HP lässt’s mit Bang & Olufsen krachen, beendet Kooperation mit Beats Audio

 HP lässt es mit Bang & Olufsen krachen - beendet Kooperation mit Beats Audio

Vom Silicon-Valley-Tech-Dino Hewlett-Packard gibt’s heute was auf die Ohren: HP setzt voll auf guten Sound beim mobile Computing und macht ab sofort gemeinsame Sache mit dem Highend-Audio-Spezialisten Bang & Olufsen. Die Skandinavier ersetzen die Musik-Kultmarke Beats Audio als Soundpartner von HP.

Die Marken Bang & Olufsen sowie B&O Play sollen schon bald auf ersten HP-Produkten verfügbar sein.

Im Rahmen der Kooperation soll die Audio-Ausstattung von Bang und Olufsen sowie B&O Play in Teilen der HP-Produktlinien Spectre, OMEN, ENVY und in ausgewählten Business-Produkten integriert werden.

Desktop-PCs, Notebooks, Tablets und Zubehör, die mit dem Markenzeichen von Bang & Olufsen oder B&O Play versehen sind, werden von der dänischen Firma speziell konfiguriert. Der Audio-Pionier Bang und Olufsen bringt 90 Jahre Erfahrung im Audio-Design in diese Kooperation ein.

Der Ex-HP-Kooperationspartner Beats Audio wurde im Jahr 2014 für und 3 Mrd US-Dollar vom HP-Erzrivalen Apple übernommen.

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Mobile | Mercedes setzt auf Android Auto – BMW will nichts mit Google zu tun haben

Mobile | Mercedes setzt auf Android Auto von Google

Der Stuttgarter Autokonzern Daimler wird der sogenannten Open Automotive Alliance (OAA) von Google beitreten und künftig das Betriebssystem Android Auto nutzen. Das berichtet die Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. Nach Angaben eines Sprechers soll der Beitritt noch in diesem Jahr erfolgen und der Schutz der Daten besonders berücksichtigt werden:„Wir glauben, dass Google für die Integration von Smartphones beispielsweise nicht auf die Daten der Tankfüllung zugreifen und auch nicht über das Auto die GPS-Daten abfragen muss, wenn der Fahrer diese ohnehin schon mit seinem Smartphone übermittelt, das er mit dem Auto verbindet.“

Audi ist Gründungsmitglied der 2014 gegründeten Allianz, die derzeit 28 Autobauer umfasst. Audi-Chef Rupert Stadler betonte in der Automobilwoche: „Wir haben mit Google abgemacht: Es gibt ein paar Daten, die wir gegenseitig austauschen. Es gibt aber auch andere Daten, die Google von uns nie bekommen wird. Das war die Grundbedingung für die Zusammenarbeit, und das hat Google respektiert.“ Konkreter wollte Stadler nicht werden, denn „das ist das Geheimnis einer Partnerschaft.“

Dagegen lehnt BMW eine Zusammenarbeit mit Google ab. „Wir haben uns intensiv mit Google beschäftigt und sind nicht bereit, die Daten unserer Kunden zur Verfügung zu stellen“, sagte BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich der Automobilwoche und fügte hinzu: „Eine Geschäftsgrundlage mit Firmen, die Daten verwenden, ohne die genaue Nutzung zu beschreiben, ist für uns nicht möglich.“

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Sicherheitslücke aus den 90ern macht Safari und den Stock-Android Browser anfällig für Hacker-Angriffe

Ein Kryptographen-Team hat eine Sicherheitslücke entdeckt, die Nutzer von Apples Browser Safari für Mac und iOS sowie Googles Stock-Browser für Android anfällig für Hacks macht. Der Knackpunkt bei der Sicherheitslücke ist, dass sie seit den 1990er Jahren besteht.

MacBook

Die Sicherheitslücke wurde von den Kryptographen “Factoring attack on RSA-EXPORT Key” oder kurz “FREAK-Attack” getauft. Diese soll Safari für den Mac und iOS und den Stock-Browser für Android auf bestimmten Seiten  anfällig für fremde Zugriffe machen. Auf einer dedizierten Seite der FREAK-Studie werden die betroffenen Seiten aufgelistet, unter denen sich eine Handvoll deutsche Seiten wie Giga.de, Testberichte.de, Filmstarts.de usw. befinden.

Grund für die Anfälligkeit ist eine Verschlüsselungsmethode der US-amerikanischen Regierung aus den 90er Jahren, die damals Webseitenbetreibern vorschrieb, dass Besucher aus Übersee nur mit einer schwachen 512-bit Verschlüsselung auf die Seiten zugreifen dürfen, wohingegen Amerikaner mit einer sichereren Verschlüsselung Seiten besuchen konnten. Damals gab es noch keine SSL-Verschlüsselung, bzw. befand sie sich damals noch in der Entwicklungsphase.

Doch die SSL-Entwickler hatten damals einen Mechanismus entwickelt, der beide Verschlüsselungen bewerkstelligen konnte. Als die US-Regierung die Vorschrift wieder einstampfte, war es schon zu spät und der Mechanismus wurde bereits in unzähliger Software genutzt.

Das Kryptographen-Team war laut eigener Aussage demnach in der Lage besagten Browser die schwache 512-bit Verschlüsselung aufzuzwingen, die schlussendlich nach sieben Stunden mithilfe von 75 Computern gehackt waren. Zum Vergleich: Mit einer 1024-bit Verschlüsselung würde das Team ein paar Millionen Computer und rund ein Jahr benötigen, um einen der Browser zu hacken.

Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, meldete sich Professor Matthew Green, seines Zeichens Forscher am Johns Hopkins Institute zu Wort. Er meint, dass diese zweigleisige Verschlüsselungsmethode in der Theorie dazu dienen konnte, der NSA Zugriff auf die Kommunikation von ausländischen Besuchern zu ermöglichen. Dies lässt natürlich Fragen offen, inwieweit die NSA dies in den letzten 20 Jahren bereits für sich genutzt hat, um Hintertüren in Software oder Webseiten einzubauen.

Jedenfalls sind sich sowohl Apple als auch Google der Sicherheitslücke bewusst und versprachen ein Sicherheitsupdate. Apple will ein Update für Safari für iOS und Mac bereits in der kommenden Woche ausrollen. Auch Google arbeitet an einem Patch, jedoch hängt der Rollout zeitlich von den jeweiligen Mobilfunkanbietern und Herstellern ab, da diese final den Patch an die Geräte ausliefern müssen. Wer nun verunsichert ist, könnte in der Zwischenzeit zum Chrome Browser für PC, Mac oder Mobile überwechseln. Dieser ist offenbar nicht für die Sicherheitslücke anfällig.

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Cyberport leakt HTC M9

Es scheint so, als hätte Cyberport schon mal das kommende HTC M9 geleakt. Auf einer ausführlichen Produktseite (mittlerweile wieder offline), die Mobilegeeks freundlicherweise für alle gesichert hat, wurden Bilder und Spezifikationen gezeigt, die sehr offiziell klingen. Snapdragon 810 2GHz Prozessor, 3GB RAM, 32 GB Speicher, 5-Zoll Full HD Display, 20 Megapixel Kamera hinten und 4 Ultrapixel vorne, 2.900 mAh Batterie und alles in einem Paket, das zwar geringfügig weniger schlank, dafür aber leichter ist, als der Vorgänger. Die beiden Varianten die gezeigt wurden, sind eine silber-goldene Kombination und eine metallisch dunkle (“gunmetal grey”), laut Evleaks soll es auch noch eine rein silberne geben. Der Preis wird bei 749 Euro liegen.

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Mobile | OwnFone: Das Handy aus dem 3D-Drucker #VIDEO

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Früher waren Handys mal was Besonderes und ihre Besitzer auch. Heute hat jeder eins, und die Dinger können inzwischen mehr als die letzte Generation von Videorekordern, deren Funktionen man ja auch schon nicht mehr verstanden hat.

Warum also nicht zurück in einfachere Zeiten – und zwar mit Hilfe von 3D-Druckern?Die nämlich sollen – wenn die Finanzierung klappt – OwnFones ausspucken – kleine Mobiltelefone mit minimalen Funktionen, die aber fast für einen Appel und ein Ei (naja 66 GBP) zu haben sind.

Das wäre noch nicht mal wirklich günstig, wenn damit nicht das Angebot verbunden wäre, jedes OwnFone individuell gestalten zu können.

ICI

Zur Bedienung kann man bis zu 22 Tasten vorsehen, auf denen sich Wörter, Bilder oder 3D-Objekte (z.B. Braille-Schrift) befinden können.

Ansonsten kann man mit dem 2G-Telefon wirklich nur telefonieren – keine SMS, kein Internet, nüscht. Was wiederum Vorteile hat: Das OwnFone  (das ohne SIM-Karte geliefert wird – da wählt man eine beliebige) soll angeblich ein Jahr lang in betrieb sein können, ohne augeladen werden zu müssen.

Ach ja: Und wer meint, das schon mal gelesen zu haben, hat recht. OwnFone gibt es in Großbritannien schon seit 2012, aber mit der Kickstarter-Kamapgne sollen jetzt auch andere Regionen (EU und USA) beglückt werden.

+ Links: Kickstarter

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