Microsoft Outlook mit Problemen beim Login

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Montagmittag und der Mail-Client streikt. Aktuell häufen sich die Meldungen über Störungen bei Microsoft Outlook. Seit kurz vor 10:00 Uhr verzeichnen Störungsportale einen sprunghaften Anstieg der Fehlermeldungen, auch Leser gaben entsprechendes Feedback. Betroffen sind Nutzer weltweit. Das Hauptproblem liegt laut den Rückmeldungen beim Login. Wer also gerade nicht in sein Postfach kommt oder beim Anmelden eine Fehlermeldung erhält, ist nicht allein. Microsoft hat sich zu den Ursachen noch nicht konkret geäußert. Betroffene sollten erst einmal abwarten, bevor sie versuchen, in der App herumzufuhrwerken.

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Revolution für 2028: OpenAI will das Handy zum KI-Agenten machen

OpenAI plant offenbar den großen Wurf und will den Smartphone-Markt umkrempeln. Aktuellen Berichten zufolge arbeitet das Unternehmen mit MediaTek und Qualcomm an eigenen Prozessoren, während Luxshare als Partner für das Design und die Fertigung bereitsteht. Bis zur Massenproduktion dauert es allerdings noch ein Weilchen, angepeilt ist das Jahr 2028.

Hinter dem Projekt steckt die Idee, dass Nutzer angeblich eigentlich keine Lust auf einen Haufen einzelner Apps haben, sondern Aufgaben erledigen wollen. Ein KI-Agent soll das Smartphone so umdefinieren, dass das Gerät Bedürfnisse versteht und autonom handelt. OpenAI braucht dafür die volle Kontrolle über Hardware und Software, weil nur das Smartphone den Nutzer in Echtzeit durch den Tag begleitet und die nötigen Daten für die KI liefert.

Die Technik setzt auf eine Mischung aus lokaler Verarbeitung und Cloud. Der Prozessor muss ständig den Kontext erfassen, ohne dass der Akku sofort die Grätsche macht. Einfache Aufgaben erledigt das Gerät selbst, für die dicken Brocken wird die Rechenpower aus der Cloud angezapft. OpenAI nutzt dabei den bekannten Markennamen und die vorhandenen Datenmengen, um ein neues Ökosystem aufzubauen.

Für die Partner ist das Ganze ein riesiges Geschäft. MediaTek und Qualcomm hoffen auf einen neuen Wachstumszyklus bei den Oberklasse-Handys, die jährlich rund 300 bis 400 Millionen Mal verkauft werden. Luxshare wiederum bekommt die Chance, sich als führender Fertiger zu etablieren, da die Rollenverteilung in der Apple-Lieferkette festgefahren ist. Die Spezifikationen für die Chips sollen bis Anfang 2027 feststehen. Am Ende könnte das Geschäftsmodell auf Hardware-Abos basieren, die direkt mit den KI-Diensten verknüpft sind.

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Samsung Wallet: Neue Trips-Funktion bündelt Reisepläne in ersten Ländern




Das Samsung Wallet bekommt Zuwachs bei den Funktionen. Samsung führt das neue Feature namens Trips ein, um die Reiseplanung direkt in der App zu bündeln. Statt Bestätigungen in verschiedenen E-Mails oder Apps zu suchen, landen Hotelbuchungen, Flugdaten, Mietwagenreservierungen und sogar Tickets für Busse, Züge oder Sportveranstaltungen in einer gemeinsamen Zeitleiste.

Das System gruppiert die Einträge automatisch nach Zeit und Ort. Wer mag, kann Reiseabschnitte manuell hinzufügen oder Notizen für wichtige Details hinterlegen. Samsung möchte damit das Chaos aus unterschiedlichen Quellen beseitigen und alles an einem Ort griffbereit halten. Die Sicherheit übernimmt dabei die hauseigene Knox-Plattform mit Verschlüsselung und biometrischer Sperre.

Der Rollout startet noch diesen Monat für Nutzer mit passenden Galaxy-Smartphones in Korea, den USA und Großbritannien. Wann Deutschland an der Reihe ist, steht momentan noch nicht fest.

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Digitaler Euro: EZB setzt auf bestehende Standards




Die Europäische Zentralbank gibt Schub beim digitalen Euro und hat Verträge mit den Standardisierungsorganisationen ECPC, nexo standards und der Berlin Group unterzeichnet. Statt das Rad komplett neu zu erfinden, nutzt die EZB vorhandene technische Grundlagen für Online-Zahlungen. Das Ziel: Die Abhängigkeit von internationalen Kartenanbietern und globalen Wallets soll sinken, während europäische Bezahllösungen einfacher über Grenzen hinweg funktionieren.

Die Zusammenarbeit deckt verschiedene Bereiche ab. Die CPACE-Standards der ECPC kümmern sich um das kontaktlose Bezahlen per NFC am Terminal. Nexo standards verbindet die Systeme der Händler mit den Zahlungsdienstleistern, was etwa für die Annahme von Zahlungen oder an Geldautomaten wichtig ist. Die Berlin Group liefert die Basis für Zahlungen per Alias, zum Beispiel über die Mobilfunknummer, und regelt den Abgleich zwischen Geräten oder in Händler-Apps.

Durch den Rückgriff auf diese offenen Standards möchte die EZB die Kosten für den Markt gering halten. Händler und Dienstleister erhalten „eine kostenfreie Alternative zu den bisherigen proprietären Systemen“. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen durch die EU-Gesetzgeber stehen, haben Unternehmen Planungssicherheit für ihre Investitionen.

Ein nationales Kartensystem könnte so theoretisch im gesamten Euroraum an Terminals genutzt werden, ohne dass die Hardware vor Ort mühsam aufgerüstet werden muss. Weitere Standards könnten später folgen, sofern der EZB-Rat zustimmt. Am Ende soll eine einheitliche Nutzererfahrung stehen, die europäische Anbieter im Wettbewerb stärkt.

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Wero: Der europäische PayPal-Konkurrent kommt kaum vom Fleck




Der europäische Bezahldienst Wero sollte eigentlich die große Antwort der heimischen Banken auf PayPal und Kreditkartenriesen wie Visa oder Mastercard sein. Doch rund fünf Monate nach dem Start im Onlinehandel sieht die Realität ernüchternd aus. Große Namen fehlen in der Liste der Partner fast vollständig. Eine Umfrage des Handelsblatts soll zeigen, wie zäh das Geschäft anläuft.

Von den zehn umsatzstärksten Onlinehändlern in Deutschland ist bisher keiner dabei. Media-Markt-Saturn stellt eine Anbindung zwar vage in Aussicht, nennt aber kein festes Datum. Beim Schwergewicht Otto wird noch diskutiert, eine Entscheidung zur Integration steht aus. Andere bekannte Marken wie Zalando, Ikea oder die Shop Apotheke prüfen das Ganze zwar, halten sich aber bedeckt.

In den Niederlanden taucht Wero bei Zalando immerhin schon neben anderen Diensten auf. Aufgepasst: Das ist tatsächlich auch bei Amazon Deutschland so, aber das ist noch aufgrund des damaligen IDEAL-Zahlungsdienstes, der ja zu Wero wird. Vor vielen Jahren mussten die Niederländer ja bei Amazon Deutschland bestellen, da es da noch kein eigenes Angebot gab. Händler wie Rewe winken ab, da das System schlicht noch zu unbekannt sei.

Dass es nicht vorangeht, liegt laut Handelsblatt an mehreren Faktoren. Ein großes Problem ist der technische Aufwand. Händler müssen Wero nicht nur in ihre Shops einbauen, sondern auch Prozesse wie Retouren und Beschwerden komplett neu anpassen. Zudem ist der Markt in Deutschland fest in der Hand von PayPal. Mit etwa 36 Millionen Kunden und einem Marktanteil von rund 30 Prozent am Umsatz ist der US-Dienst der Platzhirsch. Händler zahlen dort zwar oft Gebühren von 1,6 Prozent oder mehr, nehmen das aber für die Sicherheit und Bekanntheit in Kauf. Wero möchte hier mit niedrigeren Gebühren von etwa 0,77 Prozent punkten, doch das allein reicht bisher nicht als Zugpferd.

Dazu kommt Konkurrenz aus dem eigenen Lager. Die Europäische Zentralbank arbeitet am digitalen Euro, der 2029 starten könnte. Viele Händler warten lieber ab, ob dieses Projekt am Ende günstigere Konditionen bietet oder gar zur Pflicht wird. Das setzt Wero unter Zeitdruck, da im Juni wichtige Entscheidungen im EU-Parlament anstehen.

Laut der Betreiberfirma EPI nutzen bereits acht Millionen Menschen in Deutschland den Dienst, wobei konkrete Transaktionszahlen fehlen. Unternehmen wie Lidl, Hornbach oder Decathlon haben die Einführung für die nähere Zukunft geplant. Rossmann, das ursprünglich als Partner gehandelt wurde, rudert hingegen zurück und spricht nur noch von einer intensiven Prüfung.

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