DJI Power 1000 Mini: Kompakte 1-kWh-Powerstation für Drohnen, Camping und Notfälle




DJI schiebt mit der Power 1000 Mini eine neue Powerstation auf den Markt, die auf Mobilität und Alltagstauglichkeit zielt. Im Kern steckt eine Kapazität von 1.008 Wh, verpackt in ein eher kompaktes Gehäuse. Im Vergleich zur bekannten DJI Power 1000 fällt die Mini-Version ungefähr halb so groß aus, wiegt 11,5 kg und misst 314 × 212 × 216 mm. Damit passt sie noch gut in den Kofferraum oder hinter den Fahrersitz und ist nicht nur ein Klotz für den Keller.

Die Ausgangsleistung liegt bei 1.000 W, kurzzeitig lassen sich auch ausgewählte Geräte mit bis zu 1.200 W versorgen. An Bord sind zwei USB-A-Anschlüsse, zwei Schuko-Steckdosen und ein SDC-Anschluss, über den sich DJI-Zubehör andocken lässt. DJI optimiert die Kiste auf Effizienz bei kleiner Last, was in der Praxis vor allem bei Dauerverbrauchern wie Router, Licht oder Notebook Laufzeit bringt.

Beim Laden fährt DJI die bekannte Schnellladeschiene. Am Stromnetz hängt die Power 1000 Mini im Schnelllade-Modus in etwa 58 Minuten bei 80 Prozent und in rund 75 Minuten bei 100 Prozent. Wer unterwegs ist, greift auf das integrierte 400-W-Autoladegerät zurück. Mit dem separat angebotenen Autobatterie-Ladekabel ist die Station darüber in ungefähr 160 Minuten wieder voll. Außerdem steckt ein 400-W-MPPT-Modul im Gerät, Solarpaneele lassen sich mit dem DJI Power MC4-Solarladekabel direkt verbinden. Für Smartphones, Tablets oder Laptops gibt es ein eingebautes, ausziehbares USB-C-Kabel mit bis zu 100 W, das erspart extra Kabelsalat in der Tasche und taugt auch als Notfallstrippe.

Zu Hause spielt die Powerstation im USV-Modus eine Rolle. Hängt ein Gerät über die AC-Ausgänge an der eingeschalteten Power 1000 Mini und beides steckt im Netz, springt die Station bei einem Stromausfall automatisch ein. Laut DJI liegt die Umschaltzeit bei 0,01 Sekunden, Geräte wie Router oder kleinere Rechner sollten das ohne Neustart überstehen. Eine integrierte LED-Leuchte bringt dazu Licht ins Dunkel, vom dezenten Schein bis hin zu heller Notbeleuchtung.

Beim Akku setzt DJI auf LFP-Zellen, die robuster und langlebiger sind als die klassischen NMC-Packs. Nach 4.000 Ladezyklen sollen rund 80 Prozent der Kapazität übrig bleiben. Die Zellen haben den Nagelpenetrationstest hinter sich, außerdem arbeitet ein Akkumanagementsystem mit zehn Temperatursensoren, die Temperatur und Zustand im Blick behalten. Die Daten laufen auf Wunsch in der DJI-Home-App zusammen, dort lässt sich auch der Status kontrollieren.

Interessant für Nutzer ist die Anbindung an das DJI-Ökosystem. Über SDC-Anschlüsse und das passende Zubehör speist die Power 1000 Mini etwa Drohnenakkus. In Kombination mit dem DJI Power Drohnen-Schnellladekabel werden ausgewählte Akkus schneller geladen, DJI nennt als Beispiel einen Akku der Air-3-Serie, der von 10 auf 95 Prozent in etwa 30 Minuten kommt. Zusammen mit dem DJI Power MC4-Solarladekabel und einem passenden Faltpanel, etwa dem IBCPOWER 100-W-Modell, ist auch Durchgangsladen möglich, also gleichzeitiges Laden und Versorgen angeschlossener Verbraucher. Über die DJI Home App lassen sich die Anschlüsse der Power 1000 Mini steuern, etwa zum Ein- und Ausschalten bestimmter Ausgänge oder zum Check von Temperatur und Restkapazität.

DJI bringt die Power 1000 Mini global in den Handel. Der empfohlene Preis liegt bei 579,00 EUR. Zu Marktstart laufen im DJI-Store und bei ausgewählten Händlern zeitlich begrenzte Angebote, langfristig dürfte sich der Straßenpreis einpendeln. Für Camping, Roadtrip und als kompakte Notstromlösung zu Hause schiebt DJI damit eine recht vielseitige 1-kWh-Box ins Rennen, die sich klar an Nutzer richtet, die ohnehin schon im DJI-Kosmos unterwegs sind.

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Roborock Qrevo S Pro: Neuer Saug- und Wischroboter startet heute für 589 Euro

Heute kommt der neue Saug- und Wischroboter Roborock Qrevo S Pro in den deutschen Handel. Es handelt sich hier um ein Mittelklasse-Modell zum Preis von 589 Euro. Gegen 10 Euro Aufpreis, also für insgesamt 599 Euro, erhaltet ihr den Haushaltshelfer im Set mit zwei zusätzlichen Staubbeuteln für die Reinigungsstation. Der Roborock Qrevo S Pro ist das direkte Nachfolgemodell der bereits erhältlichen  QV35A- und QR598-Modelle von 2025.

Zu den technischen Upgrades des Roborock Qrevo S Pro zählen mehr Saugkraft für Teppichböden und eine Dockingstation mit hygienischer Selbstreinigung. Als Saugkraft nennt der Hersteller 18.500 Pa im maximalen Modus. Kanten oder Fußleisten soll der Roboter dank seiner Dual-Anti-Tangle-Seitenbürste gut erreichen. Freilich nutzt dieses Modell LiDAR-Navigation. Auch das Wischen ist möglich: Zwei rotierende bzw. anhebbare Mopps entfernen Flecken.

Die Dockingstation hält die Mopps sauber und beugt Geruchsbildung vor. Die Mopp-Reinigung und -pflege erfolgt bei Temperaturen von bis zu 75 °C. Warmlufttrocknung bei 45 °C verhindert Feuchtigkeitsbildung. Staubentleerung und Wasserbefüllung des Roborock Qrevo S Pro nimmt die Dockingstation euch ebenfalls ab. Persönliche Prognose: Für die meisten Haushalte wird dieses Modell voll und ganz ausreichen.

Preis und Verfügbarkeit

Der Roborock Qrevo S Pro ist ab sofort in Deutschland in den Farbvarianten Schwarz und Weiß zum Preis von 589 Euro (UVP) erhältlich. Zusätzlich gibt es im Handel das erwähnte Set mit zwei Ersatz-Staubbeuteln für die Station zum Preis von 599 Euro. Euch dürstet es nach weiteren Informationen zur Technik? Dann schaut einfach unten in die Tabelle mit den kompletten Spezifikationen.

Kategorie Wert
Produkt Roborock Qrevo S Pro
Abmessungen Roboter 350 × 353 × 96,5 mm
Nennleistung 60 Watt
Maximale Saugleistung 18.500 Pa
Hauptbürste Vollgummi
Hauptbürste: Adaptive Floating Ja
Hauptbürste: abnehmbar Ja
Seitenbürste Anti-Tangle
Wischsystem Rotierende Mopp-Pads
Mop: automatisches Anheben 10 mm
Navigation PreciSense LiDAR Navigation
Hindernis-Vermeidung Reactive Tech
Sprachsteuerung Siri Shortcuts / Amazon Alexa / Google Home / Yandex
Matter-Unterstützung Ja
Akkuleistung 5.200 mAh
Ladedauer < 4 Stunden
Staubbehälter-Fassungsvermögen (Roboter) 330 ml
Kapazität des Wassertanks (Roboter) 80 ml
Maximale Laufzeit (ein Durchgang) 180 Minuten
Maximale Reinigungsfläche (ein Durchgang) 180 m2
Wischfläche im Standardmodus 330 m2
Maximale Hindernisüberwindung 2 cm
Abmessungen Dock 340 × 487 × 519 mm
Staubbehälter-Fassungsvermögen (Dock) 2,7 Liter
Kapazität des Frischwassertanks 4 Liter
Kapazität des Schmutzwassertanks 3,5 Liter
Temperatur der Mopp-Wäsche bis zu 75 Grad
Temperatur der Mopp-Trocknung 45 Grad

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Turtle Beach Stealth II Pro: Gaming-Headset für PC und Konsolen mit Hi-Res Audio Wireless

Turtle Beach hat ein neues Gaming-Headset für den Premium-Bereich vorgestellt: das Stealth II Pro. Das Vorgängermodell hatte ich 2023 getestet. Dieses Modell gibt es in zwei Ausführungen – einmal als „Designed for Xbox“-Version, die auch zur PlayStation, dem PC und mobilen Endgeräten kompatibel ist, und einmal als PlayStation-Variante, welche die Xbox aussperrt.

Das hat vor allem Marketing-Gründe, damit Händler das Gaming-Headset quasi in den passenden Abteilungen für PlayStation- und Xbox-Zubehör einsortieren können. Das Turtle Beach Stealth Pro II ist so oder so für Hi-Res Audio Wireless mit 24-bit und 96 kHz zertifiziert. Ihr könnt Verbindungen sowohl via Bluetooth als auch 2,4 GHz herstellen. Der Hersteller setzt, wie beim Vorgängermodell, auf sehr große 60-mm-Treiber. Auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) ist dank der vier integrierten Mikrofone vorhanden. Dolby Atmos für immersiven Klang darf nicht fehlen. Im Lieferumfang liegen zwei austauschbare Akkus bei, die jeweils 40 Stunden Laufzeit versprechen.

Das eloxierte Aluminium und die Ohrpolster aus Memory-Schaumstoff sowie ein Kopfbügel mit Netzgewebe-Aufhängung sollen sowohl eine robuste Konstruktion als auch Tragekomfort garantieren. Per CrossPlay 2.0 könnt ihr am Turtle Beach Stealth Pro II wiederum direkt zwischen bis zu vier Zuspielgeräten wechseln. Für die Sprachqualität sorgt ein integriertes 9-mm-Floating-Mikrofon, das ihr per Flip-to-Mute-Steuerung jederzeit stummschalten könnt.

Über die Begleit-App Swarm II könnt ihr dann allerlei Feinheiten regeln, wie die Mikrofonempfindlichkeit, den Equalizer und mehr. Die Software bietet euch auch mehrere Voreinstellungen an, darunter Bass Boost, Signature Sound, Treble Boost und Vocal Boost.

Das neue Gaming-Headset Turtle Beach Stealth Pro II ist ab sofort unter www.turtlebeach.com und bei teilnehmenden Händlern weltweit zum Preis von 349,99 € UVP vorbestellbar. Die Auslieferung beginnt allerdings erst ab dem 17. Mai 2026. Im Lieferumfang ist im Übrigen auch direkt ein Hartschalen-Case für den sicheren Transport enthalten.

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Neo Geo AES+: Die Arcade-Spielekonsole kehrt zurück

Ich erinnere mich an die 1990er-Jahre, als ich als Jugendlicher in Printmedien regelmäßig Tests von Neo-Geo-Spielen gelesen habe – und sowohl von der Grafik als auch den Preisen beeindruckt gewesen bin. Lange ist das her und inzwischen kann man die Premim-Games von damals auf jedem Smartphone emulieren. Doch SNK und Plaion legen die Arcade-Perfect-Konsole von damals neu auf, nämlich als Neo Geo AES (Advanced Entertainment System).

Die Veröffentlichung der Neuauflage wird am 12. November 2026 erfolgen. Das Besondere am Neo Geo war damals, dass jedes erhältliche Modul im Grunde eine 1:1-Nachbildung der ursprünglichen Arcade-Platine darstellte. Dem will das Neo Geo AES nacheifern, denn es verzichtet laut Plaion komplett auf Emulation und nutzt stattdessen ASICs (Application-Specific Integrated Circuits). So will man alles wie damals zum Laufen bringen – inklusive der Original-Cartdriges, welche tatsächlich kompatibel sind.

Zusätzlich zum regulären AV-Ausgang, der für CRT-Liebhaber gedacht ist, verfügt die neue Hardware glücklicherweise über einen HDMI-Ausgang, sodass die Spiele in HD-Qualität mit Auflösungen von bis zu 1080p genossen werden können. Ein Bildschirm-BIOS und DIP-Schalter an der Unterseite der Konsole ermöglichen das Umschalten der Sprachauswahl, das Übertakten der Hardware oder die Auswahl verschiedener Anzeigemodi. Zudem bietet die Konsole nun die dauerhafte Speicherung der Highscores für jedes Spiel.

Zeitgleich mit der Konsole erscheint eine Sammlung von zehn klassischen Neo-Geo-Spielen:

  • Metal Slug
  • The King of Fighters 2002
  • Garou: Mark of the Wolves
  • Big Tournament Golf
  • Shock Troopers
  • Samurai Shodown V Special
  • Pulstar
  • Twinkle Star Sprites
  • Magician Lord
  • Over Top

Zum 35-jährigen Jubiläum des Originals können Spieler außerdem das Anniversary Edition-Bundle erwerben. Neben der Konsole sind in diesem Bundle auch der kabellose Arcade-Stick, das „Metal Slug“-Cartridge und die Speicherkarte enthalten. Alle Versionen des Neo Geo AES werden mit Netzteil, HDMI-Kabel und Arcade-Stick geliefert. Optional gibt es auch folgendes Zubehör:

  • Neo Geo AES Arcade-Stick: 1:1-Nachbildung des Original-Controllers, die sowohl kabelgebunden als auch kabellos genutzt werden kann
  • Neo Geo AES Speicherkarte: 1:1-Nachbildung des Originals, die keine Knopfzelle mehr benötigt
  • Neo Geo AES Gamepad: Eine 1:1-Nachbildung des Originals

Sowohl die Standard Edition als auch die 35th Anniversary Edition der Neo Geo AES erscheinen am 12. November 2026 und können ab sofort zu einem UVP von 199,99 € (Standard Edition) und 299,99 € (Anniversary Edition) vorbestellt werden. Jedes Modul für die Retro-Konsole Neo Geo AES wird voraussichtlich zu einer UVP von 79,99 € im Handel erhältlich sein. Alles Weitere, inklusive Vorbestellungsmöglichkeit, findet ihr auf der offiziellen Produktseite.

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Philips Evnia: Gaming-Monitor für Einsteiger startet

Die Marke Philips, im Monitorsegment steckt MMD dahinter, erweitert ihr Angebot an Gaming-Modellen der Reihe Evnia 5000. So bringt man den neuen Philips Evnia 27M2N5201P als frisches Einstiegsgerät auf den Markt. Der Screen basiert auf einem Fast-IPS-Panel (LCD) mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sowie einer Bildwiederholrate von 240 Hz (übertaktbar auf 260 Hz). Als Reaktionszeit stellt man spieletaugliche 1 ms in den Raum.

Der Philips Evnia 27M2N5201P unterstützt auch Adaptive Sync sowie HDR10. Letzteres ist in dieser Preisklasse aber eher Augenwischerei. Zumal die Helligkeit mit 300 Nits zu gering für eine sinnvolle HDR-Darstellung ist. Spannender ist da vielleicht für manchen Leser die Integration einer Ambiglow-Hintergrundbeleuchtung. Auf der Rückseite des Bildschirms sind RGB-LEDs integriert, welche die Umgebung mit einem Stimmungslicht ausleuchten können, passend zu den Bildinhalten.

Der Philips Evnia 27M2N5201P lässt sich über den ergonomischen Standfuß in der Höhe verstellen, neigen, schwenken und drehen. Das Modell verfügt über einen HDMI-2.0-Anschluss und DisplayPort 1.4 sowie einen Kopfhörerausgang. Die modernsten Schnittstellen sind das bedauerlicherweise nicht. Angesichts der 1080p-Auflösung und des Preises geht das jedoch in Ordnung. Basis des Monitors ist dabei im Übrigen ein 8-bit-Panel, was natürlich Abstriche bei der Farbdarstellung bedingt.

Preis und Verfügbarkeit

Der Philips Evnia 27M2N5201P ist in Deutschland/Österreich ab Ende April 2026 für 199,00 Euro (UVP) und in der Schweiz ab April/Mai 2026 für 179,00 CHF (UVP; exkl. MwSt. vRG) verfügbar.

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