Killer Soundsystem: ESA-Lautsprecher simulieren die Akustik bei Raketenstarts mit 154 dB

Filed under: Standards

Das brutalste Soundsystem Europas steht nicht in einer Techno-Bummsbude und auch nicht auf einem Metal-Acker, sondern im ESTEC Prüfungszentrum der ESA in den Niederlanden: in der Large European Acoustic Facility (LEAF) werden Satelliten der Geräuschkulisse eines Raketenstarts ausgesetzt, um sicherzustellen, dass sich durch die fiesen Vibrationen ja kein Schräubchen löst. Dazu erzeugen eine Reihe von Hörnern in einem Spektrum von 25 Hz – 10 KHz einen Schalldruck von bis zu 154 dB, was nicht tödlich ist aber jedes Trommelfell zum platzen bringen würde. LEAF wurde bereits im September 2013 installiert, jetzt hat die ESA neue Fotos der Anlage veröffentlicht.

via geek

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Microsofts Kinect Controller überwacht die innerkoreanische Grenze

Filed under: Tablet, X-Box 360, Xbox One

Laut einem Bericht der koreanischen Site Hankooki nutzt das südkoreanische Militär den Game Controller Kinect zur automatischen Grenzüberwachung: Demnach wurde bereits im August 2013 entlang der Demilitarisierten Zone, die Nord- und Südkorea voneinander trennt, ein System installiert, bei dem Kinects Bewegungen registrieren und anhand von Bewegungsmustern Menschen und Tiere unterscheiden. Nach dem Bericht wird Microsofts Controller durch eine Software des Programmierers Jae Kwon Ko zur Dual Use Technik, der zudem an einem Upgrade des Systems arbeiten soll, mit dem die Kinect-Grenzsicherung demnächst auch Körpertemperatur und Herzschlag registrieren soll. Foto: cc by expert infantry

via kotaku

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Who you gonna call?: Ghostbusters in Lego zum 30. Jubiläum

Filed under: Spielzeug

Wie die Zeit vergeht. Die Kinoverfilmung von Ghostbusters feiert demnächst 30-Jähriges. Um das gebührend zu zelebrieren, kommt von Lego ein umfangreiches Set inklusive Feuerwehrwache, Einsatzwagen und natürlich die vier Geisterjäger Peter Venkman, Egon Spengler, Ray Stantz und Winston Zeddemore. Bislang ist noch nicht bekannt, wann und zu welchem Preis das Set herauskommen wird. Für 80er-Jahre-Liebhaber sieht das liebevoll gemachte Set aber jetzt schon nach einem Must-Have aus.

via Damn Geeky

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Pedometer: Schrittzähler-App mit Gamification-Feature für das Nexus 5

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Im Play Store gibt es eine Vielzahl an Activity Tracker-Apps, die im Großen und Ganzen eines gemein haben: sie saugen den Smartphone-Akku ziemlich schnell leer. Nicht so die App Pedometer des Entwicklers j4velin, der beispielsweise auch für das beliebte Simple Calendar Widget verantwortlich ist. Denn diese App bedient sich eines Sensors, der ohnehin ständig aktiv ist. Einen Haken hat die Anwendung allerdings: Sie kann aufgrund der Hardware-Anforderungen bislang nur mit dem Nexus 5 verwendet werden. 

Pedometer ist eine kleine, kostenlose Open Source-App, die sich den hardwareseitig integrierten Schrittzähler des Nexus 5 zunutze macht und im Unterschied zu vielen anderen Schrittzählern nicht auf den GPS-Sensor setzt. Dieser Schrittzähler ist permanent aktiv und muss letztlich nur angezapft werden, um an die Daten zu gelangen. Daher verbraucht die App keine zusätzliche Energie, was sich im Laufe der Nutzung über mehrere Tage bestätigen lässt.

Die App selbst ist optisch sehr reduziert und liefert lediglich Informationen über die zurückgelegten Strecken – ohne GPS sammelt die Anwendung auch keine Ortsdaten. Der Nutzer erhält einen Überblick über seine tägliche Aktivität sowie eine Wochenübersicht. Ferner kann man ein tägliches Schrittpensum wählen, wie es auch bei anderen Aktivity-Trackern gang und gäbe ist. Um die zurückgelegte Strecke möglichst genau zu ermitteln, sollte der Nutzer seine Schrittlänge in den Einstellungen korrekt eingeben, ansonsten kommt es zu Abweichungen.

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Um der eigenen Motivation einen Schub zu geben, kann man auch ein Gamification-Feature aktivieren: Sofern man die App mit seinem Google+-Konto verknüpft hat, wird ein Leaderboard erstellt, sodass man sich mit seinen Kreislingen, die die App ebenfalls nutzen, „battlen“ kann. Darüber hinaus kann man im Laufe der Zeit Achievements freischalten. Zu weiteren kleinen Schmankerln gehören die Anzeige der zurückgelegten Schritte in der Benachrichtigungsleiste und sogar im Dashclock Widget.

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Wer ein Nexus 5 sein Eigen nennt, schon immer wissen wollte, wie viel man sich am Tag bewegt und kein Interesse an einem ausgewachsenen Activity-Tracker besitzt, sollte sich die Pedometer-App näher ansehen. Wer eine optisch ansprechendere App sucht, könnte gefallen an Moves finden.

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Preis: Kostenlos

Quelle: Benjamin Weiss @ Google+

Weiterführende Artikel:

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Faltbares Display: Samsung führt Prototypen auf der CES ausgewählten Personen vor

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„Warte, ich pack‘ noch schnell den Fernseher in die Hosentasche!“ – natürlich, das ist leicht überspitzt. Doch so weit weg, wie man denken mag, ist die Technik für solch ein Szenario gar nicht. Dass ein Display sich sehr wohl falten lässt, hat Samsung offenbar im stillen Kämmerlein während der CES ausgewählten Personen demonstriert.

Die International Consumer Eletronics Show ist dafür bekannt, Maßstäbe für das kommende Jahr zu setzen. Das betrifft nicht nur Endgeräte für den Verbraucher, sondern auch Technologien, auf die man sich in Zukunft freuen kann. Hinter den Kulissen der diesjährigen Veranstaltungen durften VIPs eine kleine Demonstration einer neuen Generation flexibler Displays bestaunen. Im Gegensatz zu herkömmlichen gebogenen Displays, wie man sie bereits von Samsung im Galaxy Round oder auch dem LG G Flex kennt, sind diese faltbar.

Der besagte Prototyp besitzt ein 5,68 Zoll in der Diagonale messendes Display und basiert auf Samsungs OLED-Technologie. Die OLED-Aktiv-Matrix-Einheit an sich ist bereits ausreichend dünn und verformbar. Um eine derartige Elastizität zu ermöglichen galt es vielmehr, das Touch-sensitive Panel flexibler zu bauen. Möglich wird dies durch ein neuartiges Touch-Panel das nur aus einer einzigen Schicht eines neuentwickelten Metallgewebes besteht. Zuvor wurde für den Formfaktor des Galaxy Round Indiumzinnoxid verwendet, dieses ist jedoch für aktives Verformen zu starr. Mit dem Metall-Verfahren soll das Display ohne Probleme bis zu 1.000-mal gebogen werden können, bei Marktreife muss sich diese Zahl laut Samsung mindestens noch verzehnfachen.

Die Technologie steckt vielleicht nicht mehr in den Kinderschuhen, aber ausgereift ist sie noch lange nicht. Dennoch konnte die kleine Backstage-Präsentation Samsungs die Anwesenden dem Vernehmen nach bereits beeindrucken. Es wird wohl noch etwas Zeit vergehen, bis Samsung die Technik der faltbaren Displays zur Marktreife bringen kann, ein erstes Produkt ist für 2015 geplant. Zeitgemäß ist der Trend in jedem Fall, sollten die durchschnittliche Größe von Gerätedisplays weiter wachsen. Ein faltbares 7 Zoll-Phablet für die Hosentasche – da ist der Wunsch der Vater des Gedanken, denn neben dem Bildschirm muss auch noch die restliche Hardware mitspielen, bevor sich so etwas realisieren lässt. Dennoch, der Gedanke ist reizvoll.

Quelle: ETnews via TabTech

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