Google Play Store 5.3.5 bringt kleinere Änderungen

Google verteilt aktuell Version 5.3.5 des Google Play Store für Android. Dieser hat kleinere Änderungen an Bord, die hauptsächlich optischer Natur sind. Im Landscape-Modus werden Inhalte nun nicht mehr bis an den Rand gezeigt, sondern man sieht an beiden Seiten das Hintergrundbild. Zugegeben, eine sehr kleine Änderung, die optisch dennoch einfach besser aussieht. Gleiches gilt für das automatische Verschwinden der Action Bar, wenn man durch einzelne Play Store-Einträge scrollt.

PlayStore_535

Google hat aber auch eine Funktion entfernt, eine Funktion, die viele Nutzer verwirrte, da sie gerne auch einmal unbeabsichtigt ausgelöst wurde. Ruft man die Details zu eine App-Beschriebung oder den Changelog auf, konnte man diese Details wieder mit einer Wischgeste ausblenden. Das funktionierte nicht zuverlässig. Google hat diese Funktion entfernt, man muss die Detailseiten nun über ein X schließen, die Geste gibt es nicht mehr.

Bei den Update-Benachrichtigungen gibt es ebenfalls eine Änderung. Hier kann man nun wählen, in welchem Fall Benachrichtigungen angezeigt werden sollen. Auswählen kann man, ob man nur Apps angezeigt bekommen möchte, für die ein Update verfügbar ist oder auch die, die ein Auto-Update erhalten haben. Das Ganze kann getrennt voneinander aktiviert werden.

Die letzte Änderung bezieht sich ebenfalls auf die Benachrichtigungen. Es gibt in den Benachrichtigungen nun einen “Update All”-Button, der – wer hätte es gedacht – alle Updates auf einmal aus den Benachrichtigungen anstößt. Spart einem unter Umständen das Aufrufen des Play Stores.

Wer nciht warten möchte bis das Play Store-Update automatisch ankommt, findet bei APKMirror den entsprechenden APK-Download.

(Quelle: Android Police)

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Bloomberg: Kein großes iPad Pro vor September

Es ist immer wieder witzig, wenn sich Produkte verzögern, die noch nicht einmal angekündigt sind. Von einer Verzögerung kann also keine Rede sein, weil einen Termin gab es ja noch nicht. Dennoch gibt es neue Informationen zu einem eventuellen iPad Pro, das 12,9 Zoll-Monster, welches schon so einige Male in der Gerüchteküche auftauchte. Bloomberg will wissen, dass sich die Produktion auf September 2015 verschiebt, da es Problemen mit der Displayfertigung gibt. Ursprünglich wäre die Produktion für dieses Quartal angedacht gewesen.

Apple

Mit dem “iPad Pro” soll sich Apple vor allem an Business-Kunden richten, die die Geräte anstatt Laptops einsetzen sollen. Die Business-Kundschaft ist auch diejenige, die iPads generell am Leben halten soll und sogar für Wachstum auf dem schwächelnden Tablet-Markt sorgen könnte, wie Investor Carl Icahn anmerkt. Im Comsumer-Bereich sind Tablets dank größerer Smarpthones nicht mehr so beliebt, folglich müssen sich die Unternehmen andere Wege suchen, um Geräte gewinnbringend an den Mann zu bringen.

Alles höchst spekulativ, wie bereits erwähnt handelt es sich hier um ein Produkt, das es offiziell gar nicht gibt. Nur weil Apple eventuell ein größeres iPad entwickelt oder testet, heißt dies ja noch nicht, dass dieses auch jemals auf den Markt kommen wird.

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Mobile | OwnFone: Das Handy aus dem 3D-Drucker #VIDEO

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Früher waren Handys mal was Besonderes und ihre Besitzer auch. Heute hat jeder eins, und die Dinger können inzwischen mehr als die letzte Generation von Videorekordern, deren Funktionen man ja auch schon nicht mehr verstanden hat.

Warum also nicht zurück in einfachere Zeiten – und zwar mit Hilfe von 3D-Druckern?Die nämlich sollen – wenn die Finanzierung klappt – OwnFones ausspucken – kleine Mobiltelefone mit minimalen Funktionen, die aber fast für einen Appel und ein Ei (naja 66 GBP) zu haben sind.

Das wäre noch nicht mal wirklich günstig, wenn damit nicht das Angebot verbunden wäre, jedes OwnFone individuell gestalten zu können.

ICI

Zur Bedienung kann man bis zu 22 Tasten vorsehen, auf denen sich Wörter, Bilder oder 3D-Objekte (z.B. Braille-Schrift) befinden können.

Ansonsten kann man mit dem 2G-Telefon wirklich nur telefonieren – keine SMS, kein Internet, nüscht. Was wiederum Vorteile hat: Das OwnFone  (das ohne SIM-Karte geliefert wird – da wählt man eine beliebige) soll angeblich ein Jahr lang in betrieb sein können, ohne augeladen werden zu müssen.

Ach ja: Und wer meint, das schon mal gelesen zu haben, hat recht. OwnFone gibt es in Großbritannien schon seit 2012, aber mit der Kickstarter-Kamapgne sollen jetzt auch andere Regionen (EU und USA) beglückt werden.

+ Links: Kickstarter

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Social Media | “Da kotzt das Texterherz”: Facebook-Gruppe unter Druck

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Ein Buch voller lustiger Fotos und Kommentare aus einer Facebook-Gruppe bringt seinen Herausgebern erheblichen Ärger ein. Auf 160 Seiten zeigt das Buch «Da kotzt das Texterherz» unfreiwillig komische Schilder und Kommentare aus der gleichnamigen Facebook-Gruppe. «Weine nicht, wenn der Winter kommt, Dämm Dämm», heißt es etwa auf einem Werbeplakat.

Das Problem: Die Herausgeber des Buches haben die Urheber nicht gefragt, ob sie deren Fotos und Sprüche abdrucken und als Buch verkaufen dürfen. Das wird in der geschlossenen Facebook-Gruppe heftig kritisiert, berichtete «Spiegel Online». «Wir haben einen großen Fehler gemacht», schrieb einer der Herausgeber, Peter Berberich, den Gruppenmitgliedern kleinlaut.

Die Herausgeber und der Verlag müssen nun um ihr Buch bangen. Denn bei einer Urheberrechtsverletzung können die Betroffenen eine Unterlassung fordern. Schon ein Urheber, der sein Bild zu Unrecht verwendet sieht, könnte den Verkauf des Buches stoppen, sagte der Fachanwalt Lars Rieck der dpa. «Das war schon sehr blauäugig», sagte der Hamburger Anwalt. Das Buch sei eindeutig eine kommerzielle Verwendung. Dafür hätten sich die Herausgeber eine schriftliche Erlaubnis einholen müssen.

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US-iTunes mit neuer Kategorie für kostenlose Inhalte

Free on iTunes

Nutzer, die einen US-Account bei Apple ihr Eigen nennen, können nun in einer neuen Kategorie stöbern, die sich “Free on iTunes” nennt. Hier listet Apple kostenlose Inhalte für den Nutzer, momentan findet man hier Songs einzelner Künstler, aber auch Episoden von TV-Serien, beispielsweise 12 Monkeys oder Backstrom vor. Nutzer mit deutschem Kontos bei Apple haben bislang keinen Zugriff auf die Inhalte. Wer sich damals schon ein US-Konto bei iTunes angelegt hat, um das kostenlose iTunes Radio zu nutzen, der kann die Inhalte natürlich auch in Deutschland beziehen. (via iMore)

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