Display-Spiegel hübscht Gesichter mit einem subtilen Schuss Fröhlichkeit auf

Filed under: Interface Design

Wissenschaftler von der University of Tokyo haben eine Spiegel ausbaldowert, der Gesichter subtil modifiziert darstellt: durch leichte Veränderungen der Mund- und Augenwinkel kann der Emo-Spiegel den Betrachter prinzipiell trauriger oder fröhlicher zeigen, als dieser gerade wirklich dreinschaut, in der Praxis geht es dann wohl nur in eine Richtung: Lächeln! Das soll dann in einem Rückkopplungseffekt die Laune des Betrachters tatsächlich heben, was natürlich vor allem kommerziell interessant sein könnte, wenn Anprobespiegel in Geschäften den Konsumenten mit subtilen emotionalen Kicks in Kauflaune versetzen. Im Video nach dem Break kommt der Effekt leider nicht so richtig gut rüber.

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Apple kauft Topsy für 200 Millionen Dollar

Filed under: Companies

Apples Einkaufstour ist für dieses Jahr wohl noch nicht vorbei: nach Cue und Prime Sense haben sie sich jetzt für 200 Millionen Dollar die Twitter-Suchmaschine Topsy gesichert. Topsy erlaubt unter anderem die Suche nach und die Analyse von allen Tweets seit Twitter 2006 startete, was oft von Firmen genutzt wird, um die Popularität eines Schlagworts zu tracken, egal ob es um ein Produklt, ein Event oder eine Person geht. Was genau Apple mit Topsy vorhat, ist noch unklar, aber vielleicht wollen sie ja nur sowas wie Ping das nächste Mal vermeiden.

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Samsung Galaxy Gear und Samsung Galaxy Round sollen sich schlecht verkaufen

Es ist noch nicht allzu lange her, da stellte Samsung die Smartwatch Galaxy Gear vor. Nicht die erste Smartwatch, aber die, die wohl das meiste Medienecho bekam. Bislang  konnte sich die Smartwatch laut Berichten von Buisness Korea nicht wirklich gut verkaufen. Seit dem Start der Galaxy Gear am 25. September 2013 sollen es lediglich 50.000 Einheiten über den Ladentisch geschafft haben.

Samsung Galaxy Gear

Hierbei ist noch nicht einmal sicher, ob es Einheiten sind, die beim Kunden verblieben sind – man mutmaßte bereits vor längerer Zeit, dass knapp 30 Prozent aller Smartwatches umgetauscht werden.

 

50.000 verkaufte Samsung Galaxy Gear – ich behaupte mal vorsichtig, dass man sicherlich mit mehr verkauften Einheiten gerechnet hat, vielleicht hat die verbesserungswürdige Akkulaufzeit viele Kunden abgeschreckt – oder die eher mageren Funktionen. Letztere sollte man aber im Auge behalten, die Samsung Galaxy Gear hat jüngst erst Updates erhalten, die wirklich verbesserte Funktionen mit sich bringen.

galaxy round

Auch das gebogene Smartphone, das Galaxy Round, soll sich nicht gerade gut verkaufen. Im noch begrenzten Mark sollen bislang lediglich 10.000 Geräte abgesetzt worden sein. 10.000 Galaxy Round und 50.000 Galaxy Gear – wenn diese Zahlen stimmen sollten, dürften sie eine Enttäuschung für Samsung darstellen. Man wird diese Geräte ja sicherlich nicht als Testballon hergestellt haben.

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Gracenote Entourage: TV-Werbung zugeschnitten auf den Geldbeutel

Filed under: Fernseher

Gracenote ist den meisten von uns wohl eher bekannt als die Firma, die CD-Infos automatisch beim rippen von CDs hinzufügt. Die machen aber mehr, wie das Video nach dem Break zeigt. Mit Gracenote Entourage wollen sie den Werbemarkt auf Smart-TVs aufrollen. Noch in der Testphase sollen die zusammengeschraubten Daten spezielle Werbevideos passend zum Geldbeutel des Fernsehguckers ausspielen. In diesem Fall, passende Autos. Natürlich kommen noch mehr Funktionen hinzu, wie Second Screen Integration oder Social. Anfang 2014 wollen sie damit auf den Markt gehen. Video nach dem Break.

via AdAge

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Video: Forscher entwickeln digitalen Lollipop

Filed under: Medizin, Forschung

Forscher der Nationaluniversität Singapur haben einen Geschmackssimulator ausgetüftelt, der über Elektroden die vier bekannten Geschmacksqualitäten salzig, süß, sauer und bitter simulieren kann. Als erste konkrete Anwendung schwebt ihnen ein Lutscher vor – sie nennen das Ding „digital Lollipop” – der nach Zucker schmeckt, ohne den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen. Viele weitere Geschmacksrichtungen und selbst Texturen sollen später dazukommen. Und so werden wir, vorausgesetzt das Video nach dem Break meint das ernst, irgendwann den Kuchen vom Bildschirm lecken. Die Forschern können sich unter anderem auch ein auf Geschmack basierendes Belohnungssystem für Games vorstellen – mit süßen, minzigen oder sauren Belohnungen. Offensichtlich misst man Saurem in Asien eine positive Bedeutung zu, bei Fehlern gäbe es dann aber hier wie dort eine bittere Pille zu schlucken, oder besser gesagt – lutschen.

Via NYT, NewScientist

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