#apnp: Sicherheitsupdates | Akku-Nachspiel | Die armen Kinder | HomePod, Echo & Co. | Noch mehr Akkus – #apnp vom 08.01.2018

Continue reading “#apnp: Sicherheitsupdates | Akku-Nachspiel | Die armen Kinder | HomePod, Echo & Co. | Noch mehr Akkus – #apnp vom 08.01.2018”

Wearables | Epson: Optischer Herzfrequenzsensor statt unbequemem Brustgurt

Wearables | Epson: Optischer Herzfrequenzsensor statt unbequemem Brustgurt

Eine aktuelle Studie der unabhängigen Forschungsberatung Progressive Sports Technologies Ltd. bestätigt, dass die Herzfrequenz bei sportlichen Aktivitäten und Trainings sehr genau und präzise von optischen Herzfrequenzsensoren gemessen werden kann. Die Untersuchung der Forschungsberatung, die an das Sports Technology Institute der britischen Loughborough Universität angelehnt ist, widerlegt damit die vorherrschende Meinung, dass optische Sensoren nicht akkurat genug seien, um die Herzfrequenzen zu messen.

Beim Vergleichstest eines Elektrokardiogramms (EKG) mit einem Brustgurt und zwei GPS-Laufuhren mit eingebautem optischen Herzfrequenzsensoren fanden die Forscher heraus, dass die Epson Runsense SF-810 ebenso präzise Messergebnisse liefert, wie hochwertige Messungen mit einem Brustgurt.

Optische Herzfrequenzsensoren werden als neuester Technologiestandard in moderne Sportuhren integriert. Sie messen die Herzschlagfrequenz mithilfe eines Systems von LEDs und einer elektrooptischen Zelle, die das Pulsvolumen des Blutflusses unter der Haut erfassen.

Die Genauigkeit des Herzfrequenzmessers wurde auf dem Laufband mittels eines 30-minütigen Übungsprotokolls getestet. Dieses bestand aus fünf unterschiedlichen körperlichen Belastungen (Liegend, Stehend, Gehen im niedrigen Belastungsbereich, Gehen im mittleren Belastungsbereich und Gehen im hohen Belastungsbereich: Phase 1). Der Testzeitraum für die liegende Position war länger als die anderen Positionen, um eine genaue Darstellung der basalen Herzfrequenz der Teilnehmer zu erhalten. Nach dieser Trainingseinheit absolvierten acht der Testteilnehmer ein zusätzliches zehnminütiges Protokoll, das zwei Übungen umfasste (Laufen im niedrigen Belastungsbereich und Laufen im hohen Belastungsbereich: Phase 2). In diesem Zeitabschnitt wurden nur Daten von Brustgurt, SF-810 und Geräten von Mitbewerbern erhoben.

runsense-sf_810_black_3 Continue reading “Wearables | Epson: Optischer Herzfrequenzsensor statt unbequemem Brustgurt”

Tech-Kids | Kinder lieben Computer – sind am PC aber nicht gerne alleine, so Studie

Tech-Kids | Studie: Kinder lieben Computer - sind am PC nicht gerne alleine

95 Prozent unserer Kinder können mittlerweile zuhause einen Computer nutzen. In den meisten Fällen ist dieser auch mit einem Internetzugang ausgestattet. Dass sich die Mehrheit den PC mit Geschwistern oder Familie teilen muss, stört den Nachwuchs dabei nicht.

Im Gegenteil: Kinder mit eigenem Computer im Zimmer fühlen sich insgesamt nicht so wohl wie die übrigen. Dr. Christian Schröder, Sprecher des LBS-Kinderbarometers Deutschland: “Offenbar ist ein Familien-Computer mit Internetanschluss bei den jüngeren Kindern der beste Kompromiss, um die Kleinen an diese Technik heranzuführen.”

Einen Unterschied in der technischen Ausstattung zwischen Jungen und Mädchen gibt es heute kaum noch: 37 Prozent der Mädchen besitzen einen eigenen PC, bei den Jungen sind es 41 Prozent. Weiter auseinander gehen die Zahlen dagegen beim Blick auf das Alter. In der vierten Klasse haben die Schüler zu 29 Prozent einen im Wortsinne persönlichen Computer, in der siebten Klasse sind es bereits 48 Prozent.

Das LBS-Kinderbarometer hat auch untersucht, was die 9- bis 14-jährigen Schüler nach eigener Einschätzung im Internet tun. An oberster Stelle steht mit 44 Prozent die Pflege von Kontakten, wobei der zunehmend mobile Zugang per Smartphone dies wesentlich erleichtert. Entspannung oder Bestätigung beim Surfen suchen 33 Prozent bzw. 29 Prozent der Kinder. An vierter Stelle steht mit 28 Prozent das Lernen im Internet. Neue Freunde wollen 22 Prozent finden, regelmäßig Trost suchen immerhin 12 Prozent der befragten Schüler. “Dies ist um so häufiger der Fall, je weniger wohl sich die Kinder in Familie oder Schule fühlen”, so Schröder.

 

Continue reading “Tech-Kids | Kinder lieben Computer – sind am PC aber nicht gerne alleine, so Studie”

iHaus baut herstellerunabhängige Plattform fürs vernetzte Haus #Video

SmartHome: iHaus baut herstellerunabhängige Plattform fürs vernetzte Haus #Video

Ein Interface für alle SmartHome-Fälle: Einer großen Aufgabe hat sich das kleine Münchner Startup iHaus verschrieben. Mit der gleichnamigen App (verfügbar für iOS und Android) kann das junge Unternehmen SmartHome-Anwendungen – sprich internetfähige Geräte und Dienste – verschiedenster Anbieter verknüpfen und steuern.

Und das eröffnet coole Möglichkeiten: Man stelle sich vor, dass einen der Wecker automatisch später aus dem Schlaf rüttelt, wenn es morgens mal keinen Stau auf dem Weg zur Arbeit gibt. Oder das Licht geht automatisch an, wenn die Rolläden runtergehen, weil es draußen dunkel wird – und man kann ganz gemütlich auf der Couch sitzen bleiben und entspannt etwa die fesselnde Lektüre fortsetzen.

Wecker stellt sich selbst – entsprechend Wetter- oder Verkehrslage

Will heißen: Über die iHaus-Plattform lassen sich unterschiedliche webfähige Dienste und Geräte im Haus, Büro oder in der Freizeit vernetzen. So kann eben der Wecker mit der Verkehrslage und dem Wetterbericht verknüpft werden.

Die Anwendungsszenarien folgen dem „Wenn-Dann-Prinzip“: Ein Gerät führt einen Befehl aus, weil ein anderes einen bestimmten Status eingenommen hat. Klingelt es zum Beispiel an der Tür, kann sich etwa die Lichtfarbe im Raum ändern und das Klingeln sichtbar machen.

Herstellermarke spielt keine Rolle

Besonders clever und komfortabel dabei: Die Herstellermarke der einzelnen Geräte spielt bei iHaus keine Rolle. Dadurch ermöglicht die SmartHome-Applikation sehr viel spannendere Anwendungen, als Geräte wie Fernseher, Lampen oder Musikanlagen mit einem Befehl nur etwa an- oder auszuschalten.

Derzeit können die LED-Lichtlösung Philips hue (ebenso Philips Friends of hue), die Multiroom-Systeme von SONOS, die iBeacons estimote und StickNFind sowie Dienste für Wetter und Verkehr über iHaus verknüpft werden.

Aber auch etwa intelligente Wetterstationen wie das Kult-Gadget Netatmo oder Heizungssteuerungen lassen sich integrieren – was nicht nur für Frischluft-Fanatiker und Sparfüchse interessant ist.

Zeitgesteuerte Heizsysteme etwa helfen Energie und Kosten einzusparen – was iHaus noch eine Stufe weiterführt: Die App erkennt die Verkehrsverhätnisse auf dem Heimweg auf die Minute genau und schaltet bei Verzögerungen die Heizung entsprechend später ein. So ist es an einem kalten Tag erst dann kuschelig warm, wenn man tatsächlich zu Hause ist, und es wird nicht unnötig geheizt.

Auch der Feueralarm kann über die iHaus-App optimiert werden. Brandmelder, die über die Plattform vernetzt werden, alarmieren bei Ausbruch eines Feuers andere Funkrauchmelder im Haus und warnen Bewohner frühzeitig vor der Gefahr. Ist die Brandmeldeanlage auch mit dem Multiroom-Audiosystem verknüpft, kann über die Lautsprecher in jedem Raum mitgeteilt werden, wo es brennt.

Steuerung und Setup unkompliziert

Die Nutzeroberfläche der kostenlosen App ist sehr einfach gestaltet. Und auch das Setup ist simpel: iHaus erkennt ohne zusätzliche Hardware automatisch IP-fähige Geräte im Netzwerk und fragt, ob diese eingebunden werden sollen.

Die verschiedenen Geräteklassen, Hersteller und Dienste werden über einzelne Software-Bausteine (sog. „LINKITs“) in die iHaus-App integriert.

Die Liste verknüpfbarer Geräte wird fortlaufend erweitert – bald soll es per iHaus etwa auch möglich sein, die Haustür einfach per Fingerabdruck zu öffnen. Durch Türen mit modernen Fingerprint-Systemen können dann ohne Hausschlüssel ganz bequem die Kinder ins Haus kommen oder zu festgelegten Zeiten auch die Haushaltshilfe, Postboten, Nachbarn oder der Handwerker. Betritt die entsprechende Person das Haus, schickt iHaus automatisch eine Nachricht aufs Handy.

Für die per iHaus verbundenen Geräte oder Services (LINKITs) können Nutzer individuelle Anwendungen (SUMITs) entwickeln und die einzelnen Geräte ganz nach Wunsch einbinden.

Eine zentrale App statt App-Chaos im SmartHome

Laut jüngsten Untersuchungen wird die Anzahl der SmartHome-Haushalte bis zum Jahr 2020 die Millionengrenze (siehe – techfieber-Artikel vergangene Woche) locker überschreiten. Und was durch eine Vielzahl von Geräten schon beim Fernsehen beziehungsweise Home Entertainment zum unüberschaubaren Fernbedienungs-Chaos führte, könnte bei den Apps im SmartHome schnell viel größer werden.

„Studien zeigen, dass in den kommenden Jahren die Zahl der netzwerkfähigen Haushaltsgeräte enorm ansteigen wird“, sagt iHaus-CEO Robert Klug. „Gleichzeitig widerspricht es dem Grundgedanken intelligenter Geräte, wenn für jedes Gerät eine eigene App benutzt werden muss – ein herstellerunabhängiges Interface wird deshalb immer wichtiger werden.“

Wie das Internet der Dinge (IOT) uns in Zukunft Alltagsroutinen erleichtert und dabei helfen kann, Zeit, Geld und Nerven zu sparen, zeigt iHaus in diesem Erklärfilm hier – denn „seeing“ ist bekanntermaßen ja „believing“ …

Continue reading “iHaus baut herstellerunabhängige Plattform fürs vernetzte Haus #Video”

Mobile Pay | Studie: 30 % wollen per Smartphone zahlen

Mobile Pay | Studie: 30 % wollen per Smartphone zahlen

Mobiles Bezahlen auf dem Vormarsch: Allen Sicherheitsbedenken zum Trotz ist das mobile Bezahlen per Handy, Tablet und Co. ziemlich angesagt:Laut einer neuen Studie steht gut ein Drittel der Deutschen (29 Prozent) dem Bezahlen per Smartphone aufgeschlossen gegenüber – das entspricht gut 20 Millionen Menschen, wie der Digitalverband Bitkom im Rahmen der repräsentativen Befragung herausgefunden hat. Rund ein Viertel der Befragten (22 Prozent) kann sich vorstellen, künftig kontaktlos über das sogenannte NFC-Verfahren mit dem Smartphone zu bezahlen, sieben Prozent haben dies bereits getan.

Bei den 14- bis 29-Jährigen sind sogar 27 Prozent offen für das mobile Bezahlverfahren, 14 Prozent haben es schon genutzt. Beim kontaktlosen Bezahlen per NFC-Technologie (Near Field Communication) hält der Nutzer sein Mobiltelefon vor ein Lesegerät, um beispielsweise die Supermarkt- oder Tankrechnung zu begleichen. Abgerechnet wird in der Regel über eine Kreditkarte.

“Das Smartphone wird in absehbarer Zeit neben Bargeld ein weitgenutztes Zahlungsinstrument sein. NFC ist die Schlüsseltechnologie, die diese Entwicklung vorantreibt”, erklärte Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz.

“Die großen Smartphone-Hersteller haben bereits NFC-fähige Geräte im Markt. Was die Infrastruktur der Lesegeräte in den Geschäften angeht, haben wir jedoch im Vergleich zu anderen Ländern noch großen Nachholbedarf”, so Dietz weiter.

Foto: Paypal

Continue reading “Mobile Pay | Studie: 30 % wollen per Smartphone zahlen”

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies