Palette: Hands-On mit den modularen Controllern

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Wer die Nase voll hat, immer alles mit fusseligem Trackpad und On-Screen Bedienelementen zu machen, wird diese modularen Controller von Palette lieben. Nicht nur für Musiker – wie man zu erst denken mag – gedacht, ist das Kickstarter Projekt auch darauf aus z.B. in Photoshop angewendet zu werden. Zurück zur Hardware heisst das Programm, zurück zu den alten Interfaces, nur modularer. Beim Hands-On mit dem Prototyp (Video nach dem Break) stellte sich heraus, wie einfach das Entwickeln von Controller-Layouts ist und dass eine WiFi oder Bluetooth-Version auch in Planung ist.

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Spotify kontert mit Umsonst-Variante auch für Mobiles

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Bislang galt: Spotify umsonst gab es nur auf Rechnern. Jetzt soll diese Strategie laut Wall Street Journal überdacht werden und man plant einen ähnliche werbefinanzierten Service auch auf Smartphones und Tablets. Drei Major-Label haben schon unterzeichnet (kein Wunder, die sind ja auch Anteilseigner). Nächste Woche auf einem Event in New York soll das Ganze vorgestellt werden.

Sieht man sich die Kommentare auf den verschiedensten Seiten dazu an, dann pendelt das zwischen, Leuten, die eh schon immer die mit ein paar Tricks die Umsonstversion genutzt haben und anderen die es jetzt tun werden. Da Spotify sich mit Spotify Artists gerade eben aber bemüht hatte, einen besseren Stand unter den Künstlern zu bekommen, dürften die auch wissen, dass die werbefinanzierten Modelle weit weniger Geld bringen und nicht sonderlich entzückt sein. Wir vermuten Spotify geht diesen Schritt, um den Musikstreaming-Markt komplett zu erobern, da die Kassen gerade wieder gefüllt sind, und werden dieses “Angebot” dann irgendwann wieder streichen, denn auch für Spotify selbst lohnt sich das weniger.

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Google Play All-Inclusive Musikstreaming-Abo startet in Deutschland

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Das Google Musik-Abo hat es jetzt auch nach Deutschland geschafft. Unter dem leicht geänderten Namen Google Play Music All-Inclusive (nicht All Access). Für 9,99 €, egal ob Musik streamen oder einen interaktiven “Radiosender” laufen lassen, oder Empfehlungen der Googleredaktion (besser gesagt dem Bot) hören. 20 Millionen Tracks ist das Archiv groß und es läuft auf Android, iOS oder im Browser. Der Test ist 30 Tage kostenlos, allerdings unter Einrichtung eines Google Wallet Kontos (d.h. mit Kreditkarte). Zur Einführung ist der Preis auf 7,99 dauerhaft gesenkt und liegt damit knapp unter den vergleichbaren Konkurrenten. Da Social Media Aspekte, anders als bei anderen, nicht so sehr im Vordergrund stehen, wird sich zeigen müssen, ob das Angebot gegen Spotify, Rdio, Wimp und die Sonstigen bestehen kann. Mit einem Backing von Google wird es aber wohl kaum je verschwinden.

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Nexus One: Android 4.4 KitKat kommt per Custom ROM

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Nur wenige Wochen nach Vorstellung von Android 4.4 machen erste Custom ROMs von diversen Entwicklern für allerhand Geräte die Runde. Das ist im Grunde nichts Außergewöhnliches, jedoch hat ein Entwickler sich bereits dran gemacht auch das altehrwürdige Nexus One mit KitKat zu versehen. Aufgrund des verbesserten Speichermanagements von Android 4.4 und Googles „Project Svelte“ scheint die neue Iteration überraschend flüssig auf dem ersten Nexus Device zu laufen.

Googles erstes Nexus-Gerät überhaupt wurde im Januar 2010 vorgestellt. Es besitzt ein 3,7 Zoll-Display mit einer Auflösung von 800x 480 Pixeln und wurde mit Android 2.1 Eclair auf den Markt gebracht. Mit seinem 1 GHz schnellen Single Core-SoC QSD8250 von Qualcomm und 512 MB RAM kann es heutzutage selbst mit der Ausstattung aktueller Einsteigergeräte nicht mithalten – es besitzt aber als erstes echtes Google-Phone einen gewissen Kultcharakter und wird entsprechend noch immer von der Android-Developer-Community mit Wohlwollen betrachtet und liebevoll mit Custom ROMs versorgt.

Android 2.3 Gingerbread war die letzte Firmware-Version, die das One offiziell von Google erhielt – und selbst diese Firmware war aufgrund des geringen internen Speichers von 512 MB recht problematisch, denn es standen nach der Installation auf dem Gerät nur noch ca. 200 MB freier Speicher zur Verfügung – die Auslagerung von Apps auf eine externe Speicherkarte per App2SD war auch nicht ohne Weiteres möglich, da einige Anwendungen diesen Vorgang nicht unterstützten. Trotz dieser Hürden wurde die Entwicklung nicht aufgegeben – auch an einer Portierung von KitKat wird gearbeitet, die von Entwickler texasice jüngst in einer ersten frühen Alpha-Version bei den XDA-Developers veröffentlicht wurde.

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Bei dem Custom ROM namens Evervolv KitKat 4.4 handelt es sich um eine angepasste Version von Googles aktuellem Open Source-System. Es verfügt über die Standard-Features von KitKat sowie einige zusätzliche Tweaks wie einen Theme-Manager, die Möglichkeit die Musikwiedergabe per Lautsprecherwippe zu regeln, einige Veränderungen am Lockscreen und eine Toolbox, um diverse Features zu aktivieren und deaktivieren.

Die Installation des ROMs geht angesichts des geringen internen Speichers nicht ohne Hilfsmittel vonstatten – zumindest sofern man den Default-Bootloader und das ursprüngliche Partitionsschema nutzt. Um Evervolv-KitKat auf dem Nexus One zu installieren, wird empfohlen, den Bootloader Blackrose zu installieren. Aber auch nach der Installation dieses Hilfsmittels ist der Speicherplatz sehr begrenzt. Aus diesem Grund wurde Evervolv nur mit dem Notwendigsten ausgestattet – auf Kalender, Video-Editor und E-Mail-App wurde verzichtet und sogar die Bootanimation musste dran glauben. Die Apps lassen sich allerdings nach dem Flashen des ROMs installieren und auf einer externen Speicherkarte ablegen.

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Angesichts des frühen Entwicklungsstands läuft aufgrund diverser Bugs noch lange nicht alles rund. So soll die 3G-Verbindung zum Teil instabil sein, Videoaufnahmen werden noch nicht unterstützt, die Kameravorschau ist nicht vorhanden und USB-Tethering kann noch nicht genutzt werden. Die Basisfunktionen der Firmware sollen allerdings bereits rund laufen. Ein erster mutiger Tester behauptet, das es sich bei diesem ROM um die am besten laufende Firmware handele, die nach Gingerbread für das One entwickelt wurde. Selbst den Google Experience Launcher konnte er erfolgreich installieren.

Google mit Project Svelte und insbesondere auch der Evervolv-Entwickler haben hier offensichtlich ganze Arbeit geleistet, Android 4.4 auch auf älteren und Geräten mit Low End-Hardware lauffähig zu machen. Gut zu sehen, dass ein aktuelles Android auch auf Hardware läuft, die nicht mit Quad-Core-SoCs und über 1 GB RAM ausgestattet sind.

Quelle: XDA via reddit

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Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia: Z1-Refresh und rote Version mit Android 4.4 gesichtet, KitKat auch für andere Xperia-Modelle
  • Android 4.4 KitKat: Akkufresser-Apps mit Wakelocks aufspüren nicht mehr möglich
  • HTC One: Android 4.4 KitKat für Ende Januar bestätigt


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Ausprobiert | Hands-On mit dem Yoga Tablet von Lenovo

Test des Yoga Tablet von Lenovo

Hands on mit dem Lenovo Yoga 10 Android-Tablet – edles Aluminiumgehäuse und dank ausklappbarem Ständer vielseitig einsetzbar: Lenovos Yoga Tablet 10 ist wirklich einzigartig. Wir haben das Lenovo Yoga Tablet 10 getestet und erklären Euch die Funktionen des ungewöhnlichen Gerätes.

Ashton Kutcher ist wohl der neue Produktdesigner bei Lenovo. Das zeigt Lenovo zumindest in einer Video-Spot-Kampagne für das neue Yoga Tablet. Das Besondere: Lenovo hat sich beim Design des Lenovo Yoga Tablet viele Gedanken über die Anwendung eines Tablets gemacht. Herausgekommen ist ein sehr gut am verarbeitetes Android-Tablet, das man auf verschiedene Art und Weise nutzen kann. Der Clou: Das neue Yoga Tablet bringt den Standfuß gleich mit, er ist sogar das wichtigste Designmerkmal dieses Android-Gerätes.

Das Tablet gibts in zwei Größen (8-Zoll-Display (20 Zentimeter) oder mit 10 Zoll (25 Zentimeter), beide Bildschirme lösen mit 1280 × 800 Pixel auf, und die Tablets wiegen 400 oder 600 Gramm. Das Interessante sind nicht unbedingt die technischen Daten, sondern die Form mit dem zylinderförmigen Ende, das zugleich den Akku aufnimmt. Vorteil: Mit der asymmetrischen Gewichtsverteilung fühlt sich das Gerät gleich viel leichter an, wenn es an seinem dicken Ende gehalten wird.

Wer den Ständer an der Rückseite ausklappt, stellt das Yoga bequem auf, um z.B. einen Film zu gucken – der Neigungswinkel lässt sich stufenlos vorgeben. Zwischen Gehäuse und Flügel befindet sich auch der Einschub für Speicherkarten (Micro SD) und gegebenenfalls die Micro-Sim-Karte bei der Mobilfunkvariante. Die Verarbeitungsqualität mit viel Aluminium und Metall ist außerordentlich gut. Continue reading “Ausprobiert | Hands-On mit dem Yoga Tablet von Lenovo”

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