Razer Hammerhead V3 HyperSpeed: Neue TWS-Earbuds fürs Gaming

Razer hat mit den Hammerhead V3 HyperSpeed neue TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo) speziell für Gamer vorgestellt. Denn die Kopfhörer können dank einer Verbindungsmöglichkeit via 2,4 GHz mit deutlich geringerer Audiolatenz operieren als klassische Bluetooth-Modelle. Dennoch ist allerdings auch Bluetooth 6.0 vorhanden, damit ihr die Earbuds auch in Kombination mit eurem Smartphone leicht nutzen könnt.

Laut Razer bieten die Hammerhead V3 HyperSpeed zudem gegenüber den Vorgängermodellen eine verbesserte aktive Geräuschunterdrückung (ANC). Sie unterstützen außerdem am PC THX Spatial Audio für immersiven Klang. Die Kopfhörer decken einen Frequenzgang von 20 bis 20.000 Hz ab und nutzen 11-mm-Treiber. Jeder der Earbuds wiegt 5,6 g. Als Akkulaufzeit nennt Razer im Übrigen bis zu 10 Stunden – plus 30 zusätzliche Stunden über das Case. Zu den unterstützten Bluetooth-Codecs macht der Hersteller wiederum keine Angaben, sodass man wohl nur mit SBC und AAC rechnen sollte.

In der Ladeschale, von Razer vollmundig als HyperSpeed Case bezeichnet, kann auch der 2,4-GHz-Dongle eingesetzt werden – dann fungiert das Case selbst auf Wunsch als Wireless-Empfänger. Auf diesem Weg könnt ihr auch das Case selbst per USB-C an ein System anschließen und auf diese Weise gleichzeitig aufladen. Zur Anpassung der Funktionen könnt ihr im Übrigen an Smartphones die Razer-Audio-App verwenden, während am Rechner Synapse 4 zum Einsatz kommt. Die Produktseite der Kopfhörer findet ihr hier.

Razer Hammerhead V3 X HyperSpeed: Das neue Einstiegsmodell

Ergänzend bringt Razer auch noch als etwas schwächeres Modell die Earbuds Hammerhead V3 X HyperSpeed auf den Markt. Auch diese nutzen auf Wunsch 2,4 GHz oder alternativ Bluetooth 5.3. Abermals dient das Case zugleich als Wireless-Empfänger. Diese Kopfhörer decken abermals über 11-mm-Treiber einen Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz ab. Jeder Earbud wiegt 5,3 g. In diesem Fall nennt Razer bis zu 10 Stunden Laufzeit für die Kopfhörer an sich plus 25 Stunden über das Ladecase.

Die Razer Hammerhead V3 X HyperSpeed, hier die Produktseite, müssen ohne ANC auskommen, bieten aber ebenfalls am PC THX Spatial Audio. Beide Kopfhörermodelle sind im Übrigen nach IPX4 vor Wasser geschützt.

Preise und Verfügbarkeit

  • Razer Hammerhead V3 HyperSpeed – 139,99 € UVP – Jetzt erhältlich auf Razer.com, in RazerStores sowie bei ausgewählten Händlern.
  • Razer Hammerhead V3 X HyperSpeed – 109,99 € UVP – Jetzt erhältlich auf Razer.com, in RazerStores sowie bei ausgewählten Händlern.

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Edifier WH950NB: Günstige Over-Ears mit ANC, LDAC und Hi-Res Audio

Edifier bringt eine neue Generation seines Kopfhörers WH950NB auf den Markt. Punkten sollen die Over-Ear-Kopfhörer vor allem mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis So kosten sie zum Start im Rahmen eines Angebots bei Amazon.de nur 109,99 statt 149,99 Euro. Dennoch bringen sie neben Hi-Res Audio Wireless dank des LDAC-Codecs auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und eine Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden mit.

Letztere Angabe gilt dann aber ohne ANC – mit sind es immerhin noch 45 Stunden. Kabellose Verbindungen stellen die Edifier WH950NB (2026) via Bluetooth 5.4 her, alternativ könnt ihr sie auch per 3,5-mm-Klinke anstöpseln. Dabei decken die Over-Ears einen Frequenzbereich von 20 bis 40.000 Hz ab und nutzen vier Mikrofone. Die kommen dann auch für Telefonate mit elektronischer Geräuschunterdrückung zum Einsatz. Auch ein Transparenzmodus darf natürlich nicht fehlen, wollt ihr z. B. beim Pendeln Durchsagen hören, ohne die Kopfhörer abzunehmen.

Grundlegend setzen die Edifier WH950NB (2026) auf 40-mm-Treiber mit Titanbeschichtung, Ohrpolster aus Memoryschaum mit Lederbeschichtung und einen Ohrbügel aus Stahl. Auch Bluetooth Multipoint zum schnellen Gerätewechsel ist vorhanden. Dank Schnellladung könnt ihr in 15 Minuten ausreichend Saft für 13 Stunden Wiedergabe tanken. Als Begleit-App dient im Übrigen ConneX. Die Anwendung bietet euch unterschiedliche Klangprofile, einen Equalizer und weitere Einstellungsmöglichkeiten an. Etwa könnt ihr die hybride Geräuschunterdrückung in acht Stufen regeln.

Im Lieferumfang der 300 g schweren Over-Ear-Kopfhörer liegt auch eine robuste Reisetasche bei. Schnelle Verbindungen sind via Google Fast Pair möglich. Es gibt auch einen speziellen Gaming-Modus mit reduzierter Latenz sowie einen Spatial-Modus, der immersiven Klang liefern soll.

Preislich liegen die neuen Edifier WH950NB (2026) wie eingangs erwähnt regulär bei 149,99 Euro. Im Rahmen eines Launch-Angebots ist die schwarze Version der Over-Ears jedoch via Amazon.de zeitlich beschränkt für 109,99 Euro zu haben. Die weiße Ausführung liegt derzeit bei 129,99 Euro.

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Speicherkrise: Marktforscher rechnen mit Engpässen bis Ende 2027

PC-Gamer können es schon nicht mehr hören, aber auch alle anderen Techies dürften genervt sein: Das Wort „Speicherkrise“ ist omnipräsent, wenn es um die Begründung von Preiserhöhungen oder gar die Einstellung von Produkten geht. Wer auf ein baldiges Ende der Probleme gehofft hatte, muss wohl zurückstecken. Denn die Marktforscher von Gartner rechnen damit, dass es frühestens Ende 2027 zu einer Besserung kommen dürfte.

Gleichzeitig rechnet man damit, dass die Einnahmen der Halbleiterindustrie 2026 auf über 1,3 Billionen US-Dollar klettern dürften. Das entspräche gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg um 64 %. Für das Gesamtjahr rechnet man mit einem Ansteigen der DRAM-Preise um 125 %. Inzwischen bringt man da gar den Begriff „Memflation“ ins Spiel. Auch NAND-Flash dürfte im Jahresvergleich teurer werden – um 234 %, haben die Analysten berechnet.

Im Ergebnis dürfte die Nachfrage nach Speicher außerhalb des KI-Segments stark zurückgehen, weil die Preise einfach immer höher klettern und es vielen Privatkunden zu bunt wird.

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Bericht zu Apple Glasses: Vier verschiedene Designs in der Testphase




Bloomberg berichtet aktuell, dass Apple momentan mindestens vier verschiedene Brillengestelle für das geplante Smart-Glasses-Projekt testet. Apple will sich mit überlegenem Design von Konkurrenten wie den Ray-Ban Meta Glasses abheben.

Dem Bericht zufolge evaluiert Apple die Designs und plant, mehrere davon in verschiedenen Farben auf den Markt zu bringen.

Apples Brille wird keine Augmented-Reality-Brille. Es handelt sich um eine normale Sehhilfe mit integrierten Kameras, Mikrofonen und Sensoren. Die Brille kann Benachrichtigungen vom iPhone anzeigen, Fotos und Videos aufnehmen, Musik abspielen und mit KI-Funktionen wie einer verbesserten Siri und Visual-Intelligence-Features interagieren.

Die vier Designs, die Apple gerade testet, umfassen laut Bloomberg ein großes rechteckiges Gestell im Stil der Ray-Ban Wayfarers, ein schlankeres rechteckiges Design ähnlich der Brille von Apple-CEO Tim Cook, größere ovale oder runde Fassungen sowie eine kleinere, dezentere ovale oder runde Variante.

Die Frontkameras der Brille werden in einem ovalen Muster angeordnet sein, umgeben von Kontrollleuchten. Auch das soll ein Designmerkmal werden, das Apples Produkt von der Konkurrenz unterscheidet. Statt auf gewöhnliches Plastik setzt Apple auf Acetat für den Hauptkörper der Brille.

Das Smart-Glasses-Projekt soll Gerüchten zufolge entweder noch in diesem Jahr oder Anfang 2027 angekündigt werden, der tatsächliche Verkaufsstart ist für Frühjahr oder Sommer 2027 geplant.

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OLED auf Erfolgskurs: Auslieferungsmengen bei Monitoren sind 2025 um 92 % gestiegen

OLED ist für Privatkunden aktuell im Gesamtbild die hochwertigste Display-Technik. Allerdings hat sie zum einen immer noch ihren Preis und ist zum anderen anfällig für Einbrennen. Die Hersteller konnten das Risiko zwar in den letzten Jahren durch Panel-Verbesserungen und weitere Vorsichtsmaßnahmen immer weiter senken, gerade bei Monitoren, die in aller Regel viele statische Inhalte anzeigen, sind viele Anwender da aber weiterhin skeptisch. Doch diese Skepsis reduziert sich offenbar. Denn laut den neuesten Daten von TrendForce sind die Auslieferungsmengen von OLED-Monitoren 2025 im Jahresvergleich um 92 % gewachsen.

Allerdings gilt es zu bedenken, dass der Markt für OLED-Monitore weiterhin deutlich kleiner ist als der für LCD-Pendants. Weltweit haben die Hersteller im letzten Jahr rund 2,735 Mio. OLED-Monitore ausgeliefert. Als Triebfeder sehen die Marktforscher z. B. neuere Modelle mit hohen Bildwiederholraten von 240 oder 280 Hz. Für das Jahr 2026 rechnet man mit anhaltendem Wachstum von 51 % gegenüber dem Vorjahr. Marktführer ist dabei im Übrigen Asus. Der Hersteller kommt nicht nur bei Gamern mit seinen ROG-Modellen gut an, sondern kann auch z. B. Kreative mit seinen ProArt- und ZenScreen-Monitoren abholen. Im Ergebnis hält man derzeit 21,6 % Marktanteil.

Auf Rang 2 ruht Samsung mit 19,3 % Marktanteil im Bereich für OLED-Monitore. Den dritten Platz belegt dann MSI, welche sich 2025 13,1 % Marktanteil sichern konnten. Erst auf Platz 4 finden wir dann die OLED-Experten von LG Electronics wieder, die 12,6 % Marktanteil halten. Sie sind vor allem mit ihren UltraGear-Modellen erfolgreich. Dabei hat LG im Bereich der übergroßen OLED-Monitore mit 39 und 45 Zoll sogar eine Art Monopolstellung.

Schließlich finden wir dann Dell auf Platz 5 wieder. Hier sind es vor allem die QD-OLED-Gaming-Monitore der Marke Alienware, welche gut von den Kunden angenommen werden. Mal sehen, ob der Markt 2026 aber wirklich so stark weiterwächst. Schließlich macht die Speicherkrise den Herstellern und Kunden zu schaffen.

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