WhatsApp führt individuelle Chat-Themes unter iOS ein

WhatsApp führt unter iOS ab der App-Version 24.20.71 Chat-Themen ein. Damit sind jetzt freilich nicht die Inhalte eurer Chats gemeint, sondern die visuelle Gestaltung in Form von Themes. Diese könnt ihr nach dem Update nämlich nicht nur allgemein bei WhatsApp anlegen, das wäre ja nichts Neues, sondern auch für individuelle Chats.

Sprich: So könnt ihr beispielsweise für einen Arbeitskollegen ein anderes Chat-Thema verwenden, als für eure Mutter. Ihr erhaltet also im Klartext erweiterte Personalisierungsoptionen. Laut WABetaInfo bietet euch der Messenger 22 Themes an, die ihr wiederum über 20 Farben anpassen könnt. Ihr könnt auch weiterhin natürlich als Ausgangspunkt ein angepasstes Theme erstmal für alle Chats als Standard festlegen.

WhatsApp wählt dann automatisch für den Hintergrund die passenden Farben, welche sich an euren ausgewählten Textfarben orientieren, damit noch alles lesbar bleibt. Auf Wunsch könnt ihr aber auch die Wallpaper ändern. Wichtig zu beachten: Eure optischen Anpassungen greifen natürlich nur auf eurer Seite und beeinflussen nicht die Ansichten eurer Gesprächspartner.

Ihr seht davon unter iOS noch nichts? Dann hat WhatsApp bei euch noch nicht den Schalter umgelegt und es heißt noch etwas abwarten. Die Anpassung erreicht sowohl Nutzer der Beta- als auch der Stable-Version des Messengers – sie wird aber schrittweise verteilt.

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macOS 15.0.1 und Time Machine: Probleme mit Backups auf dem NAS

Apple hat neulich Updates verteilt, darunter das auf macOS 15.0.1. Mit macOS 15 sind einige Neuerungen auf dem System eingezogen, aber auch Fehler. Wir berichteten hier schon recht früh darüber, dass es wohl Probleme mit Netzwerkverbindungen und Webseitenaufrufen geben kann, wenn bestimmte Sicherheitslösungen im Einsatz sind.

Laut Feedback im Netz und dem Changelog sollten diese Probleme nun der Vergangenheit angehören, in meinem Fall kann ich das bestätigen, das von mir genutzte LuLu arbeitet einwandfrei mit macOS 15.0.1 zusammen. Allerdings scheint es mit macOS 15.0.1 ein weiteres Problem zu geben, das auftreten kann, aber nicht muss. Betroffen sind hierbei Anwender, die ein Time-Machine-Backup auf einem NAS durchführen.

Dabei scheint es egal, welches NAS eingesetzt wird. Das Backup wird zwar initialisiert, aber nicht abgeschlossen. Irgendetwas scheint die Verbindung nach einiger Zeit zu trennen, was zu einem unvollständigen Backup führt. In den Supportforen habe ich von Nutzern gelesen, die davon berichten, dass es helfen soll, die Firewall des Systems zu deaktivieren. Das ist natürlich keine praktikable Lösung für Unternehmensbenutzer, die entweder die Firewall nicht deaktivieren sollten oder dies nicht können.

Sofern ihr betroffen seid, hinterlasst gerne einen Kommentar, vor allem dann, wenn das Deaktivieren der Firewall half. Ich selbst bin schon vor langer Zeit vom Time-Machine-Backup auf dem NAS auf eine lokal angeschlossene SSD gewechselt, das geht flotter, da ich nur mit dem MacBook im WLAN arbeite.

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QNAP: QVR Recording Vault für Überwachungskameras vorgestellt

Der Hersteller für NAS-Lösungen QNAP hat mit QVR Recording Vault eine lizenzfreie Sicherungslösung für QVR-Überwachungssysteme vorgestellt. Die Softwarelösung sei für die Langzeitarchivierung von Videoaufzeichnungen gemacht. Es können mehrere Endpunkt-Überwachungsserver für den Zugriff und Abruf von Filmmaterial angebunden werden. Sprich vor allem bei verteilten Standorten soll das Bündeln zu einer zentralisierten Sicherungslösung Vorteile bieten. Die Sicherungsdateien in QVR Recording Vault enthalten Metadaten, die es Administratoren ermöglichen, Videomaterial direkt über die Client-Software auf Desktops oder mobilen Geräten zu durchsuchen, abzuspielen und zu überprüfen.

Durch die lizenzfreie Lösung gibt es keine Abo-Gebühren oder Beschränkungen bei der Anzahl der Server. Die Aufbewahrungsfristen lassen sich zudem flexibel anpassen. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Sicherungsbedingungen für jede Kamera dediziert anzupassen. Neben der maximalen Aufbewahrungsfrist kann man hier unter anderem auch die Sicherungskapazität einstellen. Außerdem lässt sich zwischen regelmäßigen Aufzeichnungen sowie Ereignisaufzeichnungen und dem Überschreiben von Videodateien wählen. Unterstützt werden zudem die Wiedergabe und Suche über einen Desktop-Client oder die Mobil-App.

Derzeit ist QVR Recording Vault noch im Beta-Stadium. Ihr könnt euch an dieser Stelle für das Beta-Testprogramm bewerben.

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Google Lens erhält Video-Unterstützung mit Sprach-Nachfragen

Die Google Lens kann für euch jetzt nicht nur anhand von Bildern, sondern auch anhand von Videos Dinge heraussuchen. Diese Funktion hält unter Apple iOS und Android ab sofort für das Search Lab bzw. entsprechende Teilnehmer Einzug. Erstmals hatte Google so eine Videoeinbindung für die Google Lens sogar schon im Mai 2024 angedeutet.

Tatsächlich könnt ihr die neue Video-Unterstützung sogar mit Spracheingaben kombinieren. Beispielsweise könntet ihr ein Aquarium mit Fischen in bewegten Bildern aufzeichnen und dann verbal Fragen zum Schwimmverhalten der Fische stellen. Die Google Lens greift dann im Hintergrund auf Gemini zurück, um eure Fragen per KI mit einer passenden Antwort zu würdigen.

Laut Google verarbeitet man über die Google Lens und Gemini das Video im Grunde als eine Reihe von Einzelbildern, sodass die gewohnten Computer-Vision-Techniken Verwendung finden können. Was noch fehlt, ist aber z. B. die Chance in den Videos auch Audio zu erkennen und dazu Nachfragen zu erstellen. Damit experimentiert Google zwar aktuell hinter den Kulissen, hat aber praktisch noch nichts für uns in petto.

Google Lens: Auch zu Fotos könnt ihr verbale Nachfragen stellen

Auch bei der Suche über ein Foto könnt ihr in Zukunft verbal Fragen stellen. Wie bei Videos, richtet ihr dafür die Kamera auf das gewünschte Objekt, haltet die Auslösetaste gedrückt und könnt dann loslegen und per Spracheingabe Rückfragen stellen. Vorher konntet ihr ausschließlich nach (nicht während) der Aufnahme eines Bildes verbal Auskunft einholen.

Ein Wermutstropfen: Diese verbalen Fragen über die Google Lens funktionieren aktuell nur in englischer Sprache. Obendrein ist eben die Voraussetzung, dass ihr an den experimentellen Search Labs teilnehmt und dort speziell für das Experiment „AI Overviews and more“ registriert seid. Wann Google diese Funktion breiter für alle regulären Nutzer verteilen und in weiteren Sprachen anbieten könnte, steht derzeit noch in den Sternen.

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Sony Headphones Connect: App heißt jetzt Sound Connect und erhält neue Funktionen

Sony aktualisiert seine mobile App für Kopfhörer: Diese nennt sich fortan nicht mehr Headphones Connect, sondern Sound Connect. Im Zuge der Neutaufe hat Sony auch ein wenig am Design gebastelt. Obendrein rüstet man mehr Kopfhörermodelle für das Find-My-Netzwerk von Google. Da sind jetzt auch die Sony WH-1000XM5 (Firmware 2.3.1), WF-1000XM5 (4.0.2) und LinkBuds S (4.2.1) mit von der Partie.

Zusätzlich gibt es in der App die erwähnten, kleineren Anpassungen. Im Tab für eure Geräte wurden die Einstellungen und Shortcut-Funktionen etwas vereinfacht, damit ihr auf regelmäßig verwendete Bereiche leichter Zugriff erhalten könnt. Im Discover-Tab könnt ihr wiederum zu empfohlenen Features Benachrichtigungen erhalten. Die Empfehlungen basieren auf eurer Nutzung und sollen euch bei der persönlichen Abstimmung helfen.

Auch kann nun Auto-Play als Funktion über Sound Connect, ehemals Headphones Connect, genutzt werden.

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