Music Gadgets | InLine: Audiorekorder speichert Musik auf SD-Karten

Kompaktes Gadget digitalisiert Audio-Dateien: der InLine Audio zu SD Card Musik Rekorder

Musiktitel als MP3s aufnehmen geht nun auch ohne PC: Wer kennt nicht das Problem, dass die Lieblingsmusik aus vor-digitalen Zeiten noch in Form von Kassetten, Schallplatten und CDs zuhause vor sich hinschlummert.

Doch die geliebten Mixtapes überdauern nicht ohne Einbußen beim Klang, CDs verstauben leicht im Regal und auch die Songs von der Vinylplatte möchten viele mobile Nutzer digital genießen.

Der “Audio zu SD Card Musik Rekorder” von InLine verspricht da Abhilfe und digitalisiert Audiodateien im portablen MP3-Format – ganz ohne Computer und zusätzliche Konvertierungssoftware. Das Gadget wird einfach per Klinke an den Stereo-Audio-Ausgang angeschlossen und schneidet die abgespielten Tracks mit. uf einer SD-Karte gespeichert, werden die Musikdateien transportabel und auf andere Geräte übertragbar.

Zum Überspielen und Konvertieren von beliebigen Audioquellen genügt ein Stereo-Ausgang. Die Aufnahme-Bitrate von 64, 128 oder 192 Kbit/s wählen Nutzer entsprechend ihrer Qualitätsansprüche.

Mit Strom versorgt das Gerät ein mitgeliefertes USB-Steckernetzteil. Zusätzlich dient der Rekorder auch als MP3- und WMA-Player:

Der “Audio zu SD Card Musik Rekorder” kostet 70 Euro (UVP) im Fachhandel.

 

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Samsung Shape: Neues Multiroom-Lautsprecher-System vorgestellt

Achtung Sonos und Co.: Samsung hat euch auf dem Kieker. Mit Shape steigt die Galaxy-Firma in die drahtlose Multiroom-Welt ein. Die Lautsprecher heißen M7 und lassen sich quer oder hochkant platzieren und außerdem an der Wand befestigen. Ausgestattet mit WiFi, NFC und Bluetooth soll der Setup-Prozess laut Samsung besonders einfach sein. Mit einer speziellen App für Android und iOS werden die Speaker praktisch automatisch eingerichtet.

Die App selbst scheint ebenfalls sehr intuitiv zu funktionieren. Per Drag & Drop können Songs bestimmten Lautsprechern zugeordnet werden; unterstützt werden außerdem die üblichen Streaming-Dienste und weitere Geräte im Netzwerk, die via AllShare ihre Tracks rausfunken können. Shape arbeitet mit fünf Treibern: ein Tieftöner, zwei für die Mitten und zwei Hochtöner.

Los geht’s bei 400 US-Dollar pro Lautsprecher. Wenn mehr als ein Speaker ins System sollen, kommt ein Router für 50 Dollar dazu.

Gallery: Samsung Shape

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Music Player Split besteht aus zwei Ohrstöpseln, wird über Kieferwackeln gesteuert (Video)

Filed under: MP3-Player

Die Firma Greenwing Audio sammelt derzeit Kapital bei Kickstarter für ein (über)ambitioniertes Projekt: der Music Player Split besteht nur noch aus zwei Ohrhörern und wird über (dezente) Kaubewegungen bzw, Kieferwackeln gesteuert: ein Biss für Start/Stop, ein Doppelbiss für die Lautstärkeeinstellung (wobei man schrittweise die ganze Skala durchschaltet). Eine Synchronisation der beiden Stöpsel-Player erfolgt nur bei Statusänderungen, es gibt also keinen stetigen Funkverkehr durch den Nutzerkopf. Aufgeladen und mit Musik bespielt wird Split mittels eines kleinen USB-Docks, womit dann eigentlich alles nach einem tollen Schrumpfprodukt aussieht – wenn es nicht zwei Haken gäbe: das Teil speichert nur 24 Songs und die Akkus halten nur 4 Stunden. Wer trotzdem drauf steht, ist bei Kickstarter für 155 Dollar (plus 20 Dollar Versandgebühr nach Europa) dabei – wenn das sportliche Ziel von 435.000 Dollar denn erreicht wird. Video nach dem Break.

Gallery: Greenwings Split

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Premiere: YouTube Music Awards am 3. November mit Lady Gaga, Psy & Klickabstimmung (Video)

Filed under: Internet

YouTube Music Awards? Klingt irgendwie sehr vertraut, als ob es die Veranstaltung schon ewig geben würde, was wahrscheinlich daran liegt, dass sie so naheliegend ist – wo sonst werden heute Musikvideos geschaut, neue Stars entdeckt und altgediente von der neusten Hörergeneration bestätigt, wenn nicht auf Googles Filmchenplattform? Die überfällige Premiere findet dann am 3. November in New York statt, wobei die Schalten nach Moskau, London, Rio und Seoul (Psy, logisch) eine prominente Rolle spielen sollen. Moderiert wird die Show mit Lady Gaga, Eminem und YouTube-Gewächsen wie CDZA und Lindsey Stirling von Jason Schwartzman, während Spike Jonze als “Kreativdirektor” fungiert und die Preisträger des Abends selbstredend per Klick entschieden werden. Video nach dem Break.

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Disarm: Automatische Musikband aus Drogenkriegswaffen

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Der Künstler Pedro Reyes hat mit seiner Arbeit “Disarm” konfiszierte Waffen des mexikanischen Drogenkrieges in eine mechanische Musikband umgewandelt. Die Aussage ist eindeutig wie einprägend: “Ich glaube, dass eine Aufgabe der Kunst ist, die negativsten Instinkte zu kreativen werden zu lassen”, so der Künstler. Und trotz oder gerade aufgrund des Arbeitsmaterials haben die Instrumente ein bestechende Schönheit. Seht ein Videopotrait vom Creator’s Project nach dem Break.

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Souce: DE Engadget

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