Ihr wollt den Hyundai Kona Elektro leasen? Dann ist dieses E-SUV-Angebot wie für euch gemacht

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Der Hyundai Kona ist eines der beliebtesten E-Autos 2022. Kein Wunder, immerhin erfüllt der schicke E-SUV alle Anforderungen, die Autofahrerinnen und -fahrer von heute haben. So ist er komfortabel, geräumig, stylisch und als Elektroauto dabei auch noch umweltfreundlicher als herkömmliche PKW. Wenn sich das nach dem richtigen Auto für euch anhört, haben wir gute Nachrichten für euch: Wir wissen, wo ihr den Hyundai Kona jetzt zum Sparpreis leasen könnt.

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Hyundai Kona Leasing: Hier gibt’s das E-Auto zum Bestpreis

So haben wir in unserem Leasingrechner nach dem günstigsten Privatleasingangebot für den beliebten Hyundai Kona gesucht. Gefunden haben wir es bei Leasing Time, wo Privatkundinnen und -kunden den eleganten E-SUV für nur 220,00 Euro im Monat leasen. Die Laufzeit beträgt dabei 48 Monate bei einer Laufleistung von 5000 Kilometern im Jahr. Dieses Angebot ist also perfekt für Menschen, die ein Auto für den Alltag brauchen und selten weite Strecken fahren müssen.

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Was ihr über das Leasing-Angebot für den Hyundai Kona wissen solltet

Neben der monatlichen Rate, der Laufzeit und der jährlichen Laufleistung wollen wir euch auch noch auf zwei einmalige Nebenkosten aufmerksam machen, auf die ihr euch bei diesem Deal einstellen solltet. Dabei handelt es sich um die Überführungskosten in Höhe von 990,00 Euro und die BAFA-Umweltprämie in Höhe von 7100,00 Euro (inklusive THG-Quote). Letztere ist eine Prämie, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beim Kauf von E-Autos zahlt. Für diesen Bonus müsst ihr beim Händler in Vorleistung treten, könnt ihn aber anschließend wieder vom BAFA zurückfordern. Den passenden Antrag dazu findet ihr hier: BAFA-Einzelantrag stellen.

Die Leasingkonditionen für den Hyundai Kona auf einen Blick

Alle wichtigen Informationen zum Deal haben wir hier nochmal für euch zusammengefasst:

  • Laufzeit: 48 Monate
  • Laufleistung: 5000 Kilometer im Jahr
  • Lieferzeit: bis Februar 2023
  • Überführungskosten: einmalig 990,00 Euro
  • Sonderzahlung: einmalig 7100,00 Euro (für BAFA-Umweltprämie, kann zurückerstattet werden)
  • Monatliche Rate: 220,00 Euro
  • Leasingfaktor: 0,58
  • Gesamtkostenfaktor: 1,03 (0,64 ohne BAFA)

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Hyundai Kona: Lohnt sich das Leasing-Angebot?

Einen schicken E-SUV für nur 220,00 Euro im Monat leasen? Dass sich das lohnt, liegt auf der Hand. Dafür sprechen auch die sehr guten Leasing- und Gesamtkostenfaktoren. Zur Erinnerung: Dabei handelt es sich um Werte, mit denen sich Leasing-Angebote beurteilen und vergleichen lassen. Liegen diese Werte unter eins, kann in der Regel von sehr attraktiven Konditionen ausgegangen werden.

Einziges Manko: Die jährliche Laufleistung ist mit 5000 Kilometern etwas gering. Bei den meisten anderen Anbietern sind 10.000 Kilometer der Standard. Wenn ihr den Kona aber nur für Kurzstrecken in der Stadt verwenden möchtet, sollten auch 5000 Freikilometer mehr als ausreichen. Nur lange Urlaubsfahrten solltet ihr besser nicht damit machen, um am Ende nicht draufzahlen zu müssen.

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Was kann der Hyundai Kona?

So weit, so gut. Aber ist der Hyundai Kona auch ein gutes Auto? Unsere Meinung: Ja, das ist er. So bietet der geräumige SUV mit Elektromotor nicht nur eine Menge Platz für Einkäufe, Freundinnen und Freunde oder die Familie, sondern auch 136 PS (100 Kilowatt), eine Reichweite von 305 Kilometern sowie eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 167 km/h. Mehr zum Kona haben wir hier für euch zusammengefasst:

  • Listenpreis: 37.700,00 Euro
  • Antrieb: Elektromotor
  • Schaltung: Automatik
  • Leistung: 136 PS (100 Kilowatt)
  • Höchstgeschwindigkeit: 167 km/h
  • Reichweite: 305 Kilometer
  • Stromverbrauch: kombiniert 14,3 Kilowattstunden pro 100 Kilometer
  • CO2-Emissionen: kombiniert 0 Gramm pro Kilometer
  • Ausstattung: Multifunktionslenkrad, Start/Stopp-Automatik, Einparkhilfe, Notbremsassistent, Klimaautomatik, Bordcomputer, Touchscreen, Abstandstempomat, Reifendruckkontrollsystem, Regensensor, Müdigkeitswarnsystem, Spurhalteassistent und mehr
  • Farbe: Blau

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Aktuelle News

Dank dieser Auto-Abo-Angebote könnt ihr Urlaub mit dem Van machen

Dank dieser Auto-Abo-Angebote könnt ihr Urlaub mit dem Van machen

PR/Business Insider

Wer mit der ganzen Familie verreisen will, sollte auch über Urlaub mit dem Van nachdenken, um Probleme wie Überlastung am Flughafen und gestrichene Flüge zu umgehen.

Durch ein Auto-Abo könnt ihr pünktlich zum Urlaub schnell und bequem an einen Van kommen, den ihr für eine kurze Laufzeit bei überschaubaren Kosten mieten könnt.

Hier stellen wir euch drei spannende Angebote für Vans im Auto-Abo* vor. Darunter: der Nissan Townstar*, der Opel Zafira Life* und der VW Multivan T6 1*.



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Gestrichene Flüge, Überlastung und Stress am Flughafen – wer diesen Sommer mit dem Flugzeug verreisen will, muss starke Nerven und viel Geduld mitbringen. Doch gerade, wenn man mit der ganzen Familie verreist, sind diese beiden Dinge Mangelware. Die Alternative: Urlaub mit dem Van. Große Autos bieten genug Platz für alle Familienmitglieder (selbst die vierbeinigen, die im Flugzeug nur schwer mitgenommen werden können), Flexibilität bei der Reiseplanung und dadurch weniger Stress bei deutlich mehr Komfort. Doch was tun, wenn man keinen Van besitzt?

Pünktlich zur Urlaubszeit: Auto-Abo für Vans abschließen

Keine Sorge, ihr müsst nicht zum nächsten Autohaus laufen, um diesen Sommer Urlaub mit einem Van machen zu können. Statt ein urlaubstaugliches Familienauto zu kaufen, könnt ihr auch einfach ein Auto-Abo dafür abschließen*. Der Vorteil: kurze Laufzeiten, sehr kurze Lieferzeiten, überschaubare Kosten und ein geringeres Risiko im Vergleich zum Kauf. So sind bei den meisten Anbietern im Auto-Abo alle Kosten enthalten. Das beinhaltet Nebenkosten wie Steuern, Versicherung, Verschleiß und Wartung. Nur für die Tank- oder Stromkosten müsst ihr separat aufkommen.

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Vans im Auto-Abo: Drei spannende Angebote von Finn

Das hört sich nach der richtigen Transport-Lösung für euren Sommerurlaub an? Finden wir auch, weshalb wir in unserem Leasing-Rechner nach Auto-Abos für Vans mit kurzen Laufzeiten gesucht haben. Einige spannende Angebote vom Anbieter Finn*, der eine große Auswahl an Van-Modellen für verschiedene Bedürfnisse bietet, stellen wir euch hier vor. Darunter: Vans für Groß- und Kleinfamilien, die sich nicht nur für den Urlaub, sondern auch für den Alltag in der Stadt oder auf dem Land eignen.

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Das Auto-Abo für den Van Nissan Townstar auf einen Blick

Monatliche Rate:399,00 Euro
Laufzeit:zwölf Monate
Freikilometer:1000 Kilometer im Monat
Einmalige Kosten:keine
Rate enthält:Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Zulassung, GZ, Wartung und Verschleiß, Hauptuntersuchung, Reifen, Schutz vor Wertverlust, Haustürlieferung
Verfügbarkeit:September 2022
Verbrauch:kombiniert 6,7 Liter pro 100 Kilometer
CO2-Emissionen:kombiniert 150 Gramm pro Kilometer
Leistung:131 PS
Höchstgeschwindigkeit:bis zu 183 km/h
Sitze:fünf

Das Auto-Abo für den Van Opel Zafira Life auf einen Blick

Monatliche Rate:589,00 Euro
Laufzeit:zwölf Monate
Freikilometer:1000 Kilometer im Monat
Einmalige Kosten:keine
Rate enthält:Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Zulassung, GZ, Wartung und Verschleiß, Hauptuntersuchung, Reifen, Schutz vor Wertverlust, Haustürlieferung
Verfügbarkeit:August 2022
Verbrauch:kombiniert 7,3 Liter pro 100 Kilometer
CO2-Emissionen:kombiniert 192 Gramm pro Kilometer
Leistung:177 PS
Höchstgeschwindigkeit:bis zu 185 km/h
Sitze:acht

Das Auto-Abo für den Van VW Multivan T6 1 auf einen Blick

Monatliche Rate:1299,00 Euro
Laufzeit:sechs Monate
Freikilometer:1000 Kilometer im Monat
Einmalige Kosten:keine
Rate enthält:Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Zulassung, GZ, Wartung und Verschleiß, Hauptuntersuchung, Reifen, Schutz vor Wertverlust, Haustürlieferung
Verfügbarkeit:September 2022
Verbrauch:kombiniert 8,5 Liter pro 100 Kilometer
CO2-Emissionen:kombiniert 223 Gramm pro Kilometer
Leistung:204 PS
Höchstgeschwindigkeit:bis zu 179 km/h
Sitze:sieben

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Aktuelle News

#DealMonitor – Great Hill investiert 180 Millionen in Echobot-Leadfeeder-Fusion – Unicorn Omio sammelt 80 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 21. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Omio


Die amerikanische Investmentbank Lazard Asset Management, Stack Capital Group, NEA, Temasek und Co. investieren 80 Millionen US-Dollar in Omio. Über das Berliner Unicorn, 2013 von Naren Shaar gegründet, können Nutzer Bahn-, Bus- sowie Flugtickets vergleichen und auch buchen. Temasek, Kinnevik, Goldman Sachs, NEA und Kleiner Perkins investierten im Sommer 2020 rund 100 Millionen Dollar in das Travel-Startup. Insgesamt flossen nun schon rund 380 Millionen Dollar in Omio. “Aus dem Unternehmensumfeld heißt es jedoch, es habe sich um eine Flat Round gehandelt – die Bewertung ist also im Vergleich zur Vorrunde gleich geblieben”, schreibt Gründerszene zum Investment. “Diese Finanzierung durch eine starke Investorengruppe nach mehr als zwei harten Jahren unterstreicht das enorme Potenzial unseres Geschäftsmodells sowie unsere Überzeugung, dass das menschliche Bedürfnis zu reisen ungebrochen ist. Das eingeworbene Kapital wird umsichtig eingesetzt, um die globalen Expansionsaktivitäten, einschließlich Unternehmenskäufe, wieder voranzutreiben”, teilt Omio mit. Mehr über Omio

Enpal


 Prime Capital stellt dem Berliner Unicorn Enpal im Rahmen eines nachrangigen Mezzanine-Darlehen 70 Millionen Euro zur Verfügung. “Diese Finanzierungszusage schließt sich der Finanzierung durch von BlackRock beratene Fonds vom September 2021 von 345 Millionen Euro an”, teilt das Unternehmen mit. Das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründete Unternehmen, das Solaranlagen vermietet, sammelte nun schon 800 Millionen Euro ein – “davon 500 Millionen Refinanzierungskapital und 300 Millionen Wachstumskapital”. In der Presseaussendung heißt es weiter: “Zugleich arbeitet Enpal daran, mit bestehenden und neuen Geldgebern weitere Finanzierungslinien aufzunehmen, um damit die Fremdkapitalzusagen auf über 1 Milliarde Euro zu steigern”. Mehr über Enpal 

Wingcopter 


Die Rewe Group, Salvia, XAI Techologies, der japanischen Handelskonzern Itochu sowie Altinvestoren wie Futury Capital und Xplorer Capital investieren 42 Millionen Euro in Wingcopter. Das Startup aus Weiterstadt, das Transportdrohnen für humanitäre und zivile Anwendungen entwickelt, wurde 2017 von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadur gegründet. “Die neue Finanzierung ermöglicht es Wingcopter, seine Drone-Delivery-Dienstleistungen rund um den Globus auszubauen”, teilt das Unternehmen mit. Xplorer Capital aus dem Silicon Valley und der hessische Geldgeber Futury Regio Growth Fund sowie Futury Ventures und Hessen Kapital investierten zuletzt 22 Millionen US-Dollar in Wingcopter. Mehr über Wingcopter

TradeLink


Insight Partners und die Altinvestoren Point Nine Capital und Fly Ventures investieren 12 Millionen Euro in TradeLink. Das Münchner Startup, das Anfang 2020 von Frederic Krahforst, Tobias Nendel (Outfittery-Mitgründer) und Michael Bücker gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Lösung für Liefer- und Transportabstimmung rund um das Lager”. Zielgruppe sind insbesondere Logistikleiter, Kontraktlogistiker und Lagerleiter. “The funding will be used to enhance the functionalities of the SaaS platform and scale marketing and sales activities to deliver the simplest and most effective platform to collaborate in logistics and supply chains. We are really excited about the future”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über TradeLink 

Kranus Health


 Der französische Investor Karista, Peak Pride, Altinvestoren wie High-Tech Gründerfonds (HTGF) und A Round Capital sowie mehrere Angel-Investoren investieren 6,5 Millionen US-Dollar in Kranus Health. Das Berliner Startup, von Thilo Kleinschmidt und Jens Nörtershäuser gegründet, möchte “Männern durch einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu neuester medizinischer Versorgung ein gesünderes und längeres Leben ermöglichen”. “Das Geld investieren wir in den Ausbau des Vertriebs in Deutschland, um möglichst viele Patienten mit unserer Therapie zu erreichen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Kranus Health

Roq.ad


DNX Ventures, AperiamVentures und OCA Ventures investieren 7 Millionen US-Dollar in Roq.ad. “Roq.ad will use the funding to expand commercial and technology teams, fuel growth in new segments and geographies, and accelerate the distance between its product and competitors”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Unternehmen, 2015 vom Ex-madvertise-Macher Carsten Frien in Berlin gegründet, ermöglichte einst Werbetreibenden Storytelling über verschiedene Endgeräte zu betreiben. Inzwischen positioniert sich die Jungfirma als “GDPR/CCPA-compliant, probabilistic, multi-device identity resolution provider”. K – New Media, Astutia Ventures, pd ventures, NWZ Digital, media more Venture und diverse weitere Investoren setzten in der Anfangszeit auf Roq.ad. Bis Ende 2017 flossen rund 1,7 Millionen in das Startup. Im Rahmen einer Planinsolvenz erfolgte 2019 der Neustart von Roq.ad. Mehr über Roq.ad

Vaeridion 


Jetzt offiziell: Vsquared Ventures, Project A Ventures und Finanzcheck.de-Gründer Andreas Kupke investieren – wie Ende Mai im Insider-Podcast berichtet – in Vaeridion. Im Rahmen der Investmentrunde fließen 3,2 Millionen Euro. Das Startup aus München, das von den ehemaligen Airbus-Mitarbeitern Sebastian Seemann und Ivor van Dartel gegründet wurde, kümmert sich um “Green Air Mobility”. Das elektrische Flugzeug der Jungfirma soll neun Passagiere plus Crew bis zu 500 Kilometer transportieren können. Mehr über Vaeridion

Evy Solutions


“Gesellschafter sowie Bestandsinvestoren” investieren 1,6 Millionen Euro in Evy Solutions. Das Kölner Startup, 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet, kümmert sich um KI-gestützte Dokumentenverarbeitung und Prozessautomatisierung. “Wir werden das Geld für den weiteren Ausbau unseres Geschäfts in der DACH-Region nutzen”, teilt die Jungfirma mit.  27 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Evy Solutions. Mehr über Evy Solutions

TextCortex


 btov Partners, Speedinvest, Entrepreneur First sowie Business Angels wie Amar Shah und Holger Hengstler investieren 1,2 Millionen US-Dollar in TextCortex. Das Startup aus Berlin, von Dominik Lambersy und Ceyhun Derinbogaz gegründet, generiert auf Knopfdruck kurze Social-Media-Texte. “Use our AI product description generator tool to create unique, captivating & SEO-optimized content for your Ecommerce store within seconds. Start creating product descriptions that convert”, heißt es auf der Website.

renovido


Nicht genannte Geldgeber investieren eine siebenstellige Summe in renovido. Das Startup aus Mönchengladbach, 2020 von Julian Roth-Schmidt und Willi Rack gegründet, bietet Küchen-Abos an. “Um ein Küchen-Abo mit so niedrigen Preisen realisieren zu können, haben wir die Produktauswahl und den Prozess bis ins letzte Detail optimiert”, heißt es auf der Website. 8 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für renovido.

MERGERS & ACQUISITIONS

Echobot


Das Karlsruher Sales-Intelligence-Unternehmen Echobot und das finnische Unternehmen Leadfeeder, das sich um Web-Visitor-Analyse kümmert, fusionieren. Das amerikanische Private-Equity-Unternehmen Great Hill Partners “setzt 180 Millionen Euro ein, um den Zusammenschluss zu unterstützen und dem neu gegründeten Unternehmen dabei zu helfen, seine Produktinnovationen voranzutreiben, seine Vertriebstrukturen zu erweitern und das internationale Wachstum zu beschleunigen”. Weitere 50 Millionen Euro stehen für weitere Übernahmen zur Verfügung. Das neue Unternehmenmit Hauptsitz in Karlsruhe beschäftigt 250 Mitarbeiter:innen. Echobot wurde 2011 von Bastian Karweg gegründet. Leadfeeder ging 2012 an den Start.

VENTURE CAPITAL

G D Ventures


Die Europäische Investitionsbank (EIB) und G D Ventures, der Venture Capital-Ableger des Sicherheitsunternehmens Giesecke Devrient (G D), gründen eine “Co-Investment-Plattform zur Investition in europäische TrustTech-Startups”. Die beiden Partner stellen dafür jeweils 25 Millionen Euro zur Verfügung. “Ziel des Fonds ist es, in die Entwicklung innovativer Lösungen zu investieren, die dazu beitragen, das Vertrauen (Trust) in eine digitale (Tech) Gesellschaft zu stärken. Dazu zählen unter anderem Lösungen für Cybersecurity, Technologien zum Schutz der Privatsphäre, das Management digitaler Identitäten, sowie sichere Authentifizierungs- und Zahlungssysteme”, heißt es in der Presseaussendung.

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Foto (oben): azrael74

Elon Musk polarisiert derzeit mehr als zuvor — ist das ein Ablenkungsmanöver, weil es bei Tesla nicht gut läuft?

Elon Musk fällt oft durch exzentrisches Verhalten auf.

Elon Musk fällt oft durch exzentrisches Verhalten auf.

Peter Parks/Getty Images; Jenny Chang-Rodriguez/Insider

Elon Musk fällt immer wieder durch branchenuntypisches Handeln auf. Gerade dann, wenn es bei seinem wichtigsten Unternehmen Tesla nicht gut läuft.

Die Aktie des E-Autoherstellers ist seit Jahresbeginn um knapp 40 Prozent gesunken und auch die Konkurrenz rückt immer näher.

In China, dem wichtigsten Markt für Tesla, verliert der Hersteller ebenfalls immer weiter an Boden. Musks persönliche Relevanz und sein Reichtum wirken bedroht.

Elon Musk polarisiert. Ob es seine ablehnende Haltung gegenüber Home Office ist oder das Drama um die Twitter-Übernahme. Doch sein wirres Handeln ist nicht neu und hängt auch von dem Erfolg seines wichtigsten Unternehmens ab: Tesla.

Wenn Musk ängstlich genug wird, um zu handeln, liegt das daran, dass bei Tesla etwas grundlegend falsch läuft. Er machte es bereits 2018, als er seinen Tweet „Finanzierung gesichert“ wegen Wertpapierverletzung abfeuerte, als das Unternehmen kurz vor dem Bankrott stand. Und so macht er es mit ziemlicher Sicherheit jetzt. So jammert der Milliardär über Twitter-Bots und redet von einem „Geldregen“, während die Konkurrenz seines Unternehmens näher rückt und der chinesische Markt – wo Tesla den Löwenanteil seiner Gewinne erzielt – zusammenbricht. Wenn es etwas gibt, das Elon Musk im Moment ein schlechtes Gefühl gibt, dann ist es die Bedrohung seines enormen Reichtums.

Musk wiederholt sich in seinem Handeln

Warum Elon Musk zwar aus dem legendären 200-Milliarden-Dollar-Club geflogen, aber immer noch der reichste Mensch der Welt ist

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Warum Elon Musk zwar aus dem legendären 200-Milliarden-Dollar-Club geflogen, aber immer noch der reichste Mensch der Welt ist

Tesla-Chef Elon Musk.

Tesla-Chef Elon Musk.

Stephen Lam/Reuters

Das Vermögen von Elon Musk ist am Dienstag um 5,4 Prozent auf 193 Milliarden Dollar gefallen. Grund: Die Tesla-Aktien sind um sieben Prozent gefallen.

Die Ungewissheit über Musks Kauf von Twitter hat zu einem größeren Abverkauf der Tesla-Aktien geführt, deren Wert in diesem Jahr um 41 Prozent gefallen ist.

Elon Musks Gesamtvermögen ist jetzt nicht mehr 200 Milliarden Dollar wert. Aber Musk ist immer noch 65 Milliarden Dollar reicher als Amazon-Chef Jeff Bezos.

Am Dienstag ist der Kurs der Tesla-Aktie um mehr als sieben Prozent gefallen. Das Vermögen von Elon Musk ist seitdem mehr 200 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 188 Milliarden Euro) schwer.

Musks Vermögen sank laut Bloomberg um 5,4 Prozent auf 193 Milliarden Dollar, als der Aktienkurs des Elektroautoherstellers fiel. Das bedeutet, dass er an einem einzigen Tag 11,1 Milliarden Dollar verloren hat.

Tesla ist seit Jahresbeginn um 41 Prozent gesunken, da im Technologiesektor im Allgemeinen viel abverkauft wurde. Die Aktie ist um knapp 38 Prozent gefallen, seit Elon Musk im vergangenen Monat eine Vereinbarung zum Kauf von Twitter für 44 Milliarden US-Dollar getroffen hat.

Musk hat seit der Ankündigung der geplanten Übernahme eine Kontroverse ausgelöst, indem er drohte, sein Angebot auf der Grundlage der Anzahl der Bots auf der Social-Media-Plattform zu kürzen. Die anhaltende Ungewissheit scheint dem Wert von Tesla geschadet zu haben.

„Diese Zirkusvorstellung hat die Tesla-Aktie stark belastet“, sagte Dan Ives von der US-amerikanischen Investmentfirma Wedbush in einer Notiz vom Montag. „Musk befindet sich in einer Situation, in der er über den nächsten Schritt in dieser Seifenoper entscheiden muss, da die Geduld der Tesla-Investoren sehr dünn wird.“

Elon Musk ist nicht zum ersten Mal aus dem Club ausgestiegen

Musk ist in diesem Jahr bereits zweimal aus dem 200-Milliarden-Dollar-Club ausgestiegen – einmal im Februar und dann noch einmal im März. Die Erholung der Aktienmärkte hat ihn beide Male wieder über diese Schwelle gebracht.

Das Nettovermögen von Elon Musk ist laut „Bloomberg Billionaires Index“ nun so niedrig wie seit August letzten Jahres nicht mehr. Er hat in diesem Jahr knapp 78 Milliarden Dollar verloren, ist aber immer noch mit Abstand der reichste Mensch der Welt.

Musk ist um 65 Milliarden Dollar reicher als Jeff Bezos, der in diesem Jahr 65 Milliarden Dollar verloren hat, wobei die Amazon-Aktie seit Jahresbeginn um 38 Prozent gefallen ist. Bill Gates, Warren Buffett, LVMH-Chef Bernard Arnault und der indische Industrielle Gautam Adani sind ebenfalls alle über 100 Milliarden Dollar schwer.

Dieser Artikel wurde aus dem Englischen übersetzt und editiert. Das Original lest ihr hier.

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