Entspannungs-Nestmöbel stellt reiche Nervenbündel mit Licht und Sound ruhig

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Der Tranquility Pod von Hammacher soll so etwas wie das ultimative Entspannungsmöbel sein, wobei sich allerdings die Frage aufdrängt, warum Menschen, die 30.000 Dollar für das High-Tech-Nest hinblättern können, so schrecklich unentspannt sein sollen. So oder so: Das pillenförmige Möbel wird in Handarbeit aus Glasfasermatten hergestellt und soll durch seine Formgebung schon mal 90 Prozent des Umgebungslärms fernhalten. Innen lümmelt man sich dann auf dem Warmwasserbett und lässt sich von der Smartphone-gesteuerten Sound- und Lichtshow, deren Tempo sich dem Puls des Nutzers anpasst, umwabern.

via coolest-gadgets

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Ohne Knopfdrücken: Smart Fahrstuhl weiß, in welche Etage du willst

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Die Zukunft wird immer bequemer: Amazon verschickt Dinge, bevor man sie bestellt hat, und der Fahrstuhl bringt einen ohne dieses oberlästige, supermühsame, kraftraubende Knopfdrücken immer genau dahin, wo man sowieso hin will. Letzteres hat Microsoft Research ausgetüftelt und zwar mit dem Projekt Smart Elevator. Laut Forschungschef Peter Lee hat man bereits erfolgreich ein System getestet, das allein auf Basis der Körpersprache der Beförderungswilligen und den Mustern des täglichen Bürotrotts selbstständig erkennt, wer in welchen Stock will, aber das soll erst der Anfang sein, denn in einer Sensor-gespickten, so richtig gründlich vernetzten Zukunft sollen Fahrstühle auch jenseits des Routinebetriebs über unsere Zieletagen ganz genau Bescheid wissen – Und, ja, manchmal macht man bei Microsoft Research auch Skynet-Witze, aber so schlimm wird es bestimmt nicht werden (wie Lee hier ab Minute 2:40 erklärt). Foto: cc by kio

via geek

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Samsung Galaxy S5: Geleakte UI-Screenshots zeigen Hybriden aus BlinkFeed & Google Now Gerücht

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Von einer großen Software-Offensive war für 2014 bei Samsung die Rede. Einen ersten Eindruck davon, wie die neueste Iteration von TouchWiz aussehen könnte, haben wir Anfang Januar über einen Screenshot-Leak erhalten. Nun tauchen neue Bilder aus derselben Reihe auf, die deren visuellen Stil unterstreichen und vermuten lassen, dass Samsung in der nächsten TouchWiz-Version Google Now und BlinkFeed zu imitieren versucht.

Kürzlich sickerten über den bekannten Tech-Geheimnisausplauderer evleaks erste Screenshots einer neuen Samsung-UI an die Öffentlichkeit. Die Bilder zeigten eine runderneuertes und erstaunlich elegantes UI, das kaum noch etwas mit dem klassischen TouchWiz zu tun hatte und von dem wir die Hoffnung haben, dass es das Samsung Galaxy S5 zieren wird. Am gestrigen Abend hat evleaks zwei neue Screenshots dieser UI veröffentlicht, die weitere Einblicke zulassen. So könnte die neue Benutzeroberfläche von Samsung einen Hybriden aus Google Now und HTCs BlinkFeed darstellen.

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Nicht jeder mag BlinkFeed, aber man muss dem dezidierten Info-Homescreen aus HTCs Sense-Oberfläche lassen, dass er Informationen aus bevorzugten News-Seiten und den Social Network-Accounts des Nutzers auf eine brauchbare Art und Weise zusammenführt – was man von den allermeisten Social Network-Hubs nicht behaupten kann. Möglich, dass Samsung sich von dessen Konzept dezent hat inspirieren lassen und deswegen das BlinkFeed-Konzept in seinem neuen Homescreen-Hub aufgreift.

Aber auch Google Now und dessen Hintergrund-Protokollierung von Nutzerposition und anderen relevanten Daten nebst Info-Kärtchen sind offenbar Pate der neuen Benutzeroberfläche. So werden dort neben einer mit dem Rad gefahrenen und einer gelaufenen Strecke auch Sportergebnisse, Bestellungen in Restaurants, Termine, aktuelle Fluginformationen, ein Konzerttipp und der Lieferstatus einer Online-Bestellung angezeigt.

Schick ist dieses neue UI, keine Frage. Allerdings macht es hier schon wieder den Anschein, dass Samsung parallele Software-Strukturen zu den Software-Angeboten von Google aufbauen will. Die Frage ist, ob Samsung mit seinen Software-Mitteln das bessere Google Now bauen kann. Die Antwort lautet sehr wahrscheinlich nein.

Aber es handelt sich, bis wir anderweitige Informationen haben, um einen UI-Entwurf. Und der muss nicht zwingend endgültig so aussehen oder die neue TouchWiz-UI im finalen Zustand auf dem Galaxy S5 repräsentieren, schließlich weichen die Bilder visuell stark von dem ab, was man von Samsung gewohnt ist. Möglich wäre, dass die Konzepte auch noch verworfen werden oder es sich um das neue UI für Samsungs Tizen-Geräte handelt.

Wie gefällt euch die Optik dieser Entwürfe? Meinungen in die Kommentare.

Quelle: evleaks @ G+ via Android Authority

Weiterführende Artikel:

  • Samsung Galaxy Note 3: Android 4.4 KitKat-Update als Leak zum Download, wird bereits verteilt
  • Samsung Galaxy S5: Mögliche Screenshots eines neuen TouchWiz-UI geleakt, sehen elegant aus Gerücht
  • Samsung Galaxy S5 & Note 4: Auf Designpatenten basierende Konzeptbilder veröffentlicht


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12Hours: Analog-minimalistisches Uhren-Widget mit Kalenderanzeige

12Hours

Viele Kalender- oder Uhren-Widgets unter Android sind so überladen, dass man beinahe den Überblick verliert und das Wichtigste nicht beachtet – nämlich: Uhrzeit und Termine. Anders macht es 12Hours, ein minimalistisches Analoguhr-Widget, das auf eine clevere Weise auch die nächsten Termine anzeigt.

Wer braucht schon die Termine für die nächsten 14 Tage oder die Uhrzeit in verschiedenen Zeitzonen? Für alle, die ein simples und minimalistisches Uhren-Widget suchen, gibt es 12Hours. Auf dem Homescreen nennt und selbiges auch anzeigt: Eine analoge Uhr, in die eine Anzeige für anstehende Termine in den nächsten 12 Stunden integriert ist.

12Hours-PlayStore-Titelbild

Das Besondere an 12Hours ist die Termin-Anzeige: Der Kalender wird auf dem Ziffernblatt durch farbige „Kuchenstücke” symbolisiert, die entweder in vorgegebenen Farben oder in den Farben des eigenen Google-Kalenders anstehende Termine anzeigen. Tappt man auf einen Termin, öffnet sich die Kalender-App.

Das Widget steht in drei Größen zur Verfügung und kann sowohl auf dem Homescreen als auch, ab Android 4.2, auf dem Lockscreen platziert werden. Stilistisch erinnert 12Hours mit seinem grauen/transparenten Rand und dem schwarzen Ziffernblatt ein wenig an das Analoguhr-Widget von Android ab Version 4.0 Ice Cream Sandwich.

12Hours-screenshots-widget-settings

In den Einstellungen von 12Hours kann man die anzuzeigenden Kalender auswählen und die Farbintensität der inneren Farben, welche auf dem Ziffernblatt zu sehen sind, sowie der Farben, die auf dem Rand der Uhr zu sehen sind, anpassen. Zwischen den einzelnen Strichen für die Stunden liegen 4 weitere Striche, welche jeweils 12 Minuten symbolisieren. Durch diese Einteilung wird das Widget allerdings ein wenig schwer abzulesen, wann der nächste Termin beginnt. Hier hätte sich eine 5-teilige Anzeige angeboten, welche dann immer 10 Minuten darstellen.

12Hours-Entwickler Tajchert scheint sehr aktiv zu sein und antwortet auf viele Play Store-Kommentare, auch deutsche. Zudem fügt er gerne Features hinzu, die die Community verlangt. Zuletzt war dies die Übernahme der Kalenderfarben aus dem Google-Kalender, als nächstes soll die Möglichkeit hinzugefügt werden, dass einzelne Terminfarben mit den im Google Kalender festgelegten korrespondieren.

Fazit: Auch wenn es noch nicht allzu viele Einstellungsmöglichkeiten gibt, kann man doch feststellen, dass 12Hours ein interessantes Konzept hat. Mancher Terminjunkie wird gewiss seine Freude an diesem innovativen Uhren-Widget haben.

12Hours 12Hours
Preis: Kostenlos

via Android Police

Weiterführende Artikel:

  • Gmail für Android: Update auf Version 4.7.2 zeigt Bilder in Mails automatisch an APK-Download
  • Any.do Cal: Kalender-App mit vielversprechendem Bedienungs-Ansatz landet auf Android
  • 1Password 4: Vollversion für Android kommt – Entwickler sucht Betatester

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3,2 Milliarden US-Dollar: Google kauft Nest

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Das nennen wir einen Deal. Nest, ein außerordentlich erfolgreiches StartUp in den USA, ging für die unglaubliche Summer von 3,2 Milliarden US-Dollar über den Ladentisch. Das Unternehmen, das aktuell ein Thermostat und einen Feuermelder im Angebot hat, die sich beide über iOS- und Android-Geräte fernsteuern lassen, wurde von zwei ehemaligen Apple-Technikern gegründet: Tony Fadell und Matt Rogers. Beide haben an der Entwicklung des iPod mitgearbeitet.

Da ist es auch kein Wunder, dass Fadell als erstes mitteilt, das iOS auch in Zukunft von der neuen Google-Firma unterstützt werden wird. Das macht auch Sinn: Das Thermostat ist ein Verkaufsschlager in Apple Stores. Nest wird – ähnlich wie Motorola – als unabhängiges Tochterunternehmen agieren. Von Google erhoffen sich die Gründer technisches Know How und Unterstützung bei der Arbeit an zukünftigen Produkten. Die mit Sicherheit enger mit Googles Ökosystem verzahnt werden dürften.

Der Launch von Nest hatte in den USA für einigen Wirbel gesorgt. Das Geschäft mit den Thermostaten ist in der Hand weniger Hersteller, die nichts unversucht ließen, das Start Up vom Markt zu fegen. Ohne Erfolg.

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