Airmail: Abo wird deutlich teurer

Vor Jahren war Airmail hier im Blog schon einmal Thema, ein Mail-Client für das Apple-Ökosystem, der diverse Anbieter bündeln kann. Aktuell fallen die Macher der App durch eine kräftige Preiserhöhung auf, die recht geräuschlos über die Bühne ging. Für das Jahresabonnement werden in Deutschland ab sofort 99,99 Euro fällig, zuvor lag der Preis bei 49,99 Euro. Das ist eine Verdopplung, die man erst einmal verdauen muss. Schaut man zurück auf das Jahr 2019, als Airmail auf das Abo-Modell umstieg, kostete der Spaß noch 9,99 Euro im Jahr. Der Preis hat sich seitdem also verzehnfacht. Da keine großen neuen Funktionen kommuniziert wurden, dürfte die Begeisterung bei den Nutzern überschaubar bleiben. Wer nicht bereit ist, diesen Betrag zu zahlen, findet auf dem Markt für Mail-Apps glücklicherweise genügend Alternativen, etwa den eM Client.

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Kostenloses Tool für macOS, iOS und iPadOS: kaida bringt Geotags in Fotos




Wer gerne fotografiert, kennt das Problem vielleicht: Man ist unterwegs, knipst munter drauflos und möchte später gerne wissen, wo genau die Aufnahme entstanden ist. Viele Kameras haben auch heute noch kein GPS an Bord, oder die Verbindung zu den Hersteller-Apps auf dem Smartphone ist eher wackelig und unzuverlässig. Der Entwickler von „kaida“ stand vor genau diesem Problem und hat sich kurzerhand selbst eine Lösung gebastelt, die nun kostenlos für alle im Apple-Kosmos verfügbar ist.

Die App richtet sich primär an macOS-Nutzer, läuft aber auch auf iPadOS und iOS. Die Funktionsweise ist simpel gehalten: Man zieht Fotos und GPX-Dateien per Drag-and-Drop in die Anwendung. Anhand der Zeitstempel verknüpft die Software die Bilder dann automatisch mit den passenden Koordinaten aus dem Track. Wer keine GPX-Datei hat, kann den Standort auch manuell über eine integrierte Karte setzen.

Sollte die Uhrzeit in der Kamera mal nicht ganz stimmen, lässt sich das über Werkzeuge zur Zeitkorrektur anpassen. Auch der Import direkt aus der Fotos-App wird unterstützt. Auf iOS und iPadOS gibt es zudem die Möglichkeit, aufgezeichnete Trainingsrouten aus HealthKit als Datenquelle für den Standort zu nutzen. Eine Beschränkung bei der Anzahl der Fotos gibt es laut Entwickler nicht.

Die App ist komplett kostenlos, da sie ursprünglich für den Eigenbedarf entstand. Wer mag, kann dem Entwickler über In-App-Käufe ein Trinkgeld zukommen lassen, funktionale Vorteile bringt das aber nicht. Da das Projekt ein Hobby bleibt, soll es auch weiterhin gepflegt werden, solange der Entwickler selbst Spaß an der Fotografie hat.

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Apple verteilt iOS 16.7.15 und iOS 15.8.7 für ältere iPhones und iPads

Apple hat in der Nacht noch einmal Updates für ältere iPhones und iPads nachgeschoben. Konkret stehen ab sofort iOS 16.7.15, iPadOS 16.7.15 sowie iOS 15.8.7 und iPadOS 15.8.7 bereit. Gedacht sind die Aktualisierungen für Geräte, die neuere Versionen von iOS oder iPadOS nicht mehr unterstützen.

Installieren lässt sich das Ganze wie gehabt über Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate. Wer automatische Updates aktiviert hat, dürfte die neue Version in den kommenden Tagen ohnehin auf dem Gerät haben.

Laut Apple stecken wichtige Sicherheitskorrekturen in den Updates. Inzwischen sind auch die Security Notes veröffentlicht worden. Demnach schließt Apple damit Lücken, die mit dem von Google zuletzt offen gelegten Coruna-Exploit in Verbindung stehen. Die Fehler waren auf neueren Systemen laut Apple bereits mit früheren Updates für iOS 16 und iOS 17 behoben worden, erreichen nun aber auch ältere Hardware.

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2FAS Pass: WLAN-Zugangsdaten lassen sich speichern und teilen




Service-News für Nutzer der 2FAS-Pass-App: 2FAS Pass hat ein Update erhalten. Neuerdings lassen sich dort auch WLAN-Zugangsdaten sicher ablegen. Das Ganze dient nicht nur als Gedankenstütze, sondern erleichtert auch die Weitergabe. Wer das Netzwerk mit anderen teilen möchte, generiert einfach einen QR-Code, den das Gegenüber scannen kann.

Die Entwickler betonen dabei den Sicherheitsaspekt, denn die Daten verbleiben verschlüsselt lokal auf dem Gerät und wandern standardmäßig nicht in eine Cloud. Die Funktion wird aktuell für iOS und Android verteilt, ein Update der App schaltet das Feature frei.

Weiterhin bleibt: 2FAS als 2FA-App ist weiterhin kostenlose Open-Source-Software, 2FAs Pass ist bedingt kostenlos und kostet sonst einen knappen Zehner im Jahr. Macht einen guten Eindruck, doch es fehlt echt eine Desktop-App dazu.

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iOS 26.4: Weitere Änderungen im Release

Apple hat gestern die vierte Beta von iOS 26.4 veröffentlicht und lässt die neue Siri mit Gemini im Hintergrund weiterhin vermissen. Neue Emojis gibt es, das hatte Caschy euch bereits in einem separaten Post mitgeteilt. Doch Apple ändert noch weitere Dinge.

Unter anderem hat es eine Namensänderung in den Bedienungshilfen gegeben. Die Option zum Reduzieren der Helligkeit und Blitz-ähnlicher Effekte heißt nun „Helle Effekte reduzieren“. Dazu kommt, dass das Unternehmen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS komplett aus der Beta genommen hat. Apple bestätigte bereits, dass eben jene nicht mit iOS 26.4 verteilt wird.

Weiterhin ist die vierte Beta das erste Release, das auf dem neuen iPhone 17e und dem M4 iPad Air installiert werden kann. Sind euch noch weitere Sachen aufgefallen, dann lasst gern einen Kommentar da.

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