Samsung Galaxy S6 edge erhält Android 5.1.1 via OTA-Update in Deutschland

S6edge_511

Frohe Kunde für Nutzer eines Galaxy S6 edge. Diese können sich in Deutschland nun auch über das Update auf Android 5.1.1 Lollipop freuen. Das Update wird seit ein paar Tagen in verschiedenen Teilen der Welt verteilt, nun scheint es also auch hierzulande anzukommen. Das Update bietet laut Changelog mehr Sicherheit, eine optimierte Nutzeroberfläche und mehr Stabilität. Auf dem Galaxy S6 edge ist das Update satte 622,76 MB groß, der Download über WLAN wird empfohlen. Die Build-Nummer auf dem Galaxy S6 edge nach dem Update ist LMY47X.G925FXXU2POG3. Viel Spaß mit dem Update. Hinterlasst gerne einen Kommentar, ob sich das Update positiv auswirkt und ob es größere Änderungen gibt, die nicht im Changelog erwähnt wurden. Theoretisch sollte auch das Galaxy S6 ohne Kanten das Update erhalten, hinterlasst auch gerne dazu einen Kommentar oder schickt eine Tipp-Mail. (Danke Pana!)

 

Continue reading “Samsung Galaxy S6 edge erhält Android 5.1.1 via OTA-Update in Deutschland”

Facebook Moments: Neue App will Teilen gemeinsamer Fotos vereinfachen

Moments-Photographic

Würde man alle Apps aus dem Hause Facebook auf dem Homescreen des Smartphones platzieren, dann wäre dieser schon gut bestückt – und nun kommt mit Facebook Moments die nächste App für Android und iOS auf den Markt. In Kurzform: was macht Facebook Moments genau? Grob kann man sich Moments wie einen Ort für Fotos vorstellen: Menschen können gemeinsam Fotos teilen, an einem Ort – der eben die App Moments ist.

 

Moments synchronisiert die Fotos nach Aufnahmedatum und auf Basis der Menschen im Bild (ja, Gesichtserkennung – sicher einer der Gründe, warum die App erst einmal US-only ist). Nutzen also Freunde und du Moments, dann könntet ihr beispielsweise Partyfotos an einem Ort haben, so muss man nicht mehr großartig teilen. Der Spaß hängt dann also nicht als gemeinsames Fotoalbum in Facebook, sondern in der Moments-App – von hier können die gemeinsamen Fotos dann ganz normal gespeichert oder geteilt werden – wie ihr das wollt.

Vom Grundsatz her finde ich die App gut – auch wenn die App-Idee natürlich nicht neu ist – so etwas gab es schon über gemeinsame Google-Events und andere. Wie erwähnt: bislang erst einmal nur US-only mit der Ansage, dass Moments auch in andere Länder kommt. Nutzer werden aber wieder ein Problem haben: Man selbst und andere müssen für den speziellen Zweck wieder eine zusätzliche App haben, die eben nicht die meistens eh installierte Facebook-App ist.

 

Continue reading “Facebook Moments: Neue App will Teilen gemeinsamer Fotos vereinfachen”

LastPass: Achtung! Einbruch beim Passwort-Manager

LastPass_Android

Schlechte Nachrichten kommen derzeit vom Anbieter eines Online-Tresors für Passwörter. Der beliebte Anbieter LastPass erlaubt die Speicherung von Passwörtern online – und diese stehen dem Nutzer auf diversen Plattformen zur Verfügung. Nun die Aussage, dass man am vergangenen Freitag eine ungewöhnliche Aktivität im Firmennetzwerk festgestellt habe. Laut LastPass habe man bei anschließenden Untersuchungen keinen Hinweis darauf gefunden, dass verschlüsselte Passwort-Tresore entwendet wurden.

 

In our investigation, we have found no evidence that encrypted user vault data was taken, nor that LastPass user accounts were accessed. The investigation has shown, however, that LastPass account email addresses, password reminders, server per user salts, and authentication hashes were compromised.

Aber: man konnte nachvollziehen, dass E-Mail-Adressen von LastPass-Nutzern entwendet wurden – sowie die Passwort-Erinnerungen und Authentication Hashes. Man teilt mit, dass man der Meinung sei, dass die Verschlüsselung sicher genug sei, um einen Großteil (schwammige Aussage ist schwammig!) der Nutzer zu schützen:

We are confident that our encryption measures are sufficient to protect the vast majority of users. LastPass strengthens the authentication hash with a random salt and 100,000 rounds of server-side PBKDF2-SHA256, in addition to the rounds performed client-side. This additional strengthening makes it difficult to attack the stolen hashes with any significant speed.

Dennoch fordert man alle Nutzer zum Passwort-Wechsel auf. Alle Nutzer, die nun erstmalig von einer neuen IP oder einem neuen Gerät auf den Service zugreifen, müssen ihre Identität via E-Mail bestätigen – außer man hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert.

Ebenfalls werden Nutzer aufgefordert, die Master-Passwörter zu ändern. Sofern man ein schwaches Master-Password hat – oder dieses gar auch zum Login auf anderen Seiten nutzt, so soll man dies auch ändern. Auch solle man Passwort bei den Seiten ändern, bei denen man das Master-Passwort verwendet. Da die Passwort-Tresore stark verschlüsselt sind, braucht man laut Aussage von LastPass aber nicht alle Passwörter ändern.

Schöner Mist, nicht wahr? Achtet also auf jeden Fall darauf, dass ihr JEDER E-Mail kritisch gegenübersteht, die angeblich von LastPass kommt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Angreifer nun via E-Mail versuchen, zusätzliche Daten abzugreifen.

 

Continue reading “LastPass: Achtung! Einbruch beim Passwort-Manager”

Bank bestätigt: Razer hat Ouya übernommen

Ouya

Ende April wurde bekannt, dass Ouya auf der Suche nach einem Käufer ist. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne schaffte es die Firma nicht, auf eigenen Beinen zu bestehen. Die Suche nach einem Käufer war erfolgreich, wie nun die betreuende Bank noch vor den beteiligten Firmen bestätigt (mittlerweile nicht mehr sichtbar). Details zu einem Kaufpreis oder wie es mit Ouya weitergeht, gibt es allerdings noch nicht. Aktuell findet die Spielemesse E3 statt, eventuell hat Razer hier etwas zu Ouya zu sagen. Interessant ist sicher auch für Nutzer einer Ouya-Konsole, wie es künftig mit der Unterstützung für bereits ausgelieferte Konsolen weitergeht. Ouya basiert zwar auf Android, bringt aber eine eigene Oberfläche mit eigenem Store, um Spiele auf den heimischen Fernseher zu zaubern. Razer selbst hat sich auch schon in Android-Konsolen versucht, war damit aber – zumindest bei Personen, die Forge TV ausprobiert haben – nicht sehr erfolgreich.

Continue reading “Bank bestätigt: Razer hat Ouya übernommen”

Vorratsdatenspeicherung: Gesetzentwurf ist Schrott – warnt Bitkom

 Vorratsdatenspeicherung Bitkom

Der deutsche Tech-Lobby-Verband Bitkom begrüßt, dass sich der Bundestag mit seiner Entscheidung über die Vorratsdatenspeicherung mindestens bis September Zeit lassen will – da der Gesetzentwurf an zentraler Stelle eine Lücke ausweise.

So könne die notwendige ausführliche Diskussion über die Verhältnismäßigkeit und den Umfang der geplanten Maßnahmen geführt werden.

“Angesicht der geplanten Eingriffe in die Grundrechte muss im intensiven Dialog geklärt werden, ob und wie eine nationale Regelung unter den strengen Vorgaben des Verfassungsgerichtes und des Europäischen Gerichtshofes rechtssicher ausgestaltet werden kann”, sagte Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder.

“Zudem sollten die Bedenken des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags und des Normenkontrollrates vor einem Beschluss ausgeräumt werden.” Nach Ansicht des Bitkom hat der Gesetzentwurf an zentraler Stelle eine Lücke, da er nicht genau definiert, wer als “Erbringer öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste” oder “Internetzugangsdienste” anzusehen ist.

Dies führt dazu, dass etwa Betreiber von WLAN-Hotspots unter die Regelung fallen könnten. Rohleder: “Bei dem Gesetzentwurf besteht erheblicher Präzisierungsbedarf. In die Diskussion sollten die betroffenen Unternehmen und die relevanten gesellschaftlichen Gruppen einbezogen werden.”

Die Unternehmen müssten nach Schätzung des Bitkom einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag investieren, um die Vorgaben zur geplanten Vorratsdatenspeicherung umzusetzen.

Der Verband fordert daher eine generelle Erstattung der anfallenden Kosten für die Unternehmen sowie ausreichend lange Umsetzungsfristen, damit es angesichts der zu erwartenden juristischen Auseinandersetzungen um das Gesetz nicht zu erneuten Fehlinvestitionen komme.

Die erste deutsche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung hatte einer Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht nicht standgehalten, gleichwohl hatten die Unternehmen bereits Anschaffungen von mehr als 100 Millionen Euro getätigt, die gegenwärtig durch neue Vorgaben etwa bei der Sicherheit nicht mehr nutzbar sind.

+ Link: bitkom.org

Continue reading “Vorratsdatenspeicherung: Gesetzentwurf ist Schrott – warnt Bitkom”

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies