SmartHomeTech | Gembird “Energenie”: Steckerleiste übers Web fernsteuern

Steckerleiste übers Internet fernsteuern

Die neue Steckerleiste EG-PMS2 von Gembird wird nicht nur mit dem Stromnetz, sondern auch mit dem Internet verbunden. So können Nutzer zum Beispiel Lampen, Aquarien und ihre Anlage aus der Ferne ein- und ausschalten oder programmieren. Vier der sechs eingebauten Steckdosen lassen sich einzeln steuern, die dafür nötige Software wird mitgeliefert.

Die eingebaute Batterie sorgt dafür, dass einmal angelegte Programmierungen selbst dann nicht verschwinden, wenn die Leiste kurz vom Netz genommen wird. Käufer können zwischen zwei Varianten wählen: Als EG-PMS2-LAN mit einem Anschluss für Netzwerkkabel kostet die Leiste 100 Euro, für die WLAN-Version werden 30 Euro mehr fällig.

+ Link: Gembird

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Simpelradio SRF-39FP: Sony ist Marktführer im Segment US-Knast-Unterhaltung

Wenigstens in einem Markt ist Sony noch unangefochtener Primus in Sachen Unterhaltungselektronik: In US-Knästen. Die mit 2,2 Millionen Gefangenen eine stattliche Konsumentengruppe repräsentieren, deren Lieblingsgerät nach einem Bericht des New Yorker das 15 Jahre alte Radiomodell SRF-39FP ist: Handlich, stromsparend (eine AA-Batterie hält 40 Stunden) und ob des transparenten Gehäuses vergleichsweise stressfrei.

via geek

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CES 2014: Belkin WeMo mit smarten LED-Lampen, neuer App und einem Maker Kit

Die Firma Belkin hat schon etwas Erfahrung mit Elementen aus dem Bereich Smart Home. Mit dem WeMoSwitch, der WeMo Motion und diversen Lichtschaltern hat man schon ein Portfolio am Start, welches man nun noch etwas erweitert hat. So stellte man auf der Consumer Electronics Show (CES) unter anderem die smarten LED-Lampen vor. Die Birnen sind ein Äquivalent zu 60 Watt-Birnen und verbreiten mit 800 Lumen und 3000 Kelvin ein ausreichend helles Licht. Die Birnen lassen sich vollständig dimmen und können einzeln oder in Gruppen gesteuert werden.

WEMO LINK und WEMO LED

Das WeMo LED Licht Starter Set beinhaltet zwei Birnen und einen WeMo Link, über den sich bis zu 50 einzelne Birnen steuern lassen. Die Birnen selber werden von dem ebenfalls neuen WeMo Link Adapter gesteuert, der selber wiederum über WLAN mit dem heimischen Netzwerk verbunden ist. Ihr habt also im heimischen WLAN einen Sender / Empfänger, über welchen die vom Smartphone ausgeführten Befehle an die Birnen weitergeleitet werden. Ebenfalls sind, wie bei den bisherigen Lösungen auch, Regeln möglich.

So können Lampen nach Zeitplan ein- und ausgeschaltet werden und ich behaupte mal, dass da auch bald eine IFTTT-Integration folgt, die bereits jetzt bei den vorhandenen Lösungen gegeben ist. So kann man Dinge, die im Internet geschehen, logisch mit dem WeMo-Elementen von Belkin verknüpfen. Wenn ich zum Beispiel vor dem Duschen auf die Waage steige, dann wird über diese smarte Withings-Waage ein Trigger gesetzt, der via IFTTT meine Schreibtischlampe aktiviert. Für das Starter-Set mit Sender / Empfänger nebst zwei Birnen möchte man bei Belkin 99,99 Euro, bei Aufrüstung werden pro Birne noch einmal satte 39,99 Euro fällig.

wemo-App

Neben diesen Birnen hat man zusätzlich noch eine Maker Set für die Bastler unter euch kreiert. Das WeMo Maker Set ermöglicht es Heimwerkern ihre eigenen WeMo-Lösungen zu basteln, indem es jedem Gerät, das mit Gleichstrom arbeitet, Internetkonnektivität verleiht. Dies können Roboter, Motoren, Sprinkleranlagen, Antennen und vieles mehr sein. WeMo Maker präsentiert sich als kleines Modul, das in Niederstromgeräte eingebaut werden kann. Auf diese Weise lässt sich eine ganze Reihe von 5V-Sensoren überall auf der Welt per Smartphone und Tablet überwachen und steuern. WeMo Maker arbeitet mit der gleichen WeMo-App wie die gebrandeten WeMo Geräte und lässt sich nahtlos in bestehende WeMo-Infrastrukturen integrieren.

Das WeMo LED Licht Starter Set, die WeMo Smart LED Virnen, und das WeMo Maker Kit warden im Frühjahr 2014 verfügbar sein. Die neue Version der WeMo App wird für Android und iOS ab Februar verfügbar sein. Zusätzlich zu den neuen WeMo-Produkten wird auch die dazugehörige App mehrere Updates bekommen. So wird es in der nächsten Version einen frei definierbaren langen Tastendruck für den WeMo Lichtschalter geben sowie verbesserte Regeln in Zusammenhang mit Sonnenauf- und Untergang, simulierte Anwesenheit und eine Countdown-Funktion.

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Alcatel Magic Flip: E-er als Second Screen

Filed under: E-Books

Werden Smartphones auf der einen Seite immer größer, können E-Book-er auf der anderen Seite immer kleiner werden. Das beweist dieses neue Gerät von Alcatel. Der Magic Flip ist ein vier Zoll großer E-er, der allerdings nur als Zubehör für bereits vorhandene Alcatel-Tablets und -Smartphones funktioniert und mit Bluetooth gepaart wird. Die Vorteile liegen aber auf der Hand. Geringer Stromverbrauch, ein sehr leichtes und transportables Gehäuse, gute Lesbarkeit und Notifikationen vom Smartdevice kommen auch noch. Da sich Magic Flip aber nur mit Geräten von Alcatel versteht, könnte eine massive Verbreitung problematisch werden.

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Lenovo erweitert Miix 2 Serie mit 10"- und 11"-Modellen

Filed under: Tablet

Und so wird aus 8″ plötzlich etwas Größeres. Lenovo spendiert den neuen Modellen der Miix2-Tablets jedoch nicht nur mehr Screen, sondern packt auch gleich mehr Pixel dazu. Sowohl das 10″- als auch das 11″-Modell verfügen über eine 1.920 x 1.200 Auflösung. In der 11″-Variante kommt ein i5-Prozessor zum Einsatz, bis zu 8 GB RAM und 256 GB SSD können verbaut werden. Der Akku verspricht acht Stunden Laufzeit. Das 10″-Modell ist mit einem Atom-Prozessor mit vier Kernen und mit 2 GB RAM verfügbar. Bis zu 128 GB eMMC stehen als Speicher zur Verfügung. Auch hier soll der Akku acht Stunden Strom liefern.

Beiden Neulingen gemein sind die integrierten Lautpsrecher von JBL (Subwoofer inklusive) und das neue Keyboard-Dock.

Anschlussseitig bietet das 11″-Miix USB 3.0 und mini HDMI, im Dock stehen außerdem zwei USB 2.0-Anschlüsse zur Verfügung. Die 10″-Variante kommt am Tablet selbst mit miniHDMI und micro USB, am Dock gibt es dann noch einen USB 2.0-Anschluss.

Das Miix 2 kostet als 10″-Modell 499 Euro und ist ab Februar zu haben. Die 11″-Variante wird 699 Euro kosten und kommt im April bei uns in den Handel.

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