OPPO Find X9 Ultra: Hersteller verspricht Premium-Kamera-Spezifikationen

Das Unternehmen OPPO präsentiert auf X die technischen Spezifikationen des Kamerasystems für das kommende Smartphone OPPO Find X9 Ultra, das bekanntlich am 21. April dieses Jahres vorgestellt werden soll. Es soll nicht nur in China, sondern auch in anderen Ländern seinen Einstand geben. Auch Deutschland könnte dabei sein, nachdem der Hersteller ja hierzulande seine Aktivitäten wieder hochgefahren hat.

Die nun veröffentlichte Werbegrafik hebt hervor, dass sämtliche Objektive des Geräts mit hochauflösenden Sensoren von bis zu 200 Megapixeln ausgestattet wurden, um eine besonders gute Bildqualität zu gewährleisten.

Betont wird die verbesserte Lichtaufnahme bei allen Modulen, einschließlich der Weitwinkel- und Teleobjektive, was die Leistung bei schwierigen Lichtverhältnissen optimiert. Durch die Zusammenarbeit mit Hasselblad und den Einsatz eines 10-fachen optischen Zooms zielt das Gerät auf professionelle (Smartphone-) Fotografie-Ansprüche ab. Auch die Frontkamera sowie die Farbwiedergabe erfahren laut des Bildes signifikante Upgrades, um eine bessere Bilddarstellung zu ermöglichen.

Man rechnet für das Oppo Find X9 Ultra mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 als SoC. Zudem sagt die Gerüchteküche dem Flaggschiff ein AMOLED-Display mit 6,82 Zoll Diagonale und einer Bildwiederholrate von 144 Hz nach. Der Akku könnte auf 7.050 mAh kommen.

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Klarna startet bei Mindfactory: Neue Zahlungsoptionen für PC-Hardware-Käufer




Neues Mindfactory, das ja mittlerweile ja bekanntlich zur Heise Gruppe gehört: Im Online-Shop des Händlers steht ab sofort Klarna als weitere Option im Checkout bereit. Damit landet die „später zahlen“-Fraktion nun auch bei einem der größten Namen im Gaming- und PC-Hardware-Segment hierzulande.

Im Warenkorb lassen sich Einkäufe jetzt direkt mit Klarna abwickeln. Zur Auswahl stehen sofortige Zahlung, Kauf auf Rechnung mit Zahlungsziel von 30 Tagen sowie eine Ratenzahlung. Konkrete Konditionen zu Zinsen oder möglichen Gebühren hängen wie üblich von Klarna selbst und der gewählten Option ab, im Zweifel lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte.

Klarna betont, dass die eigenen Auswertungs- und Budget-Tools helfen sollen, Zahlungen im Blick zu behalten. Mindfactory wiederum stellt die Kombi aus Hardware-Auswahl und einem für viele vertrauten Zahlungsdienst in den Vordergrund. Am eigentlichen Shop ändert sich damit nichts, die Neuerung passiert fast vollständig im letzten Schritt des Bestellprozesses.

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Glorious GHS Eternal (RGB): Zwei Gaming-Headsets für weniger als 90 Euro

Glorious hat zwei neue Headsets vorgestellt, die eher im unteren Preissegment unterwegs sind. Laut Pressemeldung sollen sie guten Sound zum attraktiven Preis bieten. Die beiden Modelle GHS Eternal und GHS Eternal RGB operieren allerdings ausschließlich kabelgebunden, per 3,5-mm-Klinke oder USB-C (nur RGB). Die Eternal-Reihe fußt laut dem Anbieter auf dem Grundsatz, dass Gaming-Hardware kein Vermögen kosten sollte.

Die beiden neuen Headsets GHS Eternal und GHS Eternal RGB. nutzen jeweils 40-mm-Treiber und sollen eine breite Bühne bieten. Für Sprachchats ist ein abnehmbares Mikrofon mit omnidirektionaler Richtcharakteristik vorhanden. Dessen Position kann justiert werden. Die Memory-Foam-Ohrpolster sollen dann für Ergonomie sorgen, auch bei Brillenträgern.

Besonderheit des Glorious GHS Eternal RGB ist, der Name verrät es, die integrierte RGB-Beleuchtung. Diese lässt sich über die Begleit-Software Glorious Core steuern. In der App könnt ihr auch einen Equalizer bemühen und mehr. Aluminium-Drehregler am Ohr erlauben die Steuerung von Lautstärke, Mikrofon-Stummschaltung und Chat-Mix. Aufgeladen werden die Kopfhörer dabei via USB-C. Darüber lässt sich zudem beim RGB-Modell optional auch Audio übertragen. So könnt ihr die Gaming-Headsets etwa auch am Smartphone nutzen.

GHS Eternal und GHS Eternal RGB sind ab sofort auf Gloriousgaming.com sowie bei ausgewählten Händlern weltweit erhältlich:

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DualSense Wireless-Controller 007 First Light Limited Edition kommt im Mai




Sony legt beim DualSense wieder eine Sonderedition auf. Dieses Mal dreht sich alles um 007 First Light, den neuen Bond-Titel für die PS5. Passend dazu erscheint am 27. Mai 2026 der DualSense Wireless-Controller 007 First Light Limited Edition, also parallel zum Spiel.

Optisch zielt das Ganze logischerweise auf Bond-Fans. Der Controller setzt auf ein glänzendes Pistolenlauf-Design in Goldoptik, auf dem Touchpad sitzen James Bonds Codename 007 und seine Waffe. Technisch bleibt es beim bekannten DualSense, es geht hier um das Design, nicht um neue Funktionen.

Wichtig ist der Hinweis auf die Verfügbarkeit, Sony spricht von einer limitierten Stückzahl. Vorbestellt werden kann ab dem 17. April, ab 10 Uhr Ortszeit. Offiziell läuft das über direct.playstation.com, je nach Region kommen teilnehmende Händler dazu. Wer das Ding sicher haben will, sollte den Termin im Blick behalten, erfahrungsgemäß sind solche Editionen oft schnell weg.

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Definitiv kein Schnapper: Samsung 870 EVO: SATA-SSD-Reihe wächst auf 8 TB




Samsung schiebt bei der 870-EVO-Reihe nach und bringt jetzt eine Variante mit 8 TB Speicherplatz. Die Serie bleibt bei SATA und 2,5 Zoll (6,35 cm), zielt also klar auf Systeme, in denen noch klassisch per Kabel angebunden wird, etwa ältere PCs, Notebooks oder viele NAS-Gehäuse. Die neue Version ist ab sofort im Handel und startet mit einer doch schon happigen UVP von 2.640,99 €.

Technisch ändert sich wenig. Die 870 EVO setzt weiter auf V-NAND mit TLC-Speicher und die bekannte Intelligent-TurboWrite-Funktion. Laut Samsung sind bis zu 560 MB/s beim Lesen und bis zu 530 MB/s beim Schreiben drin, also das, was SATA 6 Gbit/s in der Praxis weitgehend hergibt. Für Spielebibliothek, Fotos, Videos und lokale Backups reicht das, wenn es nicht um Highend-Workstations mit PCIe-SSD-Ansprüchen geht.

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