ASUS PadFone mini: 4 Zoll-Smartphone- und 7 Zoll-Tablet-Kombo vorgestellt CES 2014

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ASUS hat es auf der CES in Las Vegas wieder krachen lassen und eine Menge an neuen Produkten aus der Taufe gehoben. Unter anderem haben die Taiwaner eine kleine Version ihrer Smartphone-Tablet-Kombo in Form des PadFone mini präsentiert, das angesichts seiner Ausstattung zu einem durchaus günstigen Preis angeboten werden dürfte.

Während andere Hersteller lediglich Mini-Versionen ihrer Top-Smartphones aus dem Hut zaubern, macht ASUS praktisch das Gleiche – allerdings mit seiner Smartphone-Tablet-Kombo, dem PadFone. Bei der neuen Variante der Kombination aus Smartphone und Tablet, bei dem das Smartphone ins Tablet gesteckt werden kann und als Rechen- und Speicherzentrale dient, ist alles ein wenig geschrumpft.

So verfügt das Smartphone lediglich über ein 4 Zoll in der Diagonale messendes IPS+-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln sowie ein Intel Atom Z2560 Dual-Core-SoC mit 1,6 GHz und 1 GB RAM. Der interne Speicher ist mit 8 GB recht knapp bemessen, lässt sich allerdings per micro SD-Karte um bis zu 64 GB erweitern. Die rückseitige Hauptkamera besitzt einen 8 MP-Sensor, frontseitig befindet sich eine 2 MP-Kamera. Gespart hat ASUS unter anderem beim Akku, denn der Energiespeicher des 116 Gramm leichten Smartphone fasst lediglich 1.170 mAh. Ferner verfügt das PadFone mini über Bluetooth 4.0, WiFi 802.11 b/g/n und ist Dual-Sim-fähig – ein LTE-Modul ist indes nicht vorhanden. Als OS kommt Android 4.3 mit ASUS’ eigener Nutzeroberfläche ZenUI zum Einsatz – ein Update auf Android 4.4 soll folgen.

Das Tablet-Element des PadFone mini besitzt einen 7 Zoll-IPS+-Screen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und wiegt 260 Gramm. Der im Tablet verbaute 2.100 mAh-Akku kann auch nicht unbedingt als besonders groß bezeichnet werden, allerdings dürfte die Kombination aus energiesparendem Intel Atom-SoC und dem kleinen Display recht akkufreundlich sein. Nichtsdestotrotz kann festgestellt werden, dass beide Energiespeicher alles andere als groß sind.

ASUS hat zwar noch nicht bekannt gegeben, wo und wann das PadFone mini letztlich auf den Markt kommen soll, allerdings ist der US-Verkaufspreis sehr attraktiv, denn das Device soll in den Staaten für angemessene 249 US-Dollar über die Ladentheke gehen.

Quelle: ASUS via BestBoyZ

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CES 2014: Belkin WeMo mit smarten LED-Lampen, neuer App und einem Maker Kit

Die Firma Belkin hat schon etwas Erfahrung mit Elementen aus dem Bereich Smart Home. Mit dem WeMoSwitch, der WeMo Motion und diversen Lichtschaltern hat man schon ein Portfolio am Start, welches man nun noch etwas erweitert hat. So stellte man auf der Consumer Electronics Show (CES) unter anderem die smarten LED-Lampen vor. Die Birnen sind ein Äquivalent zu 60 Watt-Birnen und verbreiten mit 800 Lumen und 3000 Kelvin ein ausreichend helles Licht. Die Birnen lassen sich vollständig dimmen und können einzeln oder in Gruppen gesteuert werden.

WEMO LINK und WEMO LED

Das WeMo LED Licht Starter Set beinhaltet zwei Birnen und einen WeMo Link, über den sich bis zu 50 einzelne Birnen steuern lassen. Die Birnen selber werden von dem ebenfalls neuen WeMo Link Adapter gesteuert, der selber wiederum über WLAN mit dem heimischen Netzwerk verbunden ist. Ihr habt also im heimischen WLAN einen Sender / Empfänger, über welchen die vom Smartphone ausgeführten Befehle an die Birnen weitergeleitet werden. Ebenfalls sind, wie bei den bisherigen Lösungen auch, Regeln möglich.

So können Lampen nach Zeitplan ein- und ausgeschaltet werden und ich behaupte mal, dass da auch bald eine IFTTT-Integration folgt, die bereits jetzt bei den vorhandenen Lösungen gegeben ist. So kann man Dinge, die im Internet geschehen, logisch mit dem WeMo-Elementen von Belkin verknüpfen. Wenn ich zum Beispiel vor dem Duschen auf die Waage steige, dann wird über diese smarte Withings-Waage ein Trigger gesetzt, der via IFTTT meine Schreibtischlampe aktiviert. Für das Starter-Set mit Sender / Empfänger nebst zwei Birnen möchte man bei Belkin 99,99 Euro, bei Aufrüstung werden pro Birne noch einmal satte 39,99 Euro fällig.

wemo-App

Neben diesen Birnen hat man zusätzlich noch eine Maker Set für die Bastler unter euch kreiert. Das WeMo Maker Set ermöglicht es Heimwerkern ihre eigenen WeMo-Lösungen zu basteln, indem es jedem Gerät, das mit Gleichstrom arbeitet, Internetkonnektivität verleiht. Dies können Roboter, Motoren, Sprinkleranlagen, Antennen und vieles mehr sein. WeMo Maker präsentiert sich als kleines Modul, das in Niederstromgeräte eingebaut werden kann. Auf diese Weise lässt sich eine ganze Reihe von 5V-Sensoren überall auf der Welt per Smartphone und Tablet überwachen und steuern. WeMo Maker arbeitet mit der gleichen WeMo-App wie die gebrandeten WeMo Geräte und lässt sich nahtlos in bestehende WeMo-Infrastrukturen integrieren.

Das WeMo LED Licht Starter Set, die WeMo Smart LED Virnen, und das WeMo Maker Kit warden im Frühjahr 2014 verfügbar sein. Die neue Version der WeMo App wird für Android und iOS ab Februar verfügbar sein. Zusätzlich zu den neuen WeMo-Produkten wird auch die dazugehörige App mehrere Updates bekommen. So wird es in der nächsten Version einen frei definierbaren langen Tastendruck für den WeMo Lichtschalter geben sowie verbesserte Regeln in Zusammenhang mit Sonnenauf- und Untergang, simulierte Anwesenheit und eine Countdown-Funktion.

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Netatmo June: Fashion-Armband trackt UV-Strahlung und empfiehlt Sonnencreme

Filed under: Wearables

Auf der CES hat die Firma Netatmo das Armband June vorgestellt. Ein Fashion-Wearable, das eher für die Dame als für den gemeinen Herrn konzipiert ist. Versteckt sich doch hinter dem “Edelstein” ein Lichtsensor, der erkennen will, wann die Trägerin zuviel Sonne abkriegt. In sonnigen Gegenden sollte man bekanntlich sparsam mit UV-Strahlungseinwirkungen umgehen. Der Grat zwischen getunten Teint und verfalteter Toasterbräune kann schmal sein. Natürlich gibt es eine passende iOS-App dazu, mit der sich die Sonnendusche tracken lässt und der richtige Sonnenschutzfaktor angezeigt wird. Geplanter Preis: 99 Dollar. Video nach dem Break.

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Auto-Game Crossover: Corvette Stingray 2015 mit Videosystem zum Aufzeichnen eigener Rennen

Filed under: Autos

Die kommende Chevrolet Corvette Stingray bekommt ein besonderes Add-On. Ein eigenes Aufzeichnungsgerät für Fahrten, das Videos der Strecke mit Informationen über GPS, Geschwindigkeit, Beschleunigung etc. schmückt. Am Ende sehen die Videos dann so aus als hätte man an einer eigenen Stage für Gran Tourismo gearbeitet. Video wird dabei über der Windschutzscheibe geschossen, Audio gibt es selbstverständlich auch und die Videos werden in 720p auf einer SD-Karte gesichert. Die eigene App dazu überlagert das noch mit Bing Maps und ein paar Extras, die einem ermöglichen sollen den eigenen Fahrstil zu verbessern. Mitte des Jahres soll der Wagen rauskommen. Bis dahin wünschen wir euch viel Spass mit den Videos nach dem Break.

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Bedenken in Fernost: China und die Übernahme von Nokia durch Microsoft

Filed under: Companies

Wenn das taiwanesische Branchenblatt DigiTimes die Gerüchteküche um neue Gerätegenerationen befeuert, winkt man mittlerweile weltweit ab: Der Fehlerquotient ist einfach zu hoch. Die kleine Meldung zur geplanten Übernahme von Nokia durch Microsoft klingt allerdings plausibel. Nachdem die US-amerikanischen und europäischen Kontrollbehörden zugestimmt hatten, scheint man sich in China querzustellen. Die Argumentation laut DigiTimes: Microsoft müsse sich bereiterklären, die Lizenzgebühren für Patente zu senken, um sich keinen Ärger mit den chinesischen Behörden einzuhandeln, um keine kartellrechtlichen Probleme zu bekommen.

China setzte diesen Machthebel zuletzt bei der Übernahme von Motorola durch Google an und verzögerte die Freigabe um mehrere Monate.

Nokia hält aktuell über 7.000 relevante Patente und klagt immer wieder weltweit gegen Mittbewerber, gerade aus aisatischen Ländern.

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