FRITZ!OS 8.25: FRITZ!Box 6670 sowie 6690 Cable werden versorgt

FRITZ! schraubt weiter am FRITZ!OS und verteilt Version 8.25 für die FRITZ!Box 6670 sowie die 6690 Cable. In Berlin hat man sich unter anderem die DVB-C-Funktion vorgenommen und der grafischen Oberfläche einen neuen Anstrich verpasst. Das sieht jetzt zeitgemäßer aus, wenn man das TV-Signal über die Box ins Heimnetz einspeist. Auch unter der Haube der DOCSIS-Verbindung gibt es Korrekturen. Ein Fehler mit der Paketbeschleunigung, der für verlorene ICMP-Pakete sorgte, ist Geschichte. Zudem zeigt die Übersicht nun korrekt eine Multimediadose statt einer TAE-Dose an.

Beim Internetzugang flossen viele Detailverbesserungen ein. Der Ausfallschutz wurde für IPv6 und feste IP-Konfigurationen fit gemacht, während der Online-Monitor den Status der Verbindung nun präziser abbildet. Wer die Kindersicherung nutzt, profitiert von einer besseren Bedienung auf dem Smartphone oder Tablet mit kleinen Displays. Fehler bei der Anzeige von Zugangsprofilen oder Problemen mit der WLAN-Anmeldung bei gesperrtem Standardprofil wurden aussortiert. Auch bei WireGuard gab es Feinschliff, da IPv6-Adressen zuvor teilweise abgeschnitten waren.

Die Telefonie bekommt ein neues Stammzertifikat für verschlüsseltes VoIP. Im Heimnetz räumt FRITZ! ebenfalls auf. Es gab zuvor Verwirrung bei der Anzeige von statischen IP-Adressen oder Geister-Einträgen für Switches, die nun behoben sind (das las ich irgendwie doch schon x Mal…). Eine Änderung betrifft die Portfreigaben via UPnP. Die entsprechende Einstellung regelt jetzt gleichzeitig, ob ein Gerät eine Trennung der Internetverbindung anstoßen darf.

Das System läuft insgesamt stabiler und die Updatesuche wurde gegen Abbrüche bei langsamen Leitungen abgesichert. Wer ein internationales Modell neu einrichtet, spart sich zudem den Neustart nach der Sprachwahl.

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Klarna bringt Shopping-Suche direkt in ChatGPT




Klarna integriert ab heute eine neue Shopping-Suche in ChatGPT. Nutzer können damit innerhalb des Chats nach Produkten stöbern und erhalten Informationen zu aktuellen Preisen sowie zur Verfügbarkeit bei verschiedenen Händlern. Der Dienst soll den Prozess vereinfachen, damit man nicht mehr mühsam zwischen unzähligen Tabs im Browser hin- und herspringen muss.

Klarna reagiert damit laut eigenen Aussagen auf einen Trend, der sich bereits Ende 2025 abgezeichnet hat. In der letzten Weihnachtssaison ist der Datenverkehr von KI-Plattformen zu Onlineshops massiv angestiegen. Käufer, die über solche KI-Assistenten kommen, schließen ihre Bestellungen laut Klarna deutlich häufiger ab als Nutzer aus anderen Quellen. Für die Händler bedeutet die Einbindung einen neuen Weg, um Kunden mit konkreter Kaufabsicht zu erreichen. Wer ChatGPT nutzt, bekommt so eine Abkürzung von der ersten Idee bis zum fertigen Warenkorb serviert.

Ob man nun wirklich beim Chatten mit dem Bot nebenher seine Einkäufe erledigen will, muss jeder für sich selbst entscheiden, aber die technischen Möglichkeiten dafür werden jetzt eben flächendeckend ausgerollt.

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Starlink wird teurer, das sind die Details




Der Satellitendienst Starlink verschickt aktuell Mails an Kunden in Deutschland und kündigt höhere monatliche Gebühren an. Das Unternehmen rechtfertigt den Schritt mit gestiegenen Betriebskosten und notwendigen Investitionen in die Infrastruktur. Betroffen sind fast alle Tarife für Privatnutzer. Die verteuern sich jeweils um 6 Euro. Erst vor kurzer Zeit gab es dort Preisänderungen in die andere Richtung, als ein kleinerer Tarif günstiger wurde, während die unlimitierte Variante preislich anzog.

Alte Preise

Auch beim mobilen Internet greift Starlink tiefer in die Tasche. Das Roam-Abonnement mit 100 GB Volumen kostet nun 5 Euro mehr pro Monat. Unbegrenzter Traffic kostet 6 Euro mehr. Auch der Standby-Modus kostet mehr. Dieser Dienst, der eine Basisverbindung für Updates und Notfälle bei reduzierter Geschwindigkeit garantiert, steigt von 5 Euro auf 10 Euro monatlich an.

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Chase: Digitalbank startet in Deutschland mit Tagesgeld-Lockangebot

Die Digitalbank Chase startet in Deutschland durch. Dahinter steckt die sonst auf Geschäftskunden spezialisierte Investmentbank J.P. Morgan SE. Kunden will man direkt mit einem Lockangebot einfangen. So gewährt man in den ersten vier Monaten 4 % (p. a.) Zinsen auf das Tagesgeld. Lohnt sich für euch natürlich nur, wenn ihr derartiges Tagesgeld-Hopping gerne mitnehmt – und genug auf der hohen Kante habt.

Nach Ablauf der vier Monate fällt der Zinssatz auf das Tagesgeld auf einen variablen Basiszinssatz von 2 % (p. a.). Wichtig: Die Auszahlung der Zinsen erfolgt monatlich. Chase fokussiert sich generell auf seine Banking-App, die man bis Ende 2028 auch um weitere Produkte erweitern will. Dazu sollen im Laufe der Zeit nämlich auch Girokonten, Investment- und Kreditprodukte zählen. Interessierte aus Deutschland können die App ab sofort über chase.de und in den relevanten App-Stores herunterladen.

Chase hat eine Vollbanklizenz in Deutschland und bietet gesetzliche Einlagensicherung auf das Tagesgeld von bis zu 100.000 Euro. Darüber hinaus ist die J.P. Morgan SE nach eigenen Angaben Mitglied des freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V., der die Einlagen von Privatpersonen bis zu einem derzeitigen Höchstbetrag von drei Millionen Euro schützt.

Punkten will man auch beim Support, denn man bietet in der App die Chance, mit nur wenigen Klicks per Telefon oder Chat mit dem Kundenservice verbunden zu werden. Sowohl die Eröffnung als auch die Kontoführung sind kostenlos. Es sollen also keine versteckten Kosten anfallen. Eröffnen könnt ihr ein neues Tagesgeldkonto rein digital. Das funktioniert über die App und die Identifizierung per VideoIdent oder die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises (eID). Die App schlüsselt euch dann Zinsen transparent auf und macht auch die Steuern deutlich, die anfallen, wenn euer Freistellungsauftrag überschritten worden ist.

Falls ihr skeptisch seid, weil euch Chase nichts sagt: Chase ist in den USA und Großbritannien eine bekannte Privatkundenbank mit mehr als 80 Millionen Kunden. Deutschland ist eben jetzt der nächste Markt, in den man expandieren will. Das Lockangebot ist dabei sicher ein adäquates Mittel, um Kunden zu gewinnen – 4 % Zinsen aufs Tagesgeld, auch wenn es nur 4 Monate sind, muten durchaus attraktiv an.

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MediaMarkt und Saturn starten WM-Aktion

MediaMarkt und Saturn starten zur Fußball-WM deine Aktion. Wer gerade überlegt, das Wohnzimmer für die Spiele aufzurüsten, könnte mit etwas Glück komplett kostenlos davonkommen. Die beiden Elektronikhändler starten eine Aktion, bei der jeder elfte privat gekaufte Fernseher oder Beamer erstattet wird.

In den Märkten vor Ort geht es vom 20. bis zum 30. Mai 2026 zur Sache. Wer lieber online oder per App shoppt, hat vom 20. Mai ab 9:00 Uhr bis zum 31. Mai um 23:59 Uhr Zeit. Die Sache hat allerdings eine kleine Bedingung, denn man muss Mitglied im Kundenprogramm myMediaMarkt oder mySaturn sein.

Das Prinzip: Beim Kauf im Laden muss die Kundenkarte gescannt werden, im Netz muss man eingeloggt sein. Die Gewinnermittlung erfolgt über die Belegnummern. Gezählt werden alle Käufe deutschlandweit. Wenn die eigene Nummer auf den elften Platz fällt, gibt es den vollen Kaufpreis zurück. Die Benachrichtigung trudelt ab dem 1. Juli per E-Mail ein. Danach bleibt bis Ende Juli Zeit, sich das Geld im Markt abzuholen.

Ein paar Details sollte man im Hinterkopf behalten. Finanzierte Geräte sind von der Verlosung ausgeschlossen. Falls man gewinnt, wird das Geld auf das ursprünglich genutzte Zahlungsmittel zurückerstattet. Wer online gekauft hat, kann den Gewinn in jedem beliebigen Markt geltend machen, während Käufer aus dem Laden in genau diese Filiale zurückkehren müssen. Wer also ohnehin einen neuen OLED oder einen Beamer für den Garten auf dem Zettel bei einem der Händler hatte, kann hier ein nettes Schnäppchen machen, falls das Losglück mitspielt.

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