Adobe Lightroom für Android vorgestellt

Es ist schon witzig zu beobachten: als die “mobile Revolution” losging, waren es die kleinen, jungen Firmen, die mit frischen Ideen auf den jungen Plattformen punkten konnten. Doch Mobile ist mittlerweile fast erwachsen geworden und viele große Firmen mussten umdenken, mussten schauen, wie sie ihre Desktop-Konzepte auf die mobile Plattform bringen.

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Mittlerweile ist da einiges passiert, Microsoft testet fleißig die Beta von Office auf Android und bei Adobe hat man nun die nächste Software für die mobile Plattform freigegeben: Adobe Lightroom. Sicherlich für viele auch auf dem Desktop eine Software, die links liegen gelassen werden kann, doch der kreative Teil der Nutzer wird sich sicherlich über den Neuzugang freuen.

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Adobe Lightroom weist die selbe Funktionalität auf, wie die Version für iPad oder iPhone, Nutzer können Fotos bearbeiten und auf Wunsch auch synchronisieren. Adobe Lightroom läuft mit Android Jelly Bean, KitKat oder Lollipop und ist bisher nicht auf Tablets angepasst. Nutzer müssen Abonnent der Creative Cloud sein, um Lightroom Mobile zu nutzen, die Nutzung ist im Paket mit Photoshop und Lightroom für den Desktop möglich.

 

Xiaomi MiNote und MiNote Pro vorgestellt: 5,7 Zoll Phablet in gläserner Hülle

Xiaomi ist der Smartphone-Hersteller, dem aktuell das größte Potential nachgesagt wird. Letztes Jahr konnte Xiaomi mit seiner Niedrigpreis-Strategie den Markt bereits ein wenig aufrütteln, wird dieses Jahr aber sicher nicht weniger dafür tun, damit dies so fortgesetzt wird. Soeben wurde das MiNote vorgestellt, ein Android-Phablet mit 2,5D-Glas auf der Vorderseite und 3D-Glas auf der Rückseite, verbunden mit einem Rahmen aus Metall. Und auch der Rest des Gerätes, die technische Ausstattung, kann sich sehen lassen.

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Folgende Spezifikationen bietet das Xiomi MiNote:

– 5.7 Zoll FullHD Display
– Qualcomm Snapdragon 801 (2.5GHz, Adreno 330)
– 3GB RAM
– 16 GB / 64 GB Speicher
– Dual 4G SIM (micro/nano), Dual Standby
– Sony 13MP Kamera f/2.0, Optical Image Stabilisation (OIS), Dual-Tone-LED
– 4MP Frontkamera
– Hi-Fi audio system, 24-bit/192KHz Lossless Playback Support
– 3.000 mAh Akku mit QuickCharge 2.0

Attraktiv ist nicht nur die Ausstattung des MiNote, sondern auch der Preis der Geräte. Rund 315 Euro werden für die 16 GB-Version fällig, die 64 GB-Version gibt es für rund 380 Euro. Die Abmessungen verrät Xiaomi nur teilweise, 155,1 x 77,6 mm misst die Fläche des Gerätes. Der Rand zum Display misst 3 mm.

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Mit dem MiNote Pro hat Xiaomi noch eine bessere Variante des MiNote auf Lager. Äußerlich identisch, bietet die Pro-Version ein 5,7 Zoll Display mit 2.560 x 1.440 Pixel Auflösung. Außerdem kommt ein Qualcomm Snapdragon 810 mit Adreno 430 GPU zum Einsatz. 4 GB RAM gibt es, der Speicher beläuft sich auf 64 GB. Außerdem unterstützt das Gerät LTE Cat 9 (bis 450 mbps). Der Preis des MiNote Pro beträgt rund 450 Euro.

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In China ist das MiNote ab nächster Woche erhältlich, das MiNote Pro wird Ende März verfügbar sein. Xiaomi wird die Geräte nicht nach Deutschland bringen, solltet Ihr Interesse daran haben, müsst Ihr Euch an einen Importeur Eures Vertrauens wenden. Dieser wird aber logischerweise einen Aufschlag verlangen, was den niedrigen Preis dann schon wieder in eine Region bringt, in der man sich auch hier Alternativen suchen kann.

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Amazon Quartalszahlen: Trotz Umsatzsteigerung erneut Verluste

Amazon hat Zahlen zum vergangenen Quartal vorgelegt. Das Unternehmen konnte im 3. Quartal zwar erneut den Umsatz steigern, der Gesamtverlust beläuft sich dennoch auf 437 Millionen Dollar. Die Umsatzsteigerung liegt im Vergleich zum Vorjahresquartal bei 20 Prozent. Das sind keine erschreckenden Zahlen, auch wenn sie bei Anlegern gar nicht gut ankommen. Viel interessanter als die Zahlen, sind allerdings die Aussagen zu den Quartal-Highlights, die Amazon bei den Finanzberichten immer gibt.

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Dort erfährt man von der Twitch-Übernahme, dem Release der neuen Kindles, inklusive der Kids Edition des Fire HD und auch der Kindle Voyage wird erwähnt. Erwähnt werden auch neue Produkte, die Fire TV Streaming Box ist die meist verkaufte Streaming Box bei Amazon in USA, UK und Deutschland. Worüber Amazon allerdings kein einziges Wort verliert: das Fire Phone.

Das Fire Phone findet mit keiner Silbe Erwähnung, weder das Gerät an sich, noch die Services, die damit an den Start gingen. Und auch wenn Amazon mit konkreten Verkaufszahlen schon immer hinter dem Berg hält, ist das Unternehmen stets bemüht, Highlights denn auch als Highlight zu nennen, auch wenn es zahlenmäßig vielleicht gar nicht so die Highlights sind.

Der Ausblick, den Amazon für das kommende Quartal gibt, ist ebenfalls sehr vage. Eine Umsatzsteigerung von 7% – 18%, Hoffnung setzt Amazon hier auf die Blitzangebote, die Prime-Mitglieder nun auch 30 Minuten eher wahrnehmen können. Dass Amazon nicht profitabel arbeitet, ist nicht überraschend, das ist auch nicht das aktuelle Ziel von Jeff Bezos. Für Amazon geht es immer noch darum, Marktanteile zu sichern und zu erweitern, das Geld verdienen soll dann langfristig geschehen.

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Sicherheitslücke: Dropbox schaltet Shared Links ab

Dropbox hat bekanntgegeben, dass es eine Sicherheitslücke mit geteilten Dokumenten gibt, die einen Hyperlink auf eine Third Party-Seite enthalten. Demnach können alle, die zum Beispiel als Webmaster auf die Seite Zugriff haben, die geteilten Dokumente ebenfalls bekommen. Die Lücke ist inzwischen für alle neu geteilten Dokumente gefixt, die vorher geteilten Dokumente wurden von Dropbox deaktiviert und müssen dementsprechend neu geteilt werden. Eine weitere Lücke gibt es aber weiterhin, auch wenn Dropbox die nicht als solche verstanden wissen will, auch wenn man davor warnt: Wer in einer Suchmaschine einen Shared Link eingibt, reicht den direkt an eventuelle Werbekunden der Suchmaschine weiter, die dann ebenfalls darauf Zugriff erhalten.

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Pressebild zeigt HTC One mini 2 in drei Farben

HTC One mini 2

HTC hat dieses Jahr bisher ein Smartphone der One Reihe vorgestellt, das Flaggschiff und Vorzeige Smartphone One (M8). Letztes Jahr gab es neben dem One ein One mini und ein One max. Von einem One max Nachfolger gibt es keinerlei Anzeichen, aber HTC bereitet definitiv einen One mini Nachfolger vor. @evleaks hat heute ein erstes Pressebild veröffentlicht, welches das One mini 2 zeigen soll und das in drei Farbvarianten.

Gunmetall Grey, Amber Gold und Glacial Silver sind die Farben der Geräte auf dem Pressebild, das One (M8) ist in den selben Farben verfügbar. Was das Design angeht hat sich im Vergleich zum One mini viel geändert: HTC nutzt viel mehr Metall und scheint auf den Kunststoff Rahmen zu verzichten. Das Design wurde fast 1:1  vom One (M8) übernommen. Bei diesem Oberklassen Smartphone verzichtet das taiwanische Unternehmen auf eine DuoCamera. Das Display soll 4,5-Zoll groß sein und weiterhin mit HD auflösen auf dem Pressebild lässt sich erkennen, dass On-Screen Tasten zum Einsatz kommen werden.

Wann das One mini 2 offiziell vorgestellt wird ist bisher unklar. Es dauert aber sicher nicht mehr lange…

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