Vodafone zieht Bilanz beim Spam-Schutz




Vodafone hat frische Zahlen zu seinem netzseitigen Spam-Warner veröffentlicht und blickt auf das erste Jahr des Dienstes zurück. In den letzten zwölf Monaten hat das System rund 64,5 Millionen Mal Alarm geschlagen, wenn ein potenzieller Betrüger an der Leitung war. Im Schnitt ploppt die Warnmeldung „Vorsicht: Betrug möglich!“ etwa 185.000 Mal am Tag auf den Displays der Mobilfunkkunden auf.

Der Spitzenwert lag im Mai 2025 bei satten 660.000 Warnungen an einem einzigen Tag. In fast neun von zehn Fällen lassen die Leute das Handy einfach klingeln, wenn der Warner anspringt. Die Annahmequote liegt bei gerade einmal 14 Prozent, während bei unbekannten Nummern ohne Warnhinweis immerhin 60 Prozent der Angerufenen abheben. Wer trotz Warnung rangeht, beendet das Telefonat meist nach kurzer Zeit, im Schnitt nach 40 Sekunden. Ein normales Gespräch dauert im Netz der Düsseldorfer sonst eher zwei Minuten und vierzig Sekunden.

Die meisten dieser dubiosen Anrufe stammen mit 83 Prozent direkt aus Deutschland, gefolgt von den Niederlanden, Österreich und Großbritannien. Hin und wieder verirren sich auch Anrufe aus exotischeren Regionen wie Lesotho in die Statistik.

Laut Vodafone-Chef Marcel de Groot schützt das Tool zwar täglich hunderttausende Nutzer, entbindet aber niemanden von der eigenen Vorsicht. Das ist auch bitter nötig, da Kriminelle immer öfter auf künstliche Intelligenz setzen. Mittels Deep Fakes werden Stimmen imitiert, um Menschen am Telefon hinters Licht zu führen.

Übriegns: Wer im Vodafone-Netz unterwegs ist, sollte vor allem mittwochs die Augen offenhalten, da hier mit durchschnittlich 273.000 Meldungen am meisten Spam aufläuft. Am Wochenende ist es mit 5.000 Warnungen am Sonntag deutlich ruhiger. Am Ende bleibt es dabei, dass Technik ein guter Filter ist, der gesunde Menschenverstand beim Abheben aber die letzte Instanz bleibt.

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Xiaomi 17 und mehr sind jetzt Teil der Entwickler-Vorschau zu Android 17

Xiaomi hat gute Nachrichten für Entwickler und experimentierfreudige User: So stoßen Smartphones des Unternehmens offiziell zum Android 17 Developer Preview Program hinzu. Konkret betrifft das die Modelle Xiaomi 17, Xiaomi 17 Ultra,das Leica Leitzphone powered by Xiaomi und auch das Xiaomi 15T Pro. Die entsprechenden Preview-ROMs zum Flashen stellt der Hersteller auch bereit.

Es ist darauf hinzuweisen, dass Android 17 natürlich immer noch in der Vorschau steckt und Bugs enthält. Zudem ist noch gar nicht der volle Funktionsumfang an Bord. Xiaomi mahnt deswegen auch, dass ihr die Preview nicht auf ein Gerät spielen solltet, das als Daily-Driver zum Einsatz kommt. Bei der Installation werden überdies alle bisherigen Daten auf dem jeweiligen Gerät gelöscht. Xiaomi teilt allerdings auch die Original-ROMs, damit es im Zweifelsfall möglich ist, zur regulären Firmware zurückzukehren.

Die Downloads zur Android-17-Vorschau findet ihr hier. Nachdem ihr die Dateien heruntergeladen habt, solltet ihr sie zum Pfad der File-Manager-App in den Ordner „Download“ kopieren, sofern sie nicht direkt dort gespeichert worden sind. Anschließend wechselt ihr in die Systemeinstellungen, in den Bereich „Über das Telefon“ und klickt dann auf „Xiaomi HyperOS“. Jetzt tippt ihr „Xiaomi HyperOS“ am oberen Bildschirmrand zehnmal an. Über die drei Punkte rechts oben könnt ihr nun das „Updatepaket auswählen“ und schließlich die Beta installieren.

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Amazon bringt den Dark Mode auf die farbigen Kindles




Wer sich einen Kindle Colorsoft oder einen Scribe Colorsoft zugelegt hat, kennt das Problem mit dem hellen Bildschirm am Abend. Bisher fehlte den Modellen mit Farb-E-Ink die Option für den dunklen Modus, den die normalen Kindles schon lange beherrschen. Amazon schiebt nun endlich das passende Update nach. Die Verteilung startet ab sofort, kann sich aber über ein paar Wochen hinziehen – ihr kennt das Spiel ja.

Nutzer finden die Einstellung nach der Aktualisierung entweder direkt über die Werkzeugleiste am oberen Bildschirmrand oder tief vergraben im Menü unter Einstellungen, Bildschirm und Helligkeit sowie Erscheinungsbild. Nett gelöst ist die Trennung der Ansicht. Wer möchte, taucht nur die Menüs in dunkle Farben und lässt die Buchseiten hell oder stellt alles einheitlich um. Neben dem Dark Mode landet auch eine Funktion namens Smart Shapes auf den Geräten. Damit lassen sich krumme Skizzen automatisch in ordentliche Diagramme verwandeln, was vor allem beim Scribe sinnvoll erscheint.

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ja! mobil und Penny Mobil: Neue Jahrespakete mit 5G im Telekom-Netz verfügbar




Wer keine Lust auf monatliche Abbuchungen hat, bekommt bei den Mobilfunkmarken der Rewe-Gruppe jetzt neues Futter. ja! mobil und Penny Mobil führen zum 28. April 2026 zwei Prepaid-Jahrespakete ein, die ausschließlich online gebucht werden können.

Das Jahrespaket M kostet 69,99 Euro und bietet 60 GB Datenvolumen für zwölf Monate. Wer mehr benötigt, greift zum Jahrespaket L für 99,99 Euro, das 250 GB beinhaltet. Beide Tarife funken im 5G-Netz der Telekom mit bis zu 50 Mbit/s. Das Starter-Paket für die mittlere Variante liegt bei 69,95 Euro und enthält 70 Euro Startguthaben, während das große Paket für 99,95 Euro mit 100 Euro Guthaben daherkommt. Das bekannte 6-Monats-Paket bleibt weiterhin im Sortiment.

Passend zum 20-jährigen Bestehen von Penny Mobil folgt im Mai eine Aktionsphase. Vom 11. Mai bis zum 7. Juni 2026 gibt es 20 Prozent Rabatt auf die Smart-Starter-Pakete. Nutzer in den Smart-Tarifen erhalten zudem sechs Datenpässe mit jeweils 20 GB geschenkt.

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Lovable: Ab sofort mit mobilen Apps für Android und iOS

Das Vibe-Coding-Tool Lovable ist manchem Leser vielleicht ein Begriff. Per Prompt erlaubt das KI-Tool das Erstellen von Webanwendungen sowie Webseiten, ganz ohne eigene Coding-Fähigkeiten bzw. durch Low-Coding. Ab sofort kann man die Anwendung mit mobilen Apps auch direkt vom Smartphone oder vom Tablet aus betätigen. So hat Lovable dedizierte Apps für Android und iOS veröffentlicht, die ab sofort zum Download bereitstehen.

Mit den mobilen Apps kann man ein Projekt ganz einfach vom Sofa, Balkon oder aus dem Bus fortsetzen und vice versa. Ein nahtloser Wechsel zwischen Smartphone und Computer sei hier problemlos möglich. Mit dem Smartphone lässt sich per Sprach- oder Texteingabe eine Idee festhalten, die Lovable dann autonom umsetzt oder in die Warteschlange schiebt. Der Agent führt Tests durch oder arbeitet an der Webseite stetig weiter. Per App kann Lovable auch per Benachrichtigung darüber informieren, wenn ein Build zur Überprüfung bereit ist.

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