Turtle Beach Stealth II Pro: Gaming-Headset für PC und Konsolen mit Hi-Res Audio Wireless

Turtle Beach hat ein neues Gaming-Headset für den Premium-Bereich vorgestellt: das Stealth II Pro. Das Vorgängermodell hatte ich 2023 getestet. Dieses Modell gibt es in zwei Ausführungen – einmal als „Designed for Xbox“-Version, die auch zur PlayStation, dem PC und mobilen Endgeräten kompatibel ist, und einmal als PlayStation-Variante, welche die Xbox aussperrt.

Das hat vor allem Marketing-Gründe, damit Händler das Gaming-Headset quasi in den passenden Abteilungen für PlayStation- und Xbox-Zubehör einsortieren können. Das Turtle Beach Stealth Pro II ist so oder so für Hi-Res Audio Wireless mit 24-bit und 96 kHz zertifiziert. Ihr könnt Verbindungen sowohl via Bluetooth als auch 2,4 GHz herstellen. Der Hersteller setzt, wie beim Vorgängermodell, auf sehr große 60-mm-Treiber. Auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) ist dank der vier integrierten Mikrofone vorhanden. Dolby Atmos für immersiven Klang darf nicht fehlen. Im Lieferumfang liegen zwei austauschbare Akkus bei, die jeweils 40 Stunden Laufzeit versprechen.

Das eloxierte Aluminium und die Ohrpolster aus Memory-Schaumstoff sowie ein Kopfbügel mit Netzgewebe-Aufhängung sollen sowohl eine robuste Konstruktion als auch Tragekomfort garantieren. Per CrossPlay 2.0 könnt ihr am Turtle Beach Stealth Pro II wiederum direkt zwischen bis zu vier Zuspielgeräten wechseln. Für die Sprachqualität sorgt ein integriertes 9-mm-Floating-Mikrofon, das ihr per Flip-to-Mute-Steuerung jederzeit stummschalten könnt.

Über die Begleit-App Swarm II könnt ihr dann allerlei Feinheiten regeln, wie die Mikrofonempfindlichkeit, den Equalizer und mehr. Die Software bietet euch auch mehrere Voreinstellungen an, darunter Bass Boost, Signature Sound, Treble Boost und Vocal Boost.

Das neue Gaming-Headset Turtle Beach Stealth Pro II ist ab sofort unter www.turtlebeach.com und bei teilnehmenden Händlern weltweit zum Preis von 349,99 € UVP vorbestellbar. Die Auslieferung beginnt allerdings erst ab dem 17. Mai 2026. Im Lieferumfang ist im Übrigen auch direkt ein Hartschalen-Case für den sicheren Transport enthalten.

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Apple Watch: Software-Wiederherstellung wohl bald direkt im Store möglich

Wenn eine Apple Watch softwareseitig zickt, ist das oft ein eher nerviges Thema. Konnte die Uhr nicht per iPhone wiederhergestellt werden, blieb in der Regel nur der Versand an ein Apple Repair Center. Das kostet vor allem Zeit und dürfte für Betroffene wenig erfreulich sein.

Laut MacRumors soll sich das aber wohl noch im Laufe dieses Monats ändern. Demnach könnten Apple Stores und autorisierte Service Provider künftig eine spezielle Apple-Watch-Reparatur-Dock-Lösung nutzen, die mit einem Mac verbunden wird. Darüber soll sich die Software einer Apple Watch direkt vor Ort wiederherstellen lassen.

Das wäre für Nutzer schon ein spürbarer Fortschritt. Denn die bisherige drahtlose Wiederherstellung per iPhone, die Apple mit watchOS 8.5 und iOS 15.4 eingeführt hatte, hilft eben nicht in allen Fällen weiter. Gescheiterte Updates, Boot-Loops oder komplett unbrauchbar gewordene Uhren ließen sich so bislang nicht immer retten.

Sollte Apple das tatsächlich breit ausrollen, wäre das eine längst überfällige Verbesserung im Service.

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Huawei Watch Fit 5 und Fit 5 Pro: Technik und Preise der neuen Fitness-Uhren bekannt

Huawei bringt mit der Watch Fit 5 und der Watch Fit 5 Pro zwei neue Fitness-Smartwatches auf den Markt. Drüben bei WinFuture gibt es bereits jetzt einen ersten Ausblick auf die beiden neuen Modelle, mitsamt Infos zur verbauten Hardware und den ausgerufenen Preisen.

Das Standardmodell kommt demnach mit einem 1,82 Zoll (ca. 46 mm) großen AMOLED-Display, das bei einer Auflösung von 480 x 408 Pixeln auf 347 PPI kommt. Die maximale Helligkeit liegt bei 2.500 Nits, abgedeckt wird das Panel durch Lithium-Aluminium-Silizium-Glas. Die Pro-Version legt hier nach: 1,92 Zoll (ca. 49 mm), LTPO-OLED-Technologie, bis zu 3.500 Nits Helligkeit und Saphirglas als Schutz. Bei der Auflösung sind beide Modelle identisch.

Beim Gehäuse trennen sich dann wieder die Wege. Die reguläre Watch Fit 5 besteht vollständig aus Aluminium, während Huawei bei der Pro-Version einen äußeren Rahmen aus Titan ergänzt. Die Rückseite ist jedoch bei beiden aus Kunststofffasern gefertigt. Mit 27,5 Gramm (Standard) und 31,6 Gramm (Pro) liegen die Gewichte nah beieinander.

Sensortechnisch teilen sich beide Uhren folgende Basis: Herzfrequenzmesser, Körpertemperatursensor, Barometer, Helligkeitssensor sowie Beschleunigungs- und Magnetometer sind verbaut. Die Pro-Variante bekommt zusätzlich eine EKG-Funktion und einen Tiefensensor – das Pro-Modell ist für freies Tauchen bis 40 Meter zertifiziert. Beide Uhren erfüllen den IP6X-Standard für Staub- und Wasserschutz.

Auf der Softwareseite unterstützen die Geräte die automatische Erkennung von Sportarten, zahlreiche vordefinierte Workout-Modi und farbige Offline-Karten. GPS ist bei beiden integriert, ebenso NFC für kontaktloses Bezahlen. Bluetooth 6.0 sorgt für die Verbindung zum Smartphone.


Beim Akku gibt es keinen Unterschied: Beide Uhren setzen auf 471 mAh. Huawei verspricht hier bis zu zehn Tage Laufzeit, im Alltag sollen es etwa sieben Tage sein. Wer das Always-On-Display nutzt, kommt laut Hersteller auf rund vier Tage.

Zum Marktstart kostet die Watch Fit 5 199 Euro und ist in Schwarz, Weiß, Violett sowie einer Silber/Grün-Kombination erhältlich. Für die Watch Fit 5 Pro werden 299 Euro fällig – hier stehen die Farben Schwarz, Weiß und Orange zur Wahl.

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Meta Quest 3 und 3S: Meta kündigt eine Preiserhöhung an




Meta hebt zum 19. April 2026 die Preise für die VR-Headsets Meta Quest 3 und Meta Quest 3S an. Der Hersteller begründet diesen Schritt mit den gestiegenen Kosten bei der Produktion der Hardware. Vor allem die Preise für Speicherchips seien weltweit stark angezogen, was sich nun auf die Endkundenpreise auswirke. Ja huch. Die Preisanpassung betrifft alle Speichervarianten der aktuellen Brillen sowie generalüberholte Geräte. Das Zubehör bleibt hingegen stabil im Preis.

Für die Meta Quest 3S mit 128 GB Speicher werden künftig etwa 329,00 € fällig, während das Modell mit 256 GB auf circa 423,00 € steigt. Das Topmodell Meta Quest 3 mit 512 GB kostet ab dem Stichtag rund 564,00 €. Trotz der Erhöhung sieht Meta seine Hardware weiterhin als preiswert an. Parallel zum neuen Preisschild gibt es Software-Neuigkeiten.

Das System bekommt eine modernisierte Navigator-Oberfläche und Funktionen wie das Surface Keyboard. Auch der Spielekatalog wächst im April um Titel wie Forefront, Little Nightmares VR: Altered Echoes und Teenage Mutant Ninja Turtles: Empire City. Wer mit dem Kauf liebäugelt, sollte vor der Umstellung im April zuschlagen.

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Amazfit Cheetah 2 Pro: Neue Laufuhr mit Titangehäuse

Amazfit hat heute die neue Laufuhr Cheetah 2 Pro vorgestellt. Diese misst auf Wunsch die Herzfrequenz im Sekundentakt, kann die Laktatschwelle schätzen und verfügt über ein Gehäuse aus Titan und Schutz aus Saphirglas für das AMOLED-Display. Zudem integriert der Hersteller für Outdoor-Runner eine Taschenlampe. Typisch für den Hersteller soll das Wearable auch mit einer langen Akkulaufzeit auftrumpfen.

Das AMOLED-Display der Amazfit Cheetah 2 Pro wird bis zu 3.000 Nits hell, um auch bei Sonnenlicht gut ablesbar zu bleiben. Der Bildschirm kommt auf 1,32 Zoll Diagonale und löst mit 466 x 466 Pixeln auf. Er lässt sich auch mit Handschuhen bedienen. Die Laufuhr misst im Übrigen 48 x 48 x 13,2 mm und ist bis zu 5 ATM wasserdicht. 32 GByte eMMC-Speicherplatz bietet euch die Smartwatch an. Auch ein Mikrofon, ein Lautsprecher, eigene Standorterkennung (Dual-Band), ein optischer Herzfrequenzsensor, ein Temperatursensor und ein Höhenmesser zählen zur Ausstattung.

Zu mobilen Endgeräten verbindet sich die Amazfit Cheetah 2 Pro via Bluetooth 5.3. Sie kann auch eigene Wi-Fi-Verbindungen mit 2,4 GHz herstellen. NFC für kontaktlose Bezahlungen ist ebenfalls vorhanden – das klappt aber nur via Curve. Laut dem Hersteller wiegt die Laufuhr ohne Armband weniger als 46 g. Sie soll mit einer Akkuladung bis zu 20 Tage bei moderater Aktivität auskommen. Lasst ihr wiederum im Extrem GPS dauerhaft laufen, sind es bis zu 29 Stunden. 7 Tage sollen drin sein, wenn ihr 5-6 Trainingseinheiten pro Woche ausführt.

Als Begleit-App dient auch für die Amazfit Cheetah 2 Pro Zepp. Ihr könnt die erhobenen Trainingsdaten aber auch an Drittanbieter wie TrainingPeaks und Strava reichen. Der neue Dual-Light-5PD-Herzfrequenzsensor liefert laut dem Hersteller besonders exakte Daten für ambitionierte Läufer. Da bin ich persönlich gespannt, denn die Messungen waren einer meiner Kritikpunkte an der T-Rex Ultra 2. Im Übrigen eignet sich die Amazfit Cheetah 2 Pro natürlich nicht nur zum Laufen. Sie unterstützt über 170 Sportarten, darunter auch Ausdauer-, Funktions- und Krafttraining.

Außerdem bietet die Cheetah 2 Pro über 400 Apps, einige kostenlos, andere kostenpflichtig. Die Amazfit Cheetah 2 Pro ist ab sofort offiziell zu haben und kostet in Deutschland 449,90 Euro.

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