Letzte Chance: 60 Euro Startguthaben für Vodafone CallYa Digital – 3 Monate kostenlose Nutzung

Der CallYa-Digital-Tarif von Vodafone ist ein alter Hase. Seit zwei Jahren gibt es den Tarif nun schon zu unveränderten Konditionen: 20 Euro alle 4 Wochen für Telefon- und SMS-Flat und ein Datenvolumen von 10 Gigabyte. Zur Verfügung steht 4G in maximaler Geschwindigkeit, das heißt bis zu 500 Mbit/s im Download. 5G lässt sich allerdings für 2,99 Euro im Monat hinzubuchen. Vertragsbindung habt ihr keine, der Tarif ist monatlich kündbar. Unterstützung für VoLTE gibt es ebenfalls, auf eSIM müsst ihr hingegen verzichten.

Bis einschließlich morgen wartet man noch mit einem Sommer-Deal auf. Es gibt 60 Euro Startguthaben für Neukunden. Hierzu muss der Code SOMMER60 im Bestellprozess angegeben werden. Heißt: Die ersten drei Monate sind damit gedeckelt. Für den einen oder anderen Leser möglicherweise auch als Tarif zwischen zwei Verträgen als Übergang denkbar. Es gibt auch sonst keinerlei zusätzliche Kosten, denn Versandkosten für die SIM-Karte oder eine Anschlussgebühr fallen nicht an.

Aktion gültig vom 05.07.2021 bis 05.08.2021: Bestellst Du als Online-Neukunde mit dem Code „SOMMER60“ im Aktionszeitraum eine Freikarte mit dem Tarif CallYa Digital, schenken wir Dir ein Bonus-Guthaben von 60 € – nach erfolgreicher Identifizierung und Aktivierung. Du hast 30 Tage Zeit für die Identifizierung. Das Bonus-Guthaben kannst Du nur für Vodafone-Services in den ersten 3 Monaten und ausschließlich im Tarif CallYa Digital nutzen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Es ist nur eine Bestellung pro Kunde möglich.

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Google startet neue Identity Services APIs für sichere Log-ins

Google teilt mit, dass man in einem einzelnen Software Development Kit (SDK) seine neue Familie der Identity APIs bündele. Im SDK vereint man dann etwa „Sign in with Google“ sowie „One Tap“. Davon sollen sowohl Entwickler profitieren als auch letzten Endes die Nutzer. So können letztere sich ja über Googles Lösungen bei Partner-Websites und -Apps einloggen und müssen somit nicht für die Dienste neue Zugangsdaten erstellen und verwalten.

One Tap steht dabei für einen nahtlosen Log-in, der auf jeder Unterseite eingebunden werden kann. Das muss also nicht zwangsweise auf der ersten Landing-Page sein. Stattdessen erblickt ihr einen Hinweis, der vom oberen bzw. unteren Rand der Website ins Sichtfeld gleitet und euch dann den Log-in über euer Google-Konto erlaubt. Für Nutzer sei der Vorzug, dass sie sich so nahtlos Einloggen könnten und weniger Angriffsfläche böten. Entwickler und Websitebetreiber wiederum hätten weniger Verwaltungsaufwand.

Parallel führt man einen neuen und verbesserten Button für Sign in with Google ein, der individuelle Nutzerangaben für wiederkehrende User anzeige. Er gibt auch Aufschluss darüber, welches Benutzerkonto gerade aktiv ist. Für Entwickler habe man zudem die Implementierung vereinfacht. Solltet ihr selbst Apps oder eine Website betreiben und auf die neuen Optionen zurückgreifen wollen, dann findet ihr hier weitere Hilfestellungen.

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Deutschland baut das Alarmsirenen-Netz wieder auf

Wir hatten darüber berichtet, dass in Deutschland Cell Broadcast als Warnsystem im Sommer 2022 debütieren solle. Heute beriet dann der Innenausschuss der Regierung über die Folgen der Unwetterkatastrophe, da kam das System auch zur Sprache – und nicht nur das.

Bei der Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall will Bundesinnenminister Horst Seehofer demnach auf eine Kombination analoger und digitaler Möglichkeiten setzen. So habe er sich auch für die Nutzung der „SMS-Lösung“ entschieden – so beschreibt man Cell Broadcast derzeit leicht verständlich. Dabei wird ähnlich wie bei einer SMS eine Nachricht an Handy-Nutzer verschickt, die sich in der betreffenden Funkzelle aufhalten.

Interessant ist, dass man etwas, was man bereits abbaute, wieder aufbauen möchte. Gab es Anfang der 1990er-Jahre etwa rund 80.000 Alarmsirenen, waren es zuletzt noch ca. 15.000. Für den Aufbau des Netzes sind nun 88 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden.

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Apotheken dürfen ab dieser Woche wieder Impfzertifikate ausstellen

Wir haben ausführlich in der letzten Zeit über die digitalen Möglichkeiten berichtet, digital seine Impfungen zu sichern. Eine dieser Lösungen ist der Gang in die Apotheke, die ein Impfzertifikat ausstellen konnten. Konnten deshalb, weil es nur kurzfristig möglich war. Sicherheitsforscher haben unter Erstellung einer Schein-Apotheke selbst gefälschte Zertifikat erstellt.

In dieser Folge wurde das Ganze erst einmal gestoppt. Der Deutsche Apothekerverband (DAV) und das Bundesgesundheitsministerium erklären in einem gemeinsamen Statement, wie es mit der Ausstellung von Impfzertifikaten weitergeht:

„Aufgrund eines Hinweises auf eine potenzielle Schwachstelle beim Zugang zum Webportal des Deutschen Apothekerverbands (DAV) wurde die Ausstellung von Impfzertifikaten über dieses Webportal vorübergehend deaktiviert. Potenziell betroffen sind nur die wenigen hundert Apotheken, die nicht Mitglied des DAV sind. Alle erteilten Zugänge werden bereits überprüft und verifiziert. Nach aktuellem Kenntnisstand ist es zu keinem Betrug bei der Erstellung von Impfzertifikaten gekommen. Ein solcher wäre im Übrigen eine Straftat. Alle Apotheken, die dies wünschen, erhalten in dieser Woche schrittweise wieder Zugriff auf das DAV-Portal, sodass sie auch wieder Impfzertifikate ausstellen können. DAV, IBM, gematik und BMG arbeiten zudem gemeinsam daran, die Sicherheit bei der Ausstellung von Impfzertifikaten durch eine Einbindung dieses Prozesses in die sichere Telematikinfrastruktur insgesamt noch weiter zu erhöhen.“

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Microsoft Edge: Browser taucht im Windows 11 Store auf

Die Arbeiten an Windows 11 sind in vollem Gange, Insider können bereits die ersten Testversionen ausprobieren. Meiner Meinung nach läuft das Ganze bisher ziemlich gut und von Build zu Build kann man feststellen, dass Microsoft deutliche Schritte nach vorn macht. Das neue Windows kommt auch mit einem neuen Store für Apps daher.

Yes, it’s happening. You’ll be able to download Microsoft Edge from the Microsoft Store (fun fact: the publisher is called “Microsoft Corporation II”) pic.twitter.com/owrjJqlzcX

— Aggiornamenti Lumia (@ALumia_Italia) July 20, 2021

In eben jenem Store taucht nun der Edge-Browser aus Redmond auf, dessen Installationsroutine sich von den anderen Apps jedoch unterscheidet. Normalerweise laden UWP-Apps nachdem ihr den Installationsbutton gedrückt habt ohne jegliche Nutzerinteraktion, der Store informiert euch nach Abschluss lediglich. Im Falle von Edge scheint das anders zu sein, denn dort erscheint nach dem Button-Klick die normale Installationsroutine.

Der Browser ist nur im Store von Windows 11 zu finden und läuft unter dem Entwickler-Namen „Microsoft Corporation II“. Darüber könnte Microsoft die Apps für Windows 11 separieren. Mal sehen, wann weitere Apps unter diesem Namen veröffentlicht werden.

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