Automatisch startende Werbe-Videos auf Facebook kommen (Update)

Filed under: Lifestyle, Internet

Die Gerüchteküche raunt schon seit einer Weile darüber, aber jetzt scheint sich das Gemurmel in Richtung Gewissheit zu bewegen: Facebook will sich demnach ein Stück vom TV-Werbekuchen abschneiden und dazu automatisch startende Werbefilmchen in die Feeds integrieren – sowohl am Rechner als auch mobil. Laut einem aktuellen Bericht des Wall Street Journal dürfte Facebook den garantiert unbeliebten Schritt noch heute ankündigen und bereits am Donnerstag sollen die ersten Werbevideos zu sehen sein. Angeblich sollen die munter drauf los laufenden Spots 15 Sekunden lang sein, ihre Einbindung soll bislang an technischen Problemen (zu lange Ladezeiten) gescheitert sein.

UPDATE: Inzwischen hat Facebook die Einführung des neuen Werbeformats betätigt, allerdings kommen diese Woche nur einige (wie auch immer ausgewählte) Nutzer in den Genuss der Autoplay-Spots.

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Fantastical 2: Kalender- und Erinnerungs-App für iOS

Es gibt massig ToDo-Apps für jede Plattform und es gibt jede Menge Kalender-Apps für jede Plattform. Von Zeit zu Zeit schaue ich mir diese Apps an, denn ich bin immer bestrebt, irgendwie noch mehr aus meiner wenigen Zeit herauszuholen. Einfach zu bedienen soll es sein, übersichtlich und ein bisschen schick.

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Trifft ungefähr auf 70 Prozent aller Apps zu und dank der Nutzung der Google-Dienste habe ich eine große Auswahl, da ich ja auch immer und überall hin synchronisieren kann, zumindest, was die Termine angeht. In der letzten Zeit habe ich mir diverse Android-Widgets angeschaut, den Sol Calender und den Cal von Any.do. Auch getestet: Calendars 5 für iOS.

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Mein aktueller Blick fiel auf Fantastical 2, die Macher bieten auch eine OS X-App an. Normalerweise nutze ich gerne Systemlösungen, schaue aber bei guten Apps auch gerne über den Tellerrand. Fantastical 2 kann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn die Kalender-App kann sowohl den Kalender verwalten, als auch die Erinnerungen von iOS beackern. Ferner bietet sie im Startbildschirm gleich zwei Modi der Ansicht an, einmal die direkte Ansicht auf bevorstehende Ereignisse und Erinnerungen – und einmal die klassische Monatsansicht.

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Kommen wir aber nun zum entscheidenden Punkt bei einer Kalender-App: Anlegen von Terminen und Erinnerungen. Dies ist per Tastatur möglich, aber auch per natürlicher Sprache – und dies funktioniert erstaunlich gut. Spreche ich den Termin ein ” Morgen um 09:00Uhr Treffen mit Nadine”, dann wird am darauffolgenden Tag der entsprechende Termin zu besagter Uhrzeit erstellt, gleiches gilt für Erinnerungen, die auch auf Ortsbasis funktionieren.

Fantastical3Die Unterscheidung zwischen Termin und Erinnerung ist einfach – wird entweder per Hand geschaltet, alternativ spricht man bei einer gewünschten Erinnerung vorher das Wort “Erinnerung” ein. Werden Einträge mit einem Ort eingegeben, so wird übrigens die passende Karte angezeigt. Wer Termine und Erinnerungen nicht einsprechen will, sondern tippt, der wird die zusätzliche Leiste für Zahlen und Punkt / Doppelpunkt schätzen.

Kalendereinträge lassen sich, sofern man sie länger tappt, duplizieren, verschieben oder teilen. Nutzt man das Teilen, so wird der entsprechende Termin per Mail versandt, alternativ lassen sich Menschen zum Termin über die Bearbeiten-Funktion hinzufügen.

Fantastical-3-6Solltet ihr keinen Igel in der Tasche haben und der Meinung sein, dass ihr einen Ersatz für die mitgelieferte Kalender-App von Apple benötigt, dann könnt ihr auf jeden Fall einen Blick auf Fantastical 2 werfen, bislang ließ die App in meiner Nutzung keine Wünsche offen, wenn man von der fehlenden iPad-Version absieht.

Fantastical 2: Kalender und Erinnerungen in einer App Fantastical 2: Kalender und Erinnerungen in einer App
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Zum Beitrag im Blog: Fantastical 2: Kalender- und Erinnerungs-App für iOS

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Twitter bringt Trending Tweets und Topics auch aufs Dumbphone

Filed under: Handys

Für uns verwöhnte Wohlstandskinder mag es seltsam klingen, packen wir doch, wenn man schauen will, was auf der größten Microblogging-Plattform der Welt Twitter passiert, einfach nur unser Smartphone aus und gut ist. Für Mobile-User in Entwicklungsländern ist das etwas anderes. Da aber Twitter offenbar Interesse hat, auch dort seine Präsenz zu forcieren, hat man gemeinsam mit dem Provider U2opia Mobile aus Singapur eine Lösung erarbeitet. Man versendet einen Code und prompt tauchen die Trending Topics auf. Ganz ohne Internet. Ähnliches hatte man zuvor bereits für Facebook und Google Talk entwickelt.

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Spotify kontert mit Umsonst-Variante auch für Mobiles

Filed under: Software

Bislang galt: Spotify umsonst gab es nur auf Rechnern. Jetzt soll diese Strategie laut Wall Street Journal überdacht werden und man plant einen ähnliche werbefinanzierten Service auch auf Smartphones und Tablets. Drei Major-Label haben schon unterzeichnet (kein Wunder, die sind ja auch Anteilseigner). Nächste Woche auf einem Event in New York soll das Ganze vorgestellt werden.

Sieht man sich die Kommentare auf den verschiedensten Seiten dazu an, dann pendelt das zwischen, Leuten, die eh schon immer die mit ein paar Tricks die Umsonstversion genutzt haben und anderen die es jetzt tun werden. Da Spotify sich mit Spotify Artists gerade eben aber bemüht hatte, einen besseren Stand unter den Künstlern zu bekommen, dürften die auch wissen, dass die werbefinanzierten Modelle weit weniger Geld bringen und nicht sonderlich entzückt sein. Wir vermuten Spotify geht diesen Schritt, um den Musikstreaming-Markt komplett zu erobern, da die Kassen gerade wieder gefüllt sind, und werden dieses “Angebot” dann irgendwann wieder streichen, denn auch für Spotify selbst lohnt sich das weniger.

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Buru-Buru: USB-Massagehelm macht Laptop-Arbeiterhirne locker

Filed under: USB-Peripherie

Wir haben schon USB-Massage-Gadgets für die Schultern gesehen und einige obskure Massagehelme, jetzt schlägt Thanko eine Brücke und bringt den USB-Massagehelm Buru-Buru, der gestressten Laptop-Arbeitern eine kleine Hirnlockerung für zwischendurch bieten soll. Das Teil wird wahlweise mit drei AAA-Batterien oder -Akkus betrieben, letztere kann man dann per USB aufladen. Die spektakulär bescheuerte Kopfbedeckung gibt´s dann in Japan für 2.980 Yen (21,3 Euro).

Gallery: USB Buru-Buru Helmet

via akihabaranews

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