Google Home: Update bringt verbessertes Gemini-Verständnis

Manchmal zucke ich da richtig zusammen, wenn ich Updates für Google Home sehe. Gefühlt ist da jahrelang nichts passiert, neuerdings ist man da recht aktiv mit Verbesserungen (die auch bitter nötig sind). Der Grund dürfte easy sein: Manche Funktionen gibt es nur im Abo.

Nun bringt man jedenfalls mit der App-Version 4.18 frischen Wind in die Bude. Das Update verteilt sich ab sofort und setzt massiv auf Gemini (das es ja nun auch in Deutschland innerhalb Home gibt), um die Sprachsteuerung auf den Displays und Lautsprechern aufzubohren. Wer am Early-Access-Programm teilnimmt, bekommt zuerst die genaueren Wetterdaten geliefert. Das System rafft nun besser, ob die Temperatur in Celsius oder Fahrenheit ausgegeben werden soll. Zudem klappt die Abfrage für bestimmte Uhrzeiten reibungsloser, sodass die Anzeige auf dem Smart Display auch wirklich zu dem passt, was der Assistent erzählt.

Beim Thema Medien hat Google ebenfalls nachgelegt. Man kann sich jetzt wesentlich natürlicher mit dem Gerät unterhalten, um auf YouTube nach Videos zu suchen oder Filme bei Streaming-Diensten zu starten. Wer die Lautstärke anpassen will, muss keine starren Befehle mehr nutzen. Ein lockeres Senken der Lautstärke um ein kleines Stück versteht die Kiste nun auch auf Zuruf. Unter der Haube wurde zudem an der Geschwindigkeit gearbeitet. Erinnerungen und Listen sollen fixer reagieren, während Gemini Hintergrundgeräusche besser ausfiltert, damit Sprachbefehle für Kameras oder Nachrichten präziser erkannt werden.

Spannend wird es bei den Nachrichten. Statt starrer Sendungen gibt es jetzt interaktive Zusammenfassungen. Man kann bei interessanten Meldungen einfach nachhaken, um mehr Details zu erfahren. Die Quellen für diesen News-Überblick lassen sich direkt in den Einstellungen der Home-App festlegen. Wer ein Abo abschließen möchte, findet in der App nun eine überarbeitete Übersicht. Dort lassen sich die verschiedenen Abrechnungszeiträume einfacher vergleichen, um den passenden Tarif für die eigenen vier Wände zu finden. Wie üblich bei Google kann es ein paar Tage dauern, bis die neuen Funktionen bei jedem Nutzer aufschlagen.

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Anzeige: Dreame X60-Serie: Neuer Saugroboter klettert über Schwellen und putzt mit viel KI

Dreame legt im Premium-Segment nach und bringt mit der neuen X60-Serie frische Saugroboter an den Start. Im Mittelpunkt steht der Dreame X60 Pro Ultra Complete. Das Modell soll nicht nur kräftiger saugen, sondern auch besser mit Hindernissen, Ecken, Kanten und unterschiedlichen Bodenbereichen klarkommen. Kurz gesagt: mehr Power und mehr Automatik.

Dreame X60 Pro Ultra Complete: Der Klettermaxe im Haus

Das spannendste Modell der neuen Reihe ist der Dreame X60 Pro Ultra Complete. Der Roboter setzt auf die neue ProLeap-Technologie und soll damit Hindernisse überwinden, an denen viele andere Modelle noch hängen bleiben. Einfache Schwellen bis zu 5 Zentimeter sind laut Hersteller drin, bei zweistufigen Hindernissen sollen sogar bis zu 10 Zentimeter möglich sein.

Dreame beschreibt das Ganze ziemlich bildlich: Je nach Hindernis hebt der Roboter entweder beide Seiten synchron an oder setzt versetzt darüber hinweg. Klingt ein bisschen nach Hürdenlauf für Haushaltsgeräte, dürfte in Altbauwohnungen mit Türschwellen aber durchaus spannend sein.

Viel Saugkraft und ausfahrbare Reinigungsarme

Auch bei der Reinigung selbst fährt Dreame ordentlich auf. Der X60 Pro Ultra Complete bringt laut Hersteller bis zu 42.000 Pa Saugleistung mit. Das Vormax-System soll Staub, Krümel und Tierhaare entsprechend gründlich aufnehmen. Gegen verhedderte Haare kommt die HyperStream Detangling DuoBrush 2.0 zum Einsatz.

Dazu gibt es ausfahrbare Reinigungsarme: Die Bürste kann bis zu 12 Zentimeter, der Wischer bis zu 18 Zentimeter ausgefahren werden. Damit soll der Roboter besser in Ecken, an Fußleisten und unter Kanten kommen. Genau diese Bereiche sind ja oft die Stellen, an denen Saugroboter gerne mal so tun, als hätten sie nichts gesehen.

AI OmniSight 3.0: Hindernisse ab 5 Millimetern

Für die Navigation und Hinderniserkennung nutzt Dreame beim X60 Pro Ultra Complete das AI OmniSight System 3.0. Laut Hersteller erkennt der Roboter Objekte bereits ab einer Größe von 5 Millimetern und reagiert innerhalb von 0,1 Sekunden. Dazu kommt eine aktive Schmutzerkennung, die helle Staubpartikel und leichtere Verschmutzungen erkennen und die Reinigung entsprechend anpassen soll.

Ebenfalls interessant: Der 5.000-mAh-Akku soll für bis zu 1.000 Quadratmeter Fläche mit einer Ladung reichen. Und wenn der Akku zwischendurch schlappmacht, soll eine 3-minütige Schnellladung in der Station rund 10 Prozent Energie nachschieben, damit der Roboter weitermachen kann.

Die wichtigsten Daten des Dreame X60 Pro Ultra Complete

  • Bis zu 42.000 Pa Saugleistung
  • ProLeap-Technologie für Schwellen bis 5 cm und zweistufige Hindernisse bis 10 cm
  • Ausfahrbare Bürste bis 12 cm
  • Ausfahrbarer Wischarm bis 18 cm
  • AI OmniSight 3.0 mit Hinderniserkennung ab 5 mm
  • Reaktionszeit laut Hersteller: 0,1 Sekunden
  • 5000-mAh-Akku für bis zu 1.000 m²
  • 3-Minuten-Schnellladung für rund 10 Prozent Akkuladung

Für wen lohnt sich der neue Dreame X60 Pro Ultra Complete?

Das neue Modell richtet sich klar an Nutzer, die möglichst wenig selbst machen wollen und bereit sind, für Komfort tief in die Tasche zu greifen. Spannend wird die X60-Serie vor allem für größere Wohnungen und Häuser, Haushalte mit mehreren Bodenarten, Türschwellen oder Haustieren. Gerade die Kombination aus hoher Saugleistung, Anti-Haar-System, Hinderniserkennung und automatischer Station dürfte für viele der entscheidende Punkt sein.

Am Ende zeigt Dreame mit der X60-Serie ziemlich deutlich, wohin sich der Markt bewegt: Saugroboter sollen nicht mehr nur saugen und wischen, sondern möglichst selbstständig mit den Eigenheiten einer Wohnung klarkommen. Schwellen, Ecken, Haare, Schmutz und verschiedene Zonen – der Roboter soll es erkennen, entscheiden und erledigen. Genau da setzt Dreame mit den neuen Modellen an.

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Tapo C575D und C675D KIT: TP-Link bringt 4K-Überwachung mit Doppel-Linse

TP-Link bringt im Juni frischen Wind in seine Überwachungstechnik und schickt mit der Tapo C575D sowie dem Tapo C675D KIT zwei neue Kameras ins Rennen, die auf ein System mit zwei Objektiven setzen. Das Prinzip ist simpel, aber effektiv: Ein Weitwinkel behält die ganze Fläche im Auge, während eine zweite Linse dank Schwenk- und Neigefunktion Details heranholt oder Bewegungen verfolgt. Kennt man ja auch schon vom Wettbewerb. Beide Modelle liefern eine 4K-Auflösung ab.

Die Tapo C575D ist die klassische Variante für den Kabelbetrieb. Das Gerät deckt mit seinem Ultraweitwinkel einen Bereich von 170 Grad ab. Erkennt die KI einen Menschen, ein Auto oder ein Haustier, schaltet sich das zweite Objektiv ein und verfolgt das Geschehen automatisch.

Wer nachts etwas sehen will, wählt zwischen Farbe durch Spotlights oder Infrarot. Die Daten landen wahlweise auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB, was Abo-Gebühren spart. Das Gehäuse ist wetterfest und funkt im WLAN sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Bereich. Preislich liegt die Kamera bei 129,90 Euro.

Für Standorte ohne Stromanschluss ist das Tapo C675D KIT gedacht. Hier ist ein Akku mit 10.000 mAh verbaut, der über das mitgelieferte Solarpanel geladen wird. Laut Hersteller reichen anderthalb Stunden Sonne am Tag für den Dauerbetrieb aus. Ohne Sonne hält der Akku etwa drei Monate durch. Auch hier gibt es zwei Linsen mit 169-Grad-Sichtfeld, KI-Tracking und eine Sirene samt Warnlicht zur Abschreckung. Die Nachtsicht arbeitet mit einem Starlight-Sensor, der Rest der Technik gleicht dem kabelgebundenen Bruder. Das Set ist nach IP65 geschützt und kostet 199,90 Euro. Beide Kameras sind ab sofort verfügbar. Die Specs kann man hier einsehen.

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Balkonkraftwerk-Umfrage Juni 2026: Steht die Mini-Solaranlage schon bei euch oder plant ihr noch?




Das Thema Balkonkraftwerke ist aus der Tech- und Gadget-Welt einfach nicht mehr wegzudenken. Spätestens seit den Erleichterungen durch das Solarpaket und der vereinfachten Anmeldung im Marktstammdatenregister ist der Einstieg für Mieter und Eigenheimbesitzer so smooth wie nie zuvor. Anstecken, einspeisen, den Zähler rückwärts drehen sehen (zumindest metaphorisch), die Hürden sind quasi im Keller.

Hier im Blog haben wir ja schon etliche Modelle durchgehechelt, über Wechselrichter-Updates berichtet und über Sinn und Unsinn von dicken Speicher-Akkus für die Mini-PV-Anlage diskutiert. Für die einen ist es das perfekte Hobby, um das Smarthome mit noch mehr Verbrauchsdaten zu füttern, für die anderen einfach eine solide Möglichkeit, die Grundlast des Haushalts zu drücken und ein paar Euro bei der Stromrechnung abzugreifen.

Da sich der Markt rasant weiterentwickelt hat und die Preise für 800-Watt-Sets mittlerweile im absolut erschwinglichen Bereich liegen, wollen wir mal horchen, wie es bei euch in der Community aussieht. Habt ihr den Schritt schon gewagt oder zuckt der Bestell-Finger noch?

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Philips Hue: Neue Firmware für Bridge Pro und Bridge v2 wird verteilt

Signify verteilt ab sofort neue Firmware-Versionen für die Philips Hue Bridge Pro und die klassische Hue Bridge v2. Große neue Funktionen solltet ihr allerdings nicht erwarten.

Sowohl die Hue Bridge Pro als auch die Hue Bridge v2 erhalten laut den aktuellen Versionshinweisen kleinere Verbesserungen unter der Haube. Konkret spricht Signify lediglich von mehreren Änderungen im Hintergrund, die für einen besseren Betrieb der jeweiligen Bridge sorgen sollen. Weitere Details nennt das Unternehmen nicht.

Für die Hue Bridge Pro trägt das Update die Versionsnummer 2071353020. Besitzer einer Hue Bridge v2 erhalten die Firmware-Version 1977138000.

Der Rollout startet laut Hersteller in den kommenden Tagen und erfolgt schrittweise. Wer automatische Updates in der Hue-App aktiviert hat, bekommt die neue Firmware nach und nach automatisch installiert. Die entsprechende Option findet ihr in der App unter Einstellungen > Softwareupdate > Automatisches Update.

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