Penbook für iPad und iPhone: Lifetime-Lizenz kostenlos

Penbook: Pencil Notebook ist eine digitale Notizbuch-App für das iPad und das iPhone. Sie ist speziell für die Nutzung mit dem Apple Pencil konzipiert und ermöglicht es den Nutzern, auf digitale Seiten wie auf Papier zu schreiben.

Eine zentrale Funktion der App ist die Integration des iOS-Kalenders. Die Kalenderseiten zeigen die tatsächlichen Termine der Nutzer an und aktualisieren sich automatisch bei Änderungen. Dabei werden auch geteilte Kalender berücksichtigt. Die Kalenderansichten lassen sich flexibel im Hoch- oder Querformat darstellen und sind sowohl für iPhone als auch iPad optimiert.

Die Anwendung ermöglicht das Erstellen unbegrenzter digitaler Notizbücher. Jedes Notizbuch kann individuell mit verschiedenen Papiertypen ausgestattet werden. Zur besseren Organisation können Seiten mit Lesezeichen versehen und mit Notizen annotiert werden. Die App unterstützt das Einfügen von Bildern, Textnotizen und geometrischen Formen.

Die App bietet eine Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten mit über vierhundert verschiedenen Papiervorlagen, sodass Nutzer personalisierte Notizbücher erstellen können. Sie wurde als eine der besten Notizen-Apps von Apple ausgezeichnet, hat sehr viele positive Bewertungen im App Store und bietet dynamische Themen und Farben für ein individuell gestaltetes Erlebnis.

Die Lifetime-Version von Penbook, die normalerweise 59,99 Euro kostet, wird aktuell kostenlos im App Store angeboten. Die App richtet sich an Nutzer, die digitales Notieren mit klassischer Handschrift und Kalenderführung verbinden möchten. Achtung: Die App ist ausschließlich in der englischen Sprache nutzbar.

Liebe Leser! Wir haben diesen Beitrag geschrieben als die App kostenlos war. Sollte sie dies nun nicht mehr sein, so tut uns das leid. Wir haben keinen Einfluss auf die Aktionen von Entwicklern, da nur diese ihre Preisgestaltung bestimmen können.

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Wero: Eigenständige Bezahl-App für iOS und Android gestartet

Über Wero hatten wir schon berichtet. Im Juli 2024 startete dieses neue Zahlungssystem aus Europa. Etabliert wurde es durch die European Payments Initiative (EPI), hinter der zahlreiche große Banken stecken. Gekannt und genutzt wird es aber kaum.

Nun aber gibt es neue Partner und auch die eigenständige App ist bereits im Google Play Store und im Apple App Store gelistet. Unter Android hört die App einfach auf den Namen Wero, während sie im App Store von Apple als Wero Wallet gelistet ist.

Die Funktionsweise von Wero ist easy, sofern ihr bei einem von Wero unterstützten Institut seid: Zahlungen können durch Eingabe der Mobilfunknummer oder E-Mail-Adresse des Empfängers ausgelöst werden. Ab 2025 soll das System auch Zahlungen im Online-Handel ermöglichen und später an physischen Verkaufsstellen einsetzbar sein.

Aktuell verzeichnet Wero 14 Millionen registrierte Nutzer, wobei 80 Prozent aus Frankreich stammen, heißt es. In Deutschland haben sich bisher 600.000 Nutzer registriert, davon 300.000 bei Genossenschaftsbanken und 280.000 bei Sparkassen.

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Apple plant umfassende KI-Neuausrichtung für Siri

Apple bereitet eine grundlegende Überarbeitung seines digitalen Assistenten Siri vor. Wie der Bloomberg-Journalist Mark Gurman berichtet, soll die neue Version unter dem Arbeitstitel „LLM Siri“ entwickelt werden. Das System wird auf hauseigenen KI-Modellen von Apple basieren und soll natürlichere Gespräche zwischen Nutzer und Assistent ermöglichen.

Die Pläne sind Teil einer breit angelegten KI-Initiative für das iPhone. Die neue Siri wird deutlich komplexere Aufgaben bewältigen können als die aktuelle Version. Dazu gehört eine erweiterte Fähigkeit zur Interaktion mit Apps von Drittanbietern durch sogenannte App Intents. Zusätzlich soll die Software Texte zusammenfassen und erstellen können.

Nach aktuellen Informationen plant Apple die Vorstellung der neuen Funktionen für das kommende Jahr. Die vollständige Implementierung des neuen Systems ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen. Craig Federighi, Senior Vice President für Software bei Apple, erläuterte neulich erst in einem Interview mit dem Wall Street Journal die Unterschiede zwischen Siri und anderen KI-Assistenten wie ChatGPT.

Federighi betonte dabei die praktischen Alltagsfunktionen von Siri, wie das Öffnen der Garage oder das Versenden von Textnachrichten. Diese Aufgaben werden direkt auf dem Gerät ausgeführt. Im Gegensatz dazu sei ChatGPT eher für komplexe Anfragen konzipiert. Er sieht jedoch eine zukünftige Konvergenz dieser unterschiedlichen Ansätze.

Mal schauen, was das alles wird. Ob Amazon, Apple oder Google. Sie alle bauen ihre smarten Assistenten um und behaupten, dass sie dadurch immer smarter werden würden. Ein in vielerlei Hinsicht leicht erreichbares Ziel, hat man bei manchen Assistant-Anfragen doch oftmals das Gefühl, dass die Kisten immer dümmer werden.

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Infuse 8.0.4 arbeitet besser mit Jellyfin-Servern zusammen

Die Medien-Streaming-App Infuse wurde mit Version 8.0.4 für iOS-Geräte aktualisiert. Die neue Version bringt mehrere funktionale Verbesserungen, die besonders Nutzer des Jellyfin-Mediaservers in Version 10.10 und höher interessieren dürften. Eine der zentralen Neuerungen ist die Einführung von Funktionen zum Überspringen von Intros, Vorschauen und Abspannen. Dies ermöglicht Nutzern eine effizientere Navigation durch ihre Medieninhalte. Die Entwickler haben zudem neue Optionen für die Bibliotheksindexierung und das Scannen implementiert, was die Verwaltung großer Mediensammlungen vereinfacht.

Eine technische Verbesserung stellt die neue „Limited“-Streaming-Cache-Option dar. Diese Funktion wurde entwickelt, um die anfängliche Bandbreitennutzung zu reduzieren, was besonders für Nutzer mit mäßiger Netzwerkverbindung von Bedeutung sein kann. Die Benutzeroberfläche wurde durch größere Schriftgrößen auf der Startseite, in der Bibliothek und auf den Detailseiten optimiert. Dies verbessert die Lesbarkeit und Bedienbarkeit der App. Das Trakt-Logo wurde ebenfalls aktualisiert. Ein Fix betrifft die Audiowiedergabe von Dolby-Atmos-Dateien. Nutzer hatten zuvor von fehlender Tonausgabe bei einigen dieser Dateien berichtet. Dieses Problem wurde nun behoben. Infuse steht für iPhone, iPad, Apple TV, Mac und die Vision Pro zur Verfügung.

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Total War: EMPIRE – Historische Strategie erobert Mobilgeräte

Der Spieleentwickler Feral Interactive bringt den Strategiespiel-Klassiker Total War: EMPIRE ab sofort auf mobile Endgeräte. 15,99 Euro werden unter iOS fällig, 14,99 Euro unter Android. Das ursprünglich von Creative Assembly entwickelte Spiel versetzt die Spieler in eine Zeit bedeutender historischer Umbrüche. Die Handlung erstreckt sich über drei Kampagnenkarten – Europa, Indien und Amerika – und ermöglicht es den Spielern, eine von elf verschiedenen Fraktionen zu führen.

Das Spielprinzip verbindet rundenbasiertes Reichsmanagement mit taktischen Echtzeit-Schlachten. Spieler müssen sowohl diplomatisches Geschick als auch militärische Führungsqualitäten beweisen. Die Verwaltung des eigenen Reiches erfordert strategische Entscheidungen in Bereichen wie Wirtschaft, Forschung und Diplomatie. Eine Besonderheit dieser mobilen Version sind die Seegefechte in Echtzeit – ein Element, das erstmals in einer mobilen Total-War-Version implementiert wurde. Zu haben ist das Spiel für iPhone, iPad und Android.

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