iOS 26.4: Beta 4 bringt neue Emojis auf das iPhone, macOS-Beta mit neuen Hintergrundbildern

Apple verteilt aktuell die vierte Beta von iOS 26.4, iPadOS 26.4 und macOS Tahoe 26.4 an interessierte Nutzer. Im Fokus stehen dieses Mal offenbar primär optische Anpassungen, denn das Update integriert die angekündigten neuen Emojis. Nutzer finden nach der Installation unter anderem eine Posaune, eine Schatzkiste sowie ein verzerrtes Gesicht in der Auswahl. Auch eine haarige Kreatur, die stark an Bigfoot erinnert, eine „Kampfwolke“, ein Orca und ein Erdrutsch sind enthalten. Diese Neuerungen basieren übrigens auf dem Unicode-17-Update, welches das Konsortium bereits im Herbst 2025 in Aussicht gestellt hatte.

Apple hat auch die vierte Beta von macOS Tahoe 26.4 für Entwickler zum Download freigegeben. Wer die Testversion installiert, hat nun Zugriff auf die Hintergrundbilder, die ursprünglich mit dem MacBook Neo eingeführt wurden. Neben der frischen Optik bringt das Update auch hier die neuen Emojis mit sich.

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iOS 26.4: Vierte Beta für Entwickler ist da

Nachdem man die dritte Beta für Entwickler zwei Mal veröffentlicht hatte (eine mit Überarbeitungen), schiebt Apple nun die vierte Beta zum Ausprobieren raus. Solltet ihr im Entwickler-Kanal unterwegs sein, dann schaut mal in den Systemeinstellungen vorbei.

Version 26.4 bringt ein paar interessante Sachen mit. Dazu gehört unter anderem der Playlist Playground. Damit lassen sich Wiedergabelisten in Apple Music generieren, indem man einfach per Texteingabe seine Wünsche teilt. Das Ganze ist bisher aber noch nicht in der EU verfügbar. Wer eher live Musik hört, kann die neue Funktion „Konzerte in deiner Nähe“ nutzen, um lokale Auftritte zu finden. Zudem wurde die Optik für Alben und Playlists überarbeitet und setzt jetzt auf ganzseitige Cover-Art.

Ansonsten hält es sich mit Features in Grenzen. Eigentlich sollte Apple mit dieser Version ja die erste Iteration der neuen Siri liefern. Das ist aber zumindest bisher noch nicht der Fall. Sobald klar ist, was genau in Beta 4 neu ist, erfahrt ihr es wie üblich hier.

Konkret bekommt ihr:

iOS 26.4 beta 4 (23E5234a)


iPadOS 26.4 beta 4 (23E5234a)


macOS 26.4 beta 4 (25E5233c)


macOS 15.7.5 RC 4 (24G623)


macOS 14.8.5 RC 3 (23J422)


watchOS 26.4 beta 4 (23T5236a)


visionOS 26.4 beta 4 (2305235a)


tvOS 26.4 beta 4 (23L5234a)


HomePod Software 26.4 beta 4 (23L5234a)

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Apple: Nach dem MacBook Neo kommen wohl mehr Ultra-Produkte und neue iMacs

Apple hat mit dem MacBook Neo für ab 699 Euro einen interessanten neuen Weg eingeschlagen und wildert damit nun deutlich aggressiver im Bereich der günstigeren Laptops. Dass ein solches Gerät überhaupt möglich wurde, liegt laut Bloomberg an einer Kombination aus günstigeren Fertigungsmethoden für das Aluminiumgehäuse und der Nutzung des „Apple A18 Pro“-Chips, der ursprünglich im iPhone 16 zum Einsatz kam. Erst der Wechsel auf Apple Silicon und die Anpassung von macOS haben diesen Preispunkt erlaubt, mit Intel-Chips wäre das wohl kaum machbar gewesen. Der Preisabstand zum nächsthöheren MacBook Air ist durchaus gewaltig, was das Neo klar positioniert.

Das Neo scheint aber eher ein Ausreißer im Portfolio zu sein, denn der eigentliche Fokus liegt laut Bericht wohl auf dem Ausbau der High-End-Sparte, die man intern wohl schon in Richtung „Ultra“ schielt. Das Unternehmen plant offenbar, bewährte Produktkategorien weiter nach oben zu strecken. Ein heißer Kandidat ist hier das faltbare iPhone. Mit einem erwarteten Preis von rund 2.000 Dollar, einem riesigen Innendisplay und neuen Sensoren würde es die bisherige Preisstruktur sprengen. Ob es am Ende wirklich iPhone Ultra oder vielleicht iPhone Fold heißt, bleibt abzuwarten.

Auch im Audiobereich könnte sich etwas tun. Die nächste Generation der AirPods soll Kameras für visuelle Erfassung an Bord haben, um Siri mit Daten zu füttern. Preislich dürften sich diese Hörer dann noch über den aktuellen AirPods Pro einordnen, womit der Name AirPods Ultra naheliegend wäre. Ebenfalls in der Pipeline befindet sich wohl ein MacBook Pro mit einem Touch-OLED-Display. Da der Wechsel auf OLED schon beim iPad die Preise angezogen hat, ist davon auszugehen, dass diese neuen Laptops preislich über den derzeitigen M5-Pro- und Max-Modellen liegen werden. Apple scheint hier die Strategie zu verfolgen, das Portfolio sowohl nach unten als auch massiv nach oben zu erweitern, um wirklich jeden Preispunkt abzudecken.

Abseits der großen Strategie gibt es noch kleinere Neuigkeiten: Apple experimentiert wohl mit 3D-gedrucktem Aluminium und plant eine Auffrischung des iMacs, der neue Farben spendiert bekommen soll. Auch ein größeres faltbares iPad und leistungsstärkere iMacs mit größeren Displays sind weiterhin im Gespräch.

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Lineár: Jahreskalender für Mac, iPhone und iPad setzt auf die totale Übersicht




Wer bei der Planung oft zwischen Monaten hin und her blättert, kennt vielleicht das Problem einiger Kalender-Apps. Hier setzt Lineár an. Die App verfolgt den Ansatz, das komplette Jahr auf einen Blick darzustellen. Statt einzelner Monatsblätter gibt es eine Ansicht mit zwölf horizontalen Reihen, in denen alle 365 Tage sofort sichtbar sind. Termine erscheinen als farbige Balken, was dabei helfen soll, geschäftige Phasen oder freie Zeiträume schnell zu erfassen. Bestehende Kalender aus iCloud, Google oder Exchange werden dabei automatisch integriert und in ihren Originalfarben angezeigt.

Nutzer können zwischen zwei Darstellungen wählen. Der lineare Modus richtet die Tage nach Wochentagen aus, um wöchentliche Muster sichtbar zu machen, während der reguläre Modus klassisch nach dem Datum sortiert. Die Optik lässt sich anpassen, von Farben über Layouts bis hin zu einem kompakten Modus, der die Zeilenhöhe dynamisch regelt. Zwar läuft die Software auch auf dem iPhone, die Entwickler empfehlen aber klar größere Bildschirme wie Mac oder iPad im Querformat, um die Übersicht wirken zu lassen.

Wer analog plant oder teilen möchte, exportiert die Ansicht als PDF oder druckt sie aus, wobei verschiedene Papierformate unterstützt werden. Dunkelmodus und Tastaturkürzel sind ebenfalls an Bord. Aktuell dient Lineár primär der Ansicht und Analyse; Bearbeitungsfunktionen für Termine sind noch nicht implementiert und sollen – warum auch immer – erst folgen, sobald die App genügend positive Resonanz erhalten hat.

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Microsoft Defender für iOS: Support für iOS 16 endet bald




Microsoft informiert aktuell über Änderungen beim Defender für iOS, die Administratoren im Blick behalten sollten. Der Konzern wird den Support für Geräte, die noch mit iOS 16 laufen, in Kürze einstellen. Als Stichtag wird der 30. April 2026 genannt. Das bedeutet konkret, dass die App auf diesen Geräten ab diesem Zeitpunkt keine neuen Funktionen, Sicherheitsupdates oder technischen Support mehr erhält.

Bestehende Installationen verrichten zwar weiterhin ihren Dienst, Neuinstallationen sind auf der alten Systemversion dann aber nicht mehr möglich. Damit die Geräte weiterhin vollständig unterstützt werden und sicherheitstechnisch auf dem aktuellen Stand bleiben, ist ein Update auf iOS 17 oder neuer erforderlich. Die Admins unter euch müssen keine gesonderten Aktionen im Backend durchführen, sollten aber prüfen, ob im Unternehmen noch iPhones mit der alten Softwareversion im Einsatz sind, und entsprechende Updates oder einen Gerätetausch anstoßen.

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