Android TV 14: Auch für Chromecast mit Google TV noch angedacht

Mittlerweile ist hinlänglich bekannt, dass Google mit seiner neuen Streaminghardware „Google TV Streamer“ den bisherigen Chromecast mit Google TV in den Ruhestand schicken möchte. Jene Geräte werden nun zwar nicht mehr verkauft, erhalten aber dennoch (vorerst) weiterhin Softwareupdates. Laut einer Meldung von Android Authority gehöre dazu auch, dass die „alten“ Modelle noch Android 14 erhalten werden.

Erfahren konnte man dies wohl direkt auf dem Google-Event, als einer der Produktmanager von Google darüber sprach, welche Funktionen von Android TV 14 exklusiv dem neuen Streamer vorbehalten sind und ob es Funktionen gebe, welche auch noch auf andere Lösungen kommen. Als eine der Streamer-exklusiven Funktionen nannte er dann unter anderem den Thread-Netzwerk-Stack, der es Fernsehern ermöglicht, als Thread-Grenzrouter zu fungieren. Da die meisten der bisherigen Geräte kein Thread-Radio besitzen würden, entfiele auch die Unterstützung der Funktion. Der Produktmanager erwähnte hier noch einmal deutlich, dass der Chromecast mit Google TV irgendwann zwar Android TV 14 erhalte, dann aber ebenfalls nicht die nötige Hardware besitzt, um das Feature anzubieten. Leider ist bislang nicht bekannt, wann das Update dann am Ende erscheint.

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Beats Pill im Test: Tönt gut und lange

Neulich wurde der neue Lautsprecher Beats Pill von Apple vorgestellt. Portabel, handlich, für unterwegs. Ich hatte die Möglichkeit, ihn mir sowohl drinnen als auch draußen anzuhören.

Der Lautsprecher ist mit Bluetooth 5.3 ausgestattet und kompatibel mit Apple- und Android-Geräten (und natürlich allen anderen, die über eine Bluetooth-Audioverbindung verfügen). Die Funktionen sind für Apple- und Android-Benutzer sehr ähnlich, einschließlich der One-Touch-Pairing-Funktion, obwohl Android-Benutzer die Beats-App für Android für Firmware-Updates und den Zugriff auf die übersichtlichen, bzw., eher gesagt begrenzten Einstellungsoptionen verwenden müssen.

Für Android-Nutzer gibt es Multipoint über Bluetooth, Apple-Nutzer können ebenfalls flugs wechseln, das funktioniert wie bei anderen Lautsprechern / Kopfhörern, die sich in eurem Apple-Account andocken. Sowohl Apple- als auch Android-Nutzer können das Gerät wieder aufspüren, „Wo ist?“ als auch „Mein Gerät findne“ werden unterstützt. Da gibt es dann aber nur den letzten Ort zu sehen.

Mit einem Gewicht von 681 Gramm ist er leichter und einfacher zu transportieren als sein Vorgängermodell und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden. Das wird, so mein Test, auch hinkommen. Allerdings ist es so, dass ihr den Lautsprecher natürlich nicht 24 Stunden „volle Pulle“ laufen lassen könnt.

Der „Beats Pill“ kommt mit USB-C-Anschluss daher, der sowohl für die Audioübertragung als auch zum Aufladen dient, und ist nach IP67 sowohl staub- als auch wassergeschützt. Es war problemlos möglich, den Beats Pill draußen im Einsatz zu haben, nach einem Regenguss und der Benutzung im Garten läuft sie immer noch 1a.

Der Lautsprecher wird auch mit einem abnehmbaren Band geliefert, sodass Besitzer den Lautsprecher einfacher tragen und aufhängen können. Neben einem Ein-/Ausschalter und einem universellen Steuerungsknopf gibt es Lautstärkeregler auf der angenehm weichen und griffigen Gummioberfläche.

Ich hoffe, dass diese auch noch in ein paar Jahren bei ihren Nutzern schön ist, ich kenne zahlreiche Kabel und Oberflächen, bei denen sich das nach x Jahren echt schäbig angefühlt hat, als ob sich das Ganze auflöst, Degradation von Kunststoffen eben.

Entscheidend ist aber bekanntlich „aufm Platz“. Wie klingt der Beats Pill, subjektiv empfunden. Mit einem einzelnen „Racetrack“-Tieftöner, der 90 Prozent mehr Luft verdrängen kann als der Tieftöner in der Beats Pill , und einem gepaarten Hochtöner soll der Lautsprecher laut Apple fantastisch klingen. Subjektiv betrachtet: Muss ich ihn anhand seiner Größe beurteilen, dann stimmt das. Er klingt wirklich gut.

Für mich hätte es etwas auch mehr Bass sein dürfen – und in den oberen Lautstärkebereichen (die ich im normalen Leben aber nie erreiche) klingt es manchmal etwas „zerrig. Das ist kein Beats-Problem, alle kompakten Lautsprecher haben dieses Manko. Und von den kompakten ist der Beats Pill definitiv schon einer der sehr guten (und er klingt besser als mein Sonos Roam). Und ganz ehrlich: Man kann USB-C anschließen, um verlustfrei zu hören. Klar, klappt. Will man das auf einem Lautsprecher, der erst Stereo abrockt, wenn man einen zweiten Beats Pill koppelt? Vermutlich nicht. Da nutzt man doch lieber den USB-C-Anschluss, um das Handy aufzuladen. Das klappt nämlich.

Beats-App Android

Sonderfunktionen? Es gibt ein Mikrofon zum Aktivieren der Freisprecheinrichtung oder von Sprachassistenten, was gut funktioniert, aber keine große Geräuschunterdrückung bietet. An der Steuerung selbst kann ich ebenfalls nichts aussetzen, nur am Ausschalten scheiterte ich zuerst. Drückt man zu lange den Powerknopf – und das mache ich intuitiv, um etwas auszuschalten – dann ist man im Kopplungsmodus für Bluetooth. Ein kurzes Antippen gibt den Batteriestatus aus, während ein Doppeltipp den Assistenten des jeweiligen Gerätes heraufbeschwört. Man muss also nicht nur einmal kurz und auch nicht zu lange auf die Taste drücken, dann ist die Beats Pill aus.

Beats Pill Medienwiedergabe unter iOS

Unterm Strich? Die Akkulaufzeit passt, das Gewicht und die Größe auch. Ein idealer Lautsprecher für unterwegs, der die Beschränktheit der Soundmöglichkeiten dieses Formfaktors ideal ausnutzt. Größe spielt für euch keine Rolle? Dann werdet ihr mehr Wumms und Sattheit im Sound in anderen Lautsprechern finden – wie auch echtes Stereo. Und wenn euch der Sound eher als Beschallung nebenher dienen soll, dann gibt es auch noch günstigere Alternativen. Der Beats Pill klingt gut, das hat aber eben auch seinen Preis.

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Dark Matter: Apple bestätigt zweite Staffel

Apple hat, für die Zuschauer sicherlich nicht überraschend, angekündigt, dass man die Serie Dark Matter um eine zweite Staffel verlängert. Freut mich sehr, hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Apple TV hat mittlerweile gut etwas im Bereich Science-Fiction in petto.

Die Serie folgt Jason Dessen (gespielt von Joel Edgerton), einem Physiker, Professor und Familienvater, der – eines Nachts, während er auf den Straßen von Chicago nach Hause geht – in eine alternative Version seines Lebens entführt wird. Das Staunen verwandelt sich schnell in einen Albtraum, als er versucht, in seine Realität zurückzukehren, mitten in der verwirrenden Landschaft der Leben, die er hätte leben können. In diesem Labyrinth von Realitäten begibt er sich auf eine Reise, um zu seiner wahren Familie zurückzukehren und sie vor dem furchterregendsten, unbesiegbaren Feind zu retten, den man sich vorstellen kann: sich selbst.

Basierend auf dem Bestseller von New York Times-Autor Blake Crouch und mit einem Ensemble-Cast unter der Leitung von Joel Edgerton neben der Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly, Alice Braga, Jimmi Simpson, Dayo Okeniyi und Oakes Fegley, ist die komplette erste Staffel von „Dark Matter“ mittlerweile auf Apple TV verfügbar.

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Apple TV+: Trailer zu „Wolfs“ mit Brad Pitt und George Clooney ist da

Apple hat mit „Wolfs“ einen neuen Film in der Planung, in dem Brad Pitt und George Clooney die Hauptrollen übernehmen. Ursprünglich wollte man das Stück in die Kinos bringen, doch daraus wird nur ein kurzes Intermezzo und bereits am 20. September läuft das Streaming auf Apple TV an. Eine Fortsetzung ist auch schon in Auftrag gegeben. 

Für alle diejenigen, die sich für den Film interessieren, gibt es gute Neuigkeiten: Apple hat den Trailer veröffentlicht. Etwas mehr als zweieinhalb Minuten geben einen Einblick über das, was uns erwartet.

Die Weltstars George Clooney und Brad Pitt tun sich in der Actionkomödie „Wolfs“ zusammen. Clooney spielt einen professionellen Fixer, der angeheuert wird, um ein aufsehenerregendes Verbrechen zu vertuschen. Doch als ein zweiter Fixer (Pitt) auftaucht und die beiden „einsamen Wölfe“ gezwungen sind, zusammenzuarbeiten, gerät ihre Nacht auf eine Weise außer Kontrolle, die keiner von beiden erwartet hätte.

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Tulsa King: Offizieller Trailer für die zweite Staffel

Paramount hat den offiziellen Trailer zur zweiten Staffel von TULSA KING herausgegeben, in der  Sylvester Stallone wieder die Hauptrolle spielt. Zudem wird der Countrysänger Jelly Roll in dieser Staffel einen Gastauftritt haben. Der frisch veröffentlichte Trailer bietet einen Einblick in Jelly Rolls neuen Song „Get By“, der auf seinem bald erscheinenden zweiten Album zu finden sein wird. Die Premiere der Staffel ist für Sonntag, den 15. September, in Deutschland, Österreich und der Schweiz angesetzt.

In dieser Staffel vertiefen Dwight (Stallone) und seine Crew ihr Geschäftsimperium in Tulsa. Doch just als sie glauben, ihren Platz gefunden zu haben, erkennen sie, dass auch andere ihre Macht beanspruchen möchten. Mit der Bedrohung durch die Mafia aus Kansas City und einem einflussreichen Geschäftsmann im Nacken, kämpft Dwight darum, seine Familie und seine Crew zu schützen, während er versucht, den Überblick über seine zahlreichen Unternehmungen zu behalten. Außerdem muss er eine offene Rechnung in New York begleichen.

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