Samsung Galaxy XR: Google verspricht Fix für Memory-Leaks

Die Samsung Galaxy XR ist ein Mixed-Reality-Headset der Premium-Klasse. 2025 vorgestellt, kostet dieses Modell in den USA satte 1.799 US-Dollar. In Europa ist das Wearable bisher nicht offiziell erhältlich, Importe machen aber natürlich die Runde. Vielleicht ist das besser so, denn zahlreiche Nutzer klagen über Memory-Leaks, welche das Gerät plagen. Inzwischen hat sich sogar Google eingeschaltet.

So hat Google als Partner von Samsung das kritische Speicherleck bestätigt, welches nach ca. 20 bis 30 Minuten Benutzung der Samsung Galaxy XR zu Problemen führen kann. Es wurde zwar noch kein konkreter Zeitpunkt für die Veröffentlichung eines Fixes genannt, Google hat jedoch erklärt, dass die Fehlerbehebung höchste Priorität habe. Das Problem tritt bei Besitzern des Wearables seit dem April-Patch auf und verschwindet erst temporär nach manuellen Neustarts.

Laut Diskussionen bei Reddit treten die Speicherlecks vor allem dann auf, wenn PC-VR-Gaming betrieben wird. So steigt die Speichernutzung dann immer weiter an, bis eine Grenze überschritten wird und alles nur noch stockt. Zocken verkommt dann zur Diashow. Reboots beheben das Problem zeitweise, dann geht es jedoch wieder von vorne los. Bleibt zu hoffen, dass Google den Worten auch Taten folgen lässt und bald ein Update bereitstellt.

In Europa müssen wir so oder so noch auf einen offiziellen Veröffentlichungstermin warten. Freilich ist die Samsung Galaxy VR allerdings ein Nischenprodukt.

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Samsung hat offenbar eine weitere XR-Brille in der Mache

Samsung ist aktuell wieder im Bereich Mixed-Reality recht aktiv. Mit der Galaxy XR hat man da bereits ein entspreched Headset vorgestellt. Diese wildert jedoch angesichts des Preises von mehr als 1.500 Euro eher im Premium-Bereich. Doch der südkoreanische Hersteller soll für 2026 noch ein Modell in der Mache haben.

Zwei weitere Smart-Glasses stehen sowieso schon bei Samsung in der Pipeline. Mittlerweile sind aber noch weitere Informationen zu einem dritten Modell durchgesickert. Dieses soll intern unter dem Codenamen „Haean“ laufen. Hinweise darauf gibt es bereits im Code von One UI 9 (via Android Authority). Die anderen beiden Ausführungen sollen im Übrigen eher in die Richtung der Ray Ban Smart Glasses von Meta gehen. Sie kursieren in der Gerüchteküche als SM-O200P und SM-O200J bzw. unter dem Codenamen Jinju.

Während die Jinju-Modelle also eher „einfache“ Smart-Glasses darstellen sollen, weiß man über Haean und dessen Technik kaum etwas. Dieses Modell soll wiederum die Bezeichnung SM-O500 tragen. Man spekuliert, auch hier könnte es in Sachen Hardware weniger in Richtung der Galaxy XR gehen. Vielmehr soll wohl auch Haean eher Metas Smart-Glasses ähneln. Eventuell ist dies hier auch eine Art Brückenschlag zur Galaxy XR, das ist schwer zu sagen.

Aktuell ist das Ganze aber noch kaum zu durchschauen. Klar ist nur, dass Samsung offenbar drei verschiedene MR-Lösungen vorbereitet. Das Jahr ist noch lang, sodass alle drei Modelle noch 2026 erscheinen könnten.

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Apple Watch: Herausforderung zum Tag der Erde

Ihr seid Besitzer einer Apple Watch? Dann kennt ihr das Spiel. Besitzer der Uhr werden von ihr ab und an aufgefordert, sich zu bestimmten Ereignissen etwas mehr zu bewegen. So auch am heutigen 22. April, also heute, denn es steht wieder der Tag der Erde an, zu dem euch das Wearable wieder zum Workout bittet.

Alles, was ihr für das Gewinnen der Medaille tun müsst, ist an diesem Tag eine 30-minütige Aktivität abzuschließen. Es spielt dabei keine Rolle, um welches Workout es sich handelt. Es ist auch egal, mit welcher App ihr das Workout erfasst. Habt ihr das erledigt, werdet ihr wie üblich eine neue Medaille in der Activity-App finden und ein paar Sticker für iMessage bekommen, mit denen ihr eure Freunde anstacheln könnt.

Viel Spaß beim Sporteln!

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Oppo Enco Clip2: Open-Ear-Kopfhörer vorgestellt

Neben dem Oppo Find X9 Ultra hat Oppo mit den Enco Clip2 auch neues Audio-Zubehör vorgestellt. Ganz konkret handelt es sich bei den Clip2 um Open-Ear-Kopfhörer mit einem Sound-Tuning von Dynaudio.

Die Enco Clip2 setzen auf eine Wassertropfen-Optik mit glänzender Oberfläche. Mit Luminous Gold und Slate Grey gibt es zwei Farboptionen, wobei erstere auf eine Metallic-Oberfläche setzt. Ein Earbud bringt 5,2 Gramm auf die Waage und soll dank Formgedächtnis für einen kaum spürbaren, aber stabilen Sitz sorgen.

Verbaut hat Oppo ein Dual-Treibersystem mit 9 sowie 11 Millimeter Treibern. Jeder Ohrhörer verfügt zudem über zwei DACs, die jeweils einen dynamischen Treiber unabhängig und präzise ansteuern können. Unter der Haube kommt zudem ein Quad-Core-Chipsatz mit NPU zum Einsatz, der im 6-nm-Verfahren gefertigt wurde und für eine KI-Rechenleistung sorgen soll, die jene des direkten Vorgängers um das Hundertfache übersteigt.

Oppo benennt als Einsatzzwecke eine Echtzeitverarbeitung von Audiodaten, eine damit einhergehende optimierte Hörleistung sowie eine klare Sprachübertragung. Oppo setzt auf eine Triple-Mikrofonkonfiguration, wobei zwei speziell zum Erfassen der Sprache dienen und Echos unterdrücken. Zudem kommt ein Mikrofon mit Knochenleitung zum Einsatz, um Stör- und Umgebungsgeräusche zu minimieren.

Der Klang wurde mit Dynaudio abgestimmt, um ein natürliches Hörerlebnis zu bieten. Man bietet verschiedene Klangprofile, für unterschiedliche Hörvorlieben. Wahlweise kann auch mit dem Equalizer ein Finetuning vorgenommen werden. Dank Öffnungen an der Rückseite sollen die Kopfhörer den Schallaustritt minimieren, sodass andere nichts von eurer Musikwiedergabe mitbekommen und mithören können.

Die Oppo Enclo Clip2 setzen auf Bluetooth 6.1. In puncto Audioübertragung wird LHDC 5.0 für Hi-Res-Audio unterstützt. Damit ist eine drahtlose Übertragung bei einer Abtastrate von bis zu 96 kHz möglich. LHDC 5.0 ist abwärtskompatibel. Zudem werden auch AAC sowie SBC unterstützt.

Ansonsten? Die Ohrhörer erzielen eine Akkulaufzeit von bis zu 9,5 Stunden (unter Laborbedingungen und ohne Hi-Fi-Codec). Wenn man die Kapazität des Ladecase mit hinzunimmt, sind insgesamt 40 Stunden Hörvergnügen drin. Binnen zehnminütiger Ladung sollen sich 3,5 Stunden Musikwiedergabe (kabelgebunden per USB-C) nachladen lassen. In den Earbuds steckt eine Kapazität von jeweils 57 mAh, im Ladecase stecken 530 mAh.

Gesteuert werden die Kopfhörer über Wischgesten, etwa Doppel- und Dreifach-Tippen. Es gibt Shortcuts für Spotify sowie Gemini und eine Fernsteuerung für die Kamera. Mittels IP55 hat man sich eine gewisse Resistenz gegenüber Wasser und Staub bescheinigen lassen. Die Clip2 unterstützen zudem eine Dual-Connection, sodass man schnell und automatisch für Anrufe zwischen zwei Geräten hin- und herwechseln kann.

Die Oppo Enco Clip2 sind in Grau sowie Gold zum Preis von 179 Euro erhältlich.

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Oppo Watch X3 vorgestellt: Smartwatch mit Snapdragon W5 Gen 1 setzt auf WearOS

Mit der Oppo Watch X3 stellt Oppo, neben den Open-Ear-Kopfhörern Enco Clip2, ein weiteres Wearable für den deutschen Markt vor. Wenngleich die Zubehör-Produkte sicherlich im Schatten der Ankündigung von Oppos Ultra-Flaggschiff, dem Oppo Find X9 Ultra, stehen.

Das Gehäuse der Oppo Watch X3 besteht aus einer Titanlegierung. Jene soll besonders robust und korrosionsbeständig sein. Im Vergleich zu herkömmlichem Edelstahl soll dadurch zudem das Gewicht geringer sein: So bringt die Uhr 43 Gramm und eine Dicke von 11 Millimetern auf die Waage und ist damit leichter sowie dünner als die Vorgängergeneration.

Herzstück der Smartwatch ist ein 1,5 Zoll (ca. 3,8 cm) großes LTPO-AMOLED-Panel, geschützt durch Saphirglas. Das Panel löst mit 466 x 466 Pixeln (310 ppi Pixeldichte) auf und erreicht unter extremer Sonneneinstrahlung eine Peak-Helligkeit von 3000 Nits. Im Regelfall wird das Display bis zu 600 Nits hell.

Unter der Haube werkelt der Snapdragon W5 Gen 1 aus dem Hause Qualcomm. Zur Verfügung stehen weiter 2 GB Arbeitsspeicher nebst einem Speicherplatz von 32 GB. Beim Betriebssystem setzt man auf ColorOS Watch 8.0, Oppos Überzug für die Smartwatch. Basis hierbei stellt WearOS 6.0. Damit lassen sich diverse Apps aus dem Play Store sowie auch Google-Apps (Assistant, Wallet, Maps, Kalender, etc.) nutzen. So gibt es auf Zuruf auch Unterstützung für Gemini (auf Wunsch per Wakeword). Man kombiniert das mit dem stromsparenden, eigenen RTOS. Die Uhr wechselt nahtlos zwischen beiden Systemen.

In Sachen Konnektivität stehen Bluetooth 5.2 sowie NFC und Dual-Band-Wi-Fi (2,4 und 5 GHz) zur Verfügung. Der 646 mAh große Akku soll bei Standard-Nutzung bis zu 5 Tage halten. Laut Oppo sollen Heavy-User im Smart Mode immerhin auf drei Tage Laufzeit kommen. Im Energiesparmodus seien bis zu 16 Tage Laufzeit möglich. Mittels VOOC Schnellladung soll die Uhr eine Tagesladung binnen 10 Minuten erhalten sowie binnen 75 Minuten wieder vollständig aufgeladen sein.

Wie für eine Smartwatch üblich, lassen sich diverse Sportarten (über 100) tracken. Beim Laufen, Gehen, Radfahren, Schwimmen sowie auf dem Rudergerät oder Crosstrainer gibt es eine automatische Erkennung. Für Outdooraktivitäten mit GPS wird für eine verbesserte Präzision mit zwei Frequenzen unterstützt. Neu ist die Kombination mit RTO-Daten (Real-Time Orbit).

Zum Tracking sind verschiedene Sensoren verbaut. Darunter ein 8-Kanal-Herzfrequenzsensor, ein 16-Kanal-Blutsauerstoffsensor, ein Handgelenk-Temperatursensor und ein EKG-Sensor (CE-zertifiziert mit Ein-Kanal). Letzterer soll Zustände wie Vorhofflimmern, Sinusrhythmus, hohe oder niedrige Herzfrequenz sowie extreme Herzrhythmusstörungen erkennen.

Diese Konfiguration soll die präzise Erfassung physiologischer Veränderungen, anhand verschiedener Indikatoren erlauben. Zur Herzfrequenz-Überwachung kommt ein optimierter PPG-Sensor mit Mehrkanal-Architektur zum Einsatz, um Genauigkeit und Erkennungsgeschwindigkeit zu verbessern.

Die Daten fließen auch in die Schlafüberwachung ein. Erfasst werden Kennzahlen wie Einschlaf- und Aufwachzeit, Gesamtschlafdauer, Phasen des Tief-, REM- und Leichtschlafs, Herzfrequenz im Schlaf sowie Atemfrequenz. Die Daten fließen in einen Index zur Schlafqualität ein. Auch ein tägliches Nickerchen soll (ab 20 Minuten) zuverlässig erkannt werden.

Die Oppo Watch X ist in den Farben Misty Titanium sowie Obsidian Black erhältlich. Kostenpunkt: 429 Euro.

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