iOS 26.4 & iPadOS 26.4: Überarbeitete Beta 3 für Entwickler verfügbar

„Spielt den selben Song nochmal“: Apple hat nachgelegt und eine überarbeitete dritte Beta von iOS 26.4 sowie iPadOS 26.4 veröffentlicht. Das Update kommt ein paar Tage, nachdem die ursprüngliche Beta an die Entwickler verteilt wurde. Wer im Public-Beta-Programm angemeldet ist, darf ebenfalls direkt loslegen, da die neue Version auch für diese Gruppe freigegeben wurde. Der Download lässt sich wie gewohnt über die Einstellungen im Bereich Allgemein unter Softwareupdate anstoßen.

Inhaltlich bringt Version 26.4 später ein paar interessante Neuerungen auf iPhone und iPad. In Apple Music findet sich nun der „Playlist Playground“. Damit lassen sich per Texteingabe Songs generieren, die zu einer bestimmten Idee, Stimmung oder Aktivität passen sollen (bisher nicht in der EU). Wer lieber live Musik hört, kann die neue Funktion „Konzerte in deiner Nähe“ nutzen, um lokale Auftritte zu finden. Zudem wurde die Optik für Alben und Playlists überarbeitet und setzt jetzt auf ganzseitige Cover-Art.

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Philips Hue App: Version 5.62.0 bringt Anpassung für Gradient-Leuchten

Nutzer des Beleuchtungssystems von Signify können derzeit ein Update für die Philips-Hue-App unter iOS  herunterladen. Die Aktualisierung auf Version 5.62.0 kümmert sich primär um die Gradient-Produkte. Wer diese Leuchtstreifen hat, kennt eventuell das Szenario, dass die Montage andersherum erfolgte, als es die App standardmäßig vorsieht – etwa von rechts nach links oder vertikal von oben nach unten.

Damit der Farbverlauf auch in solchen Fällen korrekt dargestellt wird, hat der Hersteller nun nachgebessert. Über die Auswahl der entsprechenden Lampe und das Drei-Punkte-Menü gelangt man in die Lichteinstellungen. Dort findet sich der neue Punkt zur Ausrichtung. Hier lässt sich festlegen, wie der Gradient-Strip tatsächlich angebracht wurde, damit die Effekte entsprechend richtig ablaufen.

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macOS 26.3.1, iOS 26.3.1 und iPadOS 26.3.1: Das ist neu

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2FAS Authenticator: Update bringt verbesserte Verschlüsselung für iCloud-Backups




Wer unter iOS auf der Suche nach einer Open-Source-Alternative zum Google Authenticator oder anderen Apps ist, dürfte schon einmal über 2FAS gestolpert sein (wir stellten das Tool bereits vor Jahren vor). Die Entwickler haben nun ein Update auf Version 5.4.0 veröffentlicht, das sich vor allem um die Sicherheit der Datensicherung kümmert. Im Fokus steht hierbei die iCloud-Synchronisierung, welche nun mittels AES-GCM verschlüsselt wird.

Nutzer haben dabei die Wahl zwischen dem im System eingebetteten Schlüssel oder einem eigenen Passwort. Entscheidet man sich für die Standardvariante, migriert die App das bestehende Backup automatisch auf den neuen Verschlüsselungsstandard, sodass alles wie gewohnt weiterläuft und auch nach einer Neuinstallation der Zugriff erhalten bleibt. Wer lieber ein eigenes Passwort für das Backup setzen möchte, erledigt das in den Einstellungen. Hier gilt aber wie immer die Warnung, dass bei Verlust dieses Passworts kein Zugriff mehr auf das Backup möglich ist und lediglich ein kompletter Reset hilft. Das Passwort lässt sich aber jederzeit ändern oder entfernen.

Auch Nutzer der Apple Watch profitieren von der Neuerung, denn watchOS unterstützt jetzt sowohl die Standardverschlüsselung als auch das benutzerdefinierte Passwort. Für Letzteres muss die Uhr einmalig mit dem iPhone gekoppelt werden, wobei der Zugriff der Uhr bei Bedarf auch wieder entzogen werden kann. Abgerundet wird das Update durch Unterstützung für Apples erweiterten Datenschutz für iCloud (Advanced Data Protection) sowie allgemeine Verbesserungen bei der Synchronisierung. Das Update steht ab sofort über den App Store zur Verfügung.

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Raycast für iOS: Neues Update bringt parallele KI-Chats im Hintergrund

Raycast hat mit Version 1.2.7 ein neues Update für seine iOS-App veröffentlicht. Jenes bringt, nebst kleineren Neuerungen und Verbesserungen eine größere neue Funktion mit: Man erlaubt jetzt das Betreiben mehrerer Chats im Hintergrund. Man kann da nun also mehrere KI-Chats simultan und im Hintergrund betreiben, was gerade bei größeren Reasoning-Aufgaben durchaus sinnvoll sein kann. Unterstützt werden weiter auch Live-Aktivitäten, um über den Fortschritt der Hintergrund-Aufgaben dann im Bilde zu sein.

Ansonsten gibt es auch eine weitere Neuerung für die KI-Chats: Die Einweg-Chats, die man im Januar eingeführt hat, kann man jetzt auch im Nachgang speichern. Auf der Startseite gibt es jetzt neu einen Bereich für letzte Aktivitäten der Notizen sowie KI-Chats. Außerdem hat man Tenor als GIF-Anbieter in die Keyboard-Funktionalität aufgenommen. Snippets und Quicklinks werden in der mobilen App jetzt mit Metadaten (erstellt, editiert, etc.) angezeigt. Zudem gibt es jetzt eine neue Verknüpfung zum Öffnen der Suche.

Bei den kleineren Verbesserungen listet man verbesserte Titel für die KI-Chats auf. Es gibt ein neues Design für Tool-Aufrufe sowie die Reasoning-Einstellungen. Ferner hat man noch weitere Bugfixes und Verbesserungen für das Keyboard und die KI-Chats vorgenommen.

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