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Der cloudbasierte Fernsehdienst Magine (hier u.a. vorgestellt) kündigt aktuell eine Partnerschaft mit ProSiebenSat.1 an, einem der mittlerweile europaweit größten TV- und Rundfunkunternehmen. Dies ist die erste Vereinbarung über die Content-Bereitstellung des ProSiebenSat.1-Programms durch einen Drittanbieter. Im März 2014 wird Magine diesen Dienst in Deutschland starten.
Die Vereinbarung beinhaltet die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX, auf deren lineares Fernsehprogramm Magine den Anwendern den Zugriff ermöglichen wird. Magine ist in Deutschland für Beta-Nutzer verfügbar, die den Dienst mit Tablets, Smartphones, Computern und Smart TVs (u.a. von Samsung und LG) nutzen können, um auf Fernsehsender wie ARD, ZDF, RTL und eine Auswahl internationaler Pay TV-Kanäle zuzugreifen – nun kommen eben die neuen Sender dazu. Bislang ist Magine nur als Betavariante nutzbar, der kommerzielle Start ist schon geplant. Lasst hören, wie konsumiert ihr? Linear? On-Demand? Mixed?
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Zum Beitrag im Blog: Lineares TV per Stream: Magine und ProSiebenSat.1 gehen Patnerschaft ein
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Filed under: Blu-Ray
Die neuen Algorithmen nutzen die 12Bit-Kodierung und würden den Inhalten auf dem DVD-Nachfolger so knackigere Farben verpassen. Die Filme werden außerdem so komprimiert, dass konventionelle Blu-rays weiterhin verwendet werden können. Die Filme sind außerdem mit älteren Abspielgeräten kompatibel. 12Bit-Farbtiefe wird von vielen Herstellern bei TV-Geräten, Monitoren und Beamern bereits unterstützt.
Der Ball liegt nun einerseits bei den Herstellern der Blu-rays, also den Filmstudios. Die müssten auf das Konzept einsteigen. Und andererseits bei den Herstellern der Laufwerke.
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Filed under: Streaming

Für die handelsüblichen 10 US-Dollar pro Monat will Beats Music ab nächster Woche in den USA Spotify, Pandora, Rdio und Co. die Kunden abspenstig machen. Der 21. Januar ist der Starttermin des Streaming-Dienstes, bei dem man sich bereits Anfang Dezember seinen User-Namen reservieren konnte. Beats Music startet mit einem Katalog aus rund 20 Millionen Songs und soll für iOS, Android, Windows Phone und auch im Netz erreichbar sein.
Als Alleinstellungsmerkmal kolportiert der Neuling im hart umkämpften Streaming-Markt die Empfehlungen und persönlichen Kanäle. So informieren User die Datenbank zunächst über generelle Vorlieben, danach wird der jeweilige Lieblings-Sound immer enger eingegrenzt. Bei Beats Audio arbeitet außerdem eine ausgewiesene Musikredaktion, die thematische Playlisten zusammenstellt. Natürlich können auch “reguläre” Formate wie Alben und Singles gestreamt werden. Abonennten können die Musik außerdem für die Offline-Verwendung auf ihren Geräten speichern.
Über einen Start des Dienstes außerhalb der USA ist weiterhin nichts bekannt.
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Auch bei Intel war man fleißig, auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte man auch einen der Trends 2014 vor: Wearables. Intel CEO Brian Krzanich zeigte Referenzgeräte für am Körper tragbare Geräte, dazu gehörten Ohrhörer mit Biometrie- und Fitness-Funktionen, ein smartes Headset, das mit bestehenden Personal Assistent-Technologien für Sprachsteuerung kompatibel ist, sowie eine drahtlose Ladeschale.
Intels Ansatz für diese Entwicklung ist es, Referenz-Designs für Geräte und Plattformen zu erstellen, die Kunden sofort für die Entwicklung von Wearable-Produkten nutzen können – ähnelt ein wenig der Referenz-Geschichte, die man auch bei den Ultrabooks fährt.
Zudem starte Intel die „Make it Wearable Challenge“, um Kreativität und Innovationen bei Wearable-Technologie zu beschleunigen. Der Wettbewerb ruft weltweit die intelligentesten und kreativsten Köpfe dazu auf, sich Gedanken über Kriterien zu machen, die die Verbreitung von Wearables und omnipräsentem Computing beeinflussen. Dazu gehören sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, Ästhetik, Akkulaufzeit, Sicherheit und Datenschutz. Mal schauen, was das wird, gibt ja nicht nur Intel in diesem Bereich, sondern viele andere und die wollen bekanntlich auch selber Lösungen in den Markt drücken, unabhängig vom Chip-Produzenten.
(Auch eine Lösung: Monitoring in Baby-Stramplern, nennt sich Mimo)
Neben der Entwicklung von Referenzgeräten für Wearable-Technologie wird Intel eine Reihe von kostengünstigen Einstiegs-Plattformen anbieten. Diese sollen es Einzelpersonen und kleinen Unternehmen erleichtern, mit dem Internet verbundene Wearables oder andere Geräte mit kleinem Formfaktor zu erstellen.
Passend dazu kündigte Brian Krzanich den Intel Edison an, einen neuen Computer auf Basis der Intel Quark-Technologie im Format einer SD-Karte mit integrierter Wireless-Funktionen, der mehrere Betriebssysteme unterstützt. Intel Edison wird ab Sommer 2014 erhältlich sein.
Übrigens: Erinnert ihr euch an die Antivirus-Suite McAfee? Die Lösung hatte Intel vor ein paar Jahren gekauft. Der Name scheint nicht zu Intel zu passen, weshalb man die Marke nach und nach in Intel Security umwandeln wird. Intel plant, die McAfee Security-Produkte für mobile Geräte teilweise kostenlos anzubieten.
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Zum Beitrag im Blog: CES 2014: Intel mit Wearables, Mini-Rechner Edison und Umbenennung der Sicherheits-Suite
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