Grippity wird langsam erwachsen. Der transparente Touchscreen Controller, den man auf beiden Seiten bedienen kann und hält wie einen Game-Controller, bekommt nicht nur Android, sondern will auch komplett Open Source sein. Das ganze ist jetzt nicht mehr nur als Tastatur gedacht, sondern als universeller Controller und Android Gerät. Die Vorteile sollen sein, dass man auf ergonomische Weise mit mehr Fingern gleichzeitig tippen kann und bei der Interaktion mit dem Touchscreen nicht ständig die eigenen Finger über das Bild legen muss. Wir denken allerdings, das eine wirklich funktionierende Tastatur auf so einem Gerät, sich nicht an den üblichen QWERTZ-Tastaturen orientieren dürfte, denn die Haltung der Finger ist dafür einfach nicht gemacht. Video des Geräts, das über Kickstarter finanziert werden soll, nach dem Break. Doch freut euch nicht zu früh, denn frühestens im Oktober 2014 sollen Grippity ausgeliefert werden.
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Laut Eigenaussage von Samsung ist deren Smartwatch Galaxy Gear ein voller Verkaufserfolg — wir haben da ja so unsere Zweifel (Liefermengen sind eben nicht gleich Verkaufszahlen). Eine aktuelle, ziemlich kuriose Werbung, in der ein attraktiver Geek ein blondes Schneehaserl dank des Armband-Gadgets für sich gewinnt, verstärkt diese Skepsis nicht nur, sondern treibt uns zusätzlich auch noch die Fremdschamesröte ins Gesicht.
Man kennt das: Hübsche Mädels im Lift, auf der Piste oder beim Apres Ski ziehen stets zig männliche Bewunderer an — da ist gut durch- genauso schwer wie gut bei den Damen gut anzukommen. Bekanntlich gewinnt man Herzen und Lenden der ganz hübschen Blondinen mit coolen Gadgets, auf sowas stehen Frauen total. Hilfreich kann es natürlich sein, wenn man wie der Protagonist im aktuellen Werbeclip für Samsungs Galaxy Gear ein wenig wie eine Kreuzung aus Jonathan Rhys Meyers und Guy Pearce aussieht und einen leichten südländischen Akzent hat; wichtiger ist aber die Smartwatch, denn die macht definitiv den Unterschied (wichtig ist aber auch, dass der Nebenbuhler ein ziemlicher Idiot ist und alles falsch macht, was man so verhauen kann):
Seit einigen Jahren boomt der Markt der Free-to-Play-Spiele – ein Trend, der immer stärker auch auf mobile Plattformen herüberschwappt. Mit Tank Domination wird demnächst ein Konkurrent für das am PC hoch erfolgreiche World of Tanks auch für Android erscheinen – ein vielversprechender Multiplayer-Panzerkrieg-Simulator.
Die Idee hinter Free-to-Play ist bekannt: Spieler sollen ein Game kostenlos antesten, Geld verdienen Entwickler und Publisher dann, wenn sich die in die Suchtspirale geratenen Spieler dazu entschließen, entweder optionale Items oder Spielvorteile ingame zu kaufen. So umstritten das Konzept ist, so erfolgreich ist es auch.
Ursprünglich wurde der Free-to-Play-Markt von Rollenspielen und Browsergames dominiert, mittlerweile fahren aber auch zahlreiche andere Genres unter der F2P-Flagge. So zum Beispiel World of Tanks, ein Multiplayer-Panzer-Shooter, der am PC verblüffende Erfolge erzielte und aktuell von 75 Millionen Spielern gespielt wird. Das Konzept auf mobile Plattformen zu übertragen, liegt also nahe. Ein Android-Port von World of Tanks ist seit geraumer Zeit in der Entwicklung, mit Tanktastic gibt es bereits einen ersten Klon, nun rollt aber noch ein weiterer vielversprechender Konkurrent auf stählernen Raupen heran: Tank Domination.
Der angekündigte Deal zwischen Apple und Chinas größtem Mobilfunker, China Mobile, ist besiegelt. Ab dem 17. Januar 2014 sind das iPhone 5s und das iPhone 5c für mehr als 700 Millionen Kunden verfügbar, mit Unterstützung für das dortige LTE-Netzwerk. Ab Mittwoch können sich Kunden für ein Smartphone vormerken lassen.
Der Standardsatz bei der Bekanntgabe von Apples Verkaufszahlen – “It’s been a record quarter” – dürfte also auch 2014 weiterhin Bestand haben.
Mit großen Schritten eilen wir auf Weihnachten zu – nur noch drei Tage, dann ist es soweit. Mit diesem Artikel habt ihr die vorletzten wöchentlichen androidnext-Charts dieses Jahres vor euch, die dieses Mal einen bunten Teller gemischter Themen mit sich bringen. Ohne weitere Umschweife steigen wir ein, in die Top 5+5 der Kalenderwoche 51.
Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche
Neues Jahr, neue Smartphone-Topmodelle der großen Hersteller im Anmarsch. Außer auf Samsungs Galaxy S5 warten viele gespannt auf die nächste Iteration des HTC One, das Gerüchten zufolge wiederum HTC One heißen soll – allerdings, wie bei Googles Nexus 7 (2013), mit einer Jahreszahl dahinter. Eben dieses HTC One (2014) ist kürzlich bei der US-amerikanischen WLAN-Zertifizierungsbehörde aufgetaucht – inklusive einiger Specs. Diese hochspekulative Lektüre landet auf Platz 5 unserer Lesercharts.
Unser Kurztipp zu Googles Weboberfläche des Standortverlaufs kann Platz 4 der dieswöchigen Top-Charts erklimmen.
Auch der Kurztipp Numero zwei in dieser Woche schafft es auf Platz 3 der Charts. Bei diesem dreht es sich um die Möglichkeit, alle verworfenen Benachrichtigungen, die in der Statusleiste angezeigt wurden, sichtbar zu machen – Voraussetzung ist Android 4.3 und neuer sowie Stock-Android oder ein alternativer Launcher wie Apex oder Nova.
Platz 2 belegen die Gerüchte zum kolportierten Vorstellungstermin des Samsung Galaxy S5 – angeblich soll es im Zuge eines Unpacked Events zum Mobile World Congress 2014 präsentiert werden.
Unangefochten auf Platz 1 residiert das Kultspiel GTA: San Andreas, das man nach diversen Problemen seit gestern endlich auch auf Android-Geräten zocken kann.
Was die androidnext-Redaktion bewegt hat
Während der erste Teil unserer Charts die meistgeklickten Beiträge der Woche widerspiegelt, besteht Teil zwei unserer Übersicht aus Themen, die es nicht in die Topliste geschafft haben, die wir redaktionsintern aber dennoch als relevant einstufen.
Im blub! #56 lassen Kollegen Frank und Amir das Jahr Revue passieren und fassen ihre Highlights bei alkoholhaltigen Heißgetränken zusammen. Überdies hat Amir eine weniger erfreuliche Ankündigung zu machen:
(YouTube-Direktlink)
Auf eine weniger positive Nachricht folgt etwas überraschend Positives aus dem Hause Motorola: Denn das Mittelklassephone zum Schnäppchenpreis, das Moto G, erhält bereits jetzt das Update auf Android 4.4.2 KitKat. Hier zeigen sich mehr als deutlich die Einflüsse Googles.
Für den Chromecast, Googles HDMI-Dongle, der in den letzten Wochen eine Menge an neuen Funktionen und Apps erhalten hat, gibt es offenbar einen Termin für den Marktstart in Deutschland. Abgesehen von einer Bestätigung seitens Watchever, den Streaming-Stick zu unterstützen, gibt es indes noch keine konkreten Informationen zu weiteren Medien-Kooperationen.
Mit der Vorstellung des Vivo Xplay 3S zeichnet sich ab, wohin die Reise in Sachen Spezifikationen 2014 gehen wird. Denn das Phablet ist das erste Gerät, das mit 2K- oder WQHD-Display, also mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, ausgestattet ist. Von Samsung, Sony und LG wird es womöglich auch Smartphones mit dieser Displayauflösung geben.
Seit einigen Tagen kursiert eine Story im Netz, die besagt, dass Google nach der Vorstellung des iPhones einen Neuanfang mit Android hinlegen mussten. Dass dem wohl nicht ganz so ist, postulieren wir in unserem Artikel zu dem Thema.
Damit ist die KW 51 nun auch ad acta gelegt. Wir wünschen euch an dieser Stelle ein paar entschleunigte Festtage, einen guten Rutsch und viel Erfolg und Gesundheit für 2014. Wir werden in den kommenden Tagen bis Jahresbeginn auch weiter für euch da sein, jedoch mit reduzierter Schlagzahl. Bleibt also auch weiterhin am Ball – und bis morgen!
Euer androidnext-Team.
Weiterführende Artikel:
GTA San Andreas: Android-Version jetzt im Play Store erhältlich 3. Update: Spiel funktioniert endlich
Moto G: 16 GB-Version ab dieser Woche im Handel
Chromecast: Internationaler Marktstart 2014, Google Cast soll Standard werden
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