iOS 18.2 Beta 4: Das sind die Neuerungen

Apple hat gestern die vierte Testversion von iOS 18.2 für Entwickler veröffentlicht, das im Dezember in seiner finalen Variante das Licht der Welt erblicken soll. Da wird schon etwas weiter im Testzyklus sind, gibt es wenige Neuerungen, die wir euch dennoch nicht vorenthalten möchten.

So hat man unter anderem die Einstellungen für die Kamerasteuerung des iPhone 16 und 16 Pro jetzt im Einstellungsbereich der Bedienungshilfen und in einem separaten Untermenü in den Haupteinstellungen zur Hand. Apple möchte offensichtlich, dass man schneller Änderungen an dem Verhalten des Buttons vornehmen kann.

In der Fotos-App zeigt die Zeitleiste beim hin und her springen in Videos jetzt auch Millisekunden an und man hat die Profilbilder in der Mail-App etwas verkleinert. Die sind bis zu Beta 3 doch relativ groß ausgefallen. Zu guter Letzt sind etliche Fehler unter der Haube behoben worden.

Euch sind weitere Änderungen aufgefallen? Lasst gern einen Kommentar da.

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Android Switch: Wechsel-App ist schneller und flexibler

Dass Google seine App Android Switch optimiert hat, ist vielleicht dem einen oder anderen nicht neu. Nicht nur der Name (früher Switch to Android) ist neu. Die neue Lösung wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen Smartphone-Herstellern entwickelt und bietet ein strukturiertes Onboarding-Erlebnis. Eine zentrale Neuerung betrifft die Geschwindigkeit der Datenübertragung beim Wechsel von iOS zu Android. Die kabelgebundene Übertragung wurde im Vergleich zu 2023 um 40 Prozent beschleunigt. Dies macht sich besonders bei der Migration großer Datenmengen bemerkbar.

Android Switch ermöglicht den Transfer wesentlicher Informationen wie WLAN-Einstellungen, Bildschirmsperren und Google-Konto-Daten. Auch persönliche Daten wie Chats, Kalendereinträge und Kontakte können übertragen werden. Die Anwendung führt Nutzer durch einen klar strukturierten Einrichtungsprozess.

Die neue Version bietet zusätzliche Flexibilität beim Umstieg. Nutzer können ihr neues Gerät zunächst ohne Datentransfer testen und die Migration zu einem späteren Zeitpunkt durchführen. Diese Funktion wurde bereits mit dem Pixel 9 eingeführt und soll 2025 für weitere Android-Geräte verfügbar sein. Der nachträgliche Datentransfer kann über die Einstellungen oder die Google Play App initiiert werden.

Für Nutzer, die von einem Android-Gerät auf ein anderes wechseln, wurde eine Express-Option implementiert. Diese ermöglicht es, ausschließlich lokal gespeicherte Daten zu übertragen und bereits in der Cloud gesicherte Informationen auszusparen. Besitzer einer Pixel Watch erhalten nach Abschluss der Einrichtung automatisch die Option, Daten von ihrer Smartwatch zu übertragen.

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iOS 18.2, iPadOS 18.2 und macOS 15.2: Apple veröffentlicht Beta 4 für Entwickler

Apple hat heute die vierte Beta von iOS 18.2 für registrierte Entwickler freigegeben. Das Update baut auf den vorherigen Beta-Versionen auf, die sich vor allem um die kommenden KI-Funktionen drehen – welche allerdings in Deutschland erst ab April 2025 verfügbar sein sollen.

In den bisherigen Betas waren bereits Features wie Image Playground, die ChatGPT-Integration für Siri und die neuen Mail-Kategorien enthalten. Was genau die Beta 4 an Neuerungen und Verbesserungen mitbringt, werden wir in den nächsten Stunden sehen (und darüber berichten)

Parallel zur iOS-Beta wurden auch weitere Testversionen bereitgestellt: macOS 15.2 Beta 4, iPadOS 18.2 Beta 4 und auch watchOS 11.2 Beta 3 können getestet werden.

Wir halten euch wie gewohnt auf dem Laufenden, sobald wir mehr über die Änderungen wissen.

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Google-App markiert eigenständig Begriffe auf Webseiten und verlinkt direkt zu Suchergebnissen

Die Google-App für iOS erhält ein neues Feature, das das Lesen von Webseiten interaktiver gestalten soll. Die als „Page Annotation“ bezeichnete Funktion erkennt automatisch relevante Begriffe und Entitäten auf Webseiten und hebt diese durch Markierungen hervor.

Google analysiert den Inhalt der aufgerufenen Webseite und identifiziert wichtige Elemente wie Namen, Orte, Fachbegriffe oder andere bedeutsame Informationen. Diese werden dann direkt im Text durch Hervorhebungen gekennzeichnet. Nutzer können diese markierten Stellen durch einen einfachen Klick aktivieren.

Nach der Aktivierung – also Anklicken – einer Markierung werden die Nutzer automatisch zu den entsprechenden Google-Suchergebnissen für den ausgewählten Begriff weitergeleitet. Dies ermöglicht ein nahtloses Nachschlagen von zusätzlichen Informationen, ohne die ursprüngliche Webseite verlassen zu müssen, so Google. Das ist schon dreist, dass Google da also eigenständig in Seitendarstellungen herumfuhrwerkt.

Für Webseitenbetreiber hat Google eine Kontrollmöglichkeit implementiert. Sie können ihre verwalteten Webseiten von dieser Funktion ausschließen lassen. Dafür stellt Google ein spezielles Formular zur Verfügung, über das Webmaster einen entsprechenden Antrag einreichen können. Noch frecher als die eigentliche Funktion. Statt Webmasterentscheiden zu lassen, ob sie teilnehmen wollen, müssen sie sich austragen.

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Apple: Änderungen für ältere Systeme bei iCloud-Backups und -Lesezeichen

Betreffen wird es vermutlich nur wenige Kunden, sicherlich auch nicht die, die bei uns mitlesen, erwähnen wollen wir es aber dennoch. Es wird einige Änderungen bei Apple in Bezug auf alte Systeme geben.

Ab dem 18. Dezember 2024 wird für die Durchführung von Geräte-Backups mindestens iOS 9 vorausgesetzt. Diese Änderung dient der Einhaltung der festgelegten Mindestanforderungen an die Software (u. a. 2FA). Bis zu diesem Stichtag funktioniert der Dienst unverändert. Danach jedoch werden alle Backup-Daten gelöscht, falls kein Update auf iOS 9 oder eine höhere Version erfolgt.

Sofern auf einem Gerät bereits eine neuere Softwareversion läuft, muss der Anwender nichts unternehmen. Sollte er nach dem 18. Dezember 2024 noch Geräte mit iOS-Versionen zwischen iOS 5 und iOS 8 besitzen, gelten folgende Einschränkungen:

• Er wird keine neuen Backups für diese Geräte anlegen können.

• Er erhält keinen Zugriff mehr auf bereits existierende Backups dieser Geräte.

Apps, Daten und Inhalte bleiben auf  iPhone, iPad oder iPod touch erhalten. Um weiterhin das iCloud-Backup nutzen zu können, ist ein Update eines Geräts auf iOS 9 oder höher erforderlich. Als Alternative kann man auch ein manuelles Backup mit iTunes oder Finder auf einem Mac oder PC durchführen.

Das war aber noch nicht alles. Ab dem 18. Dezember 2024 benötigen Geräte iOS 11 oder neuer, iPadOS 11 oder neuer und macOS Sierra 10.12.6 oder neuer, um Lesezeichen auf iCloud.com zu synchronisieren. Auf Geräten mit iOS 10 und älter oder macOS Sierra 10.12.5 und älter können keine Lesezeichen mehr zwischen Geräten synchronisiert werden, und es werden keine neuen Lesezeichen mehr von diesen Geräten hochgeladen.

Lesezeichen, die sich bereits auf deinen Geräten befinden, gehen dabei nicht verloren, und der Anwender kann auf diesen Geräten weiterhin neue Lesezeichen erstellen. Neue Lesezeichen werden jedoch nicht auf Geräten mit iOS 10 oder älter und macOS Sierra 10.12.5 oder älter synchronisiert. Außerdem können sie nicht auf iCloud.com wiederhergestellt werden.

Wenn jemand eines seiner Geräte nicht auf iOS 11 oder neuer, macOS Sierra 10.12.6 oder neuer oder iCloud für Windows 11 oder neuer aktualisieren kann und seine Lesezeichen mit einem anderen Browser oder Gerät teilen möchte, kann er seine Lesezeichen kopieren oder exportieren.

Auf einem iPhone oder iPad kann man Lesezeichen kopieren: Man öffnet Safari, tippt auf den Tab „Lesezeichen“ und hält den Ordner oder das Lesezeichen, das man kopieren möchte, gedrückt. Dann wählt man „Inhalt kopieren“ aus und fügt sie in eine Notiz oder Datei ein oder fügt sie in einem anderen Browser ein und speichert sie als neues Lesezeichen.

Auf einem Mac kann man seine Lesezeichen exportieren: Man öffnet Safari und wählt dann „Ablage“ > „Exportieren“ > „Lesezeichen“. Man wählt, wohin man die Datei exportieren möchte, und klickt auf „Sichern“. Der Name der Datei lautet „Safari-Lesezeichen.html“, außer man ändert ihn.

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