Razer Atlas Pro: Das bisher dünnste Glas-Mauspad für Spieler




Razer schiebt ein neues Gadget für den Schreibtisch nach und bringt mit dem Atlas Pro ein Glas-Mauspad auf den Markt, das vor allem durch seine geringe Bauhöhe auffällt. Mit einer Gesamtdicke von nur 1,9 mm (0,19 cm) inklusive der gummierten Unterseite ist es flacher als die meisten Konkurrenzprodukte aus diesem Material. Die eigentliche Schicht aus gehärtetem Glas misst dabei lediglich 1,1 mm (0,11 cm).

Der Hersteller zielt mit dem flachen Profil auf eine bessere Ergonomie ab, da der Übergang zwischen Tischplatte und Mausoberfläche fast fließend verläuft. Das soll angeblich das Handgelenk bei längerer Nutzung entlasten, was erst einmal nach Marketing klingt. Die Oberfläche selbst verfügt über eine mikrogeätzte Textur von 2 µm, die für ein reibungsarmes Gleiten und präzises Tracking sorgt, was besonders bei schnellen Shootern wichtig ist.

Trotz der geringen Dicke soll das Pad robust sein. Razer gibt eine Härte von 9H auf der Mohs-Skala an, was das Glas unempfindlich gegenüber Kratzern durch Schlüssel oder Münzen macht. Die Reinigung erfolgt dank einer speziellen Beschichtung einfach durch Abwischen. Die Kanten sind CNC-gefräst und abgerundet, damit nichts am Arm scheuert.

Die Fläche fällt mit 500 x 400 mm (50 x 40 cm) ordentlich aus und bietet damit etwa 11 % mehr Platz als das Vorgängermodell. Eine vollflächige Gummierung auf der Unterseite verhindert, dass das Pad bei hektischen Bewegungen verrutscht. Das Razer Atlas Pro wird doch happige 140 Euro angeboten.

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Neuer Steam Controller: Testbericht leakt, gibt Infos zu Preis und mehr

Valve bringt wohl bald den Nachfolger des Steam Controllers auf den Markt. Ein YouTuber hat das Embargo wohl missachtet und ein Testvideo zu früh veröffentlicht. Auch wenn der Clip schnell wieder verschwand, verbreiten sich die Details nun im Netz. Der Preis soll laut diesem Leak bei 99 US-Dollar liegen. Muss man mal schauen, was das für den hiesigen Markt bedeutet. 119 Euro vielleicht? 129 Euro? Das ist natürlich schon eine Hausnummer, wobei man da sich nicht in Bereichen wie der DualSense Edge oder der Xbox Elite Series 2 bewegt.

Der Reviewer im Video bemängelte allerdings die Haptik. Das Gehäuse bestehe aus eher rutschigem Kunststoff ohne Gummierung und ein klassischer Klinkenanschluss für Kopfhörer fehle komplett. Der Reviewer hebt allerdings besonders hervor, dass Valve auf TMR-Technologie (Tunnel-Magnetwiderstand) setzt. Diese seien präziser als herkömmliche Hall-Effekt-Sticks und praktisch immun gegen Stick-Drift.

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Tapo C245D: Neue Dual-Kamera von TP-Link startet




TP-Link bringt mit der Tapo C245D eine neue Sicherheitskamera auf den Markt, die auf ein System mit zwei Objektiven setzt. Das Gerät kombiniert eine feststehende Weitwinkeloptik mit einem Sichtfeld von 122 Grad und ein bewegliches Teleobjektiv. Während das Weitwinkelobjektiv den Raum großflächig abdeckt, kümmert sich die Schwenk-Neige-Einheit mit ihrem 6-mm-Objektiv um Details. Laut Hersteller bietet das Teleobjektiv eine höhere Klarheit als Standardlinsen und verfügt über einen 10,8-fachen digitalen Zoom. Das Weitwinkelobjektiv lässt sich bei der Montage manuell in der Neigung justieren.

Wie bei vielen anderen Kameras dieser Art: Registriert der Weitwinkelsensor eine Bewegung, nimmt das bewegliche Modul automatisch die Verfolgung auf. Nutzer können in der App zudem direkt auf einen Bereich im Übersichtsbild tippen, damit die Telekamera diesen sofort fokussiert. Die integrierte KI erkennt Personen, Haustiere sowie Fahrzeuge und schlägt bei Babygeschrei Alarm, wobei diese Funktionen ohne Zusatzkosten direkt auf dem Gerät laufen.

Für die Überwachung stehen ein Patrouillenmodus sowie acht speicherbare Ansichtspunkte bereit. Die Kamera lässt sich hinstellen oder an Wand und Decke montieren. Aufnahmen landen entweder lokal auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB Kapazität oder im kostenpflichtigen Cloud-Speicher Tapo Care. Eine Gegensprechfunktion ist ebenfalls verbaut. Die Einbindung in Systeme von Amazon, Google oder Samsung ist möglich. Die Tapo C245D ist für 59,90 € erhältlich.

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Siegenia: Smarter Sensor für das Fenster kann bestellt werden

Siegenia bringt mit dem neuen smarten Sensor (der schon lange angekündigt war) ein kleines Gadget auf den Markt, das Fenster und Türen fit für das moderne Heim macht. Das Teil kostet 41,90 € und setzt auf aktuelle Standards wie Matter und Thread. Damit klinkt sich der Sensor direkt in Systeme von Apple, Google, Amazon oder Samsung ein.

Wer zur Miete wohnt oder nicht bohren will, klebt den Sensor einfach in den Rahmen. Er verschwindet dort komplett und erkennt über die Stellung des Beschlags, ob das Fenster wirklich verriegelt ist oder nur angelehnt wirkt. Das ist unter Umständen ein Vorteil gegenüber simplen Kontaktsensoren, die oft nur melden, dass der Flügel am Rahmen liegt. Wer eher Hebeschiebetüren oder Garagentore überwachen möchte, kann das Gerät auch aufliegend montieren. Für diesen Fall gibt es optional ein Set mit weißen Abdeckkappen für 6,10 €, damit die Optik nicht leidet.

Die Einrichtung läuft gewohnt simpel über einen QR-Code und Bluetooth ab. Danach funkt der Sensor via Thread im Netzwerk, was für eine stabile Verbindung und geringen Energieverbrauch sorgt. Befeuert wird das Ganze von einer CR2032-Batterie, die direkt zum Lieferumfang gehört. In der Praxis lassen sich so Szenarien basteln, die beim Öffnen des Fensters die Heizung drosseln oder beim Verlassen des Hauses warnen, wenn noch irgendwo ein Riegel offensteht. Das Übliche eben…

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TCL: Neue Soundbars starten 2026 mit Dolby Atmos FlexConnect

TCL bringt 2026 natürlich neue Soundbars auf den Markt. Diese erscheinen größtenteils aber erst im 4. Quartal dieses Jahres. In dieser Woche hat der Hersteller ein Event in seinem Heimatland China abgehalten und Neues zu den Klangriegeln ausgeplaudert. So plant man Modelle mit Klang von Bang & Olufsen sowie Unterstützung von Dolby Atmos FlexConnect.

Konkret hat TCL da die Modelle A65K, Q75K, Q85K und Q95K für Ende 2026 in der Mache und diese in China bereits vorgeführt (via John Archer). Wie schon erwähnt, brüstet man sich damit, dass die dänischen Audiospezialisten von Bang & Olufsen den Sound optimiert haben. TCL behauptet, die Dänen seien tief in die Entwicklung eingebunden gewesen, sodass es sich um mehr als eine reine Branding-Kooperation handele. Da darf man gespannt sein. Das Topmodell Q95K bietet dabei 11.1.4-Kanal-Sound, nutzt also auch vier Upfiring-Treiber für immersiven 3D-Sound.

Bereits die TCL A65K bietet voraussichtlich 3.1.2-Klang und stellt ein schlankes Lifestyle-Modell dar. Im Lieferumfang ist ein kabelloser Subwoofer enthalten. Etwas höher soll sich die TCL Q75K für 5.1.2-Sound einordnen. Wie die darüber angesiedelte Q85K bietet diese Soundbar Unterstützung für Dolby Atmos, DTS:X und Dolby Atmos FlexConnect. Auch HDMI eARC darf natürlich nicht fehlen. Die Q85K setzt allerdings voraussichtlich auf 9.1.2-Klang.

Das Flaggschiff wird eben die TCL Q95K, die beispielsweise einen dualen Subwoofer mitbringt. Dass man auch mit 11.1.4-Klang protzt, deutet darauf hin, dass man direkt Samsung und Co. im Premium-Segment angreifen möchte. Preise und Erscheinungsdaten sind jedoch noch offen. Die Markteinführung ist fürs 4. Quartal 2026 angedacht. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir im Jahresverlauf auf der IFA 2026 in Berlin mehr erfahren.

Laut TCL ist Bang & Olufsen an der Entwicklung der Soundbars direkt beteiligt gewesen und hat nicht nur ein Tuning vorgenommen, sondern z. B. auch direkt an der Drei-Wege-Akustik gebastelt. Wie sich das in der Praxis auswirkt, muss man dann natürlich abwarten.

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