Anker SOLIX FS20: Balkonkraftwerk mit flexiblen Panels startet

Wir konnten neulich schon vorab berichten, dass Anker neue Solar-Panels in den Store von Amazon gehievt hat. Da war noch nicht klar, ob es Bundles gibt und was diese kosten. Panels wären vermutlich keine Erwähnung mehr wert, die bekommt man ja mittlerweile fast hinterhergeworfen.

Man bietet aber im Set 4 flexible Panels mit jeweils 225 Watt an. Man setzt hier auf TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact) und nicht auf PERC (Passivated Emitter and Rear Cell). TOPCon-Zellen haben tendenziell einen höheren Wirkungsgrad, da sie bessere Passivierungseigenschaften aufweisen und geringere Rekombinationsverluste haben (Passivierungseigenschaften bei Solarzellen beziehen sich auf die Fähigkeit einer Schicht oder Oberfläche, Defekte und Rekombinationszentren innerhalb der Solarzelle zu minimieren.)

Anker sieht die Panels mobil oder auch an gebogenen Bauwerken. Das Panel als solches wiegt 4,5 Kilo und es ist wasser- und staubfest. Zum Balkonkraftwerk mit dem Namen Anker SOLIX FS20 wird es mit einem Wechselrichter, z. B. dem MI80 (im Lieferumfang enthalten) oder einer Solarbank 2 / 2 Pro. Anker spricht von 900 Wp Leistung und 23 % Effizienz. Derzeit zeigt Amazon 899 Euro abzüglich eines 150-Euro-Gutscheins für die Panels an.

Es gibt aber auch Bundles. Zum Angebotsstart können Interessierte das XXL-Paket aus vier flexiblen Anker SOLIX-Panelen und der Anker SOLIX Solarbank 2 Plus zum Vorzugspreis von 1.299 Euro (UVP: 1.699 Euro) sichern. Alternativ gibt es das Bundle auch mit der Solarbank 2 Pro für 1.499 Euro (UVP: 1.899 Euro). Die neuen Smart Plugs lassen sich mittlerweile auch bestellen. Wäre vermutlich cleverer von Anker gewesen, die Produkte früher zu starten. Die guten Sonnenzeiten sind für dieses Jahr nicht mehr lang – und dann warten die Schnäppchenjäger eh wieder ein paar Monate, um antizyklisch zu kaufen.

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realme stellt Schnellladetechnik mit 320 Watt vor

realme hat eine neue Techik zur Schnellladung vorgestellt: 320W SuperSonic Charge. Wie der Name schon sagt, so könnt ihr damit kompatible Smartphones mit 320 Watt aufladen. Konkrete Modelle wurden aber noch nicht vorgestellt. realme spricht von der mächtigsten Schnellladetechnik, da man knapp Redmi übertroffen hat, welche schon vor einer Weile Schnellladung mit 300 Watt präsentiert hatten.

Laut realme könnt ihr über 320W SuperSonic Charge einen Smartphone-Akku mit 4.400 mAh in unter 5 Minuten komplett aufladen. 26 % werden innerhalb von einer Minute erreicht, auf 50 % kommt ihr in weniger als 2 Minuten. Das entsprechende Netzteil bezeichnet man als „Pocket Cannon“. Da sind gleich zwei USB-C-Anschlüsse an Bord. Auf diese Weise könnt ihr beispielsweise wahlweise auch zwei andere Smartphones des Herstellers mit je bis zu 150 Watt aufladen. Notebooks können mit 65 Watt über das Netzteil geladen werden.

Obendrein hat realme noch einen speziellen, gefalteten Akku mit 4.420 mAh präsentiert, der unter 3 mm dick ist und vier Zellen integriert. Er eignet sich für Foldables, was wohl darauf hindeutet, dass der Hersteller auch in naher Zukunft sein erstes Foldable aus dem Hut zaubern könnte.

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Anker Solix C300 DC und C300 sind offiziell

C300 DC

Das Unternehmen Anker hat sein neues Lade-Produkt Anker Solix C300 DC offiziell vorgestellt. Zumindest in den USA ist es offiziell, gespannt bin ich, ob es nach Deutschland kommen. Die C300 DC ist eine kleine Powerstation mir knapp über 2,8 Kilo Gewicht, die LiFePO4-Akkus mitbringt.

Sie soll 288 Wattstunden Energie / 90.000 mAh unter der Haube haben (eine Wattstunde entspricht der Energie, welche ein angeschlossenes Gerät mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt) und bis zu 300 Watt unterstützen. Die SOLIX C300 DC soll per USB-C, aber auch per Solar (XT-60) aufgeladen werden können. Gut: Die USB-C-Anschlüsse erlauben bidirektionales Laden der Station.

Grundsätzlich erinnert sie mich an die Anker 548, wobei ich hoffe, dass die neue Lösung wenigstens mit Ankers Solarpaneelen kompatibel ist, denn die 548 ist es leider nicht. Spannend ist sicher, dass es zwei USB-Ports gibt, die jeweils 140 Watt parallel unterstützen, oft teils sich ja so etwas bei Netzteilen auf.

Geräte können von einem der sieben verschiedenen Anschlüsse der Stromstation aufgeladen werden. Dazu gehören zwei USB-A-Anschlüsse, vier USB-C-Anschlüsse (ein 15-W-Anschluss, ein 100-W-Anschluss und zwei 140-W-Anschlüsse) und ein 120-W-Nebenanschluss, der mit den Gleichstromsteckern von Zubehör kompatibel ist. Infos über die Station gibt das Display – oder die über Bluetooth angedockte App.

C300 AC

Anker kündigte auch eine AC-Version der Station an, die Solix C300. Die AC-Version ist mit rund 4,1 Kilo schwerer und bietet eine Leistung von bis zu 600 W. Sie verfügt über eine 120-W-Aux-Buchse, einen einzelnen USB-A-Anschluss und drei USB-C-Anschlüsse (von denen zwei eine Leistung von 140 W bieten). Außerdem sind drei AC-Steckdosen an Bord, zumindest in der US-Version.

Die AC-Version hat auch nicht, wie die C300 DC, eine ausklappbare SOS-Lampe oben, stattdessen gibt es einen Griff. Im Gegensatz zur DC-Version können Kunden die AC-Version des Solix C300 nicht gleichzeitig über zwei seiner USB-C-Anschlüsse aufladen, auch können 2 USB-C-Anschlüsse nicht parallel 140 Watt liefern. Stattdessen kann es direkt in eine Steckdose gesteckt werden.

US-Preise? Die C300 DC soll bei 200 Dollar liegen, die AC-Version bei 250 Dollar. Als Vergleich: Die Anker 548 kostet 200 Euro. Da klingen die Neulinge, sollten sie in Deutschland nicht großartig teurer sein, schon charmanter.

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MSI MPG 321CURX QD-OLED: Curved-Monitor mit Panel von Samsung Display

MSI hat seinen ersten QD-OLED-Monitor mit 32 Zoll Diagonale im Curved-Design vorgestellt. Die Namensgebung ist etwas verwirrend für den Laien: So gibt es schon den MPG 321URX QD-OLED mit flachem Panel auf dem Markt. Der neue Curved-Ableger nennt sich dann MPG 321CURX QD-OLED. Der wichtige Unterschied liegt also im zusätzlichen „C“ (für Curved).

Zu den weiteren Spezifikationen zählt eine Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz. Der Monitor nutzt eine 1.700R-Krümmung und kommt auf eine Reaktionszeit von 0,03 ms. Aufgelöst wird mit 3.860 x 2.140 Pixeln (4K). MSI hebt auch hervor, dass ihr externe Geräte über den USB-C-Port mit bis zu 98 Watt laden könnt. Dabei ist das Display auch für VESA ClearMR 13000 zertifiziert. KVM-Switching ist möglich und auch HDMI 2.1 steht stramm, was hilfreich ist, wollt ihr eine Spielekonsole verbinden.

MSI erklärt, dass der neue MPG 321CURX QD-OLED einen mächtigen Kühlkörper und daher ein lüfterloses Design nutzt. Erscheinen soll der neue QD-OLED-Monitor mit einem Panel von Samsung Display im 4. Quartal 2024 oder 1. Quartal 2025.

Einen Preis für Deutschland verschweigt MSI aktuell noch. Die technisch nahezu identische Flat-Version kostet 1.399 Euro, sodass die Curved-Variante wohl in einem ähnlichen Bereich unterwegs sein sollte.

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Geekbench ab sofort mit KI-Benchmark

Wer sich etwas mit Technik beschäftigt und Vergleiche anstellen möchte, kommt um die harten Benchmarks meist nicht drumrum. Zu den bekanntesten Tools in diesem Bereich zählt mittlerweile Geekbench. Die Software bietet allerlei Benchmarks an, für CPU, GPU oder aber auch den Akku.

Nun erweitert man die Funktionalität auf den KI-Bereich, Nutzer können also jetzt auch die NPUs (Neural Processing Unit) testen. Konkret werden verschiedene Frameworks unterstützt, zu denen ONNX, CoreML, TensorFlow Lite oder auch OpenVINO gehören.

Heraus kommen drei Werte für volle Präzision, halbe Präzision und quantisiert. Man bewertet wohl auch, wie akkurat der Output der Modelle ist und ob diese ihren Zweck erfüllen.

AI Benchmark – CoreML am MacBook Pro mit M1 Max

Geekbench AI ist für Windows, macOS, Linux, iOS/iPadOS und Android verfügbar.

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