützung von Zigbee-Sensoren mit Helligkeitsmessung. Wer also bisher nur Bewegungsmelder eingebunden hatte, kann nun auch Geräte nutzen, die zusätzlich den Lux-Wert melden. Damit lassen sich Automationen sauberer steuern, etwa wenn Lampen nicht stumpf nach Uhrzeit, sondern abhängig vom Umgebungslicht schalten sollen.

Man schraubt außerdem an der Kompatibilitätsliste. Heißt: Mehr Geräte sollten sich ohne Basteln einbinden lassen. Nett für alle, die auf Matter setzen: Gruppen, Vorlagen und Routinen stehen jetzt auch über Matter zur Verfügung.

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Homematic IP Türschlossantrieb – pro: Smart-Lock für die Haustür startet in den Handel

eQ-3 hat den Homematic IP Türschlossantrieb – pro offiziell in den Verkauf geschickt. Das Smart-Lock gibt es direkt zum Start in vier Varianten, weiß, anthrazit, weiß–silber und anthrazit–silber. Technisch zielt das Ganze klar auf Leute, die schon Homematic IP im Einsatz haben oder sich ein vernetztes Türsystem aufbauen wollen.

Der Antrieb sitzt innen auf dem Schließzylinder, der vorhandene Euro-Profilzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion kann also im Idealfall drinbleiben. Für Knaufzylinder gibt es Adapter, die separat zu haben sind, der Zylinder muss dann nicht raus. Die Montage läuft je nach Tür per Klemmen auf den Zylinder, Verschrauben anstelle einer Oval-Rosette oder Kleben. Rückstandslos entfernbar ist das Ganze laut Hersteller auch, damit eignet sich das System für Mietwohnungen.

Im Türschlossantrieb stecken Lage- und Erschütterungssensoren, die erkennen sollen, wenn an der Tür geruckelt oder gewackelt wird. Das System meldet Auffälligkeiten per Push auf das Smartphone, gekoppelte Homematic-IP-Alarmsirenen können bei Bedarf direkt mit loslegen. Eine Sabotageerkennung kümmert sich um Zugriffe auf das Gerät selbst.

In der Homematic-IP-App landen alle Öffnungs- und Schließvorgänge im Protokoll. Der Türschlossantrieb unterscheidet dabei, ob innen am Drehrad gedreht wurde oder außen mit einem Schlüssel gearbeitet wurde. So lässt sich nachvollziehen, ob etwa ein Zweitschlüssel im Umlauf genutzt wurde. Softwareseitig gibt es Funktionen wie automatisches Abschließen zu bestimmten Zeiten, etwa nachts, sowie eine Option, nach jedem Öffnen automatisch wieder zu verriegeln. Eine Türzustandserkennung soll verhindern, dass verriegelt wird, obwohl die Tür noch offen steht.

Für den Alltag bringt der Antrieb die erwarteten Smart-Lock-Funktionen mit. Die Tür lässt sich per Homematic-IP-App, Keypad, Fernbedienung oder über Sprachsteuerung bedienen, je nach Setup also vom Sofa, von unterwegs oder direkt vor der Tür. Zutrittsrechte können sehr fein verteilt werden. Es lässt sich in der App definieren, wer an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten öffnen darf, optional mit Start- und Ablaufdatum versehen. Damit lassen sich zum Beispiel Reinigungskräfte, Pflegedienst oder Besuch während des Urlaubs zeitlich einschränken, ohne Schlüssel zu verteilen.

Der Motor im Türschlossantrieb bietet einen optionalen Flüstermodus, damit läuft das Schloss leiser. Die Stromversorgung übernehmen Batterien, eQ-3 spricht von bis zu 1,5 Jahren Laufzeit bei vier Fahrten pro Tag. NiMH-Akkus vom Typ HR6 funktionieren ebenfalls, was für alle interessant ist, die lieber auf Akkus setzen und nicht ständig Einwegbatterien kaufen wollen.

Der Homematic IP Türschlossantrieb – pro ist ab sofort verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249,95 Euro.

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