In der EU startet aktuell die Verteilung von MIUI 12.5 für das Xiaomi Mi 11. Die neue Oberfläche klingt wie ein kleiner Schritt, bringt aber tatsächlich einige Neuerungen mit sich. Es kann jedoch sein, dass ihr euch noch etwas gedulden müsst, bis das Update bei euch ankommt.
Uns wurde jedenfalls von einem Leser ein Screenshot zugespielt, der sich die neue Firmware bereits besorgen konnte.
Demnach handelt es sich um den Build MIUI-12.5.1.0.RKBEUXM. Unter anderem solle nach dem Update die Leistung anziehen. Mal sehen, wann die breite Masse mit der neuen Firmware versorgt wird. Oder ist MIUI 12.5 bei euch am Xiaomi Mi 11 bereits angekommen? Solltet ihr Interesse an dem Smartphone haben, lest gerne noch einmal in meinen Test des Mi 11 hinein.
In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.
Dass HTC in diesem Jahr mindestens ein Wearable auf den Markt bringen möchte, sollte weder Euch neu sein, noch uns. Wir können uns aktuell nicht vorstellen, wie die Armbanduhr aussehen und welche Features sie hervorbringen wird. Kommt sie in einem Metallgehäuse á la One mit HTC BlinkFeed? Warten wir’s ab. Der taiwanesische Hersteller will aber schon ein Kernproblem gelöst haben, nämlich das Problem mit dem Akku. Im Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte HTC-Vorsitzende Cher Wang Folgendes:
„Wir beobachten den Smartwatch- und Wearable-Markt seit Jahren, wir denken, dass wir mittlerweile das Problem mit dem Akku und dem LCD gelöst haben.“
Smartwatches gibt es aktuell viele: Galaxy Gear von Samsung Electronics, SmartWatch SW2 von Sony MC oder Pebble Smartwatch beziehungsweise Pebble Steel von Pebble Technology. Alle machen einen Kompromiss zwischen Farbdisplay und Akku.
Es ist eines der Telefone, die wir in diesem Jahr unbedingt sehen möchten: Das M8 von HTC. Okay, das ist nur der Arbeitstitel, wie das Telefon wirklich heißen wird, weiß wohl nur Peter Chou und seine Gang, vielleicht aber auch noch einige Externe. Wie auch immer: Wir sprechen schon seit mehreren Monaten über das M8 und so wirklich viel wissen nicht darüber. Und vor allem wie es aussehen wird, ist uns auch nicht bekannt. Das nachfolgende Bild soll es zeigen, behauptet der Veröffentlicher auf Twitter:
Es sieht aus, wie das One aus dem Jahr 2013. Die Gerüchte haben bereits davon gesprochen, dass HTC das Aussehen kaum verändern wird. Jedoch fallen mir sofort drei Dinge auf: das Mikrofon ist dieses Mal links positioniert, statt rechts, das Telefon hat eine Dual-LED und eine Dual-Kamera, seht Ihr’s? Es ist nicht ein Fingerabdruckscanner oder -sensor, es ist tatsächlich eine zweite Kamera. Kommt jetzt wieder der 3D-Trend..?
Der deutsche Zoll hat traditionell mit Produktpiraterie zu kämpfen – mittlerweile nicht mehr nur bei Textilien, Schmuck und Uhren, sondern auch bei High-End-Technik. Schaffen die Behörden es, Plagiate sicherzustellen, kommen diese unter den Hammer – nein, nicht den Auktions-sondern den Vorschlaghammer. So geschehen mit 250 Geräten, welche offenkundig von Samsungs Galaxy S4 inspiriert waren. Trotzdem können solche Klone in Deutschland noch erworben werden – zum Schaden der Original-Hersteller.
Ein Smartphone ist schon ein feines Stück Technik. Um die Wünsche seiner Kunden zu befriedigen, arbeiten Hersteller monate-, teils jahrelang an dem perfekten Flagschiff. Ein besonderes Hauptaugenmerk liegt dabei natürlich auch auf dem Design, welches die Blicke der potentiellen Käufer auf sich ziehen soll.
Es gibt jedoch auch Smartphone-Unternehmen, die eine Abkürzung nehmen. Sie versuchen, das Äußere eines erfolgreichen Vorbilds bestmöglich zu kopieren, um in dessen Windschatten billige Hardware an den Mann zu bringen. Der Schaden für die Hersteller der Originale liegt nicht nur darin, dass sie weniger Geräte verkaufen, sondern auch im Imageverlust – denn häufig werden die qualitativ schlechteren Kopien mit den Originalgeräten der Hersteller assoziiert. Aufgrund ihres vergleichsweise günstigen Preises finden solche Klone trotzdem immer mehr Zuspruch, was die Zollbeamten vor eine Herausforderung stellt. Diese müssen schließlich die Plagiate zunächst finden, dann als solche erkennen und schließlich zerstören.
Gelegentlich funktioniert das auch: Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, sind den Beamten am Stuttgarter Flughafen mehrere Pakete aus Hongkong aufgefallen. Angeblich enthielten diese Kabel im Wert von 2.000 Dollar, eine Überprüfung zeigte aber, dass der tatsächliche Inhalt aus 250 Smartphones bestand. Es handelte sich um Nachbauten des populären Samsung Galaxy S4, die illegal nach Deutschland eingeführt wurden. Die Konsequenz war die vollständige Zerstörung der Plagiats-Ware – mittels Hammer.
Wie echt solche Klone aussehen und funktionieren können, zeigen unzählige Videos auf YouTube, von denen wir dieses beispielhaft herausgegriffen haben:
(YouTube-Direktlink)
Der deutsche Zoll hat zunehmend mit Produktpiraterie zu tun – muss aber gleichzeitig für einen reibungslosen Warenfluss sorgen. Darum wird auch nur ein Bruchteil der gefälschten Importe sichergestellt – 2012 waren es immerhin 3.200 Plagiate. Dennoch hat die Zahl der eingeleiteten Ermittlungsverfahren und die Beschlagnahmung gefälschter Mobiltelefone und Uhren laut Zoll „deutlich zugenommen“.
Trotz alledem können offensichtlich abgeguckte Smartphone-Modelle nach wie vor in Deutschland erworben werden, diverse Dritthändler bieten Handy-Klone nach unserer Recherche sogar auf großen Verkaufsplattformen wie Ebay und Amazon an. Hier immerhin zumeist unter eigenen Markenamen wie „Star“, „Haipai“, „FeiTeng“ oder „HDC“ – obwohl deren Inspirationsquelle offenkundig ist.
Wie steht ihr zu Klon-Geräten? Meinungen in die Kommentare.
Quelle: Stuttgarter Nachrichten via All about Samsung
Weiterführende Artikel:
Nutzbarer Speicher: Galaxy S4 lässt von 16 GB am wenigsten übrig Smartphone-Vergleich
Samsung Galaxy S4: Neue Android 4.4 KitKat-Firmware XXUFNA5 geleakt und zum Download verfügbar
Android 4.4: Für Samsung Galaxy S4 Mini und Mega bestätigt
Die Webseite Tom’s Hardware hat den neuen NVIDIA-Chip Tegra K1 einem Benchmark unterzogen und ihn mit anderen führenden Mobilchips wie dem Qualcomm Snapdragon 800 und Apple A7 verglichen. Glaubt man diesen Ergebnissen kann sich die Performance offensichtlich sehen lassen, lässt der K1 die Konkurrenz doch ein ganzes Stück hinter sich. Allerdings muss gesagt werden, dass es sich beim Chip im getesteten Lenovo Think Vision 28 wohl nicht um die 64-Bit-Version mit 2,3 GHz handelt. Diese dürfte im Test wohl noch ein bisschen schneller ausfallen. Daher sind wir gespannt, was für Geräte demnächst mit einem Tegra K1 auf den Markt kommen. Flott genug kann man ja nie sein.
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.