Ende einer Ära: iPod touch wird abverkauft

Viele Menschen haben damals einen iPod besessen. Mehrere Modelle gab es da im Laufe der Jahre – und doch ist irgendwann jede Zeit für eine Technologie gekommen.

Konkret geht’s nun um den iPod touch. Der wird tatsächlich noch von Apple verkauft – jetzt aber nur noch, solange der Vorrat reicht. Dann ist Feierabend. Vorgestellt wurde die 7. Generation im Mai 2019.

„Musik ist bei Apple schon immer im Mittelpunkt gestanden. Sie hunderten von Millionen Nutzern auf die Art und Weise zugänglich zu machen, wie es der iPod getan hat, hatte nicht nur einen Einfluss auf die gesamte Musikindustrie – der iPod hat auch neu definiert, wie Musik entdeckt, gehört und geteilt wird“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple. „Heute lebt der Spirit des iPod weiter. Wir haben ein unglaubliches Musikerlebnis in alle unsere Produkte integriert, von iPhone über Apple Watch bis hin zu HomePod mini, Mac, iPad und Apple TV. Apple Music liefert eine branchenführende Klangqualität mit Unterstützung für 3D Audio – es gibt keinen besseren Weg, Musik zu genießen, zu entdecken und zu erleben.“

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Signal: iOS-Version bekommt kleine Verbesserungen

Die Entwickler des Messengers Signal haben Version 5.36.1 für iOS veröffentlicht. Hiermit betreibt man Bugfixing, denn beim letzten Updates hatten sich ein paar Fehler eingeschlichen, aber es gab auch neue Funktionen.

Nutzer, die ein Video versenden, sehen die Dauer, bevor sie auf Senden klicken. Nutzer können jetzt auch Steuerquittungen für ihre Signal Sustainer- und Boost-Spenden einsehen. Die Quittungen werden lokal erstellt, um die Privatsphäre zu schützen, und sind daher nur für zukünftige Spenden verfügbar, so die Entwickler.

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Apple ändert Voraussetzungen für In-App-Käufe in den Niederlanden

Wer das Geschehen in der Technikwelt verfolgt, der hat es mitbekommen. Apple musste in den Niederlanden schon sehr hohe Strafen zahlen. Warum?

Vereinfacht gesagt: Dort wurde festgelegt, dass Apple es den Entwicklern von Dating-Apps erlauben muss, In-App-Käufe mit anderen Zahlungssystemen anzubieten. Sprich: Bezahlung vorbei am Store von Apple. Beschwert hatte sich die Match Group, zu der gehören unter anderem OkCupid und wohl die bekannteste Dating-App, Tinder.

Nachdem ein erstes Zwangsgeld in Höhe von 5 Millionen Euro gezahlt werden musste, gab Apple Änderungen am System bekannt. Die niederländischen Wettbewerbshüter waren damit aber noch nicht zufrieden. So sei man zu dem Schluss gekommen, dass die überarbeiteten Bedingungen, die Apple den Anbietern von Dating-Apps auferlegt hat, unangemessen sind und ein unnötiges Hindernis darstellen.

Nun, 6 Wochen und viele Millionen Euro Strafe später, weitere, von Apple kommunizierte Änderungen am StoreKit External Purchase Entitlement / StoreKit External Purchase Link Entitlement.

Apple hebt die Anforderung auf, dass Entwickler von Dating-Apps in den Niederlanden, die sich für die Nutzung der oben genannten Berechtigungen entscheiden, ein separates Binärprogramm erstellen und verwenden müssen. Diese Änderung bedeutet, dass Entwickler eine der beiden Berechtigungen in ihre bestehende Dating-App einbinden können, aber dennoch die Nutzung auf die App im niederländischen Store und auf Geräten mit iOS oder iPadOS beschränken müssen. Sprich: Mussten die Entwickler vorher jeweils zwei Apps (mit externem In-App-Kauf und ohne) anbieten, so ist es jetzt nur noch eine – die aber separat für die Niederlande.

Apple stellt auch aktualisierte und spezifischere Kriterien zur Bewertung von Nicht-Apple-Zahlungsdienstleistern bereit, die Entwickler von Dating-Apps in den Niederlanden nutzen können. Apps, die eine der beiden Berechtigungen nutzen, müssen ein In-App-Fenster enthalten, das den Nutzern erklärt, dass sie über ein externes Zahlungssystem einkaufen werden und welche Auswirkungen diese Entscheidung auf den Nutzer haben könnte. Apple passt den Wortlaut des Modalblattes an und reduziert die Anzahl der Anzeigen des Blattes.

Dennoch sagt Apple, dass man mit der ursprünglichen Anordnung der ACM (die niederländische Behörde für Verbraucher und Märkte) nicht einverstanden sei und dagegen Berufung einlegen werde.

Ob die Kuh damit vom Eis ist? Apple scheint mit der Entscheidung nicht zufrieden – und auch die ACM wird sicher etwas finden.

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VLC Media Player: Großes Update auf der iOS-Plattform

Den VLC Media Player muss man sicherlich keinem Nutzer mehr erklären. Die Open-Source-Software ist auf zahlreichen Rechnern gesetzt. Den VLC Media Player gibt’s für die gängigen Plattformen, natürlich auch für iOS und iPadOS. Und da gibt’s nach langer Zeit mal wieder ein Update. Ein sehr großes sogar. So gibt’s eine optisch angepasste Videowiedergabeoberfläche, eine Unterstützung für NFS- und SFTP-Netzwerkfreigaben und eine Integration von UPnP durch VLCs eigene, auf libupnp basierender Lösung. Ebenfalls gibt’s Downloadmöglichkeiten von SMB-Servern und die fast üblichen Performanceverbesserungen. Das Changelog listet noch zahlreiche weitere Verbesserungen, und so kann man Nutzern nur raten, einmal einen Blick in jenes zu werfen. Vielleicht auch denen, die VLC schon wieder aus den Augen verloren haben.

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Slack bekommt eine verbesserte iPad-App

Chatten, arbeiten, lieben und hassen – alles ist mit Slack möglich. Nun hat der Dienst für Business-Kommunikation eine aktualisierte iPad-App spendiert bekommen, die die Nutzbarkeit noch einmal erhöhen soll. In erster Linie bietet die neue iPad-App ein neu gestaltetes zweispaltiges Layout, das dem Layout der Desktop-Version ähnlicher ist. Das dürfte vermutlich für viele Nutzer von Slack ein Grund zur Freude sein. Nutzer, die einen Slack-Kanal oder eine Direktnachricht in der linken Seitenleiste auswählen, wird der Inhalt im rechten Fenster angezeigt. Dieses neue Layout macht es laut der Entwickler einfacher, Multitasking zu betreiben und produktiv zu bleiben:

Ferner wurde die  linke Seitenleiste der iPad-App mit neuen Verbesserungen versehen, die Nutzern helfen sollen, alle ihre Kanäle zu organisieren und einfach zu navigieren:

Auch verfügt die App jetzt über verbesserte Beschriftungen für die Bildschirmlesefunktion von Apples VoiceOver. Dies hilft Nutzern mit Sehbehinderungen, mehr Informationen über jede Unterhaltung zu erhalten, um deren Relevanz zu entscheiden. Die komplette Übersicht bekommen Slack-Nutzer auf dieser Seite hier. Alle anderen natürlich auch.

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