vivo X300 Ultra vorgestellt: Kamera-Flaggschiff mit ZEISS und Fokus auf Profi-Aufnahmen

vivo hat heute das X300 Ultra global vorgestellt und zielt damit auf Nutzer, die beim Smartphone vor allem auf die Kamera schauen. Das neue Flaggschiff bringt eine ZEISS Master Lenses Collection mit und setzt auf Brennweiten von 14 mm, 35 mm und 85 mm. Dazu kommt ein Tele-Extender, der auf 400 mm gehen soll. Das klingt erst einmal nach viel Marketing, zeigt aber auch, wohin die Reise geht. vivo will das Gerät als mobiles Gerät für Foto- und Video-Enthusiasten platzieren.

Interessant klingt vor allem die 200-MP-Telekamera mit Gimbal-OIS sowie AF-Tracking mit 60 fps. Ebenfalls an Bord sind 4K-Video mit 120 fps, 10-Bit-Log und Dolby Vision über alle rückwärtigen Kameras. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 8 Elite Gen 5, dazu gesellen sich ein 6.600-mAh-Akku, 100-W-Schnellladen und ein 2K-Display mit bis zu 4.500 Nits.

Das vivo X300 Ultra ist in der Speichervariante 16 GB 1TB erhältlich. Kunden in


Deutschland und Österreich können sich ab 30. März im vivo Webshop registrieren und erhalten bei Newsletter-Anmeldung einen 50-Euro-Gutschein, einlösbar auf alle Geräte der X300 Serie. Das X300 Ultra kann dann ab 16. April bis 23. April im vivo Webshop vorbestellt werden, ab dem 24. ist es dann verfügbar, auch bei Amazon. Bereits ab dem 30. März bietet die Website einen umfassenden Überblick über das Vorbesteller-Angebot im Gesamtwert von bis zu 1309 Euro. Richtig gelesen: Die rücken den Preis allein nicht raus, der wird am 16. April auf der Webseite angezeigt…

Kategorie Spezifikationen
Display 6,82 Zoll 2K ZEISS Master Color Display (8T LTPO)


Auflösung: 3168 × 1440 | 144 Hz Bildwiederholrate


Zertifizierungen: Dolby Vision, HDR10 , SGS Low Blue Light
Prozessor Snapdragon® 8 Elite Gen 5
Speicher 16 GB RAM 1 TB ROM
Hauptkameras Tele: 85 mm ZEISS Gimbal-Grade APO (200 MP, 1/1.4″, f/2.67)


Dokumentar: 35 mm ZEISS (200 MP, LYTIA 901, 1/1.12″, f/1.85)


Ultra-Weitwinkel: 14 mm ZEISS (50 MP, LYTIA 818, 1/1.28″, f/2.0)
Frontkamera 50 MP ZEISS Ultra-Clear Front Camera (f/2.45)
Video Multi-Focal 4K 120 fps (10-Bit Log, Dolby Vision, Master Color)
Akku & Laden 6600 mAh Blue Volt Batterie


100W FlashCharge (Kabel) / 40W Wireless Charge
Software OriginOS 6 (basiert auf Android 16)
Robustheit IP68 & IP69 Staub- und Wasserfestigkeit
Maße & Gewicht Volcano Black: 162.98 × 76.81 × 8.19 mm | 232g


Steppe Green: 162.98 × 76.81 × 8.49 mm | 237g

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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Reolink Solar Floodlight Cam: Autarke Überwachung mit 1.000-Lumen-Flutlicht

Reolink bringt mit der Solar Floodlight Cam ein neues Modell auf den Markt, das das Problem des Verlegens von Kabeln beim Anschließen einer Sicherheitskamera durch eine vernünftige Solar-Lösung umgehen will und zudem auch noch Flutlicht-Unterstützung bietet.

Der Hersteller setzt bei der neuen Außenkamera auf die Kombination aus einem 7.800-mAh-Akku und einem direkt integrierten Solarpanel. Laut Reolink reicht bereits eine Stunde Sonneneinstrahlung aus, um die Kamera und das bewegungsgesteuerte Flutlicht für einen kompletten Tag mit Energie zu versorgen.

Die verbaute Solartechnik soll aber auch bei schwächeren Lichtverhältnissen von 1.000 Lux oder bei teilweiser Verschattung durch Bäume noch eine stabile Ladeleistung liefern. Ohne jegliche direkte Sonneneinstrahlung gibt Reolink eine maximale Akkulaufzeit von bis zu drei Monaten an, bevor die Kamera manuell geladen werden muss. Das ist dann schon eine Ansage, sicherlich aber auch allerhand Marketing-Versprechen.

Technisch löst die Kamera in 2K (4 Megapixel) auf und deckt mit einem 150-Grad-Weitwinkel einen verhältnismäßig großen Bereich ab. Die Flutlichter liefern eine maximale Helligkeit von 1.000 Lumen. Über die App des Herstellers könnt ihr die Lichtintensität aber auch hier manuell anpassen.

Die integrierte Objekterkennung läuft über eine lokale KI, die in der Lage ist, zwischen Menschen, Tieren und Fahrzeugen zu unterscheiden. Dementsprechend lassen sich die Push-Benachrichtigungen auf dem Smartphone filtern. Über die App können Nutzer zudem das Live-Bild abrufen und über eine Zwei-Wege-Audiofunktion kommunizieren. Für die akustische Abschreckung ist zusätzlich eine 110 Dezibel laute Sirene verbaut.

Wer bereits andere Reolink-Produkte nutzt, kann die Kamera in bestehende Systeme einbinden. Sie ist sowohl mit dem Reolink Home Hub als auch mit den Netzwerkrekordern des Herstellers kompatibel. Die Reolink Solar Floodlight Cam ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 99,99 Euro direkt beim Hersteller sowie über Amazon erhältlich.

Die wichtigsten Spezifikationen im Überblick:

  • Auflösung: 2K (4 Megapixel)
  • Sichtfeld: 150° Weitwinkel
  • Beleuchtung: 1.000 Lumen (Helligkeit via App regulierbar)
  • Stromversorgung: 7.800-mAh-Akku integriertes Solarpanel
  • Intelligente Erkennung: Menschen, Tiere, Fahrzeuge
  • Zusatzfunktionen: Zwei-Wege-Audio, 110-dB-Sirene
  • Preis: 99,99 Euro (UVP)

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Sony Bravia Theatre Home Audio: Das sind die neuen Soundbars und Subwoofer

Sony erweitert seine Reihe Bravia Theatre Home Audio um zwei neue Soundbars sowie zwei neue Subwoofer und frische Rear-Lautsprecher. Die neuen Bravia Theatre Bar 5 und Bar 7 etwa bieten Surround-Sound mit Dolby Atmos und DTS:X sowie 360-Spatial-Mapping. Dazu gesellen sich die beiden Subwoofer Sub 8 und Sub 9 sowie die Surround-Speaker Rear 9.

Bleiben wir zunächst bei den neuen Klangriegeln. Das hochwertigere Modell ist hier die Sony Bravia Theatre Bar 7, welche sowohl nach oben als auch zur Seite gerichtete Treiber integriert, um eine besonders räumliche Wiedergabe zu ermöglichen. Es handelt sich hier um eine All-in-One-Soundbar ohne kabellosen Subwoofer oder Rear-Speaker. Optional könnt ihr aber einen Sub oder Surround-Speaker nachrüsten. Auch die Zertifizierung für IMAX Enhanced liegt vor.

Die Sony Bravia Theatre Bar 5 ist dann wiederum ein 3.1-Soundsystem mit einem kabellosen Subwoofer im Lieferumfang. Als Techniken nennt der Hersteller S-Force Pro Front Surround, seine Vertical Surround Engine und integrierte Upmixer-Technologie. Auch hier sind Dolby Atmos und DTS:X vorhanden. Voice Zoom 3 ist als Technik bei beiden Soundbars vorhanden, um die Sprachverständlichkeit bei Bedarf zu verbessern. Die beiden Soundbars lassen sich auch über die mobile App Sony Bravia Connect steuern.

Sony Bravia Theatre Sub 8 und Sub 9

Als optionale, kabellose Subwoofer kommen dann die beiden Modelle Bravia Theatre Sub 8 und Sub 9 auf den Markt. Da ist auch zu erwähnen, dass die neuen Soundbars erstmals auch die Wiedergabe über zwei Subwoofer parallel erlauben. Der Bravia Theatre Sub 9 setzt auf zwei 200-mm-Treiber, die in einem vibrationskompensierenden, gegenläufigen Design arbeiten. Der Bravia Theatre Sub 8 ist dagegen mit einer einzelnen 200-mm-Treibereinheit ausgestattet. Das schmälert zwar seine Power, macht ihn aber kompakter.

Ergänzend dazu verstärken die Bravia Theatre Rear 9 das Surround-Erlebnis. Hier handelt es sich um Rear-Lautsprecher mit 80-mm-Treibern. Durch die Erzeugung mehrerer Phantomlautsprecher sollen sie für 360-Spatial-Sound sorgen.

Die neuen Soundbars, Subwoofer und Rear-Lautsprecher von Sony werden ab 25. März 2026 vorbestellbar sein. Preise hat der japanische Hersteller zunächst noch verschwiegen.

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Antigravity A1: Großes April-Update angekündigt




Antigravity plant für April ein größeres Firmware-Update für die A1, die 8K-360°-Drohne des Herstellers. Interessant am Update ist vorwiegend die omnidirektionale Hinderniserkennung. Bisher schaute die A1 im Grunde nach vorn und nach unten, künftig soll die Drohne Hindernisse in alle Richtungen registrieren. Dazu kommt ein Bypass-Modus: Statt nur zu stoppen, versucht die A1, selbstständig um ein Hindernis herumzufliegen. Das wirkt wie ein vorbereitender Schritt für den später angekündigten Joystick-Modus, bei dem die Drohne mehr klassische Steuerung bekommt.

Auf der Aufnahmeseite rüstet Antigravity beim Thema Zeitraffer nach. Die Modi Normale Aufnahme und Sky Path bekommen Timelapse-Funktionen, die längere Flüge in beschleunigte Sequenzen verwandeln. Spannend für Planer: Auf einem Sky Path lässt sich an jedem Wegpunkt ein eigener Kamerawinkel hinterlegen, zwischen denen die A1 automatisch umschaltet. So entstehen komplexere Routen, ohne dass ständig manuell nachgesteuert werden muss.

Neu ist auch Sprachsteuerung. Funktionen wie Sky Genie, Sky Path, Deep Track und Rückflug lassen sich per Sprachbefehl auslösen. Das ergänzt die FreeMotion-Bedienung, die schon jetzt auf Gesten setzt. Die Idee ist klar: weniger Gefummel an der Fernsteuerung oder am Smartphone, mehr Fokus auf Motiv und Umgebung.

Dazu kommt ein Virtuelles Cockpit. Die A1 lässt sich mit einem Avatar erleben, der etwa im Cockpit eines Flugzeugs sitzt oder auf einem Drachen reitet – ob man das braucht, ist natürlich Geschmacksache. Im Zusammenspiel mit der 360°-Ansicht entsteht ein recht direkter Flug-Look, der vor allem mit VR-Brille interessant sein dürfte. Für die Sky-Paths gibt es außerdem neue visuelle Effekte: zusätzliche Path Styles entlang der Route sowie Marker, die die Flugbahn optisch hervorheben und spielerischer machen.

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Austauschbare Akkus: Bringt die EU Hersteller zum Umdenken?

In der EU will man für mehr Nachhaltigkeit bei technischen Produkten sorgen. Mehr Gadgets sollen daher austauschbare Akkus mitbringen. Nintendo wird deswegen wohl eine spezielle Abwandlung der Switch 2 auf den europäischen Markt bringen. Ab Februar 2027 sollen die neuen Vorgaben greifen und allerlei Geräte betreffen – Spielzeuge, Spielekonsolen, Wearables und mehr.

Meta hat deswegen beispielsweise schon seine Ray-Ban-Display-Smart-Glasses in der EU verschoben, da man keinen Ärger riskieren möchte. Ältere Semester erinnern sich sicherlich: „Damals“ war es ganz normal, dass man z. B. den Akku seines Smartphones auswechseln konnte. Da denke ich z. B. an mein gutes, altes Samsung Galaxy S3 zurück. Doch über die Jahre strebten die Hersteller stattdessen nach immer schlankeren Designs, was zu fest verbauten Akkus ohne Austauschmöglichkeiten führte.

Die neuen Regularien in der EU werden allerdings in vielen Produktsegmenten zu Herausforderungen führen. Beispielsweise dürfte es wenig gangbar sein, TWS-Earbuds (True Wireless Stereo) zu gestalten, bei denen die Mini-Akkus austauschbar wären. Das ist ein Stück weit auch der EU-Kommission bewusst, die vor dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes noch die Liste der ausgenommenen Produkte erweitern will. Offen ist jedoch, ob die Mühlen der Bürokratie schnell genug mahlen oder es zu rechtlichen Unsicherheiten im nächsten Jahr kommen könnte.

Tech-Lobbyisten bemängeln laut Bloomberg, dass die geplanten Regeln realitätsfern seien. Die EU könne Akkus in modernen Wearables nicht genauso behandeln wie quasi in alten Bohrmaschinen. Als das kommende Gesetz aus der Taufe gehoben wurde, war die Technik-Landschaft noch eine andere und die rasante Entwicklung moderner Wearables sei noch nicht absehbar gewesen. Jetzt müsse man nachbessern, sonst werde es 2027 absurd.

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