AirPods 4: Im Herbst in zwei neuen Versionen

Mitte August haben wir, was bedeutet, dass wir wahrscheinlich Apples Neuvorstellungen in drei bis vier Wochen „hinter uns haben“. Im „Power On“-Newsletter von Mark Gurman ist zu lesen, dass das Unternehmen weiterhin auf Kurs ist, zwei neue AirPods-Modelle auf den Markt zu bringen. Diese neuen Modelle sollen sowohl eine Einstiegs- als auch eine Mittelklasse-Version umfassen und die bisherigen AirPods 2 und AirPods 3 ersetzen. Die Modelle gibt es ja schon ein paar Jahre, dürften sich vermutlich immer noch gut verkaufen, obwohl ja gerade den AirPods 2 viele Funktionen neuerer AirPods fehlen.

Das Einstiegsmodell wird die AirPods 2 ablösen, während das Mittelklassemodell die AirPods 3 ersetzen soll. Beide Modelle werden ein ähnliches Design haben, jedoch einen entscheidenden Unterschied aufweisen: die aktive Geräuschunterdrückung. Die teureren AirPods 4 werden also über ANC verfügen, das wird den Einsteiger-AirPods fehlen. Sicherlich wird Apple die Ladecases dann auch auf USB-C anpassen. Während bei den Mittelklasse-AirPods 4 drahtloses Laden unterstützt werden soll, soll dies beim günstigeren Modell nicht der Fall sein. Mal schauen, wie Apple die neuen Ohrhörer genau bezeichnen wird. Apples aktuelles Line-up umfasst 3 Modelle, wenn man die AirPods Max außen vor lässt. Eine Funktionsübersicht gibt es hier.

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Apple TV+: Nach „Long Way Up“ – Neue Motorrad-Doku mit Ewan McGregor und Charley Boorman

Der Schauspieler Ewan McGregor hat mit seinem Kumpel Charley Borman schon ein paar längere Motorradreisen unternommen. Herausgekommen sind die Serien „Long Way Down“, „Long Way Round“ und „Long Way Up“.

In dem Fall liegt die nächste große Tour näher an der Heimat von McGregor, denn dieses Mal geht es in 10 Episoden durch Ost-Europa, Zentral-Europa und Skandinavien. „Long Way Home“ – quasi.

„Auf einem ziemlich kniffligen, sandigen Stück von ‚Long Way Up‘ begannen Charley und ich von einer weiteren Reise zu träumen, um uns von der unheimlichen Straße abzulenken, die vor uns lag!“, sagte Ewan McGregor. „Das ist diese Reise. Rostige alte Fahrräder und 10.000 Meilen durch Skandinavien und Ost- und Mitteleuropa. Eine große Schleife von meinem Haus in Schottland zu Charleys Haus in England. Der lange Weg nach Hause … magisch.“

„Es war eine große Freude, wieder mit meinem besten Freund Ewan auf Motorrädern unterwegs zu sein“, sagte Charley Boorman. „Wir haben seit der letzten Reise darüber gesprochen, diese Reise mit alten Motorrädern zu machen. Die Reise durch Skandinavien und Europa auf unseren schönen Motorrädern hat richtig Spaß gemacht.“

Während dieser Tour hat man keine Elektro-Bikes mit, sondern Motorräder, die schon einiges erlebt haben – verrostet und alt.

Aktuell gibt es noch kein Start-Datum. Mal schauen, wann es losgeht.

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JustWatch stellt seine Streaming-Charts für den Juli 2024 vor

Welche Videostreaming-Anbieter habt ihr abonniert?

Die Plattform JustWatch hat ihre Streaming-Charts für den Juli 2024 vorgestellt. Zu beachten ist, dass man da keine externen Daten heranzieht, sondern das Interesse der hauseigenen Nutzer aus Deutschland auswertet. Ist also jetzt nicht unbedingt repräsentativ für die Allgemeinheit. Dennoch ist es ganz spannend, welche Filme und Serien da hoch im Kurs bei den Anwendern stehen.

So belegt Platz 1 bei den Filmen etwa „Beverly Hills Cop: Axel F“ von Netflix. Mit einem gewissen Schmunzeln musste ich zur Kenntnis nehmen, dass Sonys Kino-Megaflop „Madame Web“ immerhin auf Platz 4 gelandet ist.

Besonders gönne ich persönlich der japanischen Produktion „Gozilla Minus One“ den siebten Platz. Kann ich auch persönlich wirklich empfehlen. Doch blicken wir auch einmal auf die Serien.

Da landet dann „The Boys“ von Prime Video mit Staffel 4 auf Platz 1. Mir hat sie gut gefallen, auch wenn der Kick der ersten Staffeln inzwischen etwas abhandengekommen ist. Wenig überraschend belegt „House of the Dragon“ Platz 2. Einen eiskalten Schauer jagt mir über den Rücken, dass „Star Wars: The Acolyte“ auf dem dritten Rang gelandet ist. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Sind eure Favoriten in den Charts dabei? Oder gibt es da andere Filme und Serien, die ihr gerne weit vorne gesehen hättet?

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Kodi 21.1 veröffentlicht

Kodi Logo

Die Kodi Foundation hatte im April Kodi 21 final veröffentlicht. Kodi ist auf vielen Plattformen verfügbar, darunter Windows, macOS, Linux und iOS (für Jailbreaker). Unter der Haube setzt man mit Version 21 auf FFmpeg 6. Eine neue Plattform kann seit Version 21 ebenfalls Kodi nativ ausführen:webOS. Kodi ist allerdings nicht im LG-Store, sondern muss via Sideload auf den TV gebracht werden. Die Mitarbeiter am Projekt haben mit Kodi 21.1 für zahlreiche Fehlerbehebungen gesorgt, das Changelog ist entsprechend lang. Interessierte können hier einen Blick hineinwerfen. Die Downloadmöglichkeit der Streamingsoftware Kodi findet ihr wie immer dort.

Hintergrundwissen:

Kodi ist eine kostenlose und Open-Source-Media-Player-Software. Kodi ermöglicht es Benutzern, die meisten Streaming-Medien wie Musik, Podcasts und Videos von lokalen und Netzwerkspeichermedien abzuspielen und anzusehen.

Die Software, die ursprünglich 2002 als unabhängige Heimkino-PC-Anwendung XBMC entwickelt wurde, ist anpassungsfähig: Skins können das Aussehen ändern, und Plug-Ins ermöglichen den Zugriff auf Streaming-Medieninhalte über Online-Dienste. Die Umbenennung von XBMC (Xbox Media Center) in Kodi fand übrigens erst 2015 statt – mit Erscheinen der Version 14.

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Hisense kündigt fünf neue Soundbars für den Herbst 2024 an

Hisense hat für den deutschen Markt fünf neue Soundbars präsentiert. Offiziell erscheinen vier der neuen Modelle im Herbst 2024, eines ist ab sofort erhältlich. Man beackert hier die Einstiegs- und Mittelklasse, was sich sowohl in den Preisen als auch in der Ausstattung der Klangriegel widerspiegelt. Drei neue Modelle gibt es in der HS-Serie: HS2000, HS3100 und die HS5100. Darüber schwebt dann die AX-Serie mit den AX3120G und AX5125H.

Los geht es erst einmal mit der Hisense HS2000, die euch 2.1-Sound mit einer Leistung von 240 Watt offeriert. Als Maße nennt der Hersteller in diesem Fall 800 x 60 x 105 mm, sodass sich die Soundbar unter den meisten TVs platzieren lassen sollte, ohne ins Bild zu ragen. Darüber steht dann die HS3100 mit 480 Watt. Hier kommt nämlich ein zusätzlicher, externer Subwoofer ins Spiel. Daraus ergibt sich 3.1-Sound, weil auch ein Center-Treiber ergänzt worden ist.

Es folgt die HS5100, welche noch kabelgebundene Rear-Lautsprecher ergänzt und so auf 540 Watt aufrüstet. Als Ergebnis kann mit 5.1-Sound bieten. Alle drei genannten Klangriegel unterstützen dabei Dolby Digital, Dolby Digital Plus und DTS Virtual:X. Als Schnittstellen bieten alle drei Modelle Optical, Aux, Coaxial, USB und HDMI ARC plus Bluetooth für kabellose Verbindungen.

Hisense AX: Zwei neue Mittelklasse-Soundbars

Zu den Einstiegsmodellen der HS-Reihe gesellen sich die AX-Soundbars aus der Mittelklasse. Konkret sind das die Hisense AX3120G sowie AX5125H. Der erste Modell steht für 3.1.2-Klang. Es sind also zwei Upfiring-Treiber integriert. Abermals liegt ein externer Subwoofer bei. Das Set erreicht deswegen 360 Watt als Leistung. Darüber steht dann die AX5125H, die auch noch zwei kabellose Rear-Speaker und einen leistungsfähigeren Subwoofer verwendet.

Beide AX-Soundbars beherrschen laut Hisense Audioformate wie Dolby Digital, Dolby Digital Plus, DTS Virtual:X und auch Dolby Atmos und DTS:X. Als Schnittstellen sind USB, AUX, Optical plus zweimal HDMI (einmal mit eARC) genannt. Bluetooth für kabellose Verbindungen steht abermals auch zur Verfügung. Gemeinsam sind beiden Modellen sieben Equalizer Modi für Movie, Musik, Game, News, Sport und Night. Dazu gibt es den KI-Modus, der automatisch je nach Signaleingang die bestmögliche Einstellung wählen soll.

Es folgen die Preise:

  • HS2000: UVP 129 Euro (voraussichtlich ab Herbst)
  • HS3100: UVP 249 Euro (ab sofort)
  • HS5100: UVP 299 Euro (voraussichtlich ab Herbst)
  • AX3120G: UVP 349 Euro (voraussichtlich ab Herbst 2024)
  • AX5125H: UVP 499 Euro (voraussichtlich ab Herbst 2024)

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