Keepod Unite: Der günstigste PC, den es gibt … #Video

indiegogo - Keepod Unite: Der günstigste PC, den es gibt #Video

Keepod ist ein USB-Stick für nur sieben US-Dollar, der aus jedem öffentlichen Computer einen indviduellen PC macht. Das sichere Betriebssystem auf dem Stick läuft von jedem USB-Laufwerk. Dadurch, dass die Nutzer ihr persönliches Betriebssystem wieder mitnehmen, wenn sie den USB-Stick rausziehen, können auch Computer mit mehreren Benutzern ohne Sicherheitsbedenken genutzt werden.

Keepod geht es vor allem darum, die “digitale Lücke” zwischen reichen Industrienationen und Entwicklungsländern zu schließen. Genutzt werden für die Initiative Computer, die normalerweise auf dem Schrott landen würden.

Keepod Unite: Der günstigste PC, den es gibt #Video

Das erste Projekt von Keepod soll in Mathare stattfinden, einem Slum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Gemeinsam mit NGOs vor Ort sollen dort die Bewohner mit einem Zugang zu Computern ausgestattet werden. Wer das Projekt unterstützen möchte, bekommt für 45 US-Dollar einen eigenen Keepod-USB-Stick inklusive Betriebssystem zugeschickt (plus 15 US-Dollar Versandkosten).

+ Links: indiegogo.com/keepod-unite

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Sony gibt PC-Geschäft auf und krempelt TV-Sparte um

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, Sony wird das eigene Unternehmen ordentlich umkrempeln, hierfür hat man Maßnahmen zur Reform der PC- und TV-Sparte angekündigt. Hiermit will man das Elektronikgeschäft wieder neu beleben und ankurbeln. Drei Säulen hat Sonys Kerngeschäft seit der ersten Reform im April 2012, namentlich Imaging, Game und Mobile.

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Sony will also weiterhin auf Kameras, Smartphones, Tablets und den Bereich Gaming setzen, das Geschäft mit TV und PCs habe nicht den erhofften Erfolg gebracht. Aus diesem Grunde habe man sich dazu entschlossen, die PC-Sparte, die unter dem Namen Vaio läuft, zu verkaufen. Nach einer umfassenden Analyse habe man festgestellt, dass es das Beste wäre, den Bereich in eine eigene Gesellschaft auszugliedern, Japan Industrial Partners Inc. ist die neue Firma hinter der Vaio-Reihe.

Man wolle sich bei Consumer- und Business-PCs erst einmal auf den japanischen Markt konzentrieren und dann schauen, inwiefern man die Vertriebskanäle optimieren kann. Als Teil der Unternehmensübertragung auf JIP wird Sony Planung, Design und Entwicklung einstellen. Auch im TV-Bereich gibt es dicke Einschnitte. Sony wird ordentlich rationalisieren, die Produktpalette verschieben und sich im High End-Bereich ansiedeln, hier sieht man die größten Chancen, gerade der Bereich 4K habe gezeigt, dass Sony sehr wohl wettbewerbsfähig ist. In Schwellenländern werde man stattdessen mit Geräten auftreten, die auf den Markt zugeschnitten sind. Sony muss kosten reduzieren, bereits jetzt kündigte man an, dass 5000 Menschen ihre Arbeit verlieren werden.

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Steve Jobs wollte OS X 2001 auf Sonys VAIOs haben

Filed under: OS X, Companies

Die Geschichte könnte man leicht als Märchen abtun, sie kommt allerdings aus ziemlich verlässlicher Quelle: laut dem damaligen Sony-Chef Kunitake Ando wollte Sony-Fan Steve Jobs 2001 für Sony eine Ausnahme machen und OS X auf das VAIO bringen, obwohl eine seiner ersten Amtshandlungen nach der Rückkehr als CEO 1997 das Abschaffen des Clone-Programms bei Apple gewesen war. Das geht aus einem Interview hervor, das der japanische Journalist Nobuyuki Hayashi mit Ando führte. Demnach überraschte Jobs mit ein paar Mitarbeitern Ando auf einem Golfplatz in Hawaii und präsentierte ihnen ein paar VAIOs auf denen OS X lief. Bei Sony war man allerdings zu dieser Zeit nicht besonders daran interessiert, denn die VAIOs mit Windows verkauften sich gut und so verliefen die Verhandlungen schnell im Sand. Aktuell soll Sony laut Nikkei, Reuters und Wall Street Journal den Verkauf der kompletten defizitären VAIO PC-Sparte an die japanische Investment-Firma Japan Industrial Partners planen, um sich voll auf das Smartphone- und Kamera-Business zu konzentrieren, was Sony in einer Stellungnahme weder bestätigen noch dementieren wollte.

via The Verge

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#ASUSGATE: Daten von 12.973 Asus-Routern mit IP-Adressen veröffentlicht

Filed under: Router

Eine Gruppe Unbekannter hat eine Liste mit den Daten von sage und schreibe 12.973 angreifbaren Asus-Routern inklusive IP-Adressen veröffentlicht. Die Geräte haben Sicherheitslücken, die Angreifern ermöglichen, sie komplett zu übernehmen und auch Zugriff auf die Dateien angeschlossener USB-Geräte bis hin zu kompletten PC-Backups ermöglichen. Die Sicherheitslücken die das möglich machen wurden bereits vor sechs Monaten an Asus gemeldet, die daraufhin ein Update veröffentlichten, das das Problem beseitigte. Das Update wurde anscheinend nur von den wenigsten auch ausgeführt, betroffen sind von der Sicherheitslücke auch Modelle, die in Deutschland verkauft werden. Solltet ihr also einen Asus-Router haben, empfehlen wir euch schleunigst mal auf der Supportseite von Asus vorbeizuschauen, und gegebenenfalls ein Firmware-Update zu machen.

via Heise

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Tango PC: Kernfunktionen im Hosentaschenformat, Anschlüsse am Dock (Video)

Filed under: Rechner

Das Konzept zum Tango PC hört sich erstmal etwas merkwürdig an, ist aber offensichtlich für viele Menschen überzeugend, jedenfalls hat die Tango-Kampagne auf Indiegogo bereits 263.453 Dollar eingesammelt und damit das zweieinhalbfache der angepeilten Summe. Tango trennt die Kernfunktionen des Desktop PCs und die Peripherie-Anschlüsse in ein handliches Modul, das man mit sich herumtragen kann, und eine bzw. diverse Dockingstationen, an denen dann die Peripherie hängt. Dabei stecken im Tango-Modul, das schlanke 12,5 x 8 x 1,4 cm misst, Prozessor (AMD A6-5200 Quad Core mit 2 GHz), Arbeitsspeicher (ab 4 GB aufwärts) und Festplatte (SSDs mit 32 bis 128 GB), sämtliche Anschlüsse finden sich dann am Dock, von denen man dann im Paradefall wohl mehrere nutzt. Bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss für alle Nutzerlagen, aber eine interessante Erweiterung der Optionen. In der günstigsten Variante gibt´s Tango und Dock via Indiegogo für 349 Dollar, für den internationalen Versand werden weitere 29 Dollar fällig. Video nach dem Break.

via geek

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