Philips Hue: Neue Firmware für Bridge Pro und Bridge v2 wird verteilt

Signify verteilt ab sofort neue Firmware-Versionen für die Philips Hue Bridge Pro und die klassische Hue Bridge v2. Große neue Funktionen solltet ihr allerdings nicht erwarten.

Sowohl die Hue Bridge Pro als auch die Hue Bridge v2 erhalten laut den aktuellen Versionshinweisen kleinere Verbesserungen unter der Haube. Konkret spricht Signify lediglich von mehreren Änderungen im Hintergrund, die für einen besseren Betrieb der jeweiligen Bridge sorgen sollen. Weitere Details nennt das Unternehmen nicht.

Für die Hue Bridge Pro trägt das Update die Versionsnummer 2071353020. Besitzer einer Hue Bridge v2 erhalten die Firmware-Version 1977138000.

Der Rollout startet laut Hersteller in den kommenden Tagen und erfolgt schrittweise. Wer automatische Updates in der Hue-App aktiviert hat, bekommt die neue Firmware nach und nach automatisch installiert. Die entsprechende Option findet ihr in der App unter Einstellungen > Softwareupdate > Automatisches Update.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Home Assistant 2026.6: Das ist neu




Neulich Beta, nun final: Das Team hinter der Open-Source-Lösung Home Assistant hat das Juni-Update auf Version 2026.6 veröffentlicht. Wer die Plattform zur Steuerung seiner smarten Bude nutzt, bekommt dieses Mal vor allem Werkzeuge an die Hand, die den Aufbau von Dashboards und Automatisierungen beschleunigen.

Ein Punkt der Aktualisierung ist der neue Kartenauswahl-Assistent. Anstatt sich vorab für einen bestimmten Kartentyp entscheiden zu müssen, fragt das System nun direkt ab, welches Gerät oder welcher Sensor angezeigt werden soll. Home Assistant schlägt daraufhin passende Visualisierungen vor und zeigt diese sofort mit echten Live-Daten in einer Vorschau an. Das nimmt Bastlern die Arbeit ab, mühsam verschiedene Kacheln durchzuprobieren, bis die Optik stimmt.

Im Bereich der Automatisierungen gibt es ebenfalls Zuwachs. Die sogenannten zweckspezifischen Auslöser und Bedingungen wandern langsam aus den Labs in den regulären Betrieb, wobei dieses Mal neue Optionen für Zonen hinzugefügt wurden. Der Editor für Automatisierungen zeigt nun während der Erstellung durch Live-Indikatoren an, ob Bedingungen erfüllt sind. Zudem lassen sich Notizen an einzelne Schritte heften, was die Fehlersuche oder spätere Anpassungen erleichtert. Statistiken zur Anzahl der Geräte pro Etage oder Bereich sorgen für mehr Übersicht bei großen Installationen.

Abgerundet wird das Paket durch neue Funktionen für Kachelkarten und eine verbesserte Unterstützung für Z-Wave-Türschlösser, die nun funktionell mit Matter-Geräten gleichziehen. Die Apps-Seite wurde übersichtlicher gestaltet und wie üblich sind zahlreiche neue Integrationen aus der Community mit an Bord. Wer das System nutzt, findet das Update ab sofort in den Einstellungen seiner Instanz. Lest euch Bedarf das hier alles durch, steckt noch ne Menge mehr drin.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Smart Home: Homey zieht direkt in ChatGPT ein

Athom (gehören zu LG) bringt Homey als fertige App zu ChatGPT. Bisher mussten Nutzer den Umweg über einen manuellen MCP-Server nehmen, um KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude mit der heimischen Zentrale zu koppeln. Das entfällt nun, da die Verbindung mit einem Klick steht. Nach der Verknüpfung lassen sich Geräte steuern, Zustände abfragen oder Flows und Advanced Flows starten.

Auch das Verwalten von Zonen, das Umbenennen von Hardware oder das Festlegen von Stimmungen funktioniert auf Zuruf. Wer komplexe Automatisierungen plant, kann sich von der KI beim Erstellen der Flows helfen lassen, anstatt Karten händisch zu sortieren.

Die Neuerung greift für Homey Cloud, Homey Pro, Homey Pro mini sowie den Homey Self-Hosted Server. Wer lieber bei der manuellen Lösung bleibt oder Claude nutzt, findet den MCP-Server weiterhin unter der bekannten Adresse. Unterm Strich spart die Integration Zeit, da die Einrichtung für Laien deutlich simpler ausfällt. Wer also ein Homey-System betreibt und ChatGPT nutzt, kann die Kiste nun direkt per Textbefehl dirigieren.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

SwitchBot stellt Wetterstation mit E-Ink-Display und Familienkalender vor

SwitchBot erweitert sein Smart-Home-Portfolio um eine neue Wetterstation, die deutlich mehr sein möchte als ein klassisches Thermometer für die Wand. Das Gerät kombiniert Wetterdaten, Kalenderfunktionen und Smart-Home-Steuerung auf einem 7,5 Zoll großen E-Ink-Display und richtet sich damit an Nutzer, die wichtige Informationen zentral im Blick behalten wollen.

Das Display zeigt nicht nur die aktuelle Innen- und Außentemperatur samt Luftfeuchtigkeit an, sondern auch Wetterdaten, eine Fünf-Tage-Vorhersage, Luftqualitätsinformationen, Sonnenauf- und -untergangszeiten sowie Datum und Uhrzeit. Dank der E-Ink-Technik soll die Anzeige auch über längere Zeit angenehm lesbar bleiben. Eine integrierte Frontbeleuchtung sorgt zudem dafür, dass die Inhalte auch bei schlechten Lichtverhältnissen sichtbar bleiben. Das Gerät kann sowohl an der Wand montiert als auch auf einem Tisch oder Regal platziert werden.

Die Wetterstation fungiert gleichzeitig als smarter Familienkalender. Unterstützt werden die Synchronisationen mit Google Kalender, iCloud und Outlook. Bis zu fünf persönliche Kalender lassen sich einbinden, pro Person können bis zu 30 Termine täglich angezeigt werden. Wer also Familienaktivitäten, Schultermine, Arbeitsmeetings oder Erinnerungen zentral darstellen möchte, bekommt hier eine dauerhafte Übersicht ohne Smartphone.

Für Smart-Home-Nutzer hat SwitchBot ebenfalls ein paar Funktionen eingebaut. Die Wetterstation unterstützt bis zu drei zusätzliche Umweltsensoren zur Überwachung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Werten in verschiedenen Räumen. Zudem stehen zwei frei belegbare Szenentasten bereit, mit denen sich beispielsweise Lampen einschalten, Vorhänge schließen oder komplette Automationen starten lassen, vorausgesetzt, ein kompatibler SwitchBot Hub ist vorhanden.

Darüber hinaus bietet das Gerät sechs verschiedene Anzeige-Modi, darunter Kalenderansichten, Countdowns, Umweltdaten, Tageszitate oder frei definierbare Texte. Letztere lassen sich sogar mit Informationen befüllen, die über den Dienst OpenClaw bereitgestellt werden.

Die Stromversorgung übernimmt ein integrierter 5.000-mAh-Akku, der laut Hersteller bei automatischer Aktualisierung alle drei Stunden bis zu ein Jahr durchhalten soll. Alternativ lässt sich die Wetterstation dauerhaft über USB-C betreiben. Zusätzlich stehen bis zu drei Alarme mit Schlummerfunktion zur Verfügung. Die SwitchBot Wetterstation soll über die offizielle Website und Amazon erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 109,99 Euro.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Amazon: Klage wegen Gesichtserkennung bei Ring

Doorbell Pro

Amazon hat mal wieder Ärger wegen seiner Ring-Kameras am Hals. Ein Mann aus den USA hat laut Techcrunch eine Sammelklage eingereicht, weil die Funktion für bekannte Gesichter angeblich gegen den Datenschutz verstößt. Das Feature ist seit letztem Dezember aktiv und soll eigentlich Bewohnern dabei helfen, regelmäßige Besucher wie den Postboten oder Familienmitglieder automatisch zu identifizieren. Während die Nutzer die Funktion selbst aktivieren müssen, haben Passanten, die zufällig durch das Bild laufen, nie ihre Zustimmung zur Erfassung ihrer biometrischen Daten gegeben.

Laut der Klageschrift wurden bereits Millionen von Menschen ohne ihr Wissen gescannt. Datenschützer und Politiker hatten schon im Vorfeld gewarnt, doch Amazon zog das Ding durch. Das Unternehmen behauptet zwar, dass alle Daten verschlüsselt gespeichert und unbekannte Gesichter nach 30 Tagen gelöscht werden, aber das beruhigt die Kläger wenig. Jetzt müssen die Gerichte klären, ob das ungefragte Scannen von Gesichtern auf der Straße rechtens ist.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies